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Articles by Daniel Glaus
Several unidentified drones spotted over a Swiss military base
Politicians and the army agree: the threat posed by drones is significant. Pictured here is a Swiss Army drone in Elm (May 2026). Keystone / Gian Ehrenzeller The head of the Swiss army has confirmed that drones have been spotted flying in formation over a military base. According to the army, such incidents have been on the rise. Politicians across the political spectrum, from left to right, are concerned and are calling for more drone defence measures.
Prozessauftakt in Deutschland - Der Terror-Veteran und seine Schweizer Anhänger
Inhalt Zuerst Al-Kaida, dann angeblich IS: In Deutschland steht ein Mann vor Gericht, der in der Schweiz über Anschläge sprach. Autor: Daniel Glaus Bei Facebook teilen (externer Link, Popup) Bei Twitter teilen (externer Link, Popup) Mit Whatsapp teilen Worum geht es im Prozess gegen Aleem N.? Er ist in einem Alter, in dem andere an den Ruhestand denken – nicht so Aleem N., heute 61-jährig.
Prozessauftakt - Der Terror-Veteran und seine Schweizer Anhänger
Zum Inhalt springen Inhalt Zuerst Al-Kaida, dann angeblich IS: In Deutschland steht ein Mann vor Gericht, der in der Schweiz über Anschläge sprach. Autor: Daniel Glaus Bei Facebook teilen (externer Link, Popup) Bei Twitter teilen (externer Link, Popup) Mit Whatsapp teilen Worum geht es im Prozess gegen Aleem N.? Er ist in einem Alter, in dem andere an den Ruhestand denken – nicht so Aleem N., heute 61-jährig.
Islamist terrorism - IS sympathizers are so closely networked in Switzerland - News
The Vienna-Winterthur connection open box Box zuklappen The suspicion that the Viennese assassin was connected to Switzerland became known just hours after the attack in November 2020: the police arrested two men in Winterthur. They met the later assassin in Vienna in the summer of 2020, together with other suspected Islamists from Germany and Austria.
Islamistischer Terrorismus - So eng vernetzt sind IS-Sympathisanten in der Schweiz
Zum Inhalt springen Inhalt SRF Investigativ deckt ein Netzwerk junger IS-Verdächtiger auf und trifft einen ausgeschafften Terrorverdächtigen. Autor: Daniel Glaus, Stefanie Hasler, Myriam Reinhard Bei Facebook teilen (externer Link, Popup) Bei Twitter teilen (externer Link, Popup) Mit Whatsapp teilen Von Polizisten begleitet wird der Islamist letztes Jahr ausgeschafft. Er sei eine «Gefahr für die innere und äussere Sicherheit der Schweiz».
Messerattacke auf Star-Autor - Was man über den Angriff auf Salman Rushdie weiss - und was nicht
Zum Inhalt springen Inhalt Bei Facebook teilen (externer Link, Popup) Bei Twitter teilen (externer Link, Popup) Mit Whatsapp teilen Nach dem Angriff auf Salman Rushdie, bei dem der Autor verletzt wurde, musste der Tatverdächtige am Samstag erstmals vor Gericht erscheinen. Er sitzt in Untersuchungshaft, ermittelt wird wegen versuchten Mordes zweites Grades und Körperverletzung zweiten Grades. Der 24-Jährige plädiert auf nicht schuldig.
Tod des Terroristen-Anführers - Wie Al-Kaida unter al-Sawahiri gewachsen ist
Inhalt Oft geschlagen, bis heute unbesiegt: Die Terrororganisation Al-Kaida verfügt über ein weltweites Netz tödlicher Ableger. Autor: Daniel Glaus Bei Facebook teilen (externer Link, Popup) Bei Twitter teilen (externer Link, Popup) Mit Whatsapp teilen Ein miserabler Redner sei er, seine Schriften theorielastig, es mangle ihm an Charisma und Kampferfahrung: So wird der getötete Al-Kaida-Anführer Aiman al-Sawahiri beschrieben.
Wegen Drohung gegen Bundesrat - Bundesanwaltschaft ermittelt gegen Klimaaktivisten
Inhalt Mit einer «Rebellion» wollten sie die Schweizer Regierung zu mehr Klimaschutz bewegen. Jetzt läuft ein Strafverfahren. Autor: Daniel Glaus Bei Facebook teilen (externer Link, Popup) Bei Twitter teilen (externer Link, Popup) Mit Whatsapp teilen Zürich werde im Oktober lahmgelegt, so die Ankündigung einer «Rebellion» im Sommer 2021. Tatsächlich wurden einige Strassen besetzt, eine eigentliche «Rebellion» war das kaum – aber der Versuch, den Bundesrat per Ultimatum zum Handeln zu zwingen.
