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Articles by Götz Nawroth-Rapp
Frankfurt Obdachloser: Happy End für Eisenbahn-Reiner
Hiermit wird Herrn Reiner Schaad, genannt „Eisenbahn-Reiner“, derzeit überwiegend anzutreffen in der unteren Liebfrauenstraße in 60313 Frankfurt am Main, auf der Grundlage der Satzung der Stadt Frankfurt am Main über Sondernutzungen an öffentlichen Straßen die Erlaubnis erteilt, seine in vielen Jahren unter großen Mühen gesammelte, deutschlandweit einmalige Sammlung von Miniatur- und Mikrospielwaren, die ein kulturhistorisch bedeutsames Zeugnis der industriell gefertigten Warenwelt darstellt,...
Großeinsatz in Frankfurt: Mann löst Terroreinsatz aus
06. Oktober 2016 Polizei im Einsatz (Symbolbild). Foto: Sascha Rheker Unter „Allahu Akbar“-Rufen zielt ein Mann in Frankfurt mit einer täuschend echt aussehenden Waffe auf Passanten. Er löst damit einen Großeinsatz der Polizei aus. Frankfurt – Passanten wählen am 30. August aufgeregt den Notruf: Kurz vor 8 Uhr am Morgen zielt ein Mann in der Straße „Am Ebelfeld“ aus einer Gruppe heraus mit einer Maschinenpistole auf Menschen, soll um sich schießen. „Allahu Akbar“-Rufe sind zu hören.
Das bringt der Tag: Denken Sie an Weihnachten!
Ein Blindgänger aus dem Zweiten Weltkrieg soll heute in einem Waldstück in Marburg entschärft werden. Ein Wall aus 100 mit Sand gefüllten Säcken wird errichtet, um im Falle einer Detonation schwere Schäden zu verhindern. Ab 13 Uhr soll die 50-Kilo-Fliegerbombe durch den Ausbau des Zünders unschädlich gemacht werden. Auf Evakuierungen wird verzichtet, die Anwohner sollen in ihren Häusern bleiben und Fenster geschlossen halten.
Frankfurter Gallusviertel: Feuer im Dachgeschoss
In einer Dachgeschosswohnung im Gallusviertel bricht ein Brand aus. Der Feuerwehreinsatz in der Lahnstraße zieht zahlreiche Schaulustige an. Zu einem Brand in einem Dachgeschoss ist die Feuerwehr am frühen Freitagabend ins Gallusviertel ausgerückt. Kurz nach 18 Uhr bemerkten dort Nachbarn Rauch aus einer Wohnung in der Lahnstraße. Der Bewohner war nicht daheim, wie ein Sprecher der Feuerwehr der FR auf Anfrage sagte. Verletzt wurde niemand.
Zoll Frankfurt: Schlag gegen Schwarzarbeiterring
Ermittler des Zolls sicherten Vermögenswerte in einer Gesamthöhe von etwa 2 Millionen Euro durch die Pfändung von Konten und noch offener Forderungen für erbrachte Bauleistungen. Bei dem Einsatz wurden auch drei Bargeldspürhunde des Zolls eingesetzt, die in mehreren Fällen verstecktes Geld erschnüffelten. Insgesamt beschlagnahmten die Zöllner mehr als 90.000 Euro, darunter 67.000 Euro, die im Keller einer Wohnung in einer Weinkiste mit doppeltem Boden entdeckt wurden.
Drogenfund in Kelkheim: 250 Kilo Haschisch beschlagnahmt
Ermittler des Hessischen Landeskriminalamts und des Frankfurter Zollfahndungsamtes haben bei einer Durchsuchung in Kelkheim 259 Kilogramm Haschisch sichergestellt. Nach einem Tipp aus der Bevölkerung geriet eine Lagerhalle ins Visier der Fahnder, wie das LKA am Dienstag mitteilte. Am Mittwoch vergangener Woche erfolgte der Zugriff, bei dem das Rauschgift sichergestellt und ein 37-jährigen mutmaßlicher Dealer festgenommen wurde.
Oberursel: AfD nun ohne Bankverbindung
Winter nimmt Bezug auf Äußerungen von Alexander Gauland und Björn Höcke, die auf Bundes- und Landesebene vorne mitspielen in der Partei. „Die Oberurseler AfD braucht sich da nicht diffamiert zu fühlen“, sagt Winter.
