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Search ArticlesReißleine gezogen – Stadt-Wohnungen bleiben in Stadt-Hand
Liste Fritz begrüßt späte Einsicht der Stadtregierung und Ende der Verunsicherung für Bewohner Die Stadtregierung hat die Reißleine gezogen und den Verkauf von 170 städtischen Wohnungen im Langblock in Pradl an die neue Heimat Tirol (NHT) abgeblasen. „Die späte Einsicht der Stadtkoalition ist gut, weil damit Stadt-Wohnungen in Stadt-Hand bleiben. Sie ist gut, weil damit die Verunsicherung für die Bewohner endlich ein Ende hat.
ÖVP-SPÖ Regierung füllt alten Wein in alte Schläuche ab
Liste Fritz verlangt umsetzen statt ankündigen – Null Maßnahmen für Energiesparen Grundsätzlich ist es richtig, wenn Tirol unabhängiger von Öl, Gas und Kohle werden will. Dieses Ziel ist unumstritten. „Politische Inszenierungen wie Regierungsklausuren sind das eine, das andere ist die Glaubwürdigkeit von ÖVP und SPÖ. Warum sollen die Tiroler glauben, dass die schwarz-rote Landesregierung in diesem einen Jahr bis zur Landtagswahl umsetzt, was sie in vier Jahren davor nur angekündigt hat?
Patienten zahlen den Preis für jahrelanges Ping-Pong-Spielen
Liste Fritz fordert attraktivere Kassenstellen und Quoten bei den Zahnmedizinern. „Seit Jahren erleben wir in Tirol dasselbe unwürdige Schauspiel: Das Land zeigt auf die Gesundheitskasse, die Gesundheitskasse zeigt zurück – und während sich alle gegenseitig die Verantwortung zuschieben, warten die Tirolerinnen und Tiroler immer länger auf einen Arzttermin“, kritisiert Liste-FRITZ-Parteichefin Andrea Haselwanter-Schneider die aktuelle Gesundheitspolitik von ÖVP-Landesrätin Cornelia Hagele.
Penningberg: Deponie-Zwischenlager nicht genehmigungsfähig
Liste Fritz sieht Bürgerprotest bestätigt und fordert klare Regeln gegen Deponie-Wildwuchs Nach einem Lokalaugenschein mit besorgten Bürgerinnen und Bürgern am Penningberg hat die Liste Fritz das geplante Deponie-Zwischenlager in Hopfgarten zum Thema im Tiroler Landtag gemacht. Mit einer Landtagsanfrage und 20 konkreten Fragen wurde der zuständige SPÖ-Landesrat René Zumtobel mit den offenen Punkten konfrontiert.
Patscherkofelbahn war Finanzdebakel mit Ansage
Für Liste Fritz ist Finanzdebakel das Totalversagen zweier Stadtregierungen Für die Liste Fritz war der Neubau der Patscherkofelbahn ein Finanzdebakel mit Ansage. Jahrelang liefen die Kosten aus dem Ruder, während eine durchgängige begleitende Kostenkontrolle vollkommen fehlte. „Wir haben von Anfang an vor explodierenden Kosten gewarnt und immer wieder nachgefragt. Gehört wurden wir nie.
Sondermülllager in Fließerau ist problematisch
Für Liste Fritz ist Gefährdung der Bevölkerung nach der Seveso-Richtlinie zu prüfen Der angedachte Standort für das geplante Sondermülllager in der Fließerau ist problematisch. Wegen der geplanten Lagerung von rund 50 Tonnen giftiger Stoffe, wegen der Nähe zum Inn und wegen der Möglichkeit eines Hochwassers ist das Restrisiko einer Verunreinigung des Inns absolut gegeben.
Deal OIG – Schultz-Konzern: Fall fürs Höchstgericht
Landesregierung geht in Revision, Bevölkerung soll über Millionen-Deal nichts wissen dürfen Die Liste Fritz lässt in der Causa Osttiroler Investment GmbH (OIG) und Kalser Bergbahnen des Schultz-Konzerns nicht locker. Das Landesverwaltungsgericht Tirol hat der Liste Fritz recht gegeben und klargestellt, dass das öffentliche Interesse an der Offenlegung des Abtretungspreises schwerer wiegt als die geltend gemachten Geheimhaltungsinteressen.
Die ÖVP ist zum politischen Versorgungsamt verkommen
Landesrätin Mair hat jegliches G’spür für politischen Anstand verloren. Der öffentliche Bereich ist kein ÖVP-Selbstbedienungsladen Für Liste Fritz-Parteiobfrau Andrea Haselwanter-Schneider zeigt die Bewerbung von Sicherheitslandesrätin Astrid Mair um einen Top-Job bei der Polizei einmal mehr das problematische politische Selbstverständnis in der Tiroler ÖVP.
Stadt Innsbruck verweigert Landesvolksanwältin Auskunft
Für Liste Fritz offenbart Missstands-Erklärung der Volksanwältin Probleme im Wohnungsressort Die Liste Fritz übt scharfe Kritik an der Stadt Innsbruck wegen ihrer Auskunftsverweigerung gegenüber der Landesvolksanwaltschaft rund um das städtische Wohnungsservice. Bürger haben sich bei der Landesvolksanwältin wegen der Wohnungsvergabe der Stadt Innsbruck beschwert, diese hat die Stadt zur Stellungnahme aufgefordert, die Stadt hat die Auskunft aber verweigert.
Wo es fritzt im August
Abseits der offiziellen Pressearbeit leisten die Abgeordneten, Bezirkssprecher, Gemeinderäte und viele tatkräftige Mitglieder der Liste Fritz tagtäglich wichtige Arbeit für die Tirolerinnen und Tiroler. Sie nehmen ihre Verantwortung ernst, hören zu, bleiben dran und setzen sich mit Nachdruck für Transparenz, Fairness und nachvollziehbare Entscheidungen ein.