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Articles by Hansruedi Ulrich
Martin Schönbächler schlägt im Schlussgang den König
Der Traumschlussgang stand fest: Publikumsliebling Martin Schönbächler gegen König Orlik. Und der 19-jährige Einsiedler Landwirt sorgte für ein sensationelles Happy End. Nach rund drei Minuten griff Orlik mit Kurz an, allerdings zu wenig energisch. Schönbächler nutzte diese Situation kaltblütig aus, konterte mit Stich sowie Überstossen und warf am Platzrand den verdutzten Bündner ins Sägemehl. So durfte sich Schönbächler erstmals als Festsieger bei den Aktiven ausrufen lassen.
Der kleine Schritt zum grossen Schwinger
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Starke Innerschweizer am Kilchberger
Nach dem ISV-Aderlass durch die Rücktritte von König Joel Wicki, Pirmin Reichmuth, Christian Schuler und Mike Müllestein auf diese Saison hin kam es in der Innerschweiz zu einem Neuaufbau der Hierarchien. Leute wie Lukas Bissig, Michael Gwerder, Marcel Bieri und Marc Lustenberger hatten fortan das Sagen. Nur im Vergleich zu den anderen Teilverbänden musste das ISV-Team dieses Jahr mehrmals untendurch.
Event für die Schwinger von morgen
Patrick Laimbacher und Remo Huber sind zwei angehende Schwyzer Hoffnungen. Bild: zvg Beim eidgenössischen Schwinger-Schnuppertag haben die Jungen Möglichkeit, sich über den Traditionssport zu informieren. Heute um 13 Uhr geht’s los in der Schwinghalle Schübelbach. Die grossen Schwingfeste ziehen regelmässig viele Fans und Zuschauer in den Bann. Gerade bei jungen Zusehern wird Interesse geweckt. Neugierde, die beim eidgenössischen Schwinger-Schnuppertag gestillt werden kann.
Solider Fredy Bruhin am Chilbischwinget Einsiedeln
Fredy Bruhin aus Siebnen verpasste zwar seine Titelverteidigung am Chilbischwinget – Lukas von Euw siegte das erste Mal in Einsiedeln –, bot aber mit dem dritten Rang eine weitere starke Leistung. Wie Bruhin im ersten Gang Beat Suter im «Buur» abhob und zur Zehn warf, war technisch hochstehend. Genau wie im zweiten Gang gegen Lukas Heinzer, als Bruhin nach hohen Linkskurzzügen am Boden den Sieg nur knapp verpasste und stellte.
Fredi Bruhin holt auf der Rigi seinen ersten Bergkranz
Die knapp 5000 Zuschauer pilgerten bei angenehmen äusseren Bedingungen voll freudiger Erwartungen auf die Königin der Berge. Der Berner Fabian Staudenmann durfte sich zum zweiten Mal als Sieger feiern lassen. Weitere tolle Leistung von Fredi Bruhin Der Märchler Turnerschwinger verzückt seine Fans Mal für Mal. Auch auf der Rigi lieferte Bruhin eine weitere Topleistung ab. Vor dem letzten Gang war die Devise, nur nicht verlieren.
Fredi Bruhin holt auf der Rigi seinen ersten Bergkranz
Die knapp 5000 Zuschauer pilgerten bei angenehmen äusseren Bedingungen voll freudiger Erwartungen auf die Königin der Berge. Der Berner Fabian Staudenmann durfte sich zum zweiten Mal als Sieger feiern lassen. Weitere tolle Leistung von Fredi Bruhin Der Märchler Turnerschwinger verzückt seine Fans Mal für Mal. Auch auf der Rigi lieferte Bruhin eine weitere Topleistung ab. Vor dem letzten Gang war die Devise, nur nicht verlieren.
Ein herrliches Kantonales für den Nachwuchs
Bei schönstem Sommerwetter fand in der ISAF-Arena in Arth der 83. Ehrentag der Schwyzer Nachwuchsschwinger statt. Mit viel Einsatz richtete der organisierende Schwingerverband am Rigi unter der Leitung von OKP Beat Kennel das Kantonale der Jungen aus. Arth ist momentan das Innerschweizer Zentrum des Schwingsports. So durfte der Schwyzer Nachwuchs sein Kantonales in der grossen, prächtigen ISAF-Arena erleben. Petrus bescherte allen Beteiligten wahrlich einen traumhaften Tag.
