Kunstmarkt
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Today, the entirety of all galleries, art fairs, collectors' exchanges or auctions in which artworks of the fine arts are in circulation is referred to as the art market. An art market as we know it today first arose in the 17th century in the Netherlands.
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| Scope | National |
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| Language | German |
| Country | Germany |
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Search ArticlesDas Unheimliche im Vertrauten: Ausstellung rund um den Dortmunder Hauptbahnhof
Anushka Chkheidze: Transsolar. In einer Kirche dominiert eine Pyramide aus Wärmepumpen den Raum. Auf zusammengeschobenen Schreibtischen hockt ein unheimliches amöbenhaftes Monster. Vor der gläsernen Front der Stadtbibliothek windet sich eine metallene Schlange: Der Dortmunder Hauptbahnhof ist Ausgangs- und zentraler Bezugspunkt einer Ausstellung, die Urbane Künste Ruhr im Rahmen der soeben eröffneten Ruhrtriennale und in Kooperation mit der Manifesta 16 Ruhr zeigt.
Das Unheimliche im Vertrauten: Ausstellung rund um den Dortmunder Hauptbahnhof
Anushka Chkheidze: Transsolar. In einer Kirche dominiert eine Pyramide aus Wärmepumpen den Raum. Auf zusammengeschobenen Schreibtischen hockt ein unheimliches amöbenhaftes Monster. Vor der gläsernen Front der Stadtbibliothek windet sich eine metallene Schlange: Der Dortmunder Hauptbahnhof ist Ausgangs- und zentraler Bezugspunkt einer Ausstellung, die Urbane Künste Ruhr im Rahmen der soeben eröffneten Ruhrtriennale und in Kooperation mit der Manifesta 16 Ruhr zeigt.
Duisburg zeigt neue Werke von Dejan Saric
Der Maler und Bildhauer Dejan Saric. Das Duisburger Lehmbruck Museum zeigt in einer Studioausstellung eine Quintessenz des Schaffens von Dejan Saric. Der 1966 in Smederevska Palanka in Serbien geborene Maler und Bildhauer hat zwei begehbare Installationen geschaffen, von denen eine speziell für die Räumlichkeiten des Museums entworfen wurde. Es handelt sich um Holzkonstruktionen, die nach außen hin nicht preisgeben, was den Eintretenden im Inneren erwartet.
Duisburg zeigt neue Werke von Dejan Saric
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Werke von Antonello da Messina aus Museum geraubt
Wieder ein Kunstraub in Italien: Sechs Meisterwerke von Antonello da Messina wurden aus dem Museo Regionale Accascina im sizilianischen Messina gestohlen. Die Diebe drangen in der Nacht vom 15. auf den 16. August in die gesicherten Räume des Museums ein und entwendeten die fünf Tafeln des Polyptychons des Heiligen Gregorius und eine Doppeltafel mit der Darstellung der Madonna mit segnendem Jesuskind und anbetendem Franziskanermönch und einem Christusporträt („Cristo in Pietá“) auf der Rückseite.
Erster Gruber Award geht an Howard Greenberg und Astrid Ullens
Howard Greenberg und Astrid Ullens de Schooten Whettnall sind die Preisträger des erstmals vergebenen Gruber Award der Deutschen Gesellschaft für Photographie (DGPh). Der von einer internationalen Jury unter Vorsitz von Simone Klein vergebene Preis soll Galeristen, Sammler, Förderer und andere Vermittler würdigen, die Fotografie sichtbar machen, künstlerische Karrieren ermöglichen, Werke bewahren und die Verbindung zwischen künstlerischer Produktion, Markt und Öffentlichkeit herstellen.
Mary Heilmann Whitney Museum
Die amerikanische Malerin Mary Heilmann ist am 14. August in einem Krankenhaus in Riverhead, New York an den Folgen eines Sturzes gestorben. Das bestätigte ihr Studio in Greenwich Village, New York. Ihre unkonventionell abstrakte Bildsprache beeinflusste die amerikanische ungegenständliche Malerei ab den 1990er Jahren, als sie durch Ausstellungsbeteiligungen in Boston und im Whitney Museum of American Art New York höhere Bekanntheit erwarb.
Ausstellung The Battle Between
William Kentridge, A Letter to Felice, 2026 William Kentridge arbeitet seit Beginn seiner künstlerischen Karriere mit außergewöhnlicher Intensität. Seine Arbeiten folgen einem Rhythmus ständiger Bewegung: zeichnen, verwerfen, korrigieren, neu ansetzen. Für ihn entsteht Kunst nicht aus kontemplativer Distanz, sondern aus diesem permanenten Prozess. „Wer nur sitzt und nachdenkt, bleibt stecken“, sagt Kentridge.
Kunsthaus Lempertz-Zwei Leben für
Das Ehepaar Heinz und Else Kress trug in Jahrzehnten eine der umfangreichsten und bemerkenswertesten Inro-Sammlungen weltweit zusammen. Ab 1979 trat die Leidenschaft für diese japanischen Lackdosen in ihr Leben und sollte sie nicht mehr loslassen. Das Ergebnis ist eine beeindruckende, rund tausend Exemplare umfassende Kollektion. Jetzt wurde Lempertz mit der Versteigerung dieser Sammlung betraut. In der japanischen Gesellschaft besonders der Edo-Zeit und noch bis zum Ende des 19.
Simon Hantaïs Farbfest in Baden-Baden
Simon Hantaï, Étude pour Pierre Reverdy, 1969 „Entfaltung der Farbe“ heißt die Ausstellung, mit der das Museum Frieder Burda in Baden-Baden ab diesem Wochenende einen wichtigen Vertreter der internationalen Nachkriegsmoderne würdigt, der gegenüber seiner Wahlheimat Frankreich in Deutschland unterrepräsentiert ist: Simon Hantaï. Der 1922 geborene ungarische Maler, der 1948 nach Paris emigrierte, leistete dort einen eigenständigen Beitrag zur Entwicklung der freien Abstraktion.