Feuer in Rüsselsheim: Großbrand greift auf Wohnungen über
22. Juni 2016 Reisende betrachten aus dem stehenden Zug die Rauchsäule. Foto: Götz Nawroth In Rüsselsheim brennt eine Tennis-und Soccerhalle. Nun greifen die Flammen auf ein Gebäude mit Wohnungen über. Schaulustige behindern die Einsatzkräfte. Einige Bahnen fahren nicht mehr. Der Rauchpilz ist etliche Kilometer sichtbar. Der Qualm stammt von einem Großbrand in Rüsselsheim. Die Tennis-und Soccerhalle in der Karlsbader Straße steht in Flammen.
Oberursel: Spatenstich für neue Unterkunft
14. April 2016 Moderne Bauten an der Karl-Hermann-Flachstraße sollen das Containerlager für Flüchtlinge ersetzen. Der Spatenstich ist erfolgt. Im Januar soll alles fertig sein. Lange hat es gedauert, gestern nun erfolgte der offizielle Spatenstich für neue Wohngebäude für Flüchtlinge an der Karl-Hermann-Flachstraße. Die ersten Bauarbeiten für die Häuser haben schon begonnen, nach den Sommerferien sollen die ersten von drei Gebäuden fertig sein.
Hochtaunus: CDU-Chef nicht verhandlungsfähig
Die Frankfurter Staatsanwaltschaft hat im Februar wegen Untreue Anklage gegen den Neu-Anspacher Juristen und örtlichen CDU-Chef Andreas Moses erhoben. Am Mittwoch sollte eigentlich die Hauptverhandlung am Bad Homburger Amtsgericht beginnen. Doch schnell wurde klar: Moses, Jahrgang 1971, ist derzeit schwer erkrankt und nicht verhandlungsfähig; an einen Prozess gegen ihn ist derzeit daher nicht zu denken.
Oberursel: Firmen suchen junge Leute
Firmen bieten Ausbildungsplätze, finden aber weiterhin nicht genug Azubis. Allein in Oberursel und im näheren Umkreis der Stadt sind nach Angaben der Industrie- und Handelskammer (IHK) derzeit knapp 1200 Stellen für Auszubildende unbesetzt, es suchen 490 kleine und große Betriebe. Zumindest einige dieser Firmen sollen mit jungen Bewerbern „verkuppelt“ werden – am 22. April bei der Oberurseler Ausbildungstour.
Oberursel: Die SPD-Basis will den Lärmschutz
Die Sozialdemokraten in Oberursel wenden sich in Sachen A 5 an bundespolitische Verbündete. Oberursels Sozialdemokraten verlangen zeitnah Schritte zu einem verbesserten Lärmschutz entlang der Autobahn 5. Dazu appellieren sie an die Bundespolitik. In einem einstimmig angenommen Antrag zur Mitgliederversammlung der Ortspartei werden die SPD-Minister in der Bundesregierung und die SPD-Fraktion im Deutschen Bundestag aufgefordert, sich dafür einzusetzen.
Oberursel: Gerd Krämer soll es werden
Gerd Krämer soll Stadtverordnetenvorsteher werden. Wie die CDU am Montag in einer Fraktionssitzung einstimmig beschloss, wird der Ex-Bürgermeister für das Amt vorgeschlagen und soll bei der konstituierenden Sitzung am 28. April gewählt werden. Fraktionschef Jens Uhlig stellte Krämers Erfahrung in der Kommunalpolitik heraus.
Bad Homburg: In Freundschaft verbunden
Die Stadt Oberursel und die türkische Küstenstadt Kusadasi arbeiten weiter an ihrer freundschaftlichen Verbindung. Am Wochenende war das Stadtoberhaupt Özer Kayali aus der Türkei im Rathaus zu Gast. Bürgermeister Hans-Georg Brum stellte Kayali und seiner kleinen Delegation die Vorzüge Oberursels vor. „Es wurde unter anderem über den Tourismus hier in der Region gesprochen“, sagte Brum der Frankfurter Rundschau.
