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Die Zürcher Oberland Medien AG ist das führende Medienunternehmen der Region Zürcher Oberland mit Hauptsitz in Wetzikon sowie Aussenredaktion in Dübendorf. Mit unseren regionalen Tages- und Wochenzeitungen sowie unseren Online-Portalen bieten wir im Verbreitungsgebiet der Bezirke Hinwil, Pfäffikon, Uster und den Regionen Glattal und Tösstal marktgerechte, auf die Kundenbedürfnisse ausgerichtete Produkte und Dienstleistungen für den Leser- und Anzeigenmarkt.
Mit den von uns herausgegebenen Tageszeitungen «Zürcher Oberländer» und «Anzeiger von Uster» erreichen wir täglich rund 40'000 Leserinnen und Leser. Die Wochenzeitungen «Regio» erreichen als Gratiszeitung jede Woche über 75'000 Leserinnen und Leser und werden jeweils am Donnerstag in sämtliche Haushalte der Region verteilt. Mit dem «Glattaler» wird das Portfolio an Printmedien komplettiert. Dieser erscheint jeweils am Freitag als Gratiszeitung und erreicht rund 35'000 Leserinnen und Leser im Glattal. Unser News- und Informationsportal zo-online.ch bietet online und mobile rund um die Uhr eine umfassende Übersicht über das Geschehen in der Region. Source
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Search ArticlesFabrikantenvilla im Tösstal sucht Liebhaber mit grossem Portemonnaie
Ausgeschriebene Immobilie In Kollbrunn steht für 4,6 Millionen Franken eine Villa zum Verkauf. Das fast 200 Jahre alte Baudenkmal wurde aufwendig restauriert – ein Blick hinter die Mauern. In den vergangenen Jahren stand die Fabrikantenvilla der Familie Bühler leer. Nun sucht die denkmalgeschützte Liegenschaft neue Eigentümer mit einem Faible für Geschichte.
Sprachkompetenzen stärken – aber nicht mit Frühfranzösisch
Tribüne Frühfranzösisch wird hochstilisiert. «Unnötigerweise», wie «Tribüne»-Autor Benno Scherrer findet. Zum Autor: Benno Scherrer ist GLP-Kantonsrat sowie Präsident der Sekundarstufe Uster und wohnt in Uster Ich liebe die französische Sprache, ich liebe die Westschweiz – und trotzdem bin ich gegen das Frühfranzösisch. Ich hatte erst ab der Sek Französisch und durfte von den auf Kommunikation ausgerichteten Lehrmitteln «On y va» und «Ça y est» profitieren.
Gericht weist Rekurs gegen Innovationspark in Dübendorf ab
Innovationspark Das Zürcher Baurekursgericht hat eine Beschwerde gegen den Gestaltungsplan für den Innovationspark Zürich abgewiesen. Der Rechtsstreit wird von der Organisation Helvetia Nostra jedoch weitergezogen. Der Weg für den weiteren Ausbau des Innovationsparks Zürich auf dem Flugplatzareal ist aus Sicht der ersten gerichtlichen Instanz frei.
Bahnübergang in Uster: Gebüsste erhalten ihr Geld wohl nicht zurück
Kamera dokumentierte Fehlverhalten Eine Kamera am Bahnübergang beim Bahnhof Uster sorgte 2025 für rekordhohe Busseneinnahmen. Nun steht die Frage im Raum, ob diese überhaupt rechtmässig waren. Der Bahnübergang beim Bahnhof Uster beschäftigt die Stadt schon seit Jahren. Immer wieder kommt es zu brenzligen Szenen und Unfällen, weil die Autos auf dem Bahnübergang stehen bleiben, während die Barrieren runtergehen.
Die Trockenheit macht Ustermer Bäume instabil
Ast abgefallen Der Treppenaufgang zur refomierten Kirche ist momentan abgesperrt. Grund ist ein Ast, der sich von einer Hängebuche gelöst hat. Wer aktuell in die reformierte Kirche möchte, muss derzeit einen Umweg nehmen. Denn die Haupttreppe ist aus Sicherheitsgründen abgesperrt. Der Grund: Die Hängebuchen, welche den Aufgang säumen, leiden unter massiver Trockenheit. In der Nacht vom 13. auf den 14. Juli ist deswegen ein grosser Ast heruntergefallen.
Feuerwerk ist ihr Geschäft – und dieses steht nun unter Beschuss
Zwischen Tradition und Verbot Verbote und die extreme Trockenheit plagen Verkäufer von Feuerwerk. Die Feuerwerk & Pyrotechnik AG in Rikon steigt deshalb bereits auf ein alternatives Angebot um. Jahrzehntelang waren Feuerwerk und lautes Knallen am Schweizer Nationalfeiertag selbstverständlich. Das war einmal: Heute ist lärmendes Feuerwerk vielerorts verpönt. In bereits 14 Gemeinden im Oberland ist es sogar ganz verboten – per 1. August werden es 16 sein. Und es dürften weitere Gemeinden nachziehen.
Wasserrohrbruch beschäftigte die Feuerwehr Rüti
Strasse gesperrt Die Feuerwehr Rüti musste Anfang Woche wegen eines Wasserrohrbruchs ausrücken. Die Spitalstrasse war zeitweise gesperrt. Am Montagmorgen brach an der Spitalstrasse in Rüti eine Wasserleitung. Die Strasse wurde in der Folge unterspült. Die Feuerwehr Rüti wurde um 7.55 Uhr alarmiert und rückte daraufhin aus, wie sie auf Facebook schreibt. Der Verkehr wurde zuerst einspurig geführt. Später jedoch musste die Spitalstrasse komplett gesperrt werden.
Entflohene Schildkröte landet im Pfäffiker «Kartonknast»
Besondere Verkehrsteilnehmerin Was hat eine Schildkröte auf den Strassen in Pfäffikon zu suchen? Eigentlich nichts. Doch dieser ausgebüxte «Panzerfahrer» hatte anscheinend den Drang nach einer Erkundungstour. Ein Passant dürfte nicht schlecht gestaunt haben, als er in Pfäffikon diese besondere Entdeckung gemacht hatte. An einer Strasse fiel ihm ein Tier auf, das hier eigentlich nicht heimisch ist: eine Schildkröte.
Rütner Turnerin rückt für EM nach
Die wichtigsten Meldungen aus dem Regionalsport im Newsticker. Das Schweizer Frauen-Team für die Europameisterschaften vom 13. bis 16. August in Zagreb muss kurzfristig eine Änderung verkraften. Wie der Schweizer Turnverband mitteilte, rückt Martina Eisenegger für die verletzte Samira Raffin nach. Für die 21-Jährige von Turnsport Rüti ist es bereits die dritte EM bei der Elite. Im vergangenen Jahr gehörte sie zudem zum Schweizer Aufgebot an der Universiade. 28.
Die Töss ist eigentlich gar nicht ausgetrocknet
Ausgetrocknete Töss. Das Schlagwort erschreckt. Doch wer in der Nähe der Töss lebt, der weiss, dass der Fluss auch schon in weniger trockenen Sommern «ausgetrocknet» war und so den Spaziergängern ihre graue Seite präsentiert hat. Denn der Fluss, der dem Tösstal seinen Namen verleiht, fliesst im Sommer unterirdisch weiter. Wer beim Anblick der vermeintlich trocken liegenden Töss erschrickt, sollte wissen: Es handelt sich um ein wiederkehrendes Phänomen.