»Der zufriedengestellte Aeolus« ist ein Dramma per musica, in welchem der Gott der Winde, Aeolus, in seiner Ruhe gestört wird und in dem der Windgott mit Pauken und Trompeten, stürmischen Chören und virtuosen Arien eindrucksvoll in Szene gesetzt wird. Die Handlung ist allegorisch, die Musik prächtig: Personifikationen der Luft, des Donners, der Jahreszeiten und der Vernunft treten gegeneinander an, bis schließlich Pallas Athene den aufgebrachten Aeolus besänftigt.