Superlevel
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Superlevel is independent journalism about all facets of gaming—about the games, the industry, and the people behind them. Without news, columns, or reviews, but with reports, profiles, and making-ofs. From old acquaintances and new voices, behind and in front of the screen. Source
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| Language | German |
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Search ArticlesAus Superlevel wird Debuff
Wir sind zurück – und bedanken uns zuerst bei euch für euer Vertrauen. Denn viele von euch haben Superlevel auch während der Pause unterstützt. Nun aber Butter bei die Fische: Superlevel heißt ab jetzt Debuff! Wir sind ein Magazin über das, was Games dir nicht erzählen. Unsere erste Ausgabe fragt: Warum beschäftigen wir uns mit Spielen, wenn die Welt da draußen auf den Abgrund zurast? Sie erscheint am 1. August 2025.
Barrierefreiheit ist auch in den Räumen wichtig, in denen Games entstehen
In einer zunehmend digitalisierten Welt ist die Gamesbranche zu einem zentralen Ort für Innovation, Kreativität und kulturellem Austausch geworden. Doch wie zugänglich ist diese Welt tatsächlich für alle? In Games selbst gibt es immer mehr Optionen zur Barrierefreiheit – von einfachen Mitteln wie Untertiteln bis hin zu adaptiven Controllern für Xbox oder Playstation.
Es geht weiter.
Bei Superlevel passiert etwas. Vor mittlerweile vier Monaten haben wir euch gesagt, dass wir eine Pause brauchen. Dass hinter unserem Projekt viel unbezahlte Arbeit steckt, die wir zuletzt nicht mehr in dem Ausmaß leisten konnten, wie es euren Unterstützungsbeiträgen gerecht wird. Seit dieser Ankündigung gab es kaum Abo-Kündigungen. Danke für eure Geduld und euer Vertrauen. 🙏 Der Neustart ist mittlerweile in vollem Gange.
Superlevel braucht eine Pause
Superlevel Was ist los? Im November ist kein Artikel erschienen, im Dezember wird auch keiner mehr erscheinen. Damit haben wir unser Versprechen, jeden Monat ein Stück guten Journalismus über Spiele zu veröffentlichen, nicht einhalten können. Warum ist das so? Superlevel lebt gleichermaßen von den Texten unserer bezahlten Autor*innen und der ehrenamtlichen Arbeit des Teams im Hintergrund.
Wieso Polygone gruseliger sind als jede HD-Grafik
Was wäre, wenn Bloodborne für die erste Playstation erschienen wäre? Wie würde sich Silent Hill 2 auf dem Gameboy oder Terraria in Pico-8 spielen? Fraser Brumley gehört zu einer Gruppe von Spieleentwickler*innen, die Antworten auf diese Gedankenspiele suchen. Ihre Demakes beantworten die Frage, wie ein Spiel hätte aussehen können, wenn es früher erschienen wäre. "Ein Demake ist, wenn du ein Spiel in einem älteren Stil neu machst", erklärt Brumley.
Wie frühe Spielemagazine die weibliche Zielgruppe ignorierten
Nostalgie "Warum mögen Mädchen keine Videospiele?", fragte 1993 das Spielemagazin MAN!AC in seiner allerersten Ausgabe und leitete so einen ausführlichen Artikel über Frauen und Spiele ein. Darin fasste ein ungenannter Autor die Ergebnisse einer Umfrage des Magazins unter einer Reihe Mädchen und Frauen im Alter zwischen 14 und 22 Jahren zusammen und versuchte der Frage nachzugehen, warum diese Gruppe so eine Minderheit unter den Fans digitaler Spiele und des dazugehörigen Journalismus darstellte.
Wie die Krise den Traum vom eigenen Indie-Studio auf die Probe stellt
"Ich habe versagt" steht in der allerersten Zeile des Linkedin-Posts, den Dennis Quaisser im Frühjahr 2024 veröffentlicht. Quaisser ist der Gründer und Geschäftsführer des Indie-Studios Suspicious Games aus dem bayerischen Nittendorf. In dem emotionalen Post kündigt er dessen Ende an: "In den nächsten Monaten werden wir unser Games-Studio schließen." Wegen ausbleibender Aufträge sei es für das erst 2021 gegründete Indie-Studio schlicht unmöglich weiterzumachen.
Dieser Streamer aus Deutschland macht Pokémon zum härtesten Puzzlespiel der Welt
pChals Puls ist oft höher, als ihm lieb ist. "Vorgestern bin ich aus einem Fight gekommen und meinte: Ich kann es nicht mehr, es ist zu viel, ich bin zu alt dafür", sagt der 29-jährige Streamer aus Deutschland, der seinen richtigen Namen lieber nicht nennen möchte. Seit fast einem Jahr sitzt er im Rahmen einer Hardcore-Nuzlocke-Challenge am Romhack Pokémon Run & Bun, einer extrem schwierigen Fan-Modifikation der 20 Jahren alten Smaragd-Edition. Gerade läuft sein fünfter Versuch.
So viel verdienen Spieleentwickler*innen in Deutschland
Fast zwei Jahre ist es her, dass der Hamburger Spieleentwickler Innogames mit der überholten Maxime gebrochen hat, dass man über Geld nicht spricht. Damals legte Innogames die Gehaltstabellen offen, nach denen Developer, Game Designer*innen und Systemadministrator*innen bezahlt werden. Seitdem hätten sich diese Gehaltsbänder "zu einem inoffiziellen Gehaltsspiegel der deutschen Gamesbranche entwickelt", glaubt man dort.
Retro-Games machen nostalgische Wohlfühlorte zu wirtschaftlichen Erfolgen
Von schwarzweißen Pong-Matches über die Suche nach Prinzessin Peach in Super Mario Bros. bis zur Verfolgungsjagd durch Venedigs Kanäle in Tomb Raider II: Viele Spieler*innen erinnern sich auch heute noch gern an solche Momente der Spielegeschichte zurück. Remakes von Dead Space und Resident Evil sind vermutlich auch deswegen so erfolgreich, weil sie an längst vergangene, aber positiv erinnerte Gameserlebnisse und tradierte, beliebte Spielereihen anknüpfen.