Oberursel: Ein Gebet vor der Applauskurve
Die Sonne ist endlich da, die Temperaturen steigen. Und am Großen Feldberg ist deutlich hörbar: Die Motorrad-Saison läuft. Beim 4. Ökumenischen Biker-Gottesdienst wurde am Sonntag in der Kirche St. Hedwig im Norden Oberursels daran erinnert, dass nicht alle Touren ein glückliches Ende nehmen. Norbert Radgen, der Gottesdienstbeauftragte der katholischen Kirche, und die evangelische Pfarrerin Cornelia Synek von der Heilig-Geist-Gemeinde führten durch die Open-Air-Veranstaltung.
Oberursel: Appell für Weißkirchen
Zuvor hatte bereits Grünen-Ortsvorstand Iljla Moreth seinerseits eine zeitnahe Umsetzung eines effektiven Lärmschutzes eingefordert und die Bürger dazu aufgerufen, sich in diesem Sinne in das laufende Beteiligungsverfahren einzubringen. Im Zuge seiner Äußerungen im März hatte Moreth auch die Bundestagsabgeordneten von SPD und CDU aus dem Hochtaunuskreis kritisiert.
Religionsunterricht: Der Islam als Fach
Der bekenntnisorientierte islamische Religionsunterricht steht im Mittelpunkt einer Informationsveranstaltung am Mittwoch, 27. April. Das Treffen ab 18 Uhr im Rathaussaal in Oberursel wird von der Arbeitsgemeinschaft der Ausländerbeiräte in Hessen und vom Hessischen Kulturministerium angeboten. Im Schuljahr 2015/2016 werden an 46 hessischen Grundschulen 2069 Schüler im Fach „Islam“ unterrichtet.
Oberursel: Neubronner investiert kräftig
Das Geschäft mit reißfesten Nassklebestreifen geht gut. Von diesen Produkten stellt das Unternehmen jährlich rund 60 Millionen Quadratmeter her, für Kunden rund um den Globus. Es sind weltbekannte Marken dabei, Mode- und Sportartikelhersteller, für die die Klebestreifen maßgefertigt werden. „Die Verpackung wird damit versiegelt“, so Becker. Auch mit Dampf oder Heißluft ist der extrem temperaturbeständige Verschluss sicher.
Oberursel: Mehr Zeit fürs Private
Müllerleile füllte es in den vergangenen fünf Jahren mit der ihm eigenen Mischung aus Gelassenheit, Humor und Nonchalance. An Respekt vor ihm mangelte es dennoch nie. Um für Ordnung zu sorgen, wenn in der Sitzung alle Stadtverordneten begannen, wirr durcheinander zu reden, reichte mitunter der Satz: „Ich muss jetzt aber mal ein bisschen um Ruhe bitten.“ Es ist ein salopper Müllerleile-Satz, er verfehlt seine disziplinierende Wirkung aber nicht. Laut sein, das überlässt er anderen.
Oberursel: Alte Drucke jetzt digital
06. April 2016 Wer die Ausstellung „original – digital“ verpasst hat, bekommt erneut die Gelegenheit, digitalisierte Drucke aus dem 16. und 17. Jahrhundert zu sehen. Die Ausstellung wird verlängert. Manfred Kopp hat ein halbes Jahrhundert lang die Historie der Urseler Druckerei erforscht. Ein Ergebnis ist die Ausstellung „original – digital“, die jetzt in die Verlängerung geht, Wer die Schau verpasst hat, bekommt erneut die Gelegenheit, digitalisierte Drucke aus dem 16. und 17. Jahrhundert zu sehen.
Oberursel: Chrom und Blech auf der Allee
Die Autokonjunktur in der Stadt beflügelt auch die Neuwagenschau „Autos in der Allee“, die wie stets mit einem verkaufsoffenem Sonntag in der Oberurseler Innenstadt einhergeht. Bei der 19. Auflage, die am Wochenende des 23.und 24. April ansteht, sollen es nach Angaben des Veranstalters Fokus O. etwa 190 Fahrzeuge sein, die rund um Adenauerallee und Epinayplatz präsentiert werden. Reinsetzen, Polster testen, Motor aufheulen lassen – es ist alles erlaubt für das interessierte Publikum.
