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Articles by dpa Von Helen Hoffmann
Trauer und offene Fragen nach tödlichen Schüssen in Stade
Trauer und Fassungslosigkeit vereint sie. Nach den tödlichen Schüssen auf vier Frauen und zwei Männer in einer Jugendhilfeeinrichtung in Stade haben sich Hunderte Menschen in der Marktkirche Hannover versammelt. Viele weinen, immer wieder wischen sie sich Tränen aus den Augen. Die Gewalttat habe das ganze Land schockiert, sagt Hannovers Oberbürgermeister Belit Onay (Grüne) als einer von mehreren Rednern während der Andacht. Die tödlichen Schüsse von Stade sorgen für großes Leid.
45-Jähriger in U-Haft - Trauer nach Tat in Stade
Einen Tag nach den tödlichen Schüssen in einer Jugendhilfeeinrichtung in Stade hat das Amtsgericht Haftbefehl gegen den 45 Jahre alten Tatverdächtigen erlassen. Die Staatsanwaltschaft bewertet die Taten aufgrund des Vorliegens von Mordmerkmalen, insbesondere Heimtücke und niederen Beweggründen, als sechsfachen Mord, hieß es in einer Mitteilung. Der Beschuldigte wurde den Angaben zufolge anschließend in eine JVA gebracht.
Ermittlungen und Trauer nach tödlichen Schüssen in Stade
Sie gingen ihrem Job nach – und wurden dabei erschossen. Nach der Tötung von vier Frauen und zwei Männern in einer Mutter-Kind-Wohngruppe im niedersächsischen Stade ist die Trauer groß. Neben Beschäftigten der Einrichtung wurden drei Mitarbeitende des Jugendamtes der Region Hannover getötet. Ersten Erkenntnissen zufolge hatten alle sechs Opfer einen Termin mit dem mutmaßlichen Täter. Dabei sollte es um das Sorgerecht für dessen drei Monate alte Tochter gehen.
Ein Baby, ein Streit, sechs Tote – Trauer in Stade
Sie gingen ihrem Job nach – und wurden dabei erschossen. Nach der Tötung von vier Frauen und zwei Männern in einer Mutter-Kind-Wohngruppe im niedersächsischen Stade ist die Trauer groß. Neben Beschäftigten der Einrichtung wurden drei Mitarbeitende des Jugendamtes der Region Hannover getötet. Ersten Erkenntnissen zufolge hatten alle sechs Opfer einen Termin mit dem mutmaßlichen Täter. Dabei sollte es um das Sorgerecht für dessen drei Monate alte Tochter gehen.
Urteilsverkündung im Klette-Prozess? Es bleibt spannend
Nach mehr als einem Jahr Verhandlung könnte der Prozess gegen die frühere RAF-Terroristin Daniela Klette wegen bewaffneter Raubüberfälle heute enden. Die Plädoyers sind gesprochen, das Urteil wird erwartet. Aber: Da die Verteidigung in ihrem Schlussvortrag Anträge gestellt hat, ist auch möglich, dass die Verhandlung weitergeht. Der Fortgang des Verfahrens hängt davon ab, ob das Gericht die Anträge zulässt oder ablehnt. Die Deutsche steht seit März 2025 in Niedersachsen vor Gericht.
Räuberin vor Gericht? Was den Klette-Prozess besonders macht
Die mutmaßliche Serienräuberin und ehemalige RAF-Terroristin Daniela Klette steht seit März 2025 vor dem Landgericht Verden. Die Staatsanwaltschaft wirft ihr bewaffnete Raubüberfälle mit Millionenbeute vor. An diesem Mittwoch könnte vor dem Landgericht Verden das Urteil gesprochen werden.
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