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| Language | German |
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Recent Articles
Search ArticlesDieses Haus versorgt sich selbst mit Wasser und Strom
Dass ein Tiny House die gleiche Baubewilligung braucht wie ein konventionelles Haus, führt laut dem Verein Kleinwohnformen zu unverhältnismässig hohem Aufwand und Kosten – in Relation zum Gebäude an sich. Wenn es denn überhaupt möglich ist: «Ein Tiny House anstelle eines Einfamilienhauses – dafür bekommt man in den meisten Gemeinden keine Baubewilligung», so Vinzens. Das Land würde «unternutzt» werden. Auch die Banken geben kaum Hypotheken, die Investition ist ihnen zu riskant.
Guter Wissenschaftsjournalismus hat seinen Preis
Nach mehreren Jahren harter Aufbauarbeit und Wissenschaftsjournalismus auf höchstem Niveau stellt higgs.ch seinen Betrieb aus wirtschaftlichen Gründen ein. Weder Spenden noch Stiftungen noch Abo-Einnahmen konnten den Aufwand decken. Und die Hochschulen, die Zehntausenden von Forschenden, und die Hunderttausenden, die an einer Universität eine Ausbildung genossen haben? Sie schweigen. Strategien liegen in den Schubladen und setzen Schimmel an. Stiftungen ziehen sich zurück.
Das BAG braucht dringend ein Upgrade
Als im März 2020 bekannt wurde, dass die Covid-Fälle dem BAG per Fax übermittelt werden müssen und die Visualisierung der Daten Private übernahmen, wurde klar, dass das Bundesamt die Digitalisierung jahrzehntelang verschlafen hatte. Doch auch bei der Wissenschaftlichkeit haperte es. So wurde beispielsweise an der Medienkonferenz vom 27. April 2020 vom BAG verkündet, dass «Kinder praktisch nicht infiziert werden und vor allem, nicht das Virus weitergeben».
Wir stellen den Betrieb ein
News von higgs Nach viereinhalb Jahren stellen wir unser Wissensmagazin higgs.ch aus wirtschaftlichen Gründen per Ende Juli ein. Die ursprüngliche Idee, den Kanal mit gemeinnützigen Zuwendungen und Sponsoren zu finanzieren, ist gescheitert. Auch unser Membership-Modell brachte nicht den gewünschten Erfolg. Neun Arbeitsplätze gehen verloren. team higgs Im Januar 2018 gestartet, müssen wir im Juli 2022 schweren Herzens unser Online-Wissensmagazin higgs.ch einstellen.
Bundesamt drückt sich vor wichtiger Aufgabe
Der Faktist Die Pandemie ist noch nicht zu Ende. Aber die Covid-Taskforce löst sich kommenden Donnerstag auf. Wer beobachtet nun die epidemiologische Lage? Wer warnt, wenn es zum Beispiel kommenden Herbst wieder losgeht? Das Bundesamt für Gesundheit will die Aufgabe nicht übernehmen. Dies ist ein Diamant-Beitrag. Du kannst ihn mit einer Membership lesen. Wenn du schon ein higgs-Benutzerkonto hast, dann melde dich an. Hast du noch kein higgs-Benutzerkonto, dann werde jetzt Member.
Macht uns Mobilfunkstrahlung wirklich krank?
EventWissenschaft persönlich 1. Februar 202219:00 bis 21:00 UhrSalzhaus WinterthurTickets PD Gefährdet 5G die Gesundheit? Der Umweltepidemiologe Martin Röösli misst seit vielen Jahren die Strahlenbelastung in der Schweiz. Er bewertet auch die gesundheitlichen Risiken von Lärm, Luftverschmutzung, Pestiziden und Passivrauchen. Er weiss also, was uns krank macht.
Warum Molnupiravir gefährlich ist
Story Das neue Medikament Molnupiravir gegen Covid-19 wird weitherum als vielversprechend eingestuft. Die Anwendung ist jedoch mit grossen Risiken verbunden. shutterstock/G.Tbov Molnupiravir: Riskanter Strohhalm statt Game Changer. Diesen Diamant-Beitrag schenken wir dir, weil er uns am Herzen liegt. ❤️ Dieser Beitrag enthält wichtige Inhalte, die wir einem möglichst breiten Publikum unentgeltlich zur Verfügung stellen wollen. Zu weiteren relevanten Inhalten erhältst du Zugang mit einer Membership.
Tanja Stadler: «Mit Delta hat sich das Risiko verdoppelt, dass man bei einer Infektion ins Spital eintritt» › higgs
StoryAlle Storys Die wissenschaftlichen Modelle tun sich mit Delta schwer damit, den weiteren Verlauf der Pandemie zu berechnen. Warum? Und was erwartet uns nach den Sommerferien? Tanja Stadler, Präsidentin der Covid-Taskforce des Bundes, gibt Antworten. Den Text vorlesen lassen: https://www.higgs.ch/wp-content/uploads/2021/08/Stadler_DEF_8978452_1629266375.mp3 Die epidemiologischen Modelle haben bei der ersten und der zweiten Welle die spätere Entwicklung recht gut prognostiziert.