Oberursel: Unverkäuflicher Regenwald
Eine Schutzzone im Regenwald – diese gemeinsame Vision des Künstlers Hendoc alias Hendrik Docken und seines Sohnes Nick ist nun in Costa Rica Wirklichkeit geworden. 25 Hektar misst die jetzt gepachtete Parzelle, die fortan niemals wieder zum Verkauf stehen soll – „Never ever for sale“ ist der Name des Kunstprojektes für den Artenschutz. Als ein Symbol für die Unantastbarkeit des Waldgebietes wurden an den Ecken der Parzelle „Auroren“ aufgestellt.
Bad Homburg: Homeoffice erweitert
01. April 2016 Das Rathaus setzt auf Telearbeit und kommt damit einem Wunsch der Beschäftigten nach. In der Vergangenheit war Telearbeit an die Voraussetzung gebunden, dass zu Hause Kinder unter 18 Jahren oder pflegebedürftige Personen betreut werden müssen. Die Stadt Bad Homburg erweitert die Möglichkeiten ihrer Mitarbeiter, die Büroarbeit zu Hause zu erledigen. Damit will die Stadt als Arbeitgeber einem oft geäußerten Wunsch von Beschäftigten nachkommen, heißt es aus dem Rathaus.
Bad Homburg: Die Technik der Spione
01. April 2016 Unter dem Titel „Vorsicht, Dienst hört mit!“ gibt es am Donnerstag, 7. April, ab 19 Uhr einen Vortrag mit dem erfahrenen IT-Profi Jürgen Keßler. Die Bildungseinrichtung „Arbeit und Leben Hochtaunus“ lädt ein zu einer Informationsveranstaltung über die Internetaktivitäten deutscher und US-amerikanischer Geheimdienste.Unter dem Titel „Vorsicht, Dienst hört mit!“ gibt es am Donnerstag, 7. April, ab 19 Uhr einen Vortrag mit dem erfahrenen IT-Profi Jürgen Keßler.
Hallenbad Oberursel: Schwimmzeiten für Dicke
01. April 2016 Das Frauenschwimmen im Hallenbad Oberursel hat sich bewährt. Die OBG-Fraktion fordert daher nun Sonderöffnungszeiten für Dicke. Mit einer nicht ganz ernst gemeinten Mitteilung fordert die OBG-Fraktion „Sonderöffnungszeiten für Dicke im Hallenbad“. „Wir Dicken brauchen einfach Rückzugsräume. Dies gilt für Männer und Frauen gleichermaßen“, betont Fraktionsgeschäftsführer Andreas Bernhardt in dem Schreiben, das auf den 1. April datiert ist.
Oberursel: Hochkarätiges Programm
31. März 2016 Der Kulturkreis feiert seinen 40. Geburtstag mit einem Festkonzert am 8. April. Der Kulturkreis Oberursel richtet nicht nur Konzerte aus, sondern ist als Verein auch die Basis mehrerer Kunstprojekte. Den Kulturkreis Oberursel gibt es seit 40 Jahren. Mit einem großen Festkonzert will das der Verein begehen, der laut Satzung „die Förderung des Kulturlebens in der Stadt Oberursel“ bezweckt.Am 31. März 1976 fand die Gründungsversammlung statt.
Oberursel/Frankfurt: Abschied von einem Oldie
Im politischen Bad Homburg sorgt schon die Erwähnung des Kürzels „U2“ angesichts einer andauernden U-Bahn-Debatte mitunter für laute Diskussionen. In Oberursel fährt die U2, wenn auch nur am kommenden Sonntag. Gemeint ist aber nicht der angedachte Homburger Bahnhofszubringer aus Gonzenheim, sondern eine Baureihe von U-Bahn-Wagen, die nach vielen verdienstvollen Jahrzehnten nun ausgemustert wird.
Oberursel: Die Jury braucht Sitzfleisch
Der Mendelssohn-Wettbeweb für junge Musiker erfreut sich ungebrochener Beliebtheit – die Anmeldefrist für den Nachwuchs endet am heutigen Donnerstagabend. In je sechs Kategorien und Altersklassen messen sich auch bei der 17. Auflage des Wettbewerbs Pianisten und Streicher ab dem Kindesalter. Die beiden Vorspielwochenenden und eines der Preisträgerkonzerte werden in Kronberg-Oberhöchstadt ausgerichtet.