Ein herrliches Kantonales für den Nachwuchs
Bei schönstem Sommerwetter fand in der ISAF-Arena in Arth der 83. Ehrentag der Schwyzer Nachwuchsschwinger statt. Mit viel Einsatz richtete der organisierende Schwingerverband am Rigi unter der Leitung von OKP Beat Kennel das Kantonale der Jungen aus. Arth ist momentan das Innerschweizer Zentrum des Schwingsports. So durfte der Schwyzer Nachwuchs sein Kantonales in der grossen, prächtigen ISAF-Arena erleben. Petrus bescherte allen Beteiligten wahrlich einen traumhaften Tag.
Schwingen: Ein geglücktes Comeback von Joel Ambühl
Am Freitagabend trafen sich 80 Schwinger zum Abendschwinget in Baar zum friedlichen Wettkampf. Der beliebte Traditionsanlass lockte bei seiner 50. Austragung zahlreiche Zuschauer an. Im Teilnehmerfeld befand sich zwar nur ein Eidgenosse, dafür war dessen Start umso erfreulicher. Der 28-jährige Wiggertaler Joel Ambühl, Eidgenosse von Pratteln 2022, konnte nach fast einjähriger Leidenszeit wieder ins Geschehen eingreifen.
Schwingen: Ein geglücktes Comeback von Joel Ambühl
Am Freitagabend trafen sich 80 Schwinger zum Abendschwinget in Baar zum friedlichen Wettkampf. Der beliebte Traditionsanlass lockte bei seiner 50. Austragung zahlreiche Zuschauer an. Im Teilnehmerfeld befand sich zwar nur ein Eidgenosse, dafür war dessen Start umso erfreulicher. Der 28-jährige Wiggertaler Joel Ambühl, Eidgenosse von Pratteln 2022, konnte nach fast einjähriger Leidenszeit wieder ins Geschehen eingreifen.
Historischer Sieg für Lukas Bissig
Alex Huber gegen Jonas Burch. Bild: Martina Bisig Das 102. Schwyzer Kantonale ist Geschichte. Am Wochenende boten sich 248 Schwinger spannende Kämpfe in Brunnen Das 102. Schwyzer Kantonale wurde vom Urner Eidgenossen Lukas Bissig gewonnen. Im Schlussgang besiegte er den Einheimischen Michael Gwerder und durfte sich als strahlender Sieger ausrufen lassen. Auch der Schwingclub March-Höfe hatte Grund zur Freude: zwei Kranzgewinne. Bester Ausserschwyzer war Fredi Bruhin aus Siebnen.
Historischer Sieg für Lukas Bissig
Alex Huber gegen Jonas Burch. Bild: Martina Bisig Das 102. Schwyzer Kantonale ist Geschichte. Am Wochenende boten sich 248 Schwinger spannende Kämpfe in Brunnen Das 102. Schwyzer Kantonale wurde vom Urner Eidgenossen Lukas Bissig gewonnen. Im Schlussgang besiegte er den Einheimischen Michael Gwerder und durfte sich als strahlender Sieger ausrufen lassen. Auch der Schwingclub March-Höfe hatte Grund zur Freude: zwei Kranzgewinne. Bester Ausserschwyzer war Fredi Bruhin aus Siebnen.
Premiere für Michael Gwerder
Am Ob-/Nidwaldner Kantonalen in Hergiswil gab es wieder einen Schwyzer Kranzfestsieger. Michael Gwerder bezwang im Schlussgang den Obwaldner Christian Zemp. Über einen weiteren Kranzgewinn durfte sich auch der Märchler Fredi Bruhin freuen. Mit dem Ob-/Nidwaldner in Hergiswil startete am Sonntag der Reigen der Innerschweizer Kantonalschwingfeste. Die 208 Schwinger aus dem ISV-Gebiet und dem Baselbiet lieferten den rund 3400 Zuschauern bei windigem Frühsommerwetter ein richtig spannendes Schwingfest.
