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Articles by Hilde Mayer
Lauter Hass, leiser Rückzug: Dass Frauen sich aus dem digitalen Raum zurückziehen, ist auch ein Demokratieproblