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Articles by Christian Schürer
Neue Enthüllungen - Der Schweizer Terrorist, der beim CIA anheuerte
Zum Inhalt springen Inhalt Der Schweizer Bruno Breguet war Mitglied der Bande des berüchtigten Terroristen «Carlos». Jetzt zeigt ein neues Buch: Breguet arbeitete als Agent für die CIA. Autor: Christian Schürer Bei Facebook teilen (externer Link, Popup) Bei Twitter teilen (externer Link, Popup) Mit Whatsapp teilen Der Agent in den Akten der CIA heisst FDBONUS/1. Hinter diesem Namen verbirgt sich der Schweizer Terrorist Bruno Breguet.
Sicherheitsmängel - Schweizer Behörden setzen auf chinesische Sicherheitskameras
Inhalt Recherchen von SRF Investigativ zeigen, dass Schweizer Behörden chinesische Überwachungskameras verwenden. Schwachstellen in den Geräten könnten die Cybersicherheit gefährden. SRF Investigativ hat ein Modell getestet. Autor: Ben Heubl, Christian Schürer Bei Facebook teilen (externer Link, Popup) Bei Twitter teilen (externer Link, Popup) Mit Whatsapp teilen Sicherheitskameras werden oft eingesetzt, um für Sicherheit zu sorgen. Aber sie können selbst zum Sicherheitsproblem werden.
PRESS RELEASE: MagForce AG Supports World Brain Tumor Day and Informs about Various Patient Events to Raise Awareness for One of the Deadliest Oncological Indications | MarketScreener
(MF6) Report Real-time Estimate Tradegate - 06/07 02:07:53 am 3.925 EUR +0.13% 02:32a PRESS RELEASE : MagForce AG Supports World Brain -2- DJ 02:32a PRESS RELEASE : MagForce AG Supports World Brain Tumor Day and Informs about Various Patient Events to Raise Awareness for One of the Deadliest Oncological Indications DJ 02:31a MAGFORCE : Supports World Brain Tumor Day and Informs about Various Patient Events to Raise Awareness for One of the Deadliest Oncological Indications EQ Summary Quotes...
75 Jahre Washingtoner Abkommen - Der SP-Präsident als Agent des US-Geheimdienstes
Inhalt Autor: Christian Schürer Bei Facebook teilen (externer Link, Popup) Bei Twitter teilen (externer Link, Popup) Mit Whatsapp teilen 1 Kommentare anzeigen Nach dem Ende des Zweiten Weltkriegs stand die Schweiz international unter Druck. Die alliierten Siegermächte kritisierten die wirtschaftlichen Beziehungen der Schweiz mit Nazi-Deutschland, insbesondere auch die Geschäfte der Nationalbank mit gestohlenem Gold. Vor 75 Jahren, am 25. Mai 1946, schloss die Schweiz das Washingtoner Abkommen ab.
Nachrichtenlose Vermögen - Brisante Aktennotiz: US-Geheimdienst hörte Bundesratsgespräche ab
Zum Inhalt springen Inhalt Im Streit um die Holocaust-Gelder stand die Schweiz unter Druck. Jetzt zeigen Recherchen von SRF: Schweizer Vertreter wurden vom US-Geheimdienst abgehört. Autor: Christian Schürer/Fiona Endres Bei Facebook teilen (externer Link, Popup) Bei Twitter teilen (externer Link, Popup) Mit Whatsapp teilen 1 Kommentare anzeigen 1.25 Milliarden Dollar zahlten Schweizer Banken, um den Streit um nachrichtenlose Vermögen in den USA zu beenden.
Wegbereiter des Kleinwagens - Der Jude hinter dem "Volkswagen" der Nationalsozialisten
Inhalt Autor: Christian Schürer Der VW Käfer war lange Zeit das meistverkaufte Automobil der Welt, 21.5 Millionen Stück wurden verkauft. Die Entwicklung des «Volkswagens» vorangetrieben haben ab 1934 die Nationalsozialisten unter Adolf Hitler. Doch die Idee, einen günstigen Kleinwagen für die breite Bevölkerung zu bauen, gab es schon länger, ein wichtiger Pionier war der jüdische Ingenieur und Journalist Josef Ganz (1898-1967).
