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Articles by Dirk Seybold
Lohnnebenkosten Österreich : Lohnnebenkosten: Tausende neue Jobs – außer...
Die Lohnnebenkosten setzen sich unter anderem aus den Beiträgen der Arbeitgeber zur Sozialversicherung, also der Pensions-, Kranken- und Unfallversicherung, wie auch zur Arbeitslosenversicherung und dem Insolvenzentgeltsicherungsfonds, den Beiträgen für die Mitarbeitervorsorgekasse und zum Familienlastenausgleichsfonds und der Kommunalsteuer zusammen. Hinzu kommen noch die Kammerumlage, die Wohnbauförderung und weitere regionale Beiträge, wie zum Beispiel die U-Bahn-Steuer in Wien.
Pensionsreform 2026 Österreich: Josef Herk für dänisches Modell | Steiermark Wirtschaft
Das aktuelle Wirtschaftsbarometer der Wirtschaftskammer Steiermark zeigt ein raues Wirtschaftsklima mit zögerlichen Tendenzen zur Erholung. Der leichte Aufwärtstrend der Umfrage im Sommer hat sich leider nicht verfestigt. Hemmschuh sind vor allem die hohen Arbeits- und Energiekosten. Nie mehr die wichtigsten lokalen Nachrichten aus dem Süden Österreichs aus Wirtschaft und Politik verpassen.
Sparen Österreich: Welche Sparformen führen in der Steiermark?
Die häufigste und beliebteste Sparform der SteirerInnen bleibt das Sparbuch mit 80 Prozent. Danach folgen das Sparen am Girokonto (55 Prozent) und die Lebens- und Kapitalversicherung mit 42 Prozent. Gleich dahinter kommen mit 40 Prozent Wertpapiere, die mittlerweile sogar das Bausparen mit 36 Prozent überholen konnten. Lesen Sie hier mehr über private Vorsorge in Österreich Dass Wertpapiere an Bedeutung gewinnen, zeichnete sich über die vergangenen Jahre bereits ab.
Steiermarks Industrie stürzt ab: Was kommt 2026?
Bei den Auslandsaufträgen zeigt sich ein gemischtes Bild: Nach einem positiven Wert von +8 im Vorquartal fällt der Index nun auf -7 zurück. Die kurzzeitige Erholung erweist sich damit als nicht nachhaltig. Ein Fünftel der Umfrageteilnehmenden bewertet die Situation sogar als schlecht. „Diese Entwicklung ist für uns als exportorientiertes Land abermals ein Dämpfer und sie muss auch ein deutlicher Weckruf sein", so Robinson.
IV-Steiermark: Industrie stürzt ab, Exporteinbruch droht
Bei den Auslandsaufträgen zeigt sich ein gemischtes Bild: Nach einem positiven Wert von +8 im Vorquartal fällt der Index nun auf -7 zurück. Die kurzzeitige Erholung erweist sich damit als nicht nachhaltig. Ein Fünftel der Umfrageteilnehmenden bewertet die Situation sogar als schlecht. „Diese Entwicklung ist für uns als exportorientiertes Land abermals ein Dämpfer und sie muss auch ein deutlicher Weckruf sein", so Robinson.
Kärnten Windkraft: War Volksbefragung gesetzwidrig? | BirdWatch Bericht
Dieser Artikel erschien erstmals Februar 25 und erhielt seither ein Update. Bis 2040 soll Österreich Klimaneutralität erreicht haben und als „Klimaschutzvorreiter in Europa“ positioniert sein. Zusätzlich soll bis 2030 die Stromversorgung auf 100 Prozent (national bilanziell) Ökostrom bzw. Strom aus erneuerbaren Energieträgern umgestellt sein. Dieses Ziel erfordert einen Ausbau der Erneuerbaren um 27 Terrawattstunden.
Altersteilzeit Österreich 2025: Wie sieht altersgerechtes Arbeiten aus?
Ältere Menschen in Österreich sind verhältnismäßig etwas weniger in Beschäftigung. 2024 arbeiteten in der Altersgruppe 55 -64 Jahre österreichweit 58,8 Prozent (ein leichter Anstieg gegenüber 2023). In der Europäischen Union liegt der Wert bei Männern bei 71,4 Prozent, bei Frauen bei 59,4 Prozent.
Wirtschaft Steiermark: Leichter Aufwärtstrend für steirische Wirtschaft
Das Wirtschaftsbarometer der Wirtschaftskammer Steiermark gibt einen regelmäßigen Einblick, in welcher Lage sich die steirischen Unternehmen befinden. Dazu wurden 757 heimische Unternehmen befragt und die Ergebnisse wurden vom Präsidenten der Wirtschaftskammer Steiermark, Josef Herk, gemeinsam mit Direktor Karl-Heinz Dernoscheg präsentiert. Nach zuletzt durchwegs negativen Ergebnissen zeigt die Entwicklung der Konjunktur in der Steiermark Mitte des Jahres 2025 erstmals wieder zart nach oben.
Wirtschaft Steiermark: Leichter Aufwärtstrend für steirische Wirtschaft
Das Wirtschaftsbarometer der Wirtschaftskammer Steiermark gibt einen regelmäßigen Einblick, in welcher Lage sich die steirischen Unternehmen befinden. Dazu wurden 757 heimische Unternehmen befragt und die Ergebnisse wurden vom Präsidenten der Wirtschaftskammer Steiermark, Josef Herk, gemeinsam mit Direktor Karl-Heinz Dernoscheg präsentiert. Nach zuletzt durchwegs negativen Ergebnissen zeigt die Entwicklung der Konjunktur in der Steiermark Mitte des Jahres 2025 erstmals wieder zart nach oben.
Sparpaket 2025 Österreich: Wie weit geht die Bundesregierung bei den Sparmaßnahmen?
Das oberste Ziel der österreichischen Bundesregierung, seit rund drei Monaten im Amt, ist bekanntlich sparen. Im laufenden Jahr sollen 6,3 Milliarden Euro eingespart werden, 2026 sollen es 8,7 Milliarden sein.
Energiepreise Kärnten: Kelag Tarifsenkung bringt Entlastung, doch es braucht mehr
Ein hoher Strompreis trifft Unternehmen in Österreich doppelt. Einerseits durch die hohen Preise, die sie für ihre Energie berappen müssen, und andererseits über die Lohnsteigerungen, die mit gewisser Verzögerung durch die Inflation zum Einflussfaktor werden. Obwohl sowohl die Inflation als auch die Energiepreise mittlerweile wieder gesunken sind, ist mit Beginn 2025 Haushaltsenergie wieder zu einem der bestimmenden Treiber der Inflation geworden.
Energieperspektiven in Südösterreich: Auf dem Weg zur Grünen Industrie-Revolution!
Fragen der Energiegewinnung und -versorgung gibt es viele. Deren Antworten sind zukunftsweisend für die Entwicklung der Steiermark. So die Message im Regierungsprogramm der steirischen Landesregierung, seit Dezember 2024 im Amt. Die Landesregierung hat daher in ihrem Arbeitsprogramm Maßnahmen formuliert, die eine nachhaltige Energieversorgung in der Steiermark gewährleisten sollen.
Wirtschaftsleistung Österreich: Export und Industrie stocken nicht überall
Doch es gibt auch positive Nachrichten. Eine aktuelle Erfolgsgeschichte in Österreich ist der Sektor Mikroelektronik, mit den Hotspots in der Steiermark und Kärnten. So investiert beispielsweise ams Osram bis 2030 fast 600 Millionen Euro in seinen Standort in Premstätten. Obwohl auch dort bis Ende 2026 50 Mitarbeiter abgebaut werden müssen, sollen durch die Investitionen 250 neue Arbeitsplätze entstehen. Mehr dazu hier: Ist Mikroelektronik die Zukunftsbranche Österreichs?
Agenturmodell Autohandel: Verändern sich Hersteller, Händler und Kunden?
Informierten sich Kunden vor Jahren noch mit Prospekten und im Autohaus, so verlagerte sich die Informationsbeschaffung im digitalen Zeitalter zunehmend ins Internet. Auch das gesellschaftliche Bild hat sich gewandelt und das Auto hat nicht mehr den Stellenwert, den es für vergangene Generationen hatte. Das hat auch Folgen für den Autohandel. Dort etabliert sich zunehmend das Agenturmodell, welches zum bisher bekannten Händlersystem hinzukommt und dieses möglicherweise auch ablösen wird.
