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Recent Articles
Search ArticlesTHE SISTERS OF MERCY – Köln, E-Werk (05.10.2026)
Es gibt wohl kaum eine Band, die trotz lediglich drei Alben einen so großen Einfluss hatte und nach wie vor in aller Munde ist wie The Sisters of Mercy. Eine Erklärung dafür liegt auch in der Anzahl der Singles und E.P.s, die in den 1980er-Jahren erschienen sind. Abschließend lässt sich der Erfolg damit aber nicht erklären. Der maßgebliche Faktor heißt Qualität und den Willen, auch ohne Studioveröffentlichungen neue Songs zu schreiben und zu präsentieren.
SKYND schließen mit der dritten Akte „Danny Masterson“ das Chapter VIII: The Open Secret
SKYND sind fleißig in diesem Jahr! Richtig fleißig! Neben ihrer eigenen „Dead Serious“-Tour im Frühling und zahlreichen Festivalauftritten beispielsweise beim M’era Luna oder NCN, veröffentlichen SKYND und Father einen Kracher nach dem anderen.
IN EXTREMO versammeln die Mittelalter-Rock-Szene: „Sternhagelvoller“ feiert Premiere
Elf befreundete Bands, knapp sechs Minuten musikalisches Wirtshausgelage und ein Wiedersehen der Szene: Mit „Sternhagelvoller“ veröffentlichen In Extremo eine außergewöhnliche Neuinterpretation ihres Klassikers „Sternhagelvoll“. Das Musikvideo ist am 9. Oktober erschienen und stimmt auf das kommende Akustikalbum „Tranquilo II“ ein, das am 23. Oktober 2026 veröffentlicht wird.
Zwischen Scham und Selbstbefreiung: THE SECRET FRENCH POSTCARDS veröffentlichen „Shame“
Nach „Blush“ und „Last Dance“ setzen The Secret French Postcards ihre musikalische Rückkehr mit einer weiteren Single fort. „Shame“ ist am 9. Oktober 2026 über Cold Transmission Music erschienen und widmet sich dem Gefühl der Fremdbestimmung, tief sitzenden Selbstzweifeln und dem Wunsch, sich aus emotionalen Abhängigkeiten zu befreien. Die schwedische Post-Punk-Band knüpft damit an jene melancholische Intensität an, die bereits den Jahresauftakt mit „Blush“ geprägt hat.
MARK E MOON: „Throw The Bones“ beschwört den Gothic-Rock-Geist der Achtziger
Mit wuchtigen Drums, markanten Basslinien und einer gehörigen Portion Achtzigerjahre-Goth-Rock eröffnen Mark E Moon das nächste Kapitel ihrer Bandgeschichte. Die neue Single „Throw The Bones“ ist am 9. Oktober 2026 erschienen und gibt einen ersten Vorgeschmack auf das kommende Album „Red Black Red“, das für Anfang 2027 geplant ist. Das Duo von der Isle of Man setzt bei der neuen Veröffentlichung auf einen Sound, der sich bewusst an den großen Gothic-Rock-Hymnen der späten Achtzigerjahre orientiert.
NCN (Nocturnal Culture Night) 2026 – Sonntag (06.09.2026)
Der Sonntag begann bei freundlichem Spätsommerwetter und angenehmen Temperaturen. Schon am Vormittag füllte sich das Gelände erneut mit Besuchern, die auch die ersten Konzerte des Tages erleben wollten. Zwischen entspannten Gesprächen, letzten Entdeckungen und einer leichten Abschiedsstimmung richtete sich der Blick auf die verbleibenden Stunden des Festivalwochenendes. Dennoch überwog die Freude auf einen würdigen Abschluss der 19. Nocturnal Culture Night.
LAIBACH – Bochum, Zeche (06.10.2026)
„I’m sick of Music“ ? Die Zeile aus dem Titelstück des aktuellen Albums kann Laibach-Sänger Milan Fras nur ironisch meinen. Gefühlt im Jahrestakt veröffentlichen die Slowenen neue Alben unterschiedlichster musikalischer Couleur.
SILKE BISCHOFF / THE SECOND SIGHT / MORAN MAGAL – Leipzig, Täubchenthal (26.09.2026)
Das Projekt Silke Bischoff und die großen Fußstapfen von Felix Flaucher Als Axel Kretschmann im vergangenen Jahr verkündete, dass das Projekt Silke Bischoff mit Gastsängern zum Wave-Gotik-Treffen wieder auferstehen würde, gab es zwei Meinungen des schwarzen Publikums in den Kommentarspalten. Auf der einen Seite waren es die gut gelaunten „Na endlich!“-Kommentare.
NCN (Nocturnal Culture Night) 2026 – Samstag (05.09.2026)
Nach dem regnerischen Ausklang des Freitags zeigte sich der Samstag von seiner freundlichen Seite. Bei angenehmen Temperaturen und sonnigem Spätsommerwetter strömten bereits am späten Vormittag zahlreiche Gäste auf das Gelände. Viele wollten die frühen Konzerte nicht verpassen und versammelten sich schon lange vor den ersten Auftritten vor den Bühnen. Zwischen Wiedersehen mit Freunden, Gesprächen und den ersten musikalischen Entdeckungen stellte sich schnell das vertraute NCN Gefühl ein.
YARD ACT / HOME COUNTIES – Köln, Gloria (05.10.2026)
Wir brauchen doch alle etwas Musik, oder? Wahrscheinlich sogar mehr als nur etwas, sonst hätte man sich wohl kaum auf diese Seite verirrt. Yard Act, die Indie-Chamäleons aus Leeds, haben ihr neues, drittes Album passenderweise „You’re Gonna Need a Little Music“ genannt. Für drei Konzerte reisten James Smith & Co. nach Deutschland, um die Platte und ausgesuchte Stücke der Vorgänger zu präsentieren. Zu Beginn stand Köln im Kalender.