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Articles by Franziska Ramser
Waffenlieferungen an Ukraine - Schweizer Gefechtsköpfe gegen russische Panzer
Inhalt Autor: Michael Zollinger, Dominik Meier, Franziska Ramser Bei Facebook teilen (externer Link, Popup) Bei Twitter teilen (externer Link, Popup) Mit Whatsapp teilen Der russische Vormarsch stockt. Das hat laut Beobachtern viel mit Panzerabwehrwaffen zu tun. Ein bei den ukrainischen Truppen beliebtes Modell ist die NLAW – die «Next Generation Light Anti-Tank Weapon». Entwickelt hat sie der Rüstungskonzern Saab, die Endfertigung erfolgt in Grossbritannien.
Flüchtige Terrorverdächtige - Schweiz hat die Spur von gefährlichen Dschihadisten verloren
Inhalt Nach dem IS-Angriff auf ein Gefängnis in Nordsyrien hat das Aussendepartement «keine gesicherten Informationen» über Schweizer Terrorverdächtige.
Abschreckung durch Nothilfe - Kinder von Asylsuchenden in der Sackgasse
Inhalt Abgewiesene Asylsuchende leben teilweise jahrelang in schwierigen Verhältnissen. Kinder leiden besonders. Autor: Franziska Ramser Bei Facebook teilen (externer Link, Popup) Bei Twitter teilen (externer Link, Popup) Mit Whatsapp teilen 1 Kommentare anzeigen Sie sind mit der Hoffnung auf ein besseres Leben gekommen – und in einer Sackgasse gelandet: Asylsuchende, die rechtskräftig abgewiesen wurden, sich aber weigern, die Schweiz zu verlassen.
Krise in reformierter Kirche - Jetzt spricht Lochers Vize
Zum Inhalt springen Inhalt Bei der Evangelisch-reformierten Kirche Schweiz ist Feuer im Dach: Nach dem Rücktritt von Präsident Gottfried Locher gerät die ganze Kirchenleitung unter Druck – sie habe in der Krise komplett versagt, sagen Kritiker. Nun wehrt sich die Vizepräsidentin und macht Locher schwere Vorwürfe.
«Ehe für alle» - Reformierte Pfarrer protestieren gegen Homo-Ehe
Inhalt Die «Ehe für alle» spaltet die Reformierten. Kurz vor der Abstimmung im Kirchenbund formiert sich nationaler Widerstand. Autor: Franziska Ramser Es ist ein organisierter Aufstand gegen die Kirchenspitze. Rund 60 reformierte Pfarrer und Theologen haben diese Woche in Zürich eine Erklärung gegen die «Ehe für alle» verabschiedet. Sie werden sich weigern, homosexuellen Paaren den Ehesegen zuzusprechen. «Die Ehe für alle ist eine Jahrtausendfrage.
Mehr Vielfalt im Parlament - Saisonnier-Kinder im Wahlkampf: Zwei Kandidaten, zwei Meinungen
Zum Inhalt springen Inhalt Autor: Franziska Ramser Bei Facebook teilen (externer Link, Popup) Bei Twitter teilen (externer Link, Popup) Mit Whatsapp teilen Kommentar erfassen «Das Parlament wird mehrheitlich besetzt von alten, weissen Männern. Jetzt braucht es mehr Vielfalt», sagt Arber Bullakaj. Der 33-jährige SP-Politiker aus Wil (SG) kandidiert für den Nationalrat. Migranten brauchten in Bern eine Stimme. Momentan werde vor allem über Migranten gesprochen.
Gekaufte Forschung? - Uni Zürich: Kontroverse um Millionen-Geschenk für Stillforschung
Zum Inhalt springen Inhalt Autor: Franziska Ramser Bei Facebook teilen (externer Link, Popup) Bei Twitter teilen (externer Link, Popup) Mit Whatsapp teilen Kommentar erfassen Die Familie Larsson-Rosenquist Stiftung hat mit 30 Millionen Franken einen Lehrstuhl an der medizinischen und eine Professur an der ökonomischen Fakultät gestiftet. Die Forscher werden die Neuroentwicklung bei gestillten Säuglingen und die Langzeitwirkung des Stillens im Kindes- und Jugendalter untersuchen.
