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Recent Articles
Search ArticlesSoziale Folgen von KI: Fehlende Komplexität in der Berichterstattung » gender2technik
Künstliche Intelligenz (KI) prägt zunehmend gesellschaftliche Prozesse: Sie findet Einsatz als Unterstützung in der Bewertung von Bewerbungen, Entscheidung über Sozialleistungen und generiert in kurzer Zeit Texte, Bilder und Videos. Vor diesem Hintergrund haben die Medienforscherinnen Doktorin Lina Brink und Professorin Elke Grittmann untersucht, wie deutsche Medien über die sozialen Folgen von KI berichten.
Gender Gap Report 2025: Karrierebremse trotz Qualifikation » gender2technik
Frauen erzielen in 109 von 148 analysierten Ländern weltweit mehr Hochschulabschlüsse als Männer. Die Bildungsparität (Bildungsgerechtigkeit, in der alle Individuen, die gleichen Zugangsmöglichkeiten zu Bildung haben) liegt global bei 95,1 Prozent, während der Gesamt-Grad der geschlossenen Geschlechterlücke bei 68,8 Prozent liegt. Diese Fortschritte in der Bildung spiegeln sich jedoch unterproportional in der beruflichen Stellung von Frauen wider.
Blue Origin Flug NS-31: Diversität in der Raumfahrt? » gender2technik
Das kommerzielle Interesse am expandierenden Markt des Weltraumtourismus wächst: Im Frühjahr hat Jeff Bezos, Gründer von Amazon und des Raumfahrunternehmens Blue Origin einen Raumflug mit sechs Frauen finanziert, der in den Medien zu kontroversen Diskussionen geführt hat. Die Untersuchungen zur Frauengesundheit durch die beiden Wissenschaftlerinnen an Bord haben im Medienrummel kaum Beachtung gefunden.
Wünsche an MINT-Berufe: neue betriebliche Kommunikationsstile » gender2technik
Frauen wünschen sich in einem Beruf im MINT-Bereich insbesondere eine offene Arbeitskultur, Wertschätzung ihrer fachlichen Kompetenz und flexible Arbeitsmodelle – über alle Hierarchieebenen hinweg. Dies ist die zentrale Erkenntnis einer Studie des Instituts für Diversität und Neue Arbeitswelten (iDNA) der OST – Ostschweizer Fachhochschule. Diese Aspekte seien für viele eine Voraussetzung, um eine Tätigkeit im MINT-Bereich nicht nur zu beginnen, sondern auch über längere Zeit auszuüben.
Tech-Kommunikation relevant für mehr Frauen in MINT » gender2technik
Die gesellschaftliche Relevanz von Technik – etwa im Klimaschutz – sollte in der MINT-Kommunikation deutlich stärker hervorgehoben werden. So lautet eine zentrale Forderung im aktuellen MINT-Frühjahrsreport 2025. Denn insbesondere junge Frauen zeigen ein hohes Interesse an zukunftsrelevanten Themen wie Nachhaltigkeit – dieses spiegelt sich bislang aber kaum in den Ausbildungszahlen im MINT-Bereich wider.
Male, white, Engineer? Generative AI reinforces stereotypical Imagery » gender2technik
Between 2022 and 2023, approximately 15 billion AI-generated images were created. However, the quality of these visuals depends on the image databases they draw from. A new study reveals that AI tends to reinforce gender stereotypes in representations of technical professions. Text-to-image generators like DALL·E Mini can create realistic images from simple text prompts. Yet aspects of diversity are often overlooked.
Männlich, weiß, Ingenieur? Generative KI verstärkt altbekannte Bilder » gender2technik
Eine vor Kurzem veröffentlichte Studie von Tim Breuer zu „Künstlicher Intelligenz & Geschlecht“ zeigt: Von 180 DALL·E Mini-Bildern zu MINT-Berufen bilden nur 35 Frauen und 7 People of Color ab. KI verstärkt hiermit altbekannte Bilder zu Technikberufen, die bestehende Machstrukturen festigen kann. Text-zu-Bild-Generatoren wie DALL·E Mini können aus einfachen Texteingaben realistische Bilder generieren.
Elektroautos: Eine Neuverhandlung von Geschlechterrollen? » gender2technik
Wie prägt das Auto das Bild von Männlichkeit? Mit der Verbreitung von Elektroautos stellt sich diese Frage neu – und komplexer. Eine studentische Arbeit zeigt: Die Akzeptanz von Elektroautos hängt bei Männern stark davon ab, wie sie präsentiert werden. An der Ampel sitzt ein Mann in einem BMW. Den Ellbogen lässig aus dem Fenster gelehnt, lässt er den Motor bedrohlich brummen.
Bundestagswahl 2025: Welche Orientierung bieten TikTok und Instagram? » gender2technik
Deutsche Leitmedien nutzen soziale Medien, um jungen Menschen Wahlberichterstattung in Kurzform zu präsentieren. Der Fokus liegt dabei weiterhin auf Politiker*innen und Verlautbarungen, anstatt auf den Fragen der Wähler*innen und einer journalistischen Einordnung. Ein Masterprojekt des Studiengangs Digitale Kommunikation & Medieninnovation untersucht, wie deutsche Leitmedien die Bundestagswahl 2025 auf Social Media für junge Wähler*innen aufbereiten.
Keine Chance für Cybersicherheit Content? » gender2technik
Zuletzt aktualisiert am 8. Januar 2025 Digital Natives unterschätzen Cybersicherheit und sind häufiger von Kriminalität im Netz betroffen. Aufklärung durch soziale Medien könnte hier helfen. Allerdings wird ein wichtiger Teil der Gruppe nicht erreicht: Mädchen und junge Frauen. Mädchen fühlen sich selten von Media-Content rund um IT-Themen angesprochen. Für sie wirkt der IT-Bereich unüberschaubar und hat dadurch ein abschreckendes Image.