Flüchtige Terrorverdächtige - Schweiz hat die Spur von gefährlichen Dschihadisten verloren
Inhalt Nach dem IS-Angriff auf ein Gefängnis in Nordsyrien hat das Aussendepartement «keine gesicherten Informationen» über Schweizer Terrorverdächtige.
Aggressive Maskenverweigerer - Was sich Zugbegleiter und Flight Attendants alles anhören müssen
Inhalt Ausfällige und aggressive Maskenverweigerer in Bahn und Flugzeugen werden mit wenigen Hundert Franken gebüsst. Autor: Daniel Glaus Strecke Thun – Bern im März 2021: Ein Mann mittleren Alters ohne Maske, der Zugbegleiter weist ihn auf die Maskenpflicht hin, dieser reagiert aggressiv und wird laut. Die Zugbegleiter würden «wie Nazis» umhergehen, schimpft er.
Von den Taliban entführt - Ex-Geiseln: "Wir hatten Angst, ein Kollateralschaden zu werden"
Statt mit Freude über ihre neu gewonnene Freiheit dank einer lebensgefährlichen Flucht wurden Daniela Widmer und David Och im März 2012 mit Spott und Häme übergossen. Der Tenor damals: Die Fluchtgeschichte sei bestimmt erfunden, um eine Lösegeldzahlung zu kaschieren. An ihrer Entführung seien sie selbst schuld. Wie dumm müsse man sein, überhaupt durch Pakistan zu fahren. Legende: Am 17. März 2012 landen David Och und Daniela Widmer am Flughafen Zürich.
Corona-skeptische Polizisten - Sprecher des "Wir für euch"-Videos ist St. Galler Polizeibeamter
Zum Inhalt springen Inhalt Die Kantonspolizei St. Gallen hat einen der Urheber des umstrittenen Videos identifiziert und kündigt personalrechtliche Konsequenzen an.
Nach Genfer Gipfel - Tabuzonen für Sabotage-Angriffe im Interesse von USA und Russland
Inhalt Die Grossmächte USA und Russland könnten eine Eskalation von gegenseitigen Cyber-Attacken verhindern, sagt ein ETH-Experte. Autor: Daniel Glaus Bei Facebook teilen (externer Link, Popup) Bei Twitter teilen (externer Link, Popup) Mit Whatsapp teilen Kommentar erfassen Jetzt reicht es. Aus Sicht der USA scheinen die Angriffe, deren Täterschaft in Russland vermutet wird, ein Mass überstiegen zu haben, auf das man nicht mehr nur im Verborgenen – etwa mit Cyber-Verteidigung – reagieren kann.
Judenhass in Deutschland - So radikal ist der Antisemitismus in Deutschland
Inhalt Jüdinnen und Juden in Deutschland werden derzeit noch stärker angefeindet als bisher. Ein Experte spricht von einem «ganz aggressiven Klima». Autor: Daniel Glaus Bei Facebook teilen (externer Link, Popup) Bei Twitter teilen (externer Link, Popup) Mit Whatsapp teilen 1 Kommentare anzeigen Wo «Israel-Kritik» draufsteht, ist nicht selten Judenhass drin: Das zeigt sich seit Ausbruch des jüngsten Krieges im Nahen Osten immer wieder, besonders in Deutschland.
Zulauf in der Corona-Krise - Wie Rechtsextremisten die Verunsicherung ausnutzen
Inhalt Autor: Daniel Glaus Wer jetzt noch Hamsterkäufe tätigen müsse, habe zu wenig vorgesorgt. Das schreibt die rechtsextreme Gruppierung «Nationale Aktionsfront» NAF am 17. März 2020, einen Tag nachdem der Bundesrat die «ausserordentliche Lage» ausgerufen hat. Die NAF rät in ihrem Facebook-Post, man solle sich einen Notvorrat anlegen und wer legal Waffen besitze, soll Munition zulegen. Wem es «vergönnt» sei, eine Waffe zu erwerben, dem «legen wir alternativ Armbrust, Pfeilbogen, etc.