Alplog Nord: Logistikdrehscheibe in Kärnten zwischen Wirtschaft und Umweltfragen
Obwohl noch nicht realisiert, blickt das Projekt „Alplog Nord“ bereits auf eine wechselvolle Geschichte zurück. Bereits seit 2006 plant die Stadt Villach gemeinsam mit der Deutschen Logistik Holding (DLH) den Bau des Logistikzentrums „Alplog Nord“. Das Projekt umfasst die Errichtung eines Logistikzentrums im Westen von Villach in unmittelbarer Nähe eines Natura 2000-Schutzgebietes. Im Süden grenzt das Gebiet sowohl an die Südautobahn als auch an die Gail.
INDUSTRIEMAGAZIN | Flächenwidmung Österreich: Bauverbot-Fall in Graz wirft Fragen auf
In der örtlichen Raumplanung ist der Flächenwidmungsplan das zentrale Element. Denn durch ihn werden im Gebiet einer Gemeinde die Grundstücke in Nutzungsarten gegliedert. Das Steiermärkische Raumordnungsgesetz ermöglicht dabei drei Nutzungsarten: Bauland, Verkehrsflächen und Freiland. Der Flächenwidmungsplan ist außerdem die Grundlage für den hierarchisch nachfolgenden Bebauungsplan wie auch für die Bebauungsplanzonierung.
INDUSTRIEMAGAZIN | Baumaterial Holz: Wie es das Klima retten soll
14.08.2024 Lesezeit: ca. 4 Minuten Dem Rohstoff Holz wird großes Potenzial im Kampf gegen den Klimawandel zugesprochen. Warum das so ist, wie stark sich der Baustoff bereits durchgesetzt hat und wie das die Politik sieht, lesen Sie hier. Eine Sparte, der ein entscheidendes Potential beim Klimaschutz zukommt, ist die Baubranche. Vor allem vor dem Hintergrund des Bauvolumens, welches durch den Zuzug in die Städte erfolgen wird.
INDUSTRIEMAGAZIN | Sozialpartnerschaft im Superwahljahr 2024: Wie kann es weitergehen?
17.06.2024 Lesezeit: ca. 4 Minuten Wohl noch nie waren die Kollektivvertragsverhandlungen so heiß umkämpft. Arbeitgeber wie Arbeitnehmer beharrten standhaft auf ihren Positionen, letztendlich gab es aber doch eine Einigung. Nach dem Ende der AK-Wahlen stellt sich die Frage, wie es mit der Sozialpartnerschaft weitergeht. Die Arbeiterkammerwahlen fanden heuer von 26. Jänner bis 29. April statt.
INDUSTRIEMAGAZIN | Elektromobilität: Wird 2024 zum entscheidenden Jahr?
Spätestens mit der Entscheidung der Europäischen Union im vergangenen Jahr, das Zulassungsverbot für Fahrzeuge mit Verbrennungsmotoren mit 2035 endgültig einzuführen, war der Pfad in Richtung Elektromobilität klar abgesteckt. Dass dieser Umstieg nicht nur dem Umwelt- und Klimaschutz dient, sondern auch ein Motor für Wirtschaft und Arbeitsmarkt sein kann, war Gegenstand wissenschaftlicher Studien, die gerade Österreich ein großes Potential bei dieser zukunftsfähigen Technologie vorausgesagt haben.
INDUSTRIEMAGAZIN | Kollektivvertragsverhandlungen Österreich: Wie kann es mit der Sozialpartnerschaft weitergehen?
Die Arbeiterkammerwahlen fanden heuer von 26. Jänner bis 29. April statt. Den Anfang machten die westlichsten Bundesländer und zuletzt wurden in der Steiermark die Vertreter der Vollversammlung gewählt. Im Endergebnis entfielen 57,14 Prozent der Stimmen auf die Sozialdemokratischen Gewerkschafter:innen (FSG), 16,56 Prozent auf die Christlichen Gewerkschafter:innen (FCG-ÖAAB), 12,27 Prozent auf die Freiheitlichen Arbeitnehmer (FA) und 4,51 Prozent auf AUGE/UG.