Premiere für Michael Gwerder
Am Ob-/Nidwaldner Kantonalen in Hergiswil gab es wieder einen Schwyzer Kranzfestsieger. Michael Gwerder bezwang im Schlussgang den Obwaldner Christian Zemp. Über einen weiteren Kranzgewinn durfte sich auch der Märchler Fredi Bruhin freuen. Mit dem Ob-/Nidwaldner in Hergiswil startete am Sonntag der Reigen der Innerschweizer Kantonalschwingfeste. Die 208 Schwinger aus dem ISV-Gebiet und dem Baselbiet lieferten den rund 3400 Zuschauern bei windigem Frühsommerwetter ein richtig spannendes Schwingfest.
Gästesieg in Oberarth
Der Auftakt in die Schwingfest-Freiluftsaison im Kanton Schwyz ist geglückt. Schönes Wetter, viele Zuschauer und Schwinger sowie ein würdiger Sieger, Nick Alpiger, sorgten für gute Stimmung. Wie gewohnt machte der Schwingerverband am Rigi mit dem Frühjahrsschwinget Oberarth den Auftakt der Rangschwingfeste im Kanton Schwyz. Und wie schon oft wurden die Organisatoren trotz des frühen Austragungsdatums mit sehr schönem Frühlingswetter bedacht.
Gästesieg in Oberarth
Der Auftakt in die Schwingfest-Freiluftsaison im Kanton Schwyz ist geglückt. Schönes Wetter, viele Zuschauer und Schwinger sowie ein würdiger Sieger, Nick Alpiger, sorgten für gute Stimmung. Wie gewohnt machte der Schwingerverband am Rigi mit dem Frühjahrsschwinget Oberarth den Auftakt der Rangschwingfeste im Kanton Schwyz. Und wie schon oft wurden die Organisatoren trotz des frühen Austragungsdatums mit sehr schönem Frühlingswetter bedacht.
Ehrenamtliche und Hunderte Stunden Arbeit – so entsteht ein Schwingfest
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Wie ein Schwingfest entsteht
Schwingfeste, einerseits sportlicher Wettkampf und Tradition, zum anderen gemütliche Volksfeste. So verschieden sie sind, vereinen sie doch immer wieder Menschen aller Schichten und Regionen. Aber bis ein Fest steht, opfern viele Leute viel Zeit. Ursprung der Schwingeste Der Lüderenschwinget im Emmental gilt als Ursprung der Schwingfeste. Damals trafen sich Älpler und Hirten an Dorfchilben zu friedlichen Wettkämpfen, ohne System oder Regeln.
Räbsamen gewinnt den Berchtoldsschwinget Zürich
Marcel Räbsamen heisst der erste Festsieger der Schwingsaison 2026. Im Schlussgang vor rund 1300 Zuschauern reicht dem St. Galler im Eidgenossenduell gegen den Aargauer Nick Alpiger ein Remis zum alleinigen Sieg. Der vom Schwingklub Zürich wie gewohnt bestens organisierte Traditionsanlass am Berchtoldstag zog wieder eine stattliche Anzahl Besucher an.
Starke Tuggner Leistungen
Auch in der Adventszeit zeigten sich mehrere Tuggner Aktive noch nicht wettkampfmüde. An mehreren Orten kämpften sie wacker und kehrten erfolgreich in die March zurück. Angeführt von Präsident Ueli Bamert begaben sich am frühen Samstagmorgen vier Tuggner Ringerinnen und Ringer auf eine siebenstündige Reise. Ziel war der kleine Ort Ceyrat im Süden Frankreichs, unweit der Küstenstadt Montpellier -gelegen. Die Mattenkämpfer der Ringer-riege Tuggen nahmen an der 22. -Trophée des Volcans teil.
Starke Tuggner Leistungen
Auch in der Adventszeit zeigten sich mehrere Tuggner Aktive noch nicht wettkampfmüde. An mehreren Orten kämpften sie wacker und kehrten erfolgreich in die March zurück. Angeführt von Präsident Ueli Bamert begaben sich am frühen Samstagmorgen vier Tuggner Ringerinnen und Ringer auf eine siebenstündige Reise. Ziel war der kleine Ort Ceyrat im Süden Frankreichs, unweit der Küstenstadt Montpellier -gelegen. Die Mattenkämpfer der Ringer-riege Tuggen nahmen an der 22. -Trophée des Volcans teil.