Gefährliche Kreditverträge - Wenn der Barkredit in die Schuldenfalle führt
Die beiden Banken weisen diese Vorwürfe zurück. «Bank Now hält sich bei der Kreditantragsprüfung vollumfänglich an die gesetzlichen Vorschriften sowie an ihre ergänzenden internen Richtlinien.» Und Cembra Money Bank betont, sie kenne die von Caritas untersuchten Fälle nicht. «Wir weisen jedoch den Vorwurf systematisch fehlerhafter Budgetberechnungen entschieden zurück.» Frau U.
Justiz eingeschaltet - Syrischer Ex-Geheimdienst-Kader flüchtet in die Schweiz
Wir nennen ihn «Achmed». Der Mann, der heute in der Schweiz lebt, diente nach eigenen Angaben über 20 Jahre in der Politischen Sicherheit, dem Geheimdienst des syrischen Innenministeriums. Von 1990 bis 2003 habe er in Damaskus Informantenberichte ausgewertet, erzählt «Achmed». Dann sei er von Bashar al-Assad persönlich zum Chef der Politischen Sicherheit im Gouvernement Latakia befördert worden - im Rang eines Brigadegenerals.
Folter-Vorwürfe - Fall Sonko: Prozess in der Schweiz zeichnet sich ab
«Die gambische Regierung ist den Schweizer Behörden sehr dankbar, dass sie eine so grosse Verantwortung übernehmen und sicherstellen, dass es für all jene, die Straftaten begehen, kein Versteck gibt. Nirgendwo auf der Welt, auch nicht in der Schweiz», sagt Tambadou. Aber Gambias Institutionen sind nach zwei Jahrzehnten Diktatur ramponiert, das Justizsystem ist reformbedürftig und die Todesstrafe noch immer im Gesetz verankert.
SRF News: «Feinde der Religion» – Abu Ramadan: Hassprediger lebt auf Staatskosten
Ein libyscher Imam predigt in Biel Hass gegen Andersgläubige und Abkehr vom Staat – hat aber über eine halbe Million Franken Sozialhilfe kassiert. Abu Ramadan 0:21 min, vom 22.8.2017 Juden, Christen und alle «Feinde der Religion» will Abu Ramadan zerstört sehen. An seinem Wohnort Nidau hat er 600'000 Franken Sozialhilfe erhalten. Der Sozialhilfebezüger steigt als religiöser Reisebegleiter in Luxushotels ab. «Oh Allah, ich bitte Dich, die Feinde unserer Religion zu zerstören.
Gigantische Umverteilung von Gülle und Mist
Wer viele Tiere, aber wenig Land hat, kann nicht allen anfallenden Mist als Dünger verwenden. Vor allem in der Ost- und Zentralschweiz produzieren die Bauern Überschüsse und müssen Hofdünger wegbringen – teilweise auch in andere Kantone. So exportiert der Kanton Luzern allein 84'000 Kubikmeter in den Aargau und 63'000 in den Kanton Bern. Aus St. Gallen fliessen 48'000 Kubikmeter in den Thurgau, 43'000 in den Kanton Zürich. Das geht aus der Datenbank zu den Hofdüngerflüssen Hoduflu hervor.
Flüchtlings-Kinder sind hochmotivierte Schüler
Letzten Herbst hat der Kanton Bern das Asylzentrum in Schafhausen eröffnet, eingezogen sind auch zwanzig Kinder im schulpflichtigen Alter. Das stellte die kleine Primarschule Preisegg vor grosse organisatorische Aufgaben: «Wir hatten gerade mal einen Monat Zeit, um Räume, Lehrkräfte und Lehrmittel zu organisieren», sagt Schulleiterin Barbara Christen.
Happige Vorwürfe gegen die Unia
Ehemalige Mitarbeiter der grössten Schweizer Gewerkschaft beschweren sich über schlechte Arbeitsbedingungen. Die Unia setze die Angestellten mit völlig unrealistischen Leistungszielen unter Druck. Bild in Lightbox öffnen. Bildlegende: Die Angestellten der Unia müssen jeden Tag zehn Baustellen besuchen und 1,5 neue Mitglieder anwerben. Keystone Eine Gewerkschaft setzt sich naturgemäss für die Interessen der Arbeitnehmenden ein. So auch die Unia.
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