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Dr. Web is a popular German magazine for web developers and designers. Founded in 1997 it is one of the longest running publications in its field. Source
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Search ArticlesAnthropic wirft Zhipu und Moonshot KI-Destillation vor und zieht die Schrauben an
Anthropic hat Zehntausende Konten gesperrt, oft binnen zwei Stunden nach dem Start einer Kampagne. Laut dem KI-Anbieter holen Destillierer seither 90 bis 99 % weniger Daten aus Claude, zwei chinesische Labore stehen namentlich im Bericht. Den Preis zahlen reguläre Kunden mit: Seit dem 24. September berechnet Anthropic auch Anfragen, die der Filter vor der Antwort abfängt.
Michael Dells Family Office kauft SK-Aktien für 363 Millionen Euro vom SK-Chef
Für rund 363 Millionen Euro wechseln 1,34 Prozent der koreanischen SK-Holding zu einem Fonds der Familie Dell. Verkäufer ist SK-Chef Chey Tae-won, der mit dem Erlös eine gerichtlich festgesetzte Zahlung aus seiner Scheidung leistet. Koreanische Aktionärsschützer verlangen Auskunft, ob befreundete Käufer eine neue Stimmrechtsgrenze aushebeln helfen.
Swiss Steel will Edelstahlwerke in Hagen und Krefeld verkaufen oder schließen: 750 Beschäftigte betroffen
Rund 750 Beschäftigte in Hagen und Krefeld warten auf einen Käufer für ihre Werke: Swiss Steel will beide Standorte der Deutschen Edelstahlwerke verkaufen und schließen, falls der Verkauf scheitert. In Siegen setzt der Konzern die Stahlerzeugung vorübergehend aus, betroffen sind dort rund 220 Menschen. Vor elf Tagen hatte Konzernchef Frank Koch nur einen weiteren Abbau angekündigt, jetzt stehen die Werke fest.
Secunet betreibt ab 2027 die KI-Plattform von ServiceNow, das Angebot soll auch Verschlusssachen abdecken
Behörden, Streitkräfte und Betreiber kritischer Infrastruktur sollen die Workflow-Software von ServiceNow nutzen können, ohne die Kontrolle über ihre Daten an den US-Konzern abzugeben. Den Betrieb übernimmt Secunet in Rechenzentren in Deutschland. Wie viel Kontrolle das Modell bringt, hängt an einer Vorgabe des BSI zum Personal.
Nvidia beteiligt sich an Doctolib und drei weiteren französischen KI-Start-ups
Jensen Huang verkündete in Paris den Einstieg bei vier französischen Start-ups, darunter die Arztterminplattform Doctolib. Wie viel Geld fließt, verraten weder Nvidia noch die Firmen. Laut Bloomberg folgen binnen einer Woche weitere Europa-Deals über 2 Milliarden US-Dollar, rund 1,74 Milliarden Euro. drweb.de als bevorzugte Quelle auf Google hinzufügenQualitätsgeprüfte Inhalte direkt in Google News & DiscoverJetzt hinzufügen Auf einem Empfang an der Pariser Place Vendôme stellte Jensen Huang am 13.
Anthropic: Kleine KI-Modelle könnten sich in wenigen Monaten selbst auf fremde Geräte kopieren
Auf 15 Android-TV-Boxen für je rund 48 € ließ Anthropic ein Sprachmodell mit 26 Milliarden Parametern laufen. In einem abgeschotteten Testnetz verbreitete sich ein Agent mit dem offenen Modell GLM-5.2 in vier von fünf Läufen auf alle acht Rechner. Anthropic rechnet damit, dass kleine Modelle dieses Niveau bis Ende 2026 erreichen.
Wichtige Handelsrouten: Wer kann den Welthandel lahmlegen?
Wichtige Handelsrouten werden für Einkäufer erst sichtbar, sobald die Reederei für den Container aus Shanghai eine neue Ankunftszeit meldet, zehn Tage später als geplant. Im Einkaufssystem heißt die Weltkarte Lieferzeit. Laut Weltbank kostet allein der Umweg um das Kap der Guten Hoffnung zwischen Asien und Europa sieben bis zehn Tage, seit Februar 2026 steht zusätzlich die Straße von Hormus fast still.
E-Autos in Österreich: Jeder dritte Neuwagen fährt elektrisch, ohne Prämie vom Bund
In Österreich fuhr im September jeder dritte neu zugelassene Pkw rein elektrisch, 80,6 Prozent mehr E-Autos als ein Jahr zuvor. Eine Kaufprämie zahlt der österreichische Bund nicht, Deutschland gibt Privatkäufern bis zu 6.000 Euro und kommt auf fast denselben Anteil. Ab Januar sollen Beschäftigte in Österreich für ihren elektrischen Dienstwagen erstmals Lohnsteuer zahlen.
N26 Geschäftsmodell: Wovon lebt die Bank ohne Filialen?
N26 hat 2025 zum ersten Mal ein ganzes Geschäftsjahr mit Gewinn abgeschlossen: 1,6 Millionen Euro bei gut 500 Millionen Euro Bruttoerträgen. Hinter der Smartphone-Bank aus Berlin liegen zwölf Jahre mit Verlusten, zwei Millionen-Bußgelder der Finanzaufsicht und ein Machtkampf, an dessen Ende beide Gründer gingen. Die Zahlen dahinter stehen nicht in der App, sondern in einem Konzernabschluss, den N26 im Lobbyregister des Bundestags hinterlegt hat.
Lee Jae-yong bekommt Samsung-Aktien für 1,74 Milliarden Euro von seiner Mutter
Samsung-Chef Lee Jae-yong bekommt von seiner Mutter Hong Ra-hee Aktien im Wert von rund 1,74 Milliarden Euro. Am Montag hatte er ihr bereits Papiere für 1,3 Milliarden Euro abgekauft. Die Schenkungsteuer schätzt die Branche auf gut 1 Milliarde Euro. drweb.de als bevorzugte Quelle auf Google hinzufügenQualitätsgeprüfte Inhalte direkt in Google News & DiscoverJetzt hinzufügen Lee Jae-yong erhält am 12.