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Search ArticlesIranisches Video: "Wo kann Trump getötet werden?"
Die iranische Nachrichtenagentur Fars verbreitet in sozialen Medien ein Video mit dem englischen Titel „Wo kann Trump getötet werden?“. Es wurde unter anderem auf dem Telegram-Kanal der Agentur, die den mächtigen Revolutionsgarden nahesteht, veröffentlicht. Eine Version des Videos auf der Plattform X, die dem US-Milliardär Elon Musk gehört, wurde mittlerweile gelöscht. Das Video soll etwa die Route der Autokolonne von US-Präsident Donald Trump zu seinem Wohnsitz in Mar-a-Lago in Florida zeigen.
Interesse an Mode sinkt
Das Interesse an Mode und Bekleidung hat in Deutschland deutlich nachgelassen - und auch Nachhaltigkeit spielt beim Kauf eine geringere Rolle. Das geht aus einer Untersuchung des Marktforschungsinstituts Innofact im Auftrag des Modeverbands GermanFashion hervor. Die wichtigsten Ergebnisse: Frauen informieren sich öfter Innofact hat im April gut 1.000 Menschen zwischen 18 und 69 Jahren repräsentativ befragt. Das Ergebnis: 40 Prozent informieren sich nicht aktiv über Mode und Bekleidung.
Ukrainer verharren im Flüchtlingsschutz
Mehr als vier Jahre nach Beginn des russischen Angriffskriegs auf die Ukraine im Februar 2022 und der großen Fluchtbewegung nach Deutschland haben rund vier Prozent der ukrainischen Geflüchteten einen dauerhaften Aufenthaltstitel. Das ergab eine FOCUS-Umfrage bei den Bundesländern. Demnach besitzen von den rund 1,3 Millionen in Deutschland lebenden Ukrainern 42.526 eine dauerhafte Aufenthaltserlaubnis.
Trump wirft China Wahlmanipulation vor
Vor den Zwischenwahlen in den USA hat Präsident Donald Trump Zweifel an der Integrität von Wahlen in seinem eigenen Land geäußert – etwa mit Vorwürfen einer versuchten chinesischen Einflussnahme ab 2020. Trump wiederholte in einer Rede an die Nation seine falsche Behauptung, bei der Präsidentenwahl in dem Jahr sei betrogen worden, ging aber noch über diesen Vorwurf hinaus. Über Jahre hinweg soll China versucht haben, Wahlerfolge Trumps zu verhindern.
Stadt vs. Land – die gefährlichste Spaltung der Republik
Politiker-Reisen in die Provinz können viele Gründe haben: 1. Es ist ihr Wahlkreis, und sie müssen sich beim Firmenjubiläum eines solventen Parteispenders blicken lassen. 2. Nach irgendeiner Naturkatastrophe ist es angeraten, sich als „Kümmerer“ in Gummistiefeln zu präsentieren. 3. Man ist Bundeslandwirtschaftsminister. Letzteres trifft aktuell nur auf einen Bundesbürger zu: den CSU-Politiker Alois Rainer.
Iran meldet US-Angriffe auf Brücken
Das US-Militär hat in der sechsten Angriffsnacht in Folge laut Medienberichten mehrere Brücken und einen Flughafen im Iran bombardiert. Mit den Angriffen auf Brücken sollten Nachschubwege zu einem iranischen Marinestützpunkt an der Straße von Hormus unterbrochen werden, berichtete das „Wall Street Journal“ unter Berufung auf einen US-Beamten. Der Iran holte in Reaktion darauf erneut zu Vergeltungsschlägen gegen Ziele in den mit Washington verbündeten Golfstaaten Kuwait, Bahrain sowie Katar aus.
Was Merz und Macron heute gemeinsam vorhaben
Gemeinsame nukleare Abschreckung, engere Kooperation bei Künstlicher Intelligenz, Satelliten und in der Handelspolitik: Deutschland und Frankreich wollen heute mit ihren Regierungsgesprächen in der Nähe von Köln neuen Schwung in ihre zuletzt schwierigen Beziehungen bringen. Die Zusammenarbeit beider Länder müsse weiter ausgebaut und der strategische Aufbruch Europas beschleunigt werden, sagte der französische Präsident Emmanuel Macron am Donnerstagabend nach seiner Ankunft in Deutschland.
Prozess gegen mutmaßliche Unterstützerin geht zu Ende
Nach gut acht Monaten geht der Prozess gegen die mutmaßliche Unterstützerin der Neonazi-Terrorzelle NSU, Susann E., am Oberlandesgericht in Dresden (OLG) zu Ende. Die 45-Jährige ist die Ehefrau des bereits verurteilten NSU-Unterstützers André E. und mutmaßlich eine enge Freundin der Rechtsterroristin Beate Zschäpe. Sie ist wegen Unterstützung einer terroristischen Vereinigung und Beihilfe zu einer schweren räuberischen Erpressung mit Waffen angeklagt. Susann E.
Kritik an Spahn wegen Leihmutterschaft
Nach der Bekanntgabe seiner Elternschaft mehrt sich Kritik an Unionsfraktionschef Jens Spahn, weil der CDU-Politiker und sein Mann die Hilfe einer Leihmutter in den USA in Anspruch genommen haben. Der gesundheitspolitische Sprecher der Grünen-Fraktion, Janosch Dahmen, warf dem früheren Bundesgesundheitsminister vor dem Hintergrund des Verbots von Leihmutterschaften in Deutschland Doppelstandards vor.
Kritiker fallen über ihn her – England und die Tuchel-Frage
Es ist eine schwierige Beziehung, die zwischen dem englischen Fußballvolk und dem deutschen Trainer der Nationalmannschaft, Thomas Tuchel. Sie war es von Anfang an. Gut, er hatte den FC Chelsea zum Champions-League-Erfolg gecoacht und war 2021 Fifa-Welttrainer geworden. Er gilt als ausgewiesener Fachmann, als Nerd gar. Aber er ist eben auch ein Deutscher. Einer aus der Riege der ewigen Rivalen. Und deshalb per se verdächtig. Im Januar 2025 übernahm der gebürtige Schwabe die Three Lions.