INDUSTRIEMAGAZIN | Pfingstdialog 2024: Warum Europas Zukunft in den Regionen liegt
Bereits zum 12. Mal fand der traditionelle Pfingstdialog auf Schloss Seggau in der Südsteiermark statt. Heuer wurde von 15. bis 16. Mai unter dem Generalthema „Europas Regionen - Zukunft gestalten“ mit Spitzen aus Politik, Wirtschaft und Wissenschaft diskutiert, von denen viele immer wieder gerne zu dieser hochkarätigen Dialog- und Wissensveranstaltung in die Nähe von Leibnitz kommen.
INDUSTRIEMAGAZIN | Windenergie aus Südösterreich – ungeahntes Potenzial?
Das aktuelle Regierungsprogramm sieht unter dem Punkt „Klimaschutz & Energie“ die Erreichung der Klimaneutralität bis 2040 vor. Damit soll Österreich zum „Klimaschutzvorreiter in Europa“ werden. Weiters soll erreicht werden, dass „Strom bis 2030 zu 100 Prozent (national bilanziell) aus erneuerbaren Energieträgern stammt“ und man bekennt sich zu „klaren Ausbauzielen für alle Technologien“. In konkreten Zahlen bedeuten 100 Prozent Erneuerbare einen notwendigen Ausbau von 27 Terawattstunden.
INDUSTRIEMAGAZIN | Öffis in Graz: warum so teuer?
01.05.2024 Lesezeit: ca. 2 Minuten Im öffentlichen Verkehr in Graz steht Anfang Juli die nächste Tariferhöhung an. Dann hat Graz österreichweit die höchsten Ticketpreise im ÖPNV. Woran liegt das? Aktuell teilt sich Graz den ersten Platz noch mit Innsbruck, wo der Einzelfahrschein ebenfalls drei Euro kostet. Mit 1.
INDUSTRIEMAGAZIN | Elektromobilität: Kommt die große Trendwende?
15.04.2024 Lesezeit: ca. 4 Minuten Vor einem Jahr hat die EU mit dem „Verbrenner- Verbot“ die Weichen in Richtung einer emissionsfreien Mobilität der Zukunft gestellt. Das meistverkaufte Auto der Welt war 2023 ein E-Auto, doch auch Hybride boomen. Nebenbei macht sich Skepsis breit, bei Herstellern wie auch bei Kunden. Warum Mercedes seine Strategie überdenkt und Tesla unter Druck steht, lesen Sie hier.
Lohnnebenkosten als Standortfaktor | INDUSTRIEMAGAZIN
Schon seit Langem wird das österreichische Steuersystem im internationalen Rennen um Wirtschaftsstandorte als nachteilig wahrgenommen. So erhob Deloitte im Rahmen seines jährlichen „Austrian Tax Surveys“ für das Jahr 2023, in dessen Rahmen 209 heimische Führungskräfte befragt wurden, dass mit 72 Prozent mehr als zwei Drittel der Befragten das heimische Steuersystem als herausfordernd wahrnehmen.
INDUSTRIEMAGAZIN | Das Comeback der Atomkraft?
Im vergangenen Jahr waren weltweit noch mehr als 400 Atomkraftwerke in Betrieb. Die Zahl schwankt je nach Zählweise zwischen 408 und 439, je nachdem, wie lange nach Abschaltung ein Kraftwerk noch als aktiv gilt. Seinen Boom erlebte die Kernenergie in den 1970er und 80er Jahren, als weltweit bis zu 35 Meiler jährlich die Stromproduktion aufnahmen. Der Zenit wurde, gemessen an der erzeugten Strommenge, 1996 erreicht, als weltweit mehr als 17 Prozent des Stroms aus Kernenergie gewonnen wurde.
INDUSTRIEMAGAZIN | Ist emissionsfreie Mobilität möglich?
Im vergangenen Jahr hat die Europäische Union mit dem Zulassungsverbot für Fahrzeuge mit Verbrennungsmotor nicht nur das endgültige Aus für Verbrenner ab 2035 eingeläutet, sondern auch mit Euro 7 den Weg bis dahin näher präzisiert. Kern dieses Vorhabens ist die Vereinheitlichung der Grenzwerte für alle Kraftfahrzeuge, also sowohl für Autos als auch für Lieferwagen, Lastwagen und Busse.
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