Swiss Foreign Fighters Active in Syria – Combating Terrorism Center at West Point
Switzerland has traditionally experienced little domestic jihadist activity. Unlike other Western European countries, no successful terrorist attack of jihadist inspiration has been perpetrated on its territory and there is no publicly available information indicating that concrete plans for an attack in Switzerland were ever made.[1] Less than a dozen individuals have been tried for terrorism-related crimes, all of them involving non-violent activities of material support and propaganda.
Linksextremismus - Bund warnt: Linksextreme unterwandern friedliche Demos
Zum Inhalt springen Inhalt Autor: Daniel Glaus Bei Facebook teilen (externer Link, Popup) Bei Twitter teilen (externer Link, Popup) Mit Whatsapp teilen Kommentar erfassen Die Zahl linksextremer Gewalttaten ist 2019 deutlich gestiegen, wie die Statistik des Nachrichtendienstes des Bundes (NDB) zeigt: von 78 im Jahr 2019 auf 115 im vergangenen Jahr. Auch in den vergangenen Monaten ist es wiederholt zu Angriffen gekommen, dabei stand meistens die Polizei im Visier.
Urteil gegen Rechtsextremen - Gericht verschont bewaffneten Neonazi vor Gefängnisstrafe
Zum Inhalt springen Inhalt Der 32-jährige Matthias M. erhält für Besitz von Seriefeuerwaffen und Munition in Rüti ZH eine bedingte Freiheitsstrafe Autor: Daniel Glaus Bei Facebook teilen (externer Link, Popup) Bei Twitter teilen (externer Link, Popup) Mit Whatsapp teilen Kommentar erfassen Zwei Seriefeuerwaffen, eine Pistole und über 2000 Stück Munition hatte die Polizei in der Wohnung des von der Staatsanwaltschaft als Neonazi bezeichneten Deutschen gefunden.
Flüchtiger Italiener verhaftet - Ndrangheta-Verdächtiger arbeitete als Pizzaiolo in Biel
Zum Inhalt springen Inhalt Nach drei Jahren auf der Flucht hat die italienische Polizei einen verurteilten Drogenhändler in der Schweiz aufgespürt. Autor: Daniel Glaus, Romana Kayser Bei Facebook teilen (externer Link, Popup) Bei Twitter teilen (externer Link, Popup) Mit Whatsapp teilen Kommentar erfassen Am Freitag hat die Polizei den Mann verhaftet und in Auslieferungshaft versetzt, das bestätigt das Bundesamt für Justiz (BJ) heute gegenüber SRF.
Wegen illegalem Waffenbesitz - Organisator von Toggenburger Neonazi-Konzert vor Gericht
Inhalt Autor: Daniel Glaus Vor dem Bezirksgericht Hinwil hat ein mutmasslicher Neonazi zugegeben, zwei Serienfeuerwaffen, eine Pistole sowie rund 2000 Schuss Munition ohne die dafür nötigen Bewilligungen besessen zu haben. Der Verteidiger des Angeklagten bestritt hingegen, ein Facebook-Kommentar seines Mandanten sei rassendiskriminierend gewesen. Dies hat ihm die Staatsanwaltschaft vorgeworfen und forderte insgesamt 32 Monate Freiheitsstrafe.
Angriffe von Radikalen - Linksextreme Gewalttaten haben 2019 zugenommen
Zum Inhalt springen Inhalt Autor: Daniel Glaus, Adam Fehr Bei Facebook teilen (externer Link, Popup) Bei Twitter teilen (externer Link, Popup) Mit Whatsapp teilen 3 Kommentare anzeigen Der Nachrichtendienst des Bundes (NDB) verzeichnete im Jahr 2019 insgesamt 207 linksextreme Ereignisse, wie er auf Anfrage von SRF mitteilte. Gegenüber dem Vorjahr ist das ein leichter Rückgang.
Neues Anti-Terrorismus-Gesetz - Hausarrest für Gefährder ab 15 Jahren geplant
Zum Inhalt springen Inhalt Extremisten in der Schweiz sollen mit einer Reihe von neuen polizeilichen Massnahmen härter angepackt werden. Autor: Daniel Glaus Bei Facebook teilen (externer Link, Popup) Bei Twitter teilen (externer Link, Popup) Mit Whatsapp teilen 1 Kommentare anzeigen Meldepflicht, Kontakt- und Rayon-Verbote, Ausreisesperren und Hausarrest – mit solchen Massnahmen sollen Extremisten künftig gestoppt werden können.