Fehlende Krönung einer schwierigen Saison
Seit einer Woche ist für die Tuggner NLB-Ringer die Saison zu Ende. So ein turbulentes Auf und Ab erlebten die Märchler wohl noch nie. Trotz viel Kampfgeist fehlte zuletzt ein winziger Punkt zur verdienten Krönung. Aufgrund der von Swiss Wrestling ganz neu gestalteten Transferbedingungen, hatten sich die Tuggner Verantwortlichen um Präsident Ueli Bamert, die technische Leiterin Miriam Lötscher und Teamcoach Jonas Müller im Vorfeld der Meisterschaft mit zähen Diskussionen herumzuschlagen.
Fehlende Krönung einer schwierigen Saison
Seit einer Woche ist für die Tuggner NLB-Ringer die Saison zu Ende. So ein turbulentes Auf und Ab erlebten die Märchler wohl noch nie. Trotz viel Kampfgeist fehlte zuletzt ein winziger Punkt zur verdienten Krönung. Aufgrund der von Swiss Wrestling ganz neu gestalteten Transferbedingungen, hatten sich die Tuggner Verantwortlichen um Präsident Ueli Bamert, die technische Leiterin Miriam Lötscher und Teamcoach Jonas Müller im Vorfeld der Meisterschaft mit zähen Diskussionen herumzuschlagen.
Tuggner Ringer stehen wieder im Halbfinale
Jonas Müller im Einsatz für die Ringerriege Tuggen. Bild: Hansruedi Ulrich Grosser Erfolg für die Tuggner NLB-Ringer. Nach dem Sieg am Samstag zu Hause gegen die Wrestling Academy Bern mit 24:15 zogen sie ins Halbfinale. Die Voraussetzungen für den Playoffseinzug waren klar. Tuggen brauchte einen Sieg gegen die Wrestling Academy Berner. Den Tuggnern fehlten Fritz Reber und Fredi Bruhin. Zurück war dafür wieder der Einsiedler Doppellizenzringer Robin Biederer. Und auch Bern war verletzungsgeschwächt.
Tuggner Ringer stehen wieder im Halbfinale
Jonas Müller im Einsatz für die Ringerriege Tuggen. Bild: Hansruedi Ulrich Grosser Erfolg für die Tuggner NLB-Ringer. Nach dem Sieg am Samstag zu Hause gegen die Wrestling Academy Bern mit 24:15 zogen sie ins Halbfinale. Die Voraussetzungen für den Playoffseinzug waren klar. Tuggen brauchte einen Sieg gegen die Wrestling Academy Berner. Den Tuggnern fehlten Fritz Reber und Fredi Bruhin. Zurück war dafür wieder der Einsiedler Doppellizenzringer Robin Biederer. Und auch Bern war verletzungsgeschwächt.
Der kleine Schritt zum grossen Schwinger
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Nur ein Eidgenosse für den Kanton Schwyz
Am ESAF Glarnerland+ zeigten die Schwyzer Schwinger gute Leistungen, nur wurden sie dafür schlecht belohnt. Am ESAF in Mollis wurden nur 40 Kränze vergeben, deutlich weniger als üblich. Die Berner gewannen zwölf, die Innerschweizer zehn, die Ostschweizer neun und die Nordwestschweizer acht. Lediglich die Südwestschweizer fielen ab. Für die ISV wäre mehr möglich gewesen, da 24 Schwinger vor dem letzten Gang noch Chancen hatten.
Nur ein Eidgenosse für den Kanton Schwyz
Am ESAF Glarnerland+ zeigten die Schwyzer Schwinger gute Leistungen, nur wurden sie dafür schlecht belohnt. Am ESAF in Mollis wurden nur 40 Kränze vergeben, deutlich weniger als üblich. Die Berner gewannen zwölf, die Innerschweizer zehn, die Ostschweizer neun und die Nordwestschweizer acht. Lediglich die Südwestschweizer fielen ab. Für die ISV wäre mehr möglich gewesen, da 24 Schwinger vor dem letzten Gang noch Chancen hatten.