Oberursel: Radeln in der Stadt
Auch im kommenden Sommer zählt Oberursel seine Radkilometer wieder beim Stadtradeln. Die Aktion läuft vom 6. bis 26. Juni, wie Erster Stadtrat Christof Fink (Grüne) mitteilt. Das gute Resultat des Vorjahres sei noch zu toppen. „Wir haben 2015 ein wunderbares Ergebnis erzielt.“ Es wurden mehr als zehn Tonnen Kohlendioxid vermieden. Nun gelte es, die im Jahr 2015 erradelten 71 434 Kilometer zu übertreffen, so Fink.
Oberursel: Mehr Verkehr zur IGS
29. März 2016 Ein zusätzlicher Bus soll zwischen dem 11. April und dem 31. Mai ab der Haltestelle „Langestraße“ alle Haltestellen in Bommersheim bedienen und dann über den Zimmersmühlenweg die Schüler ans Ziel bringen. Den stetig ansteigenden Schülerzahlen an der Integrierten Gesamtschule Stierstadt (IGS) begegnen die Stadtwerke Oberursel mit einer Verstärkung des Schulbusverkehrs auf der Linie 46 von Oberstedten zur IGS.Ein zusätzlicher Bus soll zwischen dem 11. April und dem 31.
Oberursel: Ein Ziel vor Augen
Harald „Harry“ Lange hat sich große Ziele gesteckt – wie eigentlich immer. Der Ultraläufer ist schon von Geburt an stark sehbehindert, nahezu blind. Trotzdem oder gerade deshalb will der Mittdreißiger 2016 im November beim Marathon in New York mitlaufen. Es ist ein Highlight jeder Läuferkarriere. Im vergangenen Jahr absolvierte er erfolgreich den Ultralauf „Marathon des Sables“, lief in Etappen insgesamt 240 Kilometer in der Sahara.
Hochtaunus: Große Sprünge
Einer der großen Gewinner der Wahl für den Kreistag ist ganz sicher Thorsten Schorr (CDU). Der Oberurseler Kämmerer und Vorsitzende des Stadtverbandes seiner Partei erfreut sich einer großen Bekannt- und Beliebtheit. So gelang der Sprung vom Listenplatz 40 auf Rang 14 in der Union, und damit in die Kreistagsfraktion der neuen Wahlzeit. „Es ist ein Erfolg, über den ich mich vor allem deshalb freue, weil damit auch mein ehrenamtliches Engagement honoriert wird“, sagt Schorr im Gespräch mit der FR.
Oberursel: In ist, wer drin ist
08. März 2016 Gewählt mit 5666 Stimmen: Michael Reuter, CDU. Foto: Michael Schick Verschiebungen durch Kumulieren und Panaschieren / Grüne verlieren bei den Ortsbeiräten. Will man als Oberurseler eine erfolgreiche Polit-Karriere auf kommunaler Ebene starten, sollte man wohl erwägen, eine Gastwirtschaft aufzumachen. Nicht umsonst heißt es Lokalpolitik. Jedenfalls sind unter den drei „Stimmenkönigen“ der Wahl mit Jörg Steden und Thomas Studanski gleich zwei erfolgreiche Gastronomen.
Oberursel: Landwirt mit Ideen
Sanierung statt Abriss, so kommt es nun zumindest aller Voraussicht nach beim Rathaus, was er begrüßt. Die vorhandene Bausubstanz sei ja noch brauchbar. Bei der Vermarktung neu entstehender Einzelhandelsflächen müsse aber tunlichst darauf geachtet werden, dass diese über viele Jahre attraktiv blieben und man sich nicht Leerstand in Bestlage schaffe.
Oberursel: Terminal für Neuwagen
Die Anmutung ist auf den ersten Blick hochwertig, die Ingolstädter Marke will es so. Das gilt für die Autos genauso wie für den hellen und nach genauen Vorgaben gestalteten Showroom, in dem bis zu 24 Wagen Platz finden. Das Angebot reicht vom Einkaufsflitzer bis zum zweisitzigen Mittelmotor-Geschoss R8, für das der betuchte Kunde mehr als 200 000 Euro berappen muss. Das Audizentrum Bad Homburg / Oberursel, so der offizielle Name, ist das zehnte Verkaufshaus der Marnet-Gruppe aus Königstein.
