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Recent Articles
Search ArticlesDie Gold-Connection
This content is protected against AI scraping. Ende August sitzt Markus Krall in einem Wohnzimmer und spricht in die Kamera. Es sind weniger als zwei Wochen vor den Landtagswahlen in Sachsen-Anhalt. Umfragen deuten darauf hin, dass die vom Verfassungsschutz als «gesichert rechtsextrem» eingestufte Partei Alternative für Deutschland (AfD) die absolute Mehrheit gewinnen könnte. Bei der Wahl letzten Sonntag verfehlt sie diese nur knapp.
Der doppelte Brüngger
This content is protected against AI scraping. Unter den vierzehn Voten, die Severin Brüngger in seinem ersten Jahr als Ständerat gehalten hat, sticht eines besonders heraus. In staatsmännischem Ernst steht er am Pult und spricht über Foie Gras. Auffallend ist nicht nur, dass sich Brüngger mit diesem Votum gegen einen Vorschlag aus einer Kommission ausspricht, in der er selbst sitzt. Sondern vor allem, wie er es tut.
Der Indizienteppich
This content is protected against AI scraping. Im Juli 2017 brannte es in einem Klettgauer Dorf lichterloh. In den frühen Morgenstunden hatten ein Wohnhaus und eine Scheune beim Dorfeingang Feuer gefangen. Es brauchte rund 140 Feuerwehrleute, um der Feuersbrunst Herr zu werden. Die Scheune und der obere Teil des Wohnhauses brannten vollständig aus. Nur weil der Besitzer und seine Partnerin in den Ferien waren, kam niemand zu Schaden.
«Ich finde das sehr gefährlich»
This content is protected against AI scraping. Es war ein Sommer für die Geschichtsbücher: verdorrte Wiesen, trockene Böden, Hitze. In der Landwirtschaft war das Extremwetter besonders deutlich zu spüren. Wir treffen Hannes Schärer, Chef des Schaffhauser Landwirtschaftsamts zum Gespräch, und rekapitulieren mit ihm, ob dieser Sommer ein Vorgeschmack auf die Zukunft war. Hannes Schärer Mit gemischten Gefühlen. Dieser Sommer hat uns gezeigt, wo es hingehen wird in Zukunft.
Knotenpunkt - Schaffhauser AZ
This content is protected against AI scraping. Der Halt de Lade wird zehn: Wie hat sich das Quartierlädeli in die Neustadt eingefügt? Was will es sein – und für wen? «So schön leicht, sich zu verlieren In diesem Dschungel aus Steinen und Teer Die Taschen leer, aber die Gläser voll Es tut fast weh, dass es so schön ist hier Im Späti del Sol.» – Späti del Sol, Il Civetto Unaufgeregte, urbane Stimmung, Bieröffner, die vor der Ladentür die Hände wechseln.
Um halb zwei kam der Notruf
This content is protected against AI scraping. Stefan Caprez* Seit drei Jahren arbeite ich für die Seenotrettungsorganisation SOS Mediterranee. Meistens sitze ich dabei vor meinem Laptop zuhause, im Büro oder bin in der Schweiz unterwegs. Dann, Mitte Juli, wenige Tage vor dem nächsten Einsatz der «Ocean Viking», erfahre ich, dass ich nördlich von Rom zur Crew stossen kann. Dann geht alles schnell. Die Ocean Viking ist über 69 Meter lang und mit ihren 40 Jahren genauso alt wie ich.
Alles, was man nicht braucht
This content is protected against AI scraping. Sie sind Orte, wo es alles gibt: Brockenstuben zu durchstöbern will deshalb geübt sein. Eine Tour durch die Schaffhauser Brockis zeigt, was sich finden lässt – und was nicht.
Gestrandet - Schaffhauser AZ
This content is protected against AI scraping. Es funkte schnell, als Elena und Sofia* sich das erste Mal sahen, damals in Dublin, im Frühling vor fünf Jahren. Elena war gerade daran, ihr Doktorat in Religionswissenschaft abzuschliessen, Sofia hatte ihren Doktortitel in Biomedizininaltechnik bereits in der Tasche und war berufstätig. Die beiden matchten auf einer Dating-App. «Für mich war das fest mit meinem Coming-out verbunden», erzählt Elena heute.
Wie Kasperli Pazifist wurde
This content is protected against AI scraping. «Eis, zwei, Hosebei, der Kasperli ist wieder da!» Und er möchte in den Zoo. Doch, oh Schreck, der Zoo ist geschlossen, denn der Schimpanse ist ausgebüxt. «Seht ihr ihn da oben auf den Bäumen, Kinder? Könnt ihr dem Kasper helfen, den Schimpi wieder einzufangen?» Mit List und vielen Bananen gelingt es, den Affen vom Baum herunterzulocken. Mit dieser Episode sauste Kasperli kürzlich zum letzten Mal über die Bühne der KSS.
«Ein Armutszeugnis» - Schaffhauser AZ
This content is protected against AI scraping. «Aktuell habe ich drei Arbeitgeber. Ich arbeite in der Logistik und im Büro eines Babyartikel-Versands, gehe putzen und helfe in einer Catering-Firma aus. Zudem bin ich noch selbstständig, ich besticke alles mögliche auf Bestellung. Meine Arbeitspensen betragen zusammen etwa 75 oder 80 Prozent. Damit habe ich letztes Jahr knapp 30’000 Franken verdient, dazu kommen Alimente und Kindergeld. Alles zusammen gab etwa 40’000 Franken.