Rechtsextremer aus Deutschland - Schusswaffen und Munition in Zürcher Oberländer Wohnung gelagert
Das Wichtigste in Kürze Bei einer Hausdurchsuchung in der Wohnung des 32-jährigen Deutschen Matthias M. in Rüti ZH fand die Polizei im April 2019 ein Sturmgewehr, eine Maschinenpistole sowie eine Pistole und gut 2000 Patronen. Gegen den Mann wurde wegen mehrfachen Vergehens gegen das Waffengesetz und wegen Rassendiskriminierung am 9. Dezember 2019 Anklage erhoben, schreibt die Zürcher Oberstaatsanwaltschaft auf Anfrage. Die Verhandlung vor dem Bezirksgericht Hinwil ist auf Juni angesetzt.
IS-verdächtiger Doppelbürger - Bei der Ausbürgerung war Spanien schneller als die Schweiz
Inhalt Autor: Daniel Glaus, Myriam Reinhard und Karina Rierola Die spanische Botschaft in der Schweiz bestätigt Recherchen von SRF, wonach der berüchtigte Dschihadist Daniel D. das spanische Bürgerrecht nicht mehr besitzt. Das bringt das Staatssekretariat für Migration (SEM) in Bedrängnis, das gegen den 25-Jährigen ein Verfahren zum Entzug des Schweizer Bürgerrechts eingeleitet hat.
Antikörpertest bei Corona - "Der Qualitätsnachweis ist für uns noch nicht gegeben"
Inhalt Autor: Daniel Glaus In mehreren Schweizer Labors werden Blutproben auf Antikörper gegen das neuartige Corona-Virus getestet. Das Inselspital Bern verzichtet derzeit noch darauf, weil die Qualität der Resultate noch ungenügend untersucht sei, sagt der Direktor der Universitätsklinik für Infektiologie. Das Problem sei, dass ein Nachweis von Antikörpern im Blut nicht zwingend bedeute, dass jemand auch immun sei.
Die kriminellen Kunden der HSBC Schweiz
Zum Hauptinhalt springen Ein Datenleck zeigt, dass Klienten des Schweizer Ablegers der zweitgrössten Bank der Welt in Geldwäschereiaffären, Terrorfinanzierung, Drogen- oder Waffenhandel involviert waren. Der Schweizer Ableger der Grossbank HSBC verwaltete bis 2006 Dutzende Millionen Dollar für saudiarabische Geschäftsleute, die seit 2001 unter dem Verdacht standen, Osama Bin Laden Geld gespendet zu haben.
Verfassungsgespräche in Genf - Foltervorwürfe gegen Mitglied der syrischen Delegation
Inhalt Seit Mittwoch verhandeln Regierung und Opposition in Genf über eine Lösung des Syrienkonflikts. Gegen ein Mitglied der syrischen Delegation erheben nun mehrere Personen schwere Vorwürfe. Autor: Christof Schneider, Daniel Glaus, Myriam Reinhard Laut Recherchen von SRF nimmt offenbar ein ehemaliges Mitglied des Syrischen Geheimdienstes an den Gesprächen in Genf teil. Sein Name: Maoued Naser.
Vermehrte Cyber-Angriffe - Schweizer Firmen im Visier von Hackern
Inhalt Der Bund warnt nach wiederholten Hackerangriffen in den letzten Wochen vor allem KMU davor, die Gefahr zu unterschätzen. Autor: Daniel Glaus Diese Woche ein Busbetrieb und Fahrzeugausrüster, Ende Juli ein Gebäudetechnik-Unternehmen: Nur zwei Fälle von Schweizer Unternehmen, die in den letzten Monaten via Internet angegriffen und deren IT-Systeme massiv gestört wurde.
Falsch registrierte SIM-Karten - Prepaid-Anbieter Lycamobile erneut in Fall verwickelt
Inhalt Kürzlich wurden erstmals Wiederverkäufer von Prepaid-Karten gebüsst. Nun ist klar, dass es Karten von Lycamobile waren. Autor: Daniel Glaus Es sind drei kleine Gemischtwarenläden in Genf, deren Geschäftsführer Bussen von je 400 Franken erhalten haben wegen Falsch-Registrierung von Sim-Karten.
