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Articles by Dina Dada
MONITOR am 30.07.2026 : Teurer Sozialstaat: Wer profitiert wirklich von den Milliarden des Staates?
MONITOR am 30.07.2026 : Teurer Sozialstaat: Wer profitiert wirklich von den Milliarden des Staates? Steigende Mieten, Wohnungsmangel und Milliardenkosten für den Staat: Jedes Jahr steigen die Kosten für Wohngeld und für die Mieten von Menschen in der Grundsicherung. Die Bundesregierung plant deshalb harte Einschnitte bei den Sozialleistungen im Bereich Wohnen. Warum aber steigen die Mietkosten für Leistungsempfänger überdurchschnittlich stark?
Tatunca Nara und die Toten im Dschungel
TV-Korrespondent Karl Brugger begegnet 1972 in Südamerika einem mysteriösen Mann: Er nennt sich Tatunca Nara, spricht Deutsch und behauptet, Führer eines versteckt lebenden Volks zu sein.
Dünger selbst machen aus Küchen- und Gartenabfällen
Tipp 1: Brennnesseljauche selbst machen Aus sämtlichen unerwünschten Beikräutern, die im Beet wuchern, lässt sich ganz leicht nährstoffreiche Jauche herstellen. Besonders geeignet sind Gundermann, Giersch und Brennnessel, da sie besonders viel Stickstoff enthalten. Man mischt die klein geschnittenen Kräuter im Verhältnis 1:10 mit Wasser: ein Kilo Grünzeug, zehn Liter Wasser. Diese Mischung lässt man, luftdurchlässig abgedeckt, etwa eine bis zwei Wochen stehen. Täglich umrühren.
Naturjoghurt, veganer Joghurt und wie man Joghurt selber macht
Die Auswahl an veganen Joghurtalternativen ist mittlerweile riesig. Ob Soja, Hafer, Cashew, Kokos, oder Lupinen - für jeden Geschmack ist etwas dabei. Am beliebtesten: Soja-Joghurt Die Zutatenliste der Ersatzprodukte ist meistens deutlich länger als die des herkömmlichen Joghurts.
Mikroplastik, Malz, Mehrweg - so wird Bier nachhaltig
Gär- und Malzprozess verursachen die meisten Emissionen Etwa 70 Millionen Hektoliter Bier setzt die Bierbranche jährlich in Deutschland ab - ein Großteil dieser Menge stammt aus den großen Brauereien Deutschlands, die jeweils über 250.000 Hektoliter jährlich produzieren. Das Problem: Bierbrauen ist durch die vielen Arbeitsschritte sehr energieintensiv. So emittieren Großbrauereien im Jahr meist mehrere zehntausend Tonnen CO2. Vor allem der erste Schritt, das Mälzen, ist energieaufwendig.
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