Österreichische Akademie der Wissenschaften
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Die Österreichische Akademie der Wissenschaften (ÖAW) ist Österreichs zentrale außeruniversitäre Einrichtung für Wissenschaft und Forschung. Source
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| Scope | National |
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| Language | English, German |
| Country | Austria |
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Recent Articles
Search ArticlesWas ihr über die Sonnenfinsternis wissen müsst
Die Erde blickt in den Himmel: Am 12. August 2026 schiebt sich der Mond vor die Sonne. In Teilen Europas ist dann eine totale Sonnenfinsternis zu sehen, in Österreich bleibt es bei einer partiellen Finsternis: In Wien und Linz werden rund 87 Prozent der Sonne verdeckt, in Innsbruck und Bregenz etwa 90 Prozent. Damit ist es die stärkste Verfinsterung seit der Sonnenfinsternis vom 11.
Die ESA-Mission PLATO @ Urania Steiermark
Urania-Programm Heft 1 - 2026/27 Vom 12. November bis 10. Dezember 2026 geben Forscherinnen und Forscher, die an der ESA-Mission PLATO beteiligt sind, in einer Vortragsreihe an der Urania Steiermark Einblick in die Entstehungsgeschichte und die wissenschaftlichen Ziele des neuen Weltraumteleskops, das im Frühjahr 2027 gestartet wird. Die Voträge finden jeweils donnerstags um 19 Uhr statt und sind folgenden Themen gewidmet: 12.
Deutet eine Sonnenfinsternis auf den Weltuntergang hin?
Im ÖAW-Podcast "Hiccup. Per Schluckauf durch die Zeit" reisen wir mit Wissenschaftler:innen durch die Epochen – und klären, was man mit dem Gedankenexperiment Zeitreise für die Forschung lernen könnte. In der Folge "Sonnenfinsternis, Byzanz und Weltuntergang: Zurück nach Konstantinopel" bereisen wir das Oströmische Reich am 22. Dezember 968. An jenem Tag wurde die Sonne am Himmel verdunkelt – was zu drei verschiedenen Berichten führte, die von Massenpanik und Weltuntergang erzählen.
Konzert: Orthros von Dimitris Mousouras
Innenraum der griechisch-orthodoxen Kirche zur Heiligen Dreifaltigkeit Wien I, Fleischmarkt. wikipedia/commons, Foto: Erich Schmid (talk) Orthros, ein 2025 von Dimitris Mousouras komponiertes und dem Pianisten Christos Marantos gewidmetes Werk, verbindet westliche und östliche Musiktraditionen. Es ist für Soloklavier – ein Paradeinstrument der westlichen Musik – und einen fünfköpfigen Chor arrangiert und versteht sich als experimentelle Annäherung an die griechisch-byzantinische Musiktradition.
Geburtenraten im freien Fall: Zwei Milliarden Menschen leben in Ländern mit sehr niedrigen Geburtenraten
In vielen Ländern mit hohem und mittlerem Einkommen erreichen die Geburtenraten derzeit historische Tiefststände. Mehr als zwei Milliarden Menschen leben inzwischen in Ländern mit weniger als 1,3 Kindern pro Frau. Tomáš Sobotka vom Institut für Demographie der Österreichischen Akademie der Wissenschaften (ÖAW), analysiert diese Entwicklung in einem Übersichtsartikel in der Fachzeitschrift „Reproductive BioMedicine Online“. Sehr niedrige Geburtenraten treten heute in viel mehr Ländern auf.
„Nicht für uns gemacht“: Homer-Experten über Christopher Nolans „Odyssey“
„Wir sind nicht die primäre Zielgruppe dieses Films.“ Da sind sich die beiden Experten Georg Danek und Stefan Hagel einig. Christopher Nolans „The Odyssey“ sei nicht für Homer-Kenner gemacht, denn: „Wenn man die ‚Odyssee‘ Wort für Wort im Kopf hat, ärgert man sich alle fünf Minuten und denkt: Da wurde eine Chance verpasst,“ so Georg Danek, der schon in einem Interview mit Der Standard über den Film gesprochen hat. Da wurde eine Chance verpasst.
Open Access: Nature Beats – The What, How and Why of Rhythmic Animal Behaviours (auf Englisch)
Von trommelnden Spechten und quakenden Fröschen bis hin zu tanzenden Vögeln und synchron leuchtenden Glühwürmchen – die Natur ist voller Rhythmen. Doch was bedeuten diese Takte und Impulse eigentlich? Und was können sie uns über die Evolution der Musik verraten?
Wo sich Hitze in der Stadt wirklich bemerkbar macht
Wenn im Sommer die nächste Hitzewelle anrollt, erleben Menschen die hohen Temperaturen in der Stadt nicht überall gleich. Manche Orte werden gemieden, andere gezielt aufgesucht, weil sie Schatten, Sitzgelegenheiten, Bäume oder Wasser bieten. Gerade in dicht bebauten innerstädtischen Bezirken entscheidet oft ein konkreter Ort darüber, ob Menschen ihren Alltag trotz Hitze gut bewältigen können.
Chicxulub-Asteroid: Woher kam der Dino-Killer?
Der Chicxulub-Asteroid, ein etwa 10 bis 15 Kilometer großer Himmelskörper, traf vor 66 Millionen Jahren auf die Halbinsel Yucatán im heutigen Mexiko. Dass dieser Einschlag für das Ende der Dinosaurier und vieler anderer Tier- und Pflanzenarten verantwortlich war, weiß man seit den 1980er-Jahren. Doch viele Fragen blieben offen: Woher kam der Asteroid? Welche Zusammensetzung hatte er? Und warum konnte ein einzelner Himmelskörper ein globales Ökosystem zum Kollabieren bringen?
100 Billionen Mal genauer: Deuterium revolutioniert Symmetrietests
Auf der Suche nach noch unentdeckten Regeln der Natur fahnden Forschende nach winzigen Abweichungen von den bekannten Gesetzen der Physik. Eine neue Studie mit Beteiligung der Österreichischen Akademie der Wissenschaften (ÖAW) zeigt nun, dass ausgerechnet Deuterium – die schwere Variante von Wasserstoff – für diese Suche ein besonders scharfes Werkzeug ist. Wasserstoff ist das einfachste Atom: ein Proton im Kern, ein Elektron in der Hülle. Beim Deuterium kommt im Kern noch ein Neutron dazu.