Oberursel: „Ich bin ein Vollgas-Typ“
Doch so sehr sich Fiona Becker auch ursprünglich mit der SPD identifizierte, irgendwann bemerkte sie bei sich aber einen Wandel. Sie sei halt schon immer „eher links“ gewesen. „Nun hängt meine Mutter eben das Grünen-Plakat an den Gartenzaun“, sagt Becker.
Oberursel: Zuweisung von oben
Erst im März sollen die ersten Flüchtlinge in das ehemalige Schulungszentrum der SEB-Bank an der Hohemarkstraße einziehen. Eigentlich wollte die Oberurseler Stadtverwaltung erreichen, dass Flüchtlinge aus der inzwischen aufgelösten Notunterkunft in den Bleibiskopf-Turnhallen hier ein Quartier finden. Entsprechend eilig war das SEB-Gebäude schon vor Wochen bezugsfertig gemacht worden.
Kommunalwahl in Oberursel: Die Themen im Wahlkampf
Wie auch in anderen Kommunen im Vordertaunus ist Wohnraum ein äußerst knappes und meist auch teures Gut. Erbpachtregelungen stehen hoch im Kurs, um Mieten günstig zu halten. Die Debatte um die geplante Wohnbebauung der Alten Leipziger an der Erich-Ollenhauer-Straße zeigt, dass an Investitionen künftig Bedingungen geknüpft werden könnten, günstigen Wohnraum zu schaffen. Auch wenn das beim konkreten Fall Alte Leipziger absehbar nicht in großem Stil umgesetzt werden wird.
Oberursel: Den Radverkehr im Blick
Bei den Bürgerwerkstätten am 2. Februar sowie beim Tag des Fahrrades am 21. Februar konnten die Besucher die Vorschläge „priorisieren“, wie Erster Stadtrat Christof Fink (Grüne) erläutert. Auf über 70 Vorschläge kamen die Planer bei ihrer Untersuchung im ganzen Stadtgebiet. „Das klingt erst einmal nach sehr viel“, so Fink.
Oberursel: Denkmal gerettet
Es geschah vor mehr als zwei Jahren an einem Sonntagmittag: Am 22. September 2013 kam eine 71 Jahre alte Frankfurterin mit ihrem Golf auf Höhe der Gaststätte „Heidekrug“ von der Fahrbahn ab, rammte ein am Straßenrand stehendes Steinkreuz und wurde schwer verletzt. Die Frau überlebte ihren schwerwiegenden Fahrfehler, der wohl durch einen Ausfall am Steuer verursacht wurde.
Oberursel: Der Einzelkämpfer
Auch er selbst halte nichts vom dogmatischen Schubladendenken in der politischen Landschaft: „Ich habe sicher schon bei Anträgen jeder Partei mal mitgestimmt.“ Das geht in der Stadtverordnetenversammlung, nicht aber in ihren diversen Ausschüssen, in denen Schlegel als fraktionsloser Politiker nicht mitstimmen darf.
Oberursel: Rompel-Baustelle voll im Plan
Der Umbau des Rompel-Areals in der Vorstadt zu einem modernen Wohn- und Geschäftskomplex ist in vollem Gange. Immer wieder bleiben Passanten am Bauzaun stehen, um sich anzusehen, was da passiert: Schwere Bagger heben derzeit das Erdreich für die Baugrube aus, letzte Abbrucharbeiten laufen. „Wir sind voll im Zeitplan“, sagt Gerhard Blum erfreut. Er ist der Geschäftsführer des Friedrichsdorfer Unternehmens Bernhard Bauträger, welches das Areal als Investor entwickelt.
Oberursel: Stress mit der Bar
Ein Zwangsgeld in Höhe von 10 000 Euro wurde zwar wegen wiederholter Ruhestörung festgesetzt. Es musste nach FR-Informationen aber nicht bezahlt werden, weil der Betreiber der Bar Widerspruch eingelegt hat. Dass durch die basslastige Musik sogar die Möbel in den Wohnungen vibrieren, bestätigen mehrere Anwohner in Gesprächen mit dieser Zeitung übereinstimmend. Besonders laut war es zuletzt am Fastnachtssonntag. Für die Eigentümerin einer Wohnung in der Nähe der Bar ist es „eine Katastrophe“.
