2015 seien 27 Flüchtlinge beim Baden ertrunken. "Wir befürchten, dass diese Zahl 2016 weiter ansteigt", sagte Frank Villmow, DLRG-Präsidiumsmitglied, dem "Redaktionsnetzwerk Deutschland" (RND). Die Badeseen seien ein billiges Freizeitvergnügen, und viele Flüchtlinge würden das Risiko nicht kennen. "Das fehlende Gefahrenbewusstsein ist ein Riesenproblem, hier müssen wir viel Aufklärungsarbeit leisten." Die DLRG biete Schwimmkurse an, habe aber nicht die Kapazitäten, um das flächendeckend zu tun.