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CIPRA ist eine unabhängige, nichtstaatliche und gemeinnützige Dachorganisation, die sich seit 1952 für den Schutz und die nachhaltige Entwicklung der Alpen einsetzt. Mit ihrer internationalen Geschäftsstelle in Liechtenstein, ihren nationalen Vertretungen in sieben Alpenländern und darüber hinaus rund hundert Mitgliedsorganisationen ist die CIPRA heute ein wichtiges alpenweites Netzwerk. Dies ermöglicht es uns, Pionierarbeit zu leisten und sowohl aktuelle als auch künftige Herausforderungen mit alpenweiter Betrachtung anzugehen, mit dem Ziel einer nachhaltigen Zukunft in den Alpen. Source
Ungebremstes Tourismuswachstum bis zur Belastungsgrenze? Der Tourismus gehört zu den wichtigsten Wirtschaftszweigen des Alpenraums. Gleichzeitig steht er vor grundlegenden Herausforderungen. Der Tourismus verursacht, insbesondere durch die An- und Abreise, hohe Treibhausgasemissionen. Überdies verändert der Klimawandel die natürlichen Voraussetzungen vieler Destinationen und stellt traditionelle Geschäftsmodelle zunehmend infrage.
Wann von 08:15 bis 15:30 Termin zum Kalender hinzufügen iCal Wo Hofburg-Rennweg 1 , Innsbruck/A https://www.cipra.org/de/veranstaltungen/abfluss-in-einzugsgebieten-einfluss-von-standort-und-bewirtschaftung Abfluss in Einzugsgebieten - Einfluss von Standort und Bewirtschaftung Mitarbeiter:innen der Abteilung für Wildbachprozesse und Hydrologie des Instituts für Naturgefahren am BFW sind gemeinsam mit Partner-Institutionen (WLV, BOKU, Universität Innsbruck u.v.a.) in den letzten Jahren in einer...
Almen im Landkreis Bad Tölz-Wolfratshausen und auch anderswo sind historisch gewachsene Kulturlandschaften mit hoher ökologischer, landwirtschaftlicher und touristischer Bedeutung. Gleichzeitig stehen sie unter zunehmendem Druck durch Klimawandel, steigende Freizeitnutzung und konkurrierende Nutzungsinteressen.
Zuhause verlassen, verbunden bleiben: zukünftiges Leben im Alpenraum Online Webinar über Jugendmigration in den Alpen https://www.cipra.org/de/veranstaltungen/leaving-home-staying-connected-the-future-of-alpine-living https://www.cipra.org/@@site-logo/cipra_logo_de.svg Online Webinar über Jugendmigration in den Alpen Mittwoch, 17.
Stärkere ökologische Leitplanken für die Standortförderung und die Tourismusstrategie CIPRA Schweiz hat am 1. Juni ihre Stellungnahme zur Botschaft über die Standortförderung des Bundes 2028–2031 eingereicht. Das zentrale Element der Vernehmlassung ist für CIPRA Schweiz die neue langfristig ausgelegte Tourismusstrategie des Bundesrates. Sie ist die Grundlage für die Tourismuspolitik 2028–2031 und die Ausrichtung der touristischen Förderinstrumente des Bundes, wie zum Beispiel Innotour.
Der Tourismus ist einer der wichtigsten Wirtschaftszweige im Alpenraum. Gleichzeitig verursacht er starke Belastungen. Overtourism, Wohnraummangel, hohe Emissionen sowie neue Infrastrukturen mit gravierenden Eingriffen in Landschaft und Natur stehen einer sozial, wirtschaftlich und ökologisch nachhaltigen Zukunft entgegen. Diese Entwicklungen gefährden auch den Erfolg des Schweizer Tourismus.
Mit unserem Webinar möchten wir diepraktische Relevanzder Alpenkonvention in der Raumplanung beleuchten und diskutieren, wie ihre Vorgaben in Planungsprozessen wirksam umgesetzt werden können.Darüber hinaus wirdbeleuchtet, welche Chancen und Herausforderungen mit der Verknüpfung völkerrechtlicher und EU-rechtlicher Vorgaben – insbesondere der EU-Wiederherstellungsverordnung – verbunden sind und welche Anforderungen sich daraus für die Planungspraxis ergeben.
Mit Abschluss des Projekts INNsieme connect findet der fünfte internationale INN Dialog statt – ein Austauschformat im Konferenzstil, bei dem sich alles um den Inn und die Renaturierung von Flüssen dreht. Unter dem Motto “Vom Kiesel zur Au – Gemeinsam den Stein ins Rollen bringen” finden Fachvorträge und Exkursionen statt. Dabei präsentieren Expert:innen erstmalig neue Erkenntnisse zum Inn und zu seinem Geschiebehaushalt.
20 years of the Youth Parliament Turbines in drinking water and solar panels on dams: with these and other ideas, the Youth Parliament to the Alpine Convention, which met in the French city of Chamonix in mid-March 2026, aims to strengthen climate resilience in the Alps.
Das Zitat «Gut geht, wer ohne Spuren geht» wird dem chinesischen Philosophen Laotse zugeschrieben. In fünf Wörtern fasst es die heute umso aktuellere verkehrspolitische Zielsetzung zusammen: Wir wollen, ja müssen sogar mobil sein. Aber nur wenn Verkehr nachhaltig und damit umweltverträglich abgewickelt wird, ist sichergestellt, dass wir keine dauerhaften Schäden im Lebensraum Alpen hinterlassen. Seit Jahrtausenden bewegen sich Menschen in und über die Alpen.