Ben Bolz
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Redakteur und Filmemacher „Story im Ersten“ und „45 Min", NDR, davor bei PANORAMA, davor bei ZAPP, hier privat
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Articles by Ben Bolz
Angela Merkel: "Do sada smo puno uspjeli" – DW – 25.08.2025
Ben Bolz 25.08.202525. kolovoza 2025 Deset godina nakon njezine već povijesne rečenice "Uspjet ćemo" i otvaranja granica za izbjeglice bivša kancelarka Angela Merkel i dalje brani tu svoju odluku. I kritizira današnjeg kancelara Friedricha Merza. https://p.dw.com/p/4zTs0 „Moram to učiniti u skladu s ljudskim dostojanstvom“, kaže Angela Merkel na kraju razgovora za javni servis ARD. „Za mene je pristup problemu važan", kaže ona dalje.
Angela Merkel: "Do sada smo uspjeli mnogo" – DW – 25.08.2025
Ben Bolz 25.08.202525. august 2025 Bivša kancelarka Angela Merkel iznenađena je što je i dalje kritiziraju zbog njezine fraze "Uspjet ćemo". Stoji iza toga jer joj je stalo do ljudskog dostojanstva, kaže u dokumentarcu ARD-a "10 godina 'Uspjet ćemo!'". https://p.dw.com/p/4zRvP „Moram to učiniti u skladu s ljudskim dostojanstvom“, kaže Angela Merkelna kraju razgovora s novinarom ARD-a Ingom Zamperonijem. „Za mene je pristup problemu važan", kaže ona dalje.
Angela Merkel: "Bis jetzt haben wir viel geschafft"
Stand: 25.08.2025 06:00 Uhr Altkanzlerin Merkel ist verwundert darüber, dass sie für ihren Satz "Wir schaffen das" bis heute kritisiert wird. Im ARD-Interview steht sie zu ihrer Flüchtlingspolitik. Ihr geht es dabei um die Menschenwürde. "Ich muss es menschenwürdig schaffen", sagt Angela Merkel am Ende des Gesprächs mit Ingo Zamperoni.
Peer Steinbrück: Zum Abschuss freigegeben
Stand: 18.07.2013 10:00 Uhr Er wirkt zunehmend angespannt gegenüber Journalisten: Peer Steinbrück. Der Kanzlerkandidat der SPD muss erleben, dass er - der einst von den Medien geradezu gerufen wurde - von einem Teil der Presse nun geradezu heruntergeschrieben wird. Fast schon boshaft wird alles, was er macht, ausgeschlachtet und hinterfragt.
Diebstahl-Verdacht: So wird man Mitarbeiter los
Sendedatum: 30.05.2013 21:45 Uhr Sie hat ihren Job gern gemacht - Nicole S. arbeitete bei der Drogeriekette Müller, bis sie eines Tages zum Bezirksleiter gerufen wurde. Aus heiterem Himmel konfrontierte der sie mit dem Vorwurf, Geld aus der Kasse genommen zu haben. Sie könne entweder einen Auflösungsvertrag unterschreiben oder bekomme die fristlose Kündigung. S. fiel aus allen Wolken: "Ich habe nichts gestohlen, viele von uns haben Zugriff auf die Kasse.
Wie der TÜV seinen guten Ruf verspielt
Stand: 05.03.2014 18:05 Uhr Eigentlich steht der Name wie kein anderer für deutsche Qualität und für Glaubwürdigkeit: Wo der Technische Überwachungsverein, kurz TÜV, sein Siegel draufdruckt, funktioniert alles perfekt - schließlich ist das Produkt ja "TÜV-geprüft". Doch die TÜV-Gesellschaften, die alle zwei Jahre unsere Autos checken, sind schon lange nicht mehr nur unabhängige technische Überwachungsvereine - sondern längst milliardenschwere Wirtschaftsunternehmen.
Verleumdet und verurteilt: unschuldig im Gefängnis
Stand: 22.01.2014 10:00 Uhr Für den Kriminalbeamten Peter B. ist es ein Schock: 2007 erfährt er, dass gegen ihn ermittelt wird. Der Vorwurf: mehrfache Vergewaltigung einer Frau. Eine Frau, die er gar nicht kennt. Für B. beginnt ein verzweifelter Kampf gegen Behauptungen über angebliche Taten, die teils Jahre zurückliegen sollen. Hinzu kommt, dass er sich von den ermittelnden Behörden ziemlich allein gelassen fühlt. Sie hätten sich offenbar nicht gefragt: "Was tue ich, um Leute zu entlasten?" Peter B.
Höcke und der kalkulierte Eklat
Stand: 18.01.2017 17:55 Uhr Das hat ja großartig funktioniert. Der Fraktionsvorsitzende der AfD in Thüringen, Björn Höcke, hat gestern in Dresden eine Rede gehalten. Und er hat mal wieder ganz bewusst - schließlich war er ja offensichtlich nicht betrunken - Grenzen überschritten. Grenzen, die das dunkelste Kapitel der deutschen Vergangenheit, den Holocaust angehen.
Bundestag: Weiter Diskussion um Anwendungsbeobachtungen
Stand: 15.04.2016 15:09 Uhr Der Bundestag hat nach jahrelangem Tauziehen das "Gesetz zur Bekämpfung von Korruption im Gesundheitswesen" verabschiedet. Demnach machen sich künftig Angehörige von Heilberufen strafbar, wenn sie bei der Verordnung von Arznei-, Heil- oder Hilfsmitteln für sich oder Dritte einen Vorteil als Gegenleistung verlangen.
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