Giger wird seiner Favoritenrolle auf dem Ricken gerecht
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Joel Wicki gewinnt "feuchten" Brünigschwinget
Joel Kessler (Siebnen, rechts) siegt im 4. Gang gegen Simon Stoll (Mümliswil). Bild: Albert René Kolb König Joel Wicki gewinnt erstmals auf dem Brünig. Im Schlussgang bodigte der Entlebucher den Berner Matthias Aeschbacher bereits im zweiten Zug. Die Ausserschwyzer Schwinger blieben am Bergklassiker ohne Eichenlaub. Trotz heftigem Regen harrten rund 5700 Zuschauer tapfer auf ihren Plätzen aus. Auch die 120 Schwinger kämpften unter schwierigen Bedingungen. Ab dem zweiten Gang wurde das Wetter besser.
Joel Wicki gewinnt "feuchten" Brünigschwinget
Joel Kessler (Siebnen, rechts) siegt im 4. Gang gegen Simon Stoll (Mümliswil). Bild: Albert René Kolb König Joel Wicki gewinnt erstmals auf dem Brünig. Im Schlussgang bodigte der Entlebucher den Berner Matthias Aeschbacher bereits im zweiten Zug. Die Ausserschwyzer Schwinger blieben am Bergklassiker ohne Eichenlaub. Trotz heftigem Regen harrten rund 5700 Zuschauer tapfer auf ihren Plätzen aus. Auch die 120 Schwinger kämpften unter schwierigen Bedingungen. Ab dem zweiten Gang wurde das Wetter besser.
Schwingfest in Einsiedeln
Letztes Jahr Galgenen, dieses Jahr Einsiedeln: das Schwyzer Kantonale. Bild: Peter Margelisch Mit dem 101. Schwyzer kantonalen Schwing- und Älplerfest in Einsiedeln geht am Wochenende ein grosser Saisonhöhepunkt für die Schwyzer Schwinger über die Bühne. Alles ist bereit für Action im Sägemehl. Das 101. Schwyzer kantonale Schwingfest findet in Einsiedeln statt – zusammen mit dem 100-Jahr-Jubiläum des Schwingklubs Einsiedeln. Rund 4000 Zuschauer werden erwartet.
Schwingfest in Einsiedeln
Letztes Jahr Galgenen, dieses Jahr Einsiedeln: das Schwyzer Kantonale. Bild: Peter Margelisch Mit dem 101. Schwyzer kantonalen Schwing- und Älplerfest in Einsiedeln geht am Wochenende ein grosser Saisonhöhepunkt für die Schwyzer Schwinger über die Bühne. Alles ist bereit für Action im Sägemehl. Das 101. Schwyzer kantonale Schwingfest findet in Einsiedeln statt – zusammen mit dem 100-Jahr-Jubiläum des Schwingklubs Einsiedeln. Rund 4000 Zuschauer werden erwartet.
König Wicki, Christian Schuler oder gar ein neuer Sieger?
Letztes Jahr Galgenen, dieses Jahr Einsiedeln: das Schwyzer Kantonale. Bild: Peter Margelisch Mit dem 101. Schwyzer kantonalen Schwing- und Älplerfest in Einsiedeln geht am Wochenende ein grosser Saisonhöhepunkt für die Schwyzer Schwinger über die Bühne. Alles ist bereit für Action im Sägemehl. Das 101. Schwyzer kantonale Schwingfest findet in Einsiedeln statt – zusammen mit dem 100-Jahr-Jubiläum des Schwingklubs Einsiedeln. Rund 4000 Zuschauer werden erwartet.
König Wicki, Christian Schuler oder gar ein neuer Sieger?
Letztes Jahr Galgenen, dieses Jahr Einsiedeln: das Schwyzer Kantonale. Bild: Peter Margelisch Mit dem 101. Schwyzer kantonalen Schwing- und Älplerfest in Einsiedeln geht am Wochenende ein grosser Saisonhöhepunkt für die Schwyzer Schwinger über die Bühne. Alles ist bereit für Action im Sägemehl. Das 101. Schwyzer kantonale Schwingfest findet in Einsiedeln statt – zusammen mit dem 100-Jahr-Jubiläum des Schwingklubs Einsiedeln. Rund 4000 Zuschauer werden erwartet.
