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Articles by Günther Moewes
Umdenken und Landschaftszerstörung
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Warum wir die Reichen besteuern müssen
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Die Hauptursache der Klimakatastrophe ist überflüssige Arbeit
Genau diese Art von Arbeitsbeschaffung runiert Globus und Klima stärker, als noch so viele Windräder, CO2-Bepreisungen und E-Autos kompensieren können. © Christian Charisius/dpa Weitere schließen Gastwirtschaft Die Hauptursache der Klimakatastrophe ist überflüssige Arbeit schließen Der ewige Kampf des Profits gegen die Umwelt: Unsere Ökonomie definiert grundsätzlich alles als Katastrophe, was Klima rettet. Die Wirtschaftskolumne.
Verkehr: Deutsche Bahn will mehr Sicherheitskräfte
Nach den Gewalttaten in Deutschland will die Bahn aufstocken: Mehr Sicherheitskräfte sollen eingesetzt werden. Das kündigte die Bahn zur Vorlage ihrer Halbjahresbilanz an. Mit mehr Sicherheitspersonal will die Deutsche Bahn auf die jüngsten Gewalttaten in Deutschland reagieren.
Quartalszahlen: Deutsche Bank kämpft gegen Niedergang
Was ist mit der Postbank? Auch von ihr wollte sich die Führung trennen, allerdings die alte Führung. Seit seinem Amtsantritt verfolgt der heutige Chef Cryan das Projekt eher halbherzig. Bei den heutigen Aktienkursen würde ein Börsengang kaum die erhoffte Summe einbringen. Auch bei einem Verkauf an einen Investor müsste die Deutsche Bank Abstriche hinnehmen. Einerseits braucht sie die Milliarden, um das dünne Kapitalpolster zu füllen.
Nationaler Aktionsplan: Schäuble gibt Industrielobby nach
27. Juli 2016 Das Finanzministerium spült den Aktionsplan für Wirtschaft und Menschenrechte weich und will Auflagen für Unternehmen um jeden Preis verhindern. NGOs und Gewerkschaften sind empört. Über den Nationalen Aktionsplan für Wirtschaft und Menschenrechte (NAP) ist innerhalb der Koalition ein heftiger Streit entbrannt. Das CDU-geführte Bundesfinanzministerium (BMF) will Auflagen für Unternehmen zur Einhaltung von Menschenrechten bei ihren Auslandsgeschäften um jeden Preis verhindern.
Volkswagen : Gericht billigt Milliarden-Vergleich
26. Juli 2016 Die Entscheidung ist eine gute Nachricht für Volkswagen. Foto: AFP Der zuständige Richter billigt vorerst den milliardenschweren Vergleich zwischen Volkswagen und geschädigten US-Kunden. Das zuständige Gericht gibt vorerst grünes Licht für einen Milliarden-Vergleich von VW mit US-Klägern Richter Charles Breyer, bei dem Hunderte US-Zivilklagen gebündelt sind, gab am Dienstag seine vorläufige Zustimmung zu dem geplanten Kompromiss.
GdF: Gewerkschaft muss Streikkosten zahlen
Die Gewerkschaft der Flugsicherung (GdF) muss für einen mehrtägigen Streik am Frankfurter Flughafen Schadenersatz zahlen. Das Bundesarbeitsgericht (BAG) wertete den Arbeitskampf der Vorfeldlotsen im Februar 2012 am Dienstag als rechtswidrig, weil einzelne Forderungen der Gewerkschaft in dem Arbeitskampf noch der Friedenspflicht unterlagen. Die Bundesrichter gaben im Gegensatz zu den Vorinstanzen in Hessen einer Schadenersatzklage des Flughafenbetreibers Fraport statt.
Dumping : Netzagentur verbietet Post-Werbebriefe
Die Post hatte die "Impulspost" bereits in Pilotprojekten getestet, ab dem Jahr 2017 sollte das Produkt breit angeboten werden. Um die nun verfügte Untersagung überwachen zu können, hat die Bundesnetzagentur die Post aufgefordert, ihr die Kunden und den Umfang weiterer geplanter Aussendungen mitzuteilen, hieß es weiter. Erteile die Post darüber nicht bis zum 2. August Auskunft, drohe ihr ein Zwangsgeld in Höhe von 250.000 Euro.
Amazon: Ordnung im Chaos
Im Amazon Versandzentrum in Leipzig geht es chaotisch zu. In den Hochregallagern liegen der Besen neben dem Fernseher, die Babyflasche neben dem Harry-Potter-Roman und der Rasierer neben dem iPad. Das Ganze hat aber System, denn der Lagerarbeiter – bei Amazon Picker (Pflücker) genannt – verwechselt selten die bestellten Produkte, die in seiner Box landen. Nur der Computer-Algorithmus weiß, wo die Millionen von Produkten liegen und leitet die Picker auf dem kürzesten Weg dahin.
Chmielna-Fall: Dubiose Eigentümer
Es ist das wirtschaftlich wohl attraktivste Stückchen Land, das es in Polen geben kann. Mitten in Warschau zwischen Hauptbahnhof und Kulturpalast liegt eine kleine Rasenfläche samt Fußgängerweg. Das rund 1500 Quadratmeter große Areal an der einstigen Chmielna-Straße gehörte vor dem Zweiten Weltkrieg einem Dänen. Später wurde es von den kommunistischen Machthabern verstaatlicht und der Eigentümer entschädigt.
