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Search ArticlesOpenAIs GPT-Red findet Sicherheitsl├╝cken in KI-Modellen besser als menschliche Red-Teamer
OpenAI hat mit GPT-Red ein internes KI-Modell trainiert, das automatisiert Sicherheitslücken in GPT-Modellen aufspüren soll. GPT-Red simuliert Angriffe wie Prompt-Injections, bei denen schädliche Anweisungen etwa in E-Mails, Webseiten oder Dateien versteckt werden, um ein KI-Modell zu manipulieren. Das Modell wurde per Self-Play-Reinforcement-Learning trainiert: GPT-Red greift an, Verteidiger-Modelle wehren ab, beide werden dabei besser.
OpenAIs GPT-5.6 Sol widerlegt angeblich 25 Jahre alte Vermutung der Statistik
Nano Banana Pro prompted by THE DECODER Ein Statistikprofessor der University of Pennsylvania hat mithilfe von OpenAIs GPT-5.6 eine der zentralsten offenen Fragen seines Fachgebiets gelöst. Wer Tausende Hypothesen gleichzeitig testet, etwa bei der Suche nach krankheitsrelevanten Genen im menschlichen Erbgut, steht vor einem Problem: Je mehr Tests man durchführt, desto mehr Zufallstreffer schleichen sich ein.
Offenes 27-Milliarden-Parameter-Modell "Bonsai" läuft auf einem iPhone
Das Unternehmen PrismML hat mit Bonsai 27B ein KI-Modell veröffentlicht, das nach eigenen Angaben in ein Smartphone passt, ohne seine Reasoning- und Agentenfähigkeiten zu verlieren. Offenbar prüft auch Apple die Technik. PrismML, ein Unternehmen aus einem Team von Caltech-Forschern, hat mit Bonsai 27B ein KI-Modell mit 27 Milliarden Parametern veröffentlicht, das direkt auf einem iPhone laufen soll.
Spotifys neue KI-Funktion lässt Nutzer per Sprache Musik steuern und Fragen beantworten
Spotify baut seine KI-Sprachschnittstelle weiter aus: Premium-Nutzer können nun per Sprache oder Text direkt in der App mit dem Dienst kommunizieren. "Spiel Künstler, die ich noch nicht kenne", "mach es fröhlicher" oder "nur seine neuesten Sachen", sind etwa Beispiele aus der Ankündigung. In der Wiedergabeansicht lassen sich Fragen zu Songs, Künstlern, Podcasts und Hörbüchern stellen. Auch die eigene Hörgeschichte - "Wann habe ich diesen Song zum ersten Mal gehört?" - ist abfragbar.
OpenAI Codex verschlüsselt interne Agenten-Kommunikation
Nano Banana Pro prompted by THE DECODER OpenAIs Codex macht unlesbar, was seine KI-Agenten einander auftragen. Entwickler verlieren damit den Einblick in die interne Delegation. Seit Anfang Juni verschlüsselt OpenAIs Coding-Tool Codex die Anweisungen, die ein Hauptagent an seine Unteragenten weitergibt. Coding-Tools entwickeln sich zunehmend zu agentischen Systemen, die eine Aufgabe selbstständig zerlegen, Teile davon an Unteragenten delegieren und im Hintergrund autonom Entscheidungen treffen.
KI soll bei Massenentlassung diskriminiert haben
Ehemalige und aktuelle Meta-Mitarbeiter verklagen das Unternehmen wegen angeblich diskriminierender Entlassungen durch KI. Laut einer Klage vor einem Bundesgericht in Kalifornien soll Meta bei der Entlassung von 8000 Beschäftigten im Mai interne KI-Systeme eingesetzt haben, um Kündigungslisten zu erstellen. Diese sollen Beschäftigte mit Behinderungen sowie Personen in geschützter Kranken-, Familien- oder Elternzeit übermäßig oft erfasst haben.
OpenAIs erstes KI-Hardware soll ein mobiler Lautsprecher ohne Bildschirm werden
OpenAI plant einen mobilen Smart Speaker ohne Bildschirm als KI-Begleiter für Zuhause. Das Gerät soll sich anfühlen, als wäre es lebendig. Apples Klage wegen Geschäftsgeheimnissen könnte den Marktstart verzögern. OpenAIs lang erwarteter Einstieg in die Hardware-Welt soll laut einem Bericht von Bloomberg mit einem mobilen Lautsprecher ohne Bildschirm beginnen.
Anthropic bringt kostenloses KI-Paket an US-Schulen
Anthropic stellt Claude for Teachers vor, ein kostenloses Angebot für verifizierte Lehrkräfte an US-Schulen von der Grundschule bis zur Oberstufe. Es umfasst Zugang zu Claude inklusive Claude Code und der Agenten-Funktion Cowork, eine Bibliothek pädagogischer Fähigkeiten und eine Anbindung an lehrplanbasierte Inhalte, laut Unternehmen abgestimmt auf die Bildungsstandards aller 50 US-Bundesstaaten. Lehrkräfte können damit Unterricht planen, Materialien differenzieren oder Schülerdaten auswerten.
Einen Monat nach Rekord-Finanzierung verhandelt DeepSeek bereits ├╝ber neue Milliarden
Nano Banana Pro prompted by THE DECODER Kaum ist die erste Finanzierungsrunde abgeschlossen, bereitet DeepSeek die nächste vor. Das chinesische KI-Labor braucht Kapital für eigene Rechenzentren und Chips, um seine aggressive Preisstrategie zu finanzieren. Das chinesische KI-Labor schloss Ende Mai seine erste Runde mit rund 7 Milliarden Dollar bei einer Bewertung von 52 Milliarden Dollar ab, berichtet die Financial Times.
Google-Suche erstellt k├╝nftig eigene KI-Bilder, wenn das Web keine passenden liefert
Google integriert KI-Bildgenerierung direkt in die AI-Overviews der Google-Suche. Nutzer können künftig per Texteingabe eigene Bilder erstellen lassen, wenn laut Google kein passendes Bild im Web zu finden ist. Die Funktion nutzt Googles neues Bildmodell " Nano Banana 2 Lite" und erzeugt aus den Textbeschreibungen im Google-Suchschlitz individuelle Bilder. Der Rollout beginnt in den kommenden Wochen auf Englisch in allen Regionen, die bereits unterstützen.