Erster Kranzfestsieg für Marco Reichmuth
Marco Reichmuth im 5. Gang beim 105. Zuger Kantonalen Schwingfest in Neuheim. Bild: Urs Flüeler / Keystone Der Nachname des Siegers war zu erwarten, der Vorname kaum. Marco Reichmuth düpierte am Zuger in Neuheim alle Favoriten und siegte überlegen. Auch ganz stark, Fredi Bruhin und Joel Kessler, sie holten zwei Kränze in die March. Beim ersten Kantonalen der Innerschweiz sorgte Marco Reichmuth mit seinem ersten Kranzfestsieg für die grosse Überraschung.
Erster Kranzfestsieg für Marco Reichmuth
Marco Reichmuth im 5. Gang beim 105. Zuger Kantonalen Schwingfest in Neuheim. Bild: Urs Flüeler / Keystone Der Nachname des Siegers war zu erwarten, der Vorname kaum. Marco Reichmuth düpierte am Zuger in Neuheim alle Favoriten und siegte überlegen. Auch ganz stark, Fredi Bruhin und Joel Kessler, sie holten zwei Kränze in die March. Beim ersten Kantonalen der Innerschweiz sorgte Marco Reichmuth mit seinem ersten Kranzfestsieg für die grosse Überraschung.
Joel Kessler wird Dritter in Bürglen
Joel Kessler Bild: Albert René Kolb Der Urner Rangschwinget in Bürglen war fest in einheimischer Hand. Lukas Bissig wiederholte seinen Vorjahressieg. Joel Kessler aus Siebnen überzeugte wieder. Bei schönstem Wetter traten am Urner Rang- und Jungschwinget in Bürglen 167 Teilnehmer an. Der Urner Lukas Bissig dominierte bei den Aktiven und gewann nach einem packenden Schlussgang gegen Marcel Bieri – wie schon im Vorjahr. Geglücktes Debut Erstmals am Start war auch der Schwingklub March-Höfe.
Tuggner Ringernachwuchs zeigt gute Kämpfe
Die verdiente Belohnung nach einem spannenden Tag auf der Matte. Bild: zvg Eine Tuggner Ringerdelegation startete am Samstag in Hergiswil. Luan Maliqi durfte sich über Gold freuen. Am Jugendturnier vom Samstag in Hergiswil am Napf gingen die Teilnehmerzahlen für Ringerverhältnisse fast durch die Decke. Beinahe 200 junge Kämpferinnen und Kämpfer wollten um die Medaillen ringen. Starker Luan Maliqi Die Tuggner Delegation war diesmal klein.
Acht Zweige für March-Höfe
Die Ausserschwyzer Zweiggewinner in Muotathal Bild: Peter Margelisch Bei schönstem Frühlingswetter fand im Muotathal der 82. Ehrentag der Schwyzer Nachwuchsschwinger statt. Der Schwingklub March-Höfe ging mit 23 Nachwuchsleuten an den Start, davon erkämpften sich acht den begehrten Zweig. Nino Koller aus Sieben schrammte dabei an seinem ersten Schwingfest haarscharf am Zweig vorbei.
Kritik gibts schnell, Lob aber kaum: Der schwere Job als Kampfrichter
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Tuggner Ringer starten in die Saison
Die Tuggner Jugend kämpfte am ORV-Jugendturnier. Bild: zvg An mehreren Orten standen für die Ringerriege Tuggen die ersten Wettkämpfe an. In Einsiedeln gab es durch Juri Küng und Luan Maliqi die ersten Goldmedaillen zu feiern. Nach einer kurzen Pause über den Jahreswechsel startete das Training der Tuggner Ringer wieder. Erste Medaillen Beim Jugendturnier des Ostschweizerischen Ringerverbands in Einsiedeln kämpften 161 Nachwuchsringer, darunter zehn aus Tuggen, um Medaillen.
