Actions
Media Outlet details
| Scope | National |
|---|---|
| Language | German |
| Country | Germany |
|
Similarweb UVM |
Request pricing |
|
Comscore UVM |
Request pricing |
Recent Articles
Search ArticlesKI-Agenten sichern und deren Daten auf Laptops wiederherstellen
Quelle: Commvault Da immer mehr Mitarbeiter KI-Agenten auf ihren Rechnern einrichten, braucht es Resilienzfunktionen für KI-Tools wie Claude Cowork (Anthropic), Claude Code (Anthropic) und OpenClaw (agentische KI-Tools. Damit erhalten die Verantwortlichen für IT-Sicherheit zudem einen besseren Überblick über die Schatten-KI in Unternehmen. Mitarbeiter nutzen KI-Werkzeuge oft auf lokalen und mobilen Windows- oder MacOS-Systemen.
Keine Sicherheits-Updates mehr für Office 2021
Quelle: Intra2net Mit dem Stichtag 13.10.202 endete der Support für Microsoft Office 2021. Damit erhalten 82 Prozent der kleinen Unternehmen in Deutschland keine Sicherheits-Updates mehr für ihr Office-Paket. Nur jede zehnte Firma hat in den letzten zwölf Monaten die Chance genutzt, ihr lokales Office-Paket zu aktualisieren. Dies sind die wichtigsten Ergebnisse der diesjährigen KMU-Studie von Intra2net.
Cyber-Kriminelle nutzen Google Play Early Access zur Tarnung von Online-Betrug
Payload-Architektur der manipulierten Smartphones; Quelle. Bitdefender Mit kostengünstigen Smartphones laufen Nutzer Gefahr, sich vorinstallierte Malware einzukaufen. Davor warnen die Experten der Bitdefender Labs in einer aktuellen Studie. Im Rahmen der Kampagne „Midnight Mimosa“ vertreiben Hacker Schadsoftware auf günstigen Android-Smartphones. Die Malware ist dabei Teil der Firmware, läuft mit Privilegien auf Systemebene und lässt sich mit herkömmlichen Methoden nicht entfernen.
E-Mail-Angriffe zielen mit derselben Nachricht auf Menschen und auf KI ab
Über Prompt Injection werden die KI-gestützten E-Mail-Assistenten der Empfänger manipuliert, Quelle: Barracuda Networks Barracuda-Forscher haben Phishing-Angriffe identifiziert, die sowohl auf menschliche Empfänger als auch auf die KI-Tools abzielen, die diese zum Zusammenfassen sowie zur Priorisierung und Verarbeitung von E-Mails nutzen.
Die nächste Stufe des Bewusstseins für Cyber-Sicherheit
Quelle: Cliff Hang, Pixabay Der Monat der Cyber-Sicherheit war traditionell auf das menschliche Verhalten ausgerichtet. Dazu gehört das Erkennen von Phishing, der Schutz von Zugangsdaten sowie bessere Entscheidungen über den Zugriff auf das Netzwerk, die Daten und die Konten einer Organisation. Diese Sicht muss nun ausgeweitet werden, da Organisationen rasant KI-Agenten in ihren Umgebungen einsetzen.
Resilienz, Backup, Recovery und Souveränität bedingen sich gegenseitig
Quelle: Wolf, Pixabay Digitale Souveränität lässt sich nicht kaufen oder als Aufgabe schnell abhaken. Sie ist das Ergebnis bewusster Abwägungen zwischen Technologie, operativen Anforderungen, rechtlichen Vorgaben, Governance und Resilienz. Wer die dafür notwendige Analyse digitaler Assets und Abläufe aufschiebt, wird diese im Ernstfall unter massivem Druck nachholen müssen. Souveränität und Resilienz gegen Cyber-Attacken hängen untrennbar zusammen. An der Firmen-IT zerren viele Entwicklungen.
Verhaltenskodizes gelten als berufliche Stärke
Quelle: pixelcreatures, Pixabay Eine ISC2-Umfrage zeigt, dass professionelle Verhaltensstandards von Praktikern in der Cyber-Sicherheit breite Unterstützung erfahren. Gleichzeitig unterstreicht sie deren Bedeutung für die Förderung von Ethik, Verantwortungsbewusstsein und Vertrauen in diesem Berufsfeld. In komplexen Cyber-Sicherheitsumgebungen werden Fachleute häufig gebeten, technische, geschäftliche, rechtliche und ethische Überlegungen abzuwägen.
Studie: Security-Operations-Teams stoßen an ihre Kapazitätsgrenzen
Quelle: Gerd Altmann, Pixabay KI-Agenten sollen entlasten, doch Kontrolle bleibt oberste Priorität – das belegt ein Report von Netskope und Cybersecurity Insiders. Weitere Ergebnisse der Studie lauten: 81 Prozent der Security- und Netzwerkteams verzeichnen wachsende Arbeitslast, 47 Prozent planen im kommenden Jahr den Einsatz von KI-Agenten für konkrete Workflows, doch nur 9 Prozent sind sehr zuversichtlich, KI-Agenten zuverlässig kontrollieren zu können.
Nicht-menschliche Identitäten bergen Gefahren
Quelle: Pete Linforth, Pixabay Seit dem 11. September schreibt Artikel 14 des EU-Cyber-Resilienzgesetzes vor, dass Hersteller vernetzter Produkte aktiv ausgenutzte Schwachstellen innerhalb von 24 Stunden melden müssen, gefolgt von einer ausführlicheren Meldung innerhalb von 72 Stunden und einem Abschlussbericht innerhalb von 14 Tagen.
So nutzen Angreifer die Microsoft-365-Funktion „Direct Send“ aus
Quelle: vicky gharat, Pixabay Fast 30.000 gefälschte interne E-Mails in nur zwei Monaten, versendet über die eigene Infrastruktur der Opfer und ganz ohne Passwort oder gestohlene Zugangsdaten – das hat das KnowBe4 Threat Lab dokumentiert. „Interne“ E-Mails genießen im Arbeitsalltag einen Vertrauensvorschuss. Wenn eine Nachricht scheinbar aus der Personalabteilung, der Buchhaltung oder von der Geschäftsführung kommt, wird sie selten hinterfragt.