Falsch registrierte SIM-Karten - Bund büsst erstmals Verkäufer von Prepaid-Karten
Zum Inhalt springen Inhalt Drei Gemischtwarenläden in Genf erhalten Bussen, weil sie Käufer von Sim-Karten mangelhaft registriert haben. Autor: Daniel Glaus Bei Facebook teilen (externer Link, Popup) Bei Twitter teilen (externer Link, Popup) Mit Whatsapp teilen Kommentar erfassen Seit Jahren ist es ein Ärgernis für Polizisten und Staatsanwälte: Wollen sie in ihren Ermittlungen den Eigentümer einer Handy-Nummer feststellen, so ist da zuweilen ein «Donald Duck» in «Entenhausen» registriert.
Verschmutzte Zug-Toiletten - SBB streicht Reinigungspersonal Zulage fürs WC-Putzen
Zum Inhalt springen Inhalt Das Putzpersonal erhielt bisher 1.45 Franken mehr pro Stunde – die Gewerkschaften wollen die Zulage zurück. Autor: Daniel Glaus Bei Facebook teilen (externer Link, Popup) Bei Twitter teilen (externer Link, Popup) Mit Whatsapp teilen Kommentar erfassen Es ist wohl einer der übelsten Jobs in der Schweiz: WC-Putzen bei der SBB.
Illegaler Medikamenten-Handel - Zuger Firma in möglichen internationalen Betrugsfall verwickelt
Inhalt Arzneimittel-Händler benutzten angeblich eine Schweizer Handelsfirma für mutmasslich illegale Geschäfte mit Krebsmedikamenten. Autor: Daniel Glaus Sie kosten teils mehrere Tausend Franken pro Packung: Krebsmedikamente, von denen in Deutschland kürzlich Fälschungen aufgetaucht sind. Täuschend echte Verpackung, manipuliertes Haltbarkeitsdatum – und zwar ist der Wirkstoff enthalten, jedoch mit einer chemischen Beimischung, die nicht dem Original entspricht.
Illegaler Medikamenten-Handel - Zuger Pharmafirma verliert Betriebsbewilligung
Zum Inhalt springen Inhalt Swissmedic streicht Hadicon AG von der Zulassungsliste wegen Verdachts auf Handel mit gestohlenen Arzneien aus Athen. Autor: Daniel Glaus Bei Facebook teilen (externer Link, Popup) Bei Twitter teilen (externer Link, Popup) Mit Whatsapp teilen Kommentar erfassen Es war ein «Red Alert», der die Schweizer Heilmittelaufsicht Swissmedic im vergangenen Sommer alarmierte: Die Kollegen der Aufsicht in Griechenland waren auf den Namen einer Schweizer Firma gestossen.
Verhaftet im Irak - Dschihadist aus Arbon baute Bomben für den IS
Zum Inhalt springen Inhalt Irakische Behörden machen IS-Verdächtigem aus der Schweiz den Prozess. Dem 24-Jährigen droht die Todesstrafe. Autor: Daniel Glaus Bei Facebook teilen (externer Link, Popup) Bei Twitter teilen (externer Link, Popup) Mit Whatsapp teilen Kommentar erfassen Bei der Rückeroberung von Gebieten unter Kontrolle des selbst ernannten «Islamischen Staates» (IS) haben irakische Truppen einen Mann aus der Schweiz gefangen genommen.
Mordfall in Marokko - Verhafteter Schweizer ist ein Genfer Konvertit
Zum Inhalt springen Inhalt Autor: Daniel Glaus Bei Facebook teilen (externer Link, Popup) Bei Twitter teilen (externer Link, Popup) Mit Whatsapp teilen Kommentar erfassen Legende: Facebook Der Schweizer, der am Samstag in Marokko im Zusammenhang mit dem Mord an zwei Touristinnen festgenommen wurde, stammt aus Genf. Der Mann ist 25 Jahre alt und war zuletzt im Quartier Onex registriert. Mehrere Schweizer Quellen haben seine Identität gegenüber SRF bestätigt.
Neue Bilder von Ju-52-Absturz - "Wir werten hunderte Augenzeugen-Aussagen und Videos aus"
Zwanzig Menschen sind am 4. August sofort tot, als die «Tante Ju» im Sardona-Kessel oberhalb von Flims (GR) abstürzt. Jetzt ist ein Video an die Öffentlichkeit geraten, das den senkrechten Aufprall zeigt: Gefilmt von einer Augenzeugin, die den Sturzflug vom Piz Segnas aus beobachtet und die letzten Sekunden mit ihrem Handy aufgezeichnet hat. Keine neuen Erkenntnisse Zuerst habe sie Fotos von der fliegenden Ju-52 geschossen, sagt die Augenzeugin zu blick.ch.
