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Recent Articles
Search ArticlesZwölf Denkfehler bremsen Europas KI-Zukunft
(c) stock.adobe.com/Vector Design Europa diskutiert intensiv über künstliche Intelligenz – nach Einschätzung des Wirtschaftsexperten Eckhart Hilgenstock jedoch häufig auf der Grundlage falscher Annahmen.
Honor stellt drei neue Tablets vor
Das Honor Pad 20 und das Honor Pad 20 Pro. (c) Honor Gleich drei neue Tablets schickt Honor ins Rennen: Gemeinsam sollen sie die gesamte Bandbreite des Mittelklasse-Segments abdecken. Während das Honor Pad 20 als Evolution des Pad 10 gilt, bildet das Pad 20 Pro mit Produktivität auf PC-Niveau mit KI die Spitze der neuen Serie. Komplettiert wird das Angebot durch das Pad X9 Max, das mit einem großen 13-Zoll-Display für mobiles Heimkino-Entertainment geeignet ist.
Schatten-Agenten alarmieren Führungskräfte
Eine neue Studie von Veeam Software deckt die wachsende Unsicherheit im Umgang mit unkontrollierten und nicht genehmigten KI-Agenten in Unternehmen der EMEA-Region auf. Den Ergebnissen zufolge kämpfen Unternehmen an zwei Fronten gegen sogenannte „Shadow Agents“: 70 Prozent der Unternehmen geben in Bezug auf Datensicherheit zu, dass automatisierte KI-Workflows ohne vollständige Kontrolle mit sensiblen Unternehmensdaten interagieren.
Wenn KI ihre Grenzen überschreitet: Kontrollverlust beginnt bei Berechtigungen und Zugriffen
KI-Forscher warnen aktuell vor den möglichen Gefahren unkontrollierter KI und einem langfristigen Kontrollverlust. Während die Debatte über existenzielle Risiken an Fahrt aufnimmt, stellen sich für Unternehmen bereits heute konkrete Sicherheitsfragen: Was passiert, wenn KI-Systeme ihre vorgesehenen Berechtigungen überschreiten, auf sensible Daten zugreifen oder außerhalb bestehender Kontrollmechanismen agieren?
KI-Radar #02: OpenAI tritt gedanklich auf die Bremse, ein Ex-Forscher schlägt Alarm
OpenAI-Chef Sam Altman denkt öffentlich über ein langsameres Tempo bei den leistungsfähigsten KI-Modellen nach. (c) Pexels Diese Woche ging es weniger darum, ob KI-Modelle noch leistungsfähiger werden, sondern ob das Tempo dabei so bleiben soll. OpenAI probt öffentlich das Nachdenken über eine Vollbremsung, während der AI Act in Brüssel nach einem kuriosen Zwischenfall in einem deutschsprachigen Wiki plötzlich Zähne zeigt.
Whitepaper: Cyber-Risikoversicherung
2024 erlitt die deutsche Wirtschaft durch Cyberattacken einen Schaden von knapp 179 Millionen Euro. Auch in der Schweiz und in Österreich ist die Bedrohungslage nicht rosiger. Datensicherheit ist heutzutage deutlich komplexer und bedeutet weit mehr, als nur zu wissen, wo sich Informationen befinden und wie sie genutzt werden. Wer Schadensbegrenzung betreiben will, findet in einer Cyber-Risikoversicherung womöglich das probate Mittel.
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Ihr Vertrieb verliert täglich Deals. Ohne es zu merken
(c) Cosmo Consult Ein langjähriger Kunde ruft an, verärgert. Sein Produkt war schon zweimal im Service und läuft trotzdem nicht zuverlässig. Er will wissen: Was wurde bei den letzten Reklamationen festgestellt? Welche Teile wurden getauscht? Warum besteht das Problem noch? Der Vertriebsmitarbeiter sucht in E-Mails, findet aber nur Fragmente. In der Servicehistorie fehlt Entscheidendes. Am Ende bleibt nur zu sagen: „Ich kümmere mich darum und rufe zurück.“ Souverän klingt das nicht.
KI in der Softwareentwicklung: Firmen melden höhere Produktivität, Risiken bleiben
Laut einer aktuellen Studie setzen 89 Prozent der Softwareentwicklungsfirmen KI beim Programmieren ein. (c) Pexels Laut der Erhebung setzen 89 Prozent der befragten Unternehmen KI beim Programmieren ein, 97 Prozent berichten von Produktivitätsgewinnen. Gleichzeitig räumen 90 Prozent ein, mindestens eine negative Begleiterscheinung zu spüren. Für die dritte Ausgabe der jährlichen Erhebung befragte Techreviewer im Juli 2026 insgesamt 127 Softwareentwicklungsfirmen.
Die Renaissance der HDDs: Warum KI den Festplatten neuen Auftrieb gibt
Für die kommenden drei Jahre erwarten bereits 73,8 Prozent einen Anstieg von mindestens 25 Prozent. (c) Pexels IDC befragt 763 IT- und Business-Entscheidungsträger aus sieben Ländern, die für KI-Infrastruktur oder Datenspeicherung verantwortlich sind, und ergänzt die Untersuchung durch qualitative Interviews. Die zentrale These: KI verändert nicht nur den Rechenbedarf, sondern auch die Speicherökonomie.