Davos im Zweiten Weltkrieg - Der weltberühmte Kurort war einst ein Nazi-Nest
Zum Inhalt springen Inhalt 1945 war die Erleichterung gross in Davos. Der Kurort hatte bedrohliche Jahre hinter sich, in denen die starke Präsenz von Nationalsozialisten zu Spannungen geführt hatte. Autor: Christian Schürer Bei Facebook teilen (externer Link, Popup) Bei Twitter teilen (externer Link, Popup) Mit Whatsapp teilen 3 Kommentare anzeigen Am Tag des Kriegsendes in Europa, dem 8. Mai 1945, zogen in Davos gemäss einem Zeitungsbericht mehrere Hundert Menschen vor das deutsche Konsulat.
Kartell-Skandal im Engadin - Swisscom Opfer von Bündner Baukartell
Kartell-Skandal im Engadin - Swisscom Opfer von Bündner Baukartell Im April deckte die Weko das bisher grösste Baukartell der Schweiz auf und verhängte Bussen in der Höhe von 7,5 Millionen Franken. Dokumente, die «10vor10» vorliegen, zeigen nun: Auch Swisscom-Aufträge in Millionenhöhe wurden unter Unterengadiner Bauunternehmen verteilt. Jahrelang kamen Bauunternehmer im Unterengadin zu geheimen Sitzungen zusammen. Sie verteilten die Aufträge und legten die Preise fest.
Neues Geldspielgesetz - Ausländischer Online-Casino-Verband zahlte für Nein-Kampagne
Neues Geldspielgesetz - Ausländischer Online-Casino-Verband zahlte für Nein-Kampagne Der Verband der europäischen Online-Casinos EGBA hat die laufende Nein-Kampagne zum Geldspielgesetz unterstützt. Die Gegner des Geldspielgesetzes mit ihrem «Komitee gegen Internet-Zensur und digitale Abschottung» verfügen für den Abstimmungskampf über ein Budget von einer Million Franken – gemäss eigenen Angaben.
Kritik an Bundesanwaltschaft - Schont die Schweiz international gesuchte Kriegsverbrecher?
Ein ehemaliger General des syrischen Geheimdiensts hält sich in der Schweiz auf. Das berichtete am Mittwoch die «Rundschau». Die Schweizer Behörden haben das Asylgesuch des Generals abgewiesen, er ist aber vorläufig aufgenommen. Mittlerweile hat das Staatssekretariat für Migration (SEM) den Fall an die Bundesanwaltschaft gemeldet. Diese hat aber noch kein Verfahren eingeleitet. Beispielsweise Fall von Rifaat al-Assad, des Onkels des heutigen syrischen Machthabers.
SRF News: Folgen von «No Billag» – Viele lokale Medien kommen nicht ohne Gebühren aus
Anfragen von «10vor10» bei verschiedenen regionalen Stationen und Branchenverbänden haben ergeben, dass ein Ja für diese Medienunternehmen nicht vorteilhaft wäre. So sagt Martin Muerner, Leiter von Radio BeO in Interlaken: «Für uns würde die Annahme der Initiative bedeuten, dass wir in dieser Form nicht mehr existieren können.» Rund 50 Mitarbeiter arbeiten für das Lokalradio im Berner Oberland und informieren insbesondere über regionale Themen.
Konkurrenz unter Staatsbahnen - "Es wäre ein künstlicher Wettbewerb" - News - SRF
Widar von Arx: Es macht für die BLS Sinn. Das Unternehmen kann seine Overhead-Kosten für Management, IT oder Werkstätten verteilen oder sein Rollmaterial besser einsetzen. Volkswirtschaftlich gesehen ist der Nutzen jedoch beschränkt. Wir haben in der Schweiz im Bahnverkehr ein korporatistisches System mit vorgegeben Fahrplan und Preisen. Was die BLS als Ertrag gewinnt, verliert die SBB. Billiger produzieren als die SBB kann die BLS wohl kaum.