Deutsche Produkte: Made in Germany weltweit spitze
Deutschland und die Schweiz liegen in dem Ranking in vielen Bereichen fast gleichauf. „Beide Länder sind gut positioniert“, sagte Studienautor Stephan Feige am Montag auf Anfrage. „Der Unterschied ist gradueller Art.“ Während Schweizer Waren und Dienstleistungen in der Kundenwahrnehmung in den Bereichen Verlässlichkeit, Luxus, Sympathie und Ökologie erkennbar besser abschneiden, punkten die Produkte aus Deutschland in den Bereichen Preis-Leistungs-Verhältnis und Innovation.
Fahrdienst : Saudi-Arabien investiert in Uber
Das wesentliche Produkt des in Europa höchst umstrittenen Unternehmens besteht vornehmlich in einer App für das Smartphone, die Fahrer und Kunde zusammenbringt. Gleichwohl wird Uber jetzt mit umgerechnet 55 Milliarden Euro bewertet. Das ist mehr als BMW an der Börse wert ist. Kürzlich ist schon der Autobauer Toyota bei dem US-Fahrdienst eingestiegen – die Höhe der investierten Summe wurde nicht genannt. Zugleich wollen die Japaner künftig den Uber-Fahrern Leasingfahrzeuge zur Verfügung stellen.
Tesla Model 3: Tesla stürmt den Massenmarkt
Musk will sein Reichweiten-Geheimnis nicht verraten. Es ist aber offensichtlich, dass das viel mit der sogenannten Gigafactory zu tun haben wird. In Nevada entsteht gerade das größte Batteriewerk der Welt. Ende des Jahres, so Musk, werde die Fertigung beginnen, und zwar in rauen Mengen, um die Kosten pro Stück zu drücken. Der Verkauf des Model 3 soll dann 2017 beginnen. Doch schon jetzt können sich Interessenten einen Wagen reservieren. Und der Zuspruch ist enorm.
Hannover und Kassel : Bahn bestätigt zweiwöchige Sperrung der Strecke Hannover-Kassel
31. März 2016 Umbau bei der Bahn: "Früher kommunizieren". Foto: dpa Die ICE-Strecke zwischen Hannover und Kassel wird für zwei Wochen gesperrt - das hat die Deutsche Bahn inzwischen bestätigt. Der Umbau fällt in die Zeit der Hannover Messe. Die Deutsche Bahn bestätigt die Sperrung der ICE-Strecke zwischen Hannover und Kassel zwischen dem 23. April und dem 8. Mai. Auf verschiedenen Abschnitten müsse der Schotter erneuert werden, teilte die Bahn am Donnerstagabend in Berlin mit.
Plastikmüll: Einkaufen ohne Plastik
Im Laden von Abdelmajid Hamdaoui waren Plastiktüten noch nie ein Thema. Die Vermeidung jeglichen Verpackungsmülls dagegen schon: In seinem Geschäft „Unverpackt“ in der Mainzer Neustadt ist der Name Konzept – dort können die Kunden überwiegend lose Ware erstehen. Statt einer Überfülle bunter Packungen und eingeschweißten Gemüses bietet Hamdaoui ein überschaubares Sortiment, in dem die Waren für sich selbst sprechen.
Studie: Elektrogeräte geben schnell den Geist auf
15. Februar 2016 Ausrangierte Elektrogeräte. Foto: dpa Eine gezielt kurze Produktlebensdauer, die die Hersteller mittels eingebauter Mängel erzeugen, kann bei der Studie aber nicht nachgewiesen werden. Das Umweltbundesamt wirbt für die Einführung einer Mindesthaltbarkeit für Elektrogeräte. Ob Waschmaschine, Smartphone oder Fernseher: Viele Elektrogeräte werden einer Studie zufolge immer kürzer genutzt.
Deutsche Bank: Befangenheitsantrag gegen Vorsitzenden Richter
Der Frankfurter Prozess um eine Beteiligung von Deutsche-Bank-Mitarbeitern am betrügerischen Handel mit Luftverschmutzungsrechten hat mit einem Befangenheitsantrag gegen den Vorsitzenden Richter begonnen.
China : Chinas Außenhandel sinkt stark
Anders als der Außenhandel, zeigten sich die Aktienmärkte am erste Handelstag im «Jahr des Affen» relativ robust. Nach einer Woche Handelspause wegen der Feiertage um das chinesische Neujahrsfest, schloss der Composite Index in Shanghai nur 0,6 Prozent im Minus. Dabei hatten viele Analysten vor heftigen Kursabschlägen gewarnt. Sie rechneten mit einer Nachholreaktion auf die vergangene Woche weltweit eingebrochenen Aktienmärkte.
Tierschutz: Anklage gegen massenhaftes Töten von Küken
13. Februar 2016 Männliche Küken sind für die Industrie wertlos, da sie keine Eier legen und nicht schnell genug Fleisch ansetzen. Foto: dpa Jährlich werden 50 Millionen Küken in Deutschland geschreddert oder vergast, weil sie das falsche Geschlecht haben. Die Staatsanwaltschaft Münster erhebt Anklage gegen eine Brüterei im münsterländischen Senden.
Gastwirtschaft: Nicht zu bremsen
Ihre Konzerne vertreiben Reisbauern, indem sie deren Hütten anzünden, und ihre Banken veranstalten illegale Räumungen in den USA und Spanien. Ihre ungewählten Vertreter und Netzwerke melden auf Weltwirtschaftsforen immer dreistere Gestaltungsansprüche an. Ihre Sonderabteilung „Militärisch-industrieller Komplex“ (MIK), vor dem schon Eisenhower 1961 warnte, hat Vietnam- und Irakkrieg angezettelt, fälschte Kriegsgründe und veranstaltete „Wiederaufbaukonferenzen“ noch vor der profitablen Zerstörung.
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