Bad Homburg: Erste Belegrechte gesichert
Derzeit sei es für Alleinstehende und Familien mit geringem Einkommen schwierig, in Bad Homburg bezahlbaren Wohnraum zu finden. Weitere Verträge sollen folgen: Noch einmal 48 Wohnungen, die sich im Eigentum weiterer Gesellschaften befinden, liegen am Gluckensteinweg und im Usinger Weg, zusätzlich 17 Wohnungen in der Gartenfeldstraße. Insgesamt sichert sich die Stadt die Belegrechte für 119 Wohnungen. Dafür gibt sie insgesamt 2,5 Millionen Euro aus.
Oberursel: Mit Sicherheit kennt sie sich aus
Vieles von dem, was in Frankfurt gut laufe, könnte sie sich da auch in Oberursel vorstellen. So zum Beispiel die Einrichtung eines Präventionsrates. Vorsorge gegen Kriminalität könne so auch aus den Ortsbeiräten heraus organisiert werden. Eine gute Idee für Oberursel sei auch das in Frankfurt eingerichtete „Sicherheitsfrühstück“, bei dem man sich als Bürger austauschen und lernen kann, wie man Kriminelle am besten austrickst.
Oberursel: 100 neue Mietwohnungen
Mehr als 100 Mietwohnungen sollen an der Erich-Ollenhauer-Straße entstehen. Der schon seit mehr als 40 Jahren in Oberursel ansässige Versicherer Alte Leipziger plant, auf seinem 10.000 Quadratmeter großen Grundstück sieben Mehrfamilienhäuser nebst einem begrünten Innenhof zu errichten. Das fragliche Grundstück liegt an der Straße auf Höhe der Hausnummern 37 bis 41 und war ursprünglich als mögliche Erweiterungsfläche für den Versicherer vorgesehen. Nun sollen stattdessen Wohnungen entstehen.
Oberursel: Biotonne könnte voller sein
Seit etwa einem Jahr gibt es die Biotonne in Oberursel. Will man genau wissen, ob sie gut ankommt, ob sie genutzt wird, dann muss man etwas tiefer in die Materie einsteigen. Dann muss man wissen, wie sich der Müll der Oberurseler in seiner Gesamtheit zusammensetzt. Was dabei auffällt: Nach Einführung der Biotonne ist die stadtweite Restabfallmenge im Jahr 2015 zwar um beinahe 40 Prozent oder knapp 3800 Tonnen gesunken, wie Frommknecht zufrieden bilanziert.
Oberursel: Die Kirche fragt nach
"Würde Jesus heute in Oberursel leben, worum würde er sich kümmern?“ Nur eine von vielen Fragen, die Menschen in der Stadt demnächst gestellt werden könnten. Die katholische Pfarrei St. Ursula, mit Gemeinden in Oberursel und in Steinbach, will es wissen. Interviewer sollen die Fragen stellen. „Visionsprozess“ heißt das, die Kirche möchte erfahren, was den Menschen derzeit besonders wichtig ist, wie sie leben wollen, wie sie sich im Glauben sehen.
Oberursel: „Man braucht ein dickes Fell“
Bei der Berufswahl blieb Adler bodenständig und entschied sich für den Verwaltungsdienst. Erst in Potsdam, dann in Schwerin. Gemeinsam mit ihrem Mann zog sie schließlich nach Hessen, ist seit rund 14 Jahren Oberurselerin. Ihr Arbeitsplatz ist in Mainz, die zweifache Mutter pendelt. Politik mitmachen, das aktive Gestalten, das reize sie schon immer. Die Wahl der Partei fiel ihr sehr leicht. „Es gab für mich nur die FDP“, sagt Adler. Nicht zu konservativ, das Individuum im Mittelpunkt. Das passe für sie.
Oberursel: Immer wieder Krach
08. Februar 2016 Der Ärger um eine Shisha-Bar in der Kumeliusstraße erreicht die Stadtpolitik. Die Anwohner ärgern sich über den Krach, der durch die Bar entsteht. Nachgebessert wird aktuell beim Schallschutz.
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