Medikament für 190‘000 Franken pro Jahr und Patient vor Zulassung
Bis zu 190'000 Franken soll das Präparat Orkambi gegen Cystische Fibrose pro Jahr und Patient kosten. «10vor10» hat erfahren: Orkambi wird von der Heilmittelbehörde Swissmedic zugelassen. Doch die hohen Kosten sorgen für Kritik. Bild in Lightbox öffnen. Bildlegende: Das neue Medikament Orkambi soll Linderung bei Cystischer Fibrose bringen –- zu einem hohen Preis. SRF Das Medikament Orkambi gegen Cystische Fibrose kostet in den USA jährlich gemäss Listenpreis 259'000 Dollar – pro Patient.
Digital vor Schalter: SBB setzen auf Online-Ticketverkauf
Die SBB setzen beim Billett-Verkauf vermehrt auf Absatzkanäle im Internet. Wurden im Jahr 2012 noch knapp 30 Prozent der Billette am Schalter verkauft, werden gemäss Erwartungen der SBB im Jahr 2023 nur noch 10 Prozent der Billette am Schalter ausgestellt. Die Verkäufe an den Automaten sollen demnach ebenfalls zurückgehen – auf rund 30 Prozent. Jeannine Pilloud, Leiterin Personenverkehr bei den SBB, bestreitet das. Hinter dem Ausbau der Absatzkanäle im Internet stecke keine Strategie.
Retrozessionen: Obergericht vor brisantem Entscheid
Im Streit um die Rückzahlung von versteckten Fonds-Provisionen hat ein Kunde Strafanzeige gegen die Bank Coutts eingereicht. Jetzt muss das Zürcher Obergericht entscheiden, ob die Staatsanwaltschaft eine Strafuntersuchung eröffnen soll, wie «10vor10» berichtet. Bild in Lightbox öffnen. Bildlegende: Gemäss einer Branchenschätzung streichen Finanzfirmen jährlich drei Milliarden Franken mit solchen Provisionen ein.
Teures MS-Medikament: Bald kommen Krankenkassen billiger davon
Rund 24'000 Franken pro Jahr kostet eine Behandlung mit dem MS-Medikament Tecfidera. Billiger ist ein Medikament mit identischen Wirkstoff, das Apotheken herstellen: Es kostet 2053 Franken. Bis jetzt durften die Krankenkassen nur das teure bezahlen. Das soll sich ändern, wie «10vor10» berichtet. Bild in Lightbox öffnen. Bildlegende: Die Stiftung Patientenschutz würde es begrüssen, wenn das billigere Medikament vergütet würde.
Dickmacher Alkohol: Werden bald die Kalorien ausgewiesen?
Bier, Wein und Schnaps enthalten mehr Kalorien als Konsumenten denken. Doch im Gegensatz zu anderen Getränken muss die Kalorienzahl nicht deklariert werden. Schweizer Politiker und Experten fordern nun eine Deklarationspflicht von alkoholischen Getränken, wie «10vor10» berichtet. Bild in Lightbox öffnen. Bildlegende: Bier hat mehr Kalorien als manch einer denkt. Darum soll eine Deklarationspflicht eingeführt werden. SRF Ein Deziliter Lagerbier enthält 40 Kilokalorien, ein Deziliter Weisswein 76.
Vergleich Roaming-Tarife: So wird das Handy nicht zur Kostenfalle
Telefonanbieter werben mit tieferen Gebühren fürs Telefonieren und Surfen in den Ferien. Dennoch sind die Roaming-Kosten in der Schweiz immer noch viel höher als im Ausland. «Kassensturz» hat die neusten Abos und Tarife von Swisscom, Sunrise, Salt und UPC Cablecom verglichen und gibt Tipps. Mit dem Smartphone surfen und telefonieren in Spanien, der Türkei, den USA und Thailand.
Lukrative Weinimporte: Das Geschäft mit Eigenmarken
Viele Weinhändler verkaufen Wein, bei denen sie die Markenrechte besitzen. Häufig importieren sie den Wein in Tanklastwagen und füllen ihn in ihren Kellereien in der Schweiz ab. Thomas Vaterlaus, Chefredaktor der Zeitschrift Vinum erklärt: Die Einkaufspreise gerade von günstigen Weinen seien tief. In der Coop-Weinkellerei in Pratteln füllt Coop Offenwein für Eigenmarken ab. Tanklastwagen liefern den Wein an. In den Tanks in der Kellerei haben 6 Millionen Liter Wein Platz.
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