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Recent Articles
Search Articles«Wir müssen Klartext reden»
Alexa Benkert zog mit 16 Jahren nach Hamburg, um Musical zu studieren. In Künstlerkreisen sind Drogen und Esoterik weit verbreitet – auch sie rutschte da hinein. Erst als sie ihren himmlischen Vater kennenlernte, erkannte sie die Täuschung ihres bisherigen Weltbilds. «Ich war mit dunkler Haut und Korkenzieherlocken das einzige Schoggikind», erzählt Alexa Benkert. Ihr Vater ist Kenianer, seine Mutter Inderin.
Gott und die Zwilchhosen
Armon Orlik wächst katholisch auf. Er sei kein regelmässiger Kirchgänger, meint der 1,90 Meter grosse und 115 Kilogramm schwere Modellathlet. «Gott trage ich in meinem Herzen. Er gibt mir Kraft. Ich verrichte jeweils kurze Gebete. Oder ich bedanke mich dafür, dass es mir so gut geht und ich immer genügend zu essen bekomme», erzählt er der «Glückspost». Auch Matthieu Burger ist 115 Kilogramm schwer, 193 cm gross und trägt Schuhgrösse 50. Er betet kurz am Sägemehlrand bevor der Gang beginnt.
Mit Jesus bleibt sie am Ball
Angela Schmidt besuchte mit «Amen unterwegs» Ivana Rudelić. Der Traum von einer Profikarriere im Fussball schien für Ivana nach einer schweren Verletzung geplatzt. In ihrer dunkelsten Zeit fand sie neuen Halt im Glauben an Gott. Ivana kann auf eine lange Karriere im Fussball zurückschauen und hat viele Erfolge gefeiert. Gleichzeitig ist jede Verletzung eine Krise und gefährdet ihre Karriere als Profisportlerin. Nach jeder Operation und Reha ist sie allein. Die Einsamkeit setzt ihr zu.
Wenn Schönheit auf den Schöpfer verweist
Farben begeistern Verena Läuchli-Plüer seit jeher. Als Farb- und Stilberaterin hilft sie Menschen, ihre natürliche Schönheit zu entdecken. Doch ihr eigentliches Anliegen geht tiefer: Sie möchte, dass in ihrem Leben und in ihren Begegnungen etwas von der Schönheit und Liebe Gottes sichtbar wird. Verena Läuchli-Plüer ist 69 Jahre alt, verheiratet und lebt mit ihrem Mann in Amriswil im Oberthurgau. Sie ist Mutter von zwei Kindern und Grossmutter von drei Enkeln.
Ein Retter lässt sich retten
Vincenzo Costantini Was passiert, wenn ein Mensch, der für andere stark sein muss, selbst an seine Grenzen gerät? Feuerwehrmann Vincenzo hat seine Ängste lange unter Kontrolle gehalten. Doch als sein Körper ihn mitten in einem Einsatz im Stich lässt, wird ihm klar: Er braucht Hilfe. Vincenzo ist bekannt dafür, dass er auch in brenzligen Situationen einen kühlen Kopf behält. Wenn da nicht diese Ängste wären, die ihn seit seiner Kindheit begleiten.
Zweimal arbeitslos – als Vater von drei Kindern ….
«Wir lernten uns in der Jugendgruppe der Chrischona-Kirchen im Toggenburg kennen», erzählt Kurt Meier. 1984 heirateten er und Antje, beide waren damals 22 Jahre alt. Sie absolvierte eine Ausbildung zur Krankenschwester, er besuchte die Polierschule. Ein Jahr später wurden sie Eltern und liessen sich in Männedorf nieder. In den folgenden sechs Jahren kamen zwei weitere Töchter zur Welt. Dann erhielt Kurt die Diagnose Hodentumor.
86 und nicht zu stoppen
Das Magazin «Amen» hat in Form von Kurzfilmreportagen festgehalten, wie Menschen in der heutigen Zeit Jesus erleben. Heute berichtet Rosmarie Badertscher, wie sie bei Jesus das fand, was sie in der Esoterik suchte. Rosmarie packt mit ihren 86 Jahren immer noch fröhlich an. Sie weiss, sie hat einen grossen Gott und liebt es, im Vertrauen auf ihn Pläne zu schmieden.
Mit 16 am Tiefpunkt
Das Magazin «Amen» hat in Form von Kurzfilmreportagen festgehalten, wie Menschen in der heutigen Zeit Jesus erleben. Heute berichtet Navina Rutz, wie sie nach einer Rettungsaktion an der Bushaltestelle zurück ins Leben und zum christlichen Glauben fand. Navina leidet während ihrer Schulzeit darunter, dass sie nicht richtig dazugehört. Mit den Freunden, die sie schliesslich findet, verbindet sie eines: der gemeinsame Drogenkonsum. Sie versucht den Absprung und landet noch tiefer in der Sucht.
«Wir haben 52 Söhne bekommen …»
Gaby Stamm und ihr Ehemann David konnten keine Kinder bekommen Gaby und David Stamm sind nie Eltern geworden. Trotzdem gehören Kinder zu ihnen und ihr Haus ist immer wieder belebt. Sie nahmen schon mehrfach Menschen in Not auf, manchmal für mehrere Jahre. Und sie beherbergen Wandergesellen auf der Walz. «Wir haben uns an einer Hochzeit kennengelernt», berichtet Gaby Stamm. Inzwischen sind die gelernte Floristin und Gärtnerin und der Pöstler seit 33 Jahren verheiratet.
Verschiedene Hüte und die eine Beziehung zu Gott
Den Tag startet Rolf immer mit einer «Stillen Zeit». Das bedeutet bei ihm: vor Gott im Gebet zur Ruhe kommen und eine tägliche Ration Bibel. Dafür hat Rolf einen ganz eigenen Bibelleseplan erfunden: «Ich habe die Gesamtzahl der Seiten meiner Bibel genommen und durch 300 Tage geteilt. So komme ich auf täglich vier Seiten Bibel pro Tag.» Seine Bibel habe er in drei Teile aufgeteilt, damit er variieren könne zwischen Altem Testament, Neuem Testament und den Psalmen.