Tuggner Ringer starten in die Saison
Die Tuggner Jugend kämpfte am ORV-Jugendturnier. Bild: zvg An mehreren Orten standen für die Ringerriege Tuggen die ersten Wettkämpfe an. In Einsiedeln gab es durch Juri Küng und Luan Maliqi die ersten Goldmedaillen zu feiern. Nach einer kurzen Pause über den Jahreswechsel startete das Training der Tuggner Ringer wieder. Erste Medaillen Beim Jugendturnier des Ostschweizerischen Ringerverbands in Einsiedeln kämpften 161 Nachwuchsringer, darunter zehn aus Tuggen, um Medaillen.
Bronzetraum für Ringer ist geplatzt
In einem packenden Kampf um die Bronzemedaille in der Nationalliga B unterlagen die Ringer aus Tuggen am Samstagabend in Brunnen knapp. Laut den Glarner Nachrichten sicherte sich das Heimteam Brunnen mit einem Endstand von 23:15 den Sieg und damit den dritten Platz. Trotz intensiver Bemühungen und starkem Einsatz konnte das Tuggner Team die Ausfälle mehrerer Leistungsträger durch Verletzungen nicht kompensieren, was den Ausschlag zugunsten der Gastgeber gab.
Tuggen trotzt Leader Sense einen Punkt ab
Der Tuggner Alain Heller (rot) sicherte seinem Team mit dem Ausgleich zum 20:20 einen verdienten Punkt. Bild: Hansruedi Ulrich In der vierten Nationalliga B Runde zeigte das Tuggner Ringerteam erneut eine kämpferische Topleistung. Vor heimischem Publikum teilten sich die Märchler und die Freiburger aus Sense mit 20:20 redlich die Punkte. Mit kämpferisch starker Leistung holte sich die Ringerriege Tuggen im Kampf gegen Sense einen Punkt. Endstand: 20:20.
Sechs Mal Eichenlaub
Das Team Tuggen. Bild: Hansruedi Ulrich Grosserfolg für die Ringerriege Tuggen. An den 17. Eidgenössischen Ringertagen in Brunnen gewannen sie sechs Mal Eichenlaub. Mit Fritz Reber, Fredi Bruhin und Adrian Ulrich erreichten zudem drei Tuggner absolute Topklassierungen. Es herrschte Hochsommer in Brunnen, mit schon fast zu heissen Temperaturen. Die Tribünen waren zeitweise verwaist.
Sechs Mal Eichenlaub
Das Team Tuggen. Bild: Hansruedi Ulrich Grosserfolg für die Ringerriege Tuggen. An den 17. Eidgenössischen Ringertagen in Brunnen gewannen sie sechs Mal Eichenlaub. Mit Fritz Reber, Fredi Bruhin und Adrian Ulrich erreichten zudem drei Tuggner absolute Topklassierungen. Es herrschte Hochsommer in Brunnen, mit schon fast zu heissen Temperaturen. Die Tribünen waren zeitweise verwaist.
Ein Bergfest für die Jungen auf der Rotenflue
Dürfen sich auf ein erstes Bergfest freuen: die Nachwuchsschwinger des Schwingklubs March-Höfe. Bild: Hansruedi Ulrich, freier Mitarbeiter Der 81. Schwyzer Kantonale Nachwuchsschwingertag wird dieses Jahr ein spezielles Fest. Auf der Rothenflueh oberhalb von Rickenbach dürfen die Schwyzer Jungschwinger erstmals ein richtiges Bergfest erleben. Dieses Jahr organisiert der Schwingerverband am Mythen den Schwyzer Kantonalen Nachwuchsschwingertag auf der Rotenflue (1571 m. ü. M.).
Ein Bergfest für die Jungen auf der Rotenflue
Dürfen sich auf ein erstes Bergfest freuen: die Nachwuchsschwinger des Schwingklubs March-Höfe. Bild: Hansruedi Ulrich, freier Mitarbeiter Der 81. Schwyzer Kantonale Nachwuchsschwingertag wird dieses Jahr ein spezielles Fest. Auf der Rothenflueh oberhalb von Rickenbach dürfen die Schwyzer Jungschwinger erstmals ein richtiges Bergfest erleben. Dieses Jahr organisiert der Schwingerverband am Mythen den Schwyzer Kantonalen Nachwuchsschwingertag auf der Rotenflue (1571 m. ü. M.).
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