Illegaler Medikamenten-Handel - Schweizer Firma soll involviert sein
Bei der Schweizer Firma handelt es sich um die Hadicon AG in Zug, das ergaben Recherchen des ARD-Magazins «Kontraste» und «10vor10» von Schweizer Fernsehen SRF. Heute früh fand am Firmensitz in Zug eine Hausdurchsuchung statt, das bestätigt die Heilmittelaufsicht Swissmedic auf Anfrage. «Die Intervention hat in Zusammenarbeit mit der Kantonspolizei Zug stattgefunden.» Weitere Angaben könnten nicht gemacht werden, da das Verfahren noch laufe, schreibt Swissmedic.
IS-verdächtige Schweizer - Aussendepartement kann Rückführung nur inoffiziell organisieren
Die Forderung der kurdischen de-facto-Machthaber in der Region ist klar: Sie verlangen, dass die Herkunftsstaaten die gefangenen IS-Verdächtigen zurückholen. Das sagt der kurdische Aussenbeauftragte Abdul-Karim Omar gegenüber «10vor10»: «Die IS-Anhänger sind ein grosses Problem für uns, die meisten von ihnen sind Kriminelle.
Verhaftet in Syrien - Schweizer Dschihadistin: "Dachten, das Leben dort wäre angenehm"
Journalisten von «10vor10» und Tages-Anzeiger ist es gelungen, die Frau zu einem Gespräch zu treffen: «Ich war wohl einfach dumm. Wenn du alles hast wie in der Schweiz, wird es dir vielleicht irgendwann langweilig. Du denkst, lass uns in ein Abenteuer fahren!» Ausserdem habe der IS dazu aufgerufen, in seinem Territorium als «freie Muslime» zu leben.
Kampf gegen Terrorismus - Wie die Uni-Klinik Zürich Extremisten therapiert
Auf den Schlachtfeldern in Syrien und Irak ist die Terror-Organisation Islamischer Staat (IS) scheinbar fast besiegt. Dennoch bleibt die Zahl der Fälle von Terror-Unterstützern und -Sympathisanten auch in der Schweiz hoch. Das geht aus dem Tätigkeitsbericht 2017 der Bundesanwaltschaft (BA), Link öffnet in einem neuen Fenster hervor.
Falsch registrierte SIM-Karten - Staatsanwaltschaft klagt gegen Lycamobile Schweiz
Falsch registrierte SIM-Karten - Staatsanwaltschaft klagt gegen Lycamobile Schweiz Prepaid-Karten sollen von Drogenhändlern missbraucht worden sein. Jetzt gerät der Telekomanbieter ins Visier der Justiz. Beim Bezirksgericht Zürich ist eine Anklageschrift eingereicht worden, die es in sich hat: Angeklagt ist Lycamobile Schweiz sowie deren Geschäftsführer. Hintergrund der Anklage sind falsch oder ungenügend registrierte Prepaid-SIM-Karten.
Bieler Gymnasiast beim IS - Dschihadisten-Mutter enthüllt Terrorplan in der Schweiz
Nun zeigen Recherchen von «10 vor 10», wie weit auch seine Eltern in die Welt gewaltbereiter Islamisten involviert waren. So soll der Vater an geheimen Treffen teilgenommen haben, bei denen ein Terroranschlag in der Schweiz geplant wurde. Das schreibt ausgerechnet seine Frau in einer über 700-seitigen Schrift, in der sie ihren Sohn als Märtyrer verherrlicht. Das Dokument wurde Journalisten von SRF und «Tages Anzeiger» als PDF-Datei zugespielt.
"We Love Muhammad" - Wegweisung gegen neue islamische Kampagne - News - SRF
Sie gilt als Nachfolgeaktion der Koranverteilung «Lies!», die Kampagne «We Love Muhammad». Vermehrt sind in der Schweiz solche Aktionen zu beobachten, bei denen junge Männer die Biografie des Propheten Mohammed verteilen. Wie die Sendung «10vor10» berichtet, gab es Aktionen in Basel, Bern, Aarau sowie kürzlich erstmals auch in Biel. Der Nachrichtendienst des Bundes (NDB) erklärte auf Anfrage, die Strassenaktionen seien bekannt.
SRF News: Dschihadismus in der Schweiz – Schweizer IS-Anhängerin arbeitete für saudische Botschaft
Die Berner Filiale von Tasheel ist zuständig für die administrative Abwicklung von Visa-Gesuchen für Saudi-Arabien – viele davon für Pilgerreisen nach Mekka und Medina. So werde etwa geprüft, ob alle Dokumente eingereicht wurden, erklärt Tasheel-Sprecher Brun. Der eigentliche Entscheid werde aber von der Botschaft getroffen. Auf sensible Personendaten habe die Frau keinen Zugriff gehabt, so Brun, dafür sei speziell geschultes Personal zuständig.
Ausreise nach Syrien - Zwei Frauen aus Biel haben sich dem IS angeschlossen - News - SRF
Zwei junge Schweizerinnen aus der Region Biel/Bienne haben sich dem selbst ernannten Islamischen Staat (IS) in Syrien angeschlossen. Beide standen vor der Ausreise in Kontakt mit dem Islamischen Zentralrat Schweiz (IZRS), wie «10vor10» berichtet. Nach der Handelsmittelschule traf die Frau in Bern mehrmals Ferah Ulucay, die heutige Generalsekretärin des IZRS. Ulucay sagt, sie habe auf dem Handy der Frau das vom IS als sein Logo beanspruchte Siegel gesehen – und sie darauf angesprochen.
Umstrittene Raubtier-Nummern zurück in Schweizer Zirkusmanegen
Die zwei Schweizer Zirkusse Royal und Gasser Olympia setzen diese Saison wieder auf Löwen. Das ruft Tierschützer auf den Plan. Der Höhepunkt im Zirkus Royal: Sieben Löwinnen gehorchen den Kommandos des Dompteurs. Diese Saison sind wieder Raubtiere mit auf Tournee. Und auch der Zirkus Gasser Olympia setzt auf Raubtiere. Die Löwen-Nummern sollen Zuschauer anziehen. Wie entfremdend ist das Zirkus-Leben für Wildtiere? Diese Attraktion hat nun Tierschützer mobilisiert.
Datenleck im IS: Schweizer wollte keine Todesanzeige an Familie
Einer der vier Schweizer Dschihadisten, die in den Personalakten des Islamischen Staates (IS) verzeichnet sind, wollte seinen allfälligen Tod gegenüber seiner Familie verheimlichen. Das geht aus der Akte der Befragung des IS hervor. Das berichtet «10vor10». Unter Punkt 21 fragt die Terrormiliz nach einer Kontaktadresse – dies offensichtlich, um Angehörige im Todesfall benachrichtigen zu können.
Vier Männer aus der Schweiz in den Personalunterlagen des IS
In den internen Dokumenten der Terrormiliz «Islamischer Staat» (IS), die kürzlich öffentlich wurden, finden sich mindestens vier Personen mit Bezügen zur Schweiz. Die Befragungsbögen liegen der Redaktion von «10vor10» und dem Tages-Anzeiger vor und geben Einblick in die Rekrutierung von Schweizern. Vier Männer, die in der Schweiz gelebt haben, tauchen in den Dokumenten auf, die der Terrormiliz «Islamischer Staat» abhandengekommen sind.
Datendieb beim Nachrichtendienst wollte eine Million Franken
Der Informatiker hat gemäss der Anklageschrift «ein Offertschreiben in englischer Sprache verfasst». Darin bot er die Daten in einzelnen Tranchen für einen Betrag ab jeweils 100‘000 Franken an. Er rechnete, damit bis zu einer Millionen Franken erhalten zu können, berichtet «10vor10».
Angeklagter Imam predigt ungehindert in Schweizer Moscheen
In der Anklageschrift, die «10vor10» vorliegt, steht, dass der vierte Beschuldigte «eine Vielzahl an Reden verfasste, die den extremen Salafismus und den Islamischen Staat als Endziel propagierten, den Kampf gegen Andersdenkende und Ungläubige befürworteten und die westliche Gesellschaft degradierten und diese Reden in den Moscheen von Zürich und Luzern hielt». Laut «10vor10»-Recherchen war der Mann zudem früher auch in einer Winterthurer Moschee aktiv.
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