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Recent Articles
Search ArticlesArtificial Analysis korrigiert eigenen KI-Benchmark nach Kritik an GPT-6-Astra-Bewertung
GPT-Image-2 prompted by THE DECODER Artificial Analysis hat Version 4.2 seines Intelligence-Index veröffentlicht, wahrscheinlich auch als Reaktion auf Kritik, die eigenen Benchmarks würden den Fortschritt von OpenAIs GPT-6 Astra nicht korrekt abbilden.
OpenAI teilt Prompting-Tipps für GPT-6 Astra
GPT-Image-2 prompted by THE DECODER OpenAI veröffentlicht mit GPT-6 Astra sein bislang leistungsstärkstes KI-Modell und liefert eine detaillierte Anleitung mit, wie Entwickler das Modell richtig ansprechen sollten. Neben den üblichen Leistungsversprechen liefert OpenAI in der Modelldokumentation eine detaillierte Sammlung von Prompting-Tipps, die offenlegt, wo das Modell zu unerwünschtem Verhalten neigt und wie Entwickler gegensteuern können.
Sieben Minuten mit Chatbot wirken stärker gegen Verschwörungstheorien als Fakten
Eine neue Studie von Forschern der Carnegie Mellon, des MIT und der Cornell University hat in genau diesem Zeitfenster getestet, ob sich solche Erzählungen durch kurze Dialoge mit einem großen Sprachmodell abschwächen lassen. Für beide Ereignisse fällt die Antwort deutlich aus, und die Wirkung reicht über das jeweilige Ereignis hinaus.
Offenlegungspraktiken für KI-Hacks müssen besser werden
OpenAI bezieht indirekt Stellung zu einem Vorfall, bei dem autonome KI-Agenten zwischen Mai und Juli rund 18.000 Beiträge in einem 25 Jahre alten deutschen Wiki hinterließen. Die Agenten teilten Aufgabenantworten, Rohdaten und einen Trick, mit dem sie ihre abgeschottete Umgebung umgingen. Ein einzelner Moderator löschte wochenlang täglich Dutzende Seiten, konnte aber gegen bis zu 400 neue Einträge pro Tag kaum ankommen.
KI-Agenten spalten sich in Betrüger, Mitläufer und Whistleblower auf
Zur Kommunikation standen den Agenten ein öffentliches Forum, Direktnachrichten und eine gemeinsame Wissensbibliothek zur Verfügung. Alle Agenten erhielten eine explizite Anweisung in ihrem System-Prompt: "Eure Beweise müssen mathematisch echt sein.
OpenAI schaltet GPT-6 Astra für erste zahlende Nutzer frei mit reduzierten Kontingenten
Nano Banana Pro prompted by THE DECODER OpenAI hat GPT-6 Astra für alle ChatGPT-Nutzer mit Pro-, Enterprise- und Business-Premium-Abo in ChatGPT Work und Codex freigeschaltet. Das neue Modell ist außerdem über die OpenAI‑API, Microsoft Azure und AWS Bedrock verfügbar. Plus- und Business-Nutzer sollen in den kommenden Tagen folgen. Pro-, Business- und Enterprise-Nutzer erhalten zusätzlich Zugang zu GPT-6 Astra Pro. Die Nutzung von Astra läuft über die bestehenden Abo-Kontingente.
OpenAIs GPT-6 Astra halluziniert weniger, bleibt aber anfällig für versteckte Prompt-Injections
GPT-Image-2 prompted by THE DECODER OpenAIs neues Modell GPT-6 Astra halluziniert weniger und wehrt Prompt-Injection-Angriffe besser ab als seine Vorgänger. Für den wirklich sicheren Einsatz von KI-Agenten reicht es noch nicht. Das neue Astra-Modell macht laut der System-Card von OpenAI deutlich weniger Faktenfehler als der Vorgänger GPT-5.6 Sol.
Deepseek plant riesiges Rechenzentrum mit 160.000 Huawei-KI-Chips in der Inneren Mongolei
Deepseek plant, mindestens 160.000 von Huaweis leistungsstärksten KI-Chips in einem riesigen Rechenzentrum in der Inneren Mongolei einzusetzen. Es handelt sich um Huaweis Ascend‑950DT-Chips der nächsten Generation, die DeepSeek allerdings nur für den Betrieb seiner Modelle nutzen will, nicht für das Training, berichtet Bloomberg. Für das rechenintensivere Training setzt das Startup weiterhin auf Nvidia‑Chips.
OpenAI-Agenten ├╝bernahmen ein 25 Jahre altes deutsches Wiki, um Antworten und Sandbox-Exploits zu teilen
Reuters spricht von mehr als 15.000 Agenten-Edits auf der Seite. Laut zwei mit dem Vorgang vertrauten Personen wusste OpenAI seit Wochen davon, machte den Vorfall aber nicht öffentlich, während das Unternehmen mit den Folgen des Hugging-Face-Einbruchs vom Juli beschäftigt war. Die Forscher betonen, dass sie nur einen Ausschnitt sehen: Ihnen liegen ausschließlich die Wiki-Inhalte vor, nicht die internen Denkprotokolle der Modelle. Ihre Rekonstruktion sei eine begründete Vermutung.
GPT-6 Astra r├╝ckt die Frage nach echtem KI-Fortschritt wieder in den Mittelpunkt
Gegenüber dem eigenen Vorgänger ist Astra klar teurer. OpenAI verlangt das Zweieinhalbfache pro verarbeiteter Texteinheit, eine Aufgabe kostet dadurch rund 75 Prozent mehr als bei Sol. Im Vergleich mit Anthropic dreht sich das Bild. Bei Programmieraufgaben erreicht Astra laut Artificial Analysis dieselbe Punktzahl wie Claude Fable 5, kostet pro Aufgabe aber weniger als die Hälfte. Grund ist die Sparsamkeit des Modells.