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| Scope | N/A |
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| Language | English, German |
| Country | Austria |
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Recent Articles
Search ArticlesAuf einen Nenner kommen in improvisierter Musik
Die Sprache einer Band Der zentrale Begriff in Mark Holubs Forschungsprojekt ist jener der âGroup Languageâ. Ein Begriff, der im deutschsprachigen Raum mitunter auf Verwirrung stöĂt, wĂ€hrend er in der angloamerikanischen Jazzpraxis seit Langem gelĂ€ufig ist. âGruppensprache oder Group Language in improvisierter Musik bedeutet, dass ich in einer Band auf eine bestimmte Weise spiele und in einer anderen Band auf eine andere Weiseâ, sagt der Musiker.
Two Decades of Supporting Outstanding Women Researchers
The program’s name was chosen for a reason: Elise Richter was a pioneer in Austrian science. A romance language scholar, she was appointed as Austria’s first female university professor in 1921. She taught at the University of Vienna until 1938, when she was removed from her position due to the Nazi racial laws. The FWF’s Elise Richter program was one of the key funding instruments for outstanding women researchers in Austria from 2006 to 2025.
Vom rechten Rand zum Hipster
Palmen, Hippie-Bus, Strand, Gitarre, darunter ein unscheinbarer Schriftzug: âWhite Boy Summerâ. OberflĂ€chlich betrachtet Ă€hnelt das T-Shirt der Marke âPatria Ladenâ jener Mainstream-Mode, wie es sie in den groĂen Handels- und Modeketten zu Tausenden gibt: hipper Strandlook, farbenfrohe Abenteuer-Ăsthetik, unpolitische Heile-Welt-Symbolik.
Mikroplastik aus der Luft holen
Das √Ėkosystem der Erde wird durch Mikroplastik stark belastet. Kunststoffpartikel lassen sich mittlerweile √ľberall finden. Sie kommen nicht nur in Fl√ľssen und Meeren vor, sondern auch in der Atmosph√§re. Zur Frage, wie stark die Luft durch Mikroplastik verschmutzt ist, gibt es jedoch noch vergleichbar wenige Daten. Die Aerosol- und Umweltphysikerin Bernadett Weinzierl arbeitet an der Universit√§t Wien an Methoden, um die Menge und Verbreitung kleinster Partikel in der Luft zu messen.
Wie aus Abgasen Rohstoff werden soll
Zwei Metalle, ein Molek√ľl In dem vom Wissenschaftsfonds FWF gef√∂rderten Projekt ‚ÄěSeltenerdkatalysierte Reduktion von Kohlenmonoxid‚Äú untersuchen Hlina und sein Team, wie sich Kohlenoxide in Kohlenwasserstoffe verwandeln lassen. Das ist allerdings schwierig, denn CO2 ist sehr stabil. Man kann es sich wie Asche nach einem Feuer vorstellen: Die Energie ist schon herausgeholt, das Molek√ľl ist am Ende eines Prozesses angekommen.
Zwischen Klick und Konflikt - Soziale Medien im Alltag
Smartphones und soziale Medien sind aus unserem Alltag nicht mehr wegzudenken ‚Äď f√ľr Kinder und Jugendliche ebenso wie f√ľr Erwachsene. Messenger, Social-Media-Plattformen und Apps strukturieren Kommunikation, Freizeit und Arbeit, oft √ľber viele Stunden am Tag. Gleichzeitig berichten Familien von Konflikten √ľber Bildschirmzeiten, Schlafproblemen, Konzentrationsschwierigkeiten oder dem Gef√ľhl, st√§ndig erreichbar sein zu m√ľssen.
Seien Sie dabei: FWF @ Technology Talks 2026
Fokus auf Technologief√ľhrerschaft und Resilienz: Die Technology Talks Austria stehen am 10. und 11. September 2026 unter dem Titel ‚ÄěEmpowering Europe: Technological Leadership for a Resilient Future‚Äú. © AIT Die Technology Talks Austria 2026 stehen heuer unter dem Generalthema ‚ÄěEmpowering Europe: Technological Leadership for a Resilient Future‚Äú. Am 10. und 11.
Join us: FWF @ Technology Talks 2026
Focus on technological leadership and resilience: Technology Talks Austria will be held on September 10–11, 2026, under the theme “Empowering Europe: Technological Leadership for a Resilient Future.” © AIT This year’s Technology Talks Austria 2026 will focus on the overarching theme “Empowering Europe: Technological Leadership for a Resilient Future.” On September 10 and 11, international decision-makers from the fields of science, politics, business, and industry will gather at the Vienna...
Auf einer Wellenl√§nge
Viel diskutierte Forschungsfrage Kostorz will nun herausfinden, ob es m√∂glich ist, noch einen Schritt weiterzugehen: K√∂nnen zwei Menschen ihre Gehirnsignale aktiv auf ‚Äědieselbe Wellenl√§nge‚Äú bringen? In der Forschung sei das eine ‚Äěhei√ü gef√ľhrte Debatte‚Äú, erz√§hlt die Projektleiterin. Studien zum Thema Synchronie der Gehirne werden aktuell verst√§rkt publiziert. Das Thema liegt im Trend.
Auf den Hund gekommmen
Ich sah hier die Chance, meine Erfahrung mit Hundezellen mit entwicklungsbiologischen Fragestellungen zu verbinden. Schnell entstand die Idee, die enormen ph√§notypischen Unterschiede verschiedener Hunderassen, etwa die Rutenl√§nge (als Folge der Anzahl an Schwanzwirbeln), in einem Zellkulturmodell abzubilden. Genetische Mutationen beeinflussen hierbei die nat√ľrliche Rutenl√§nge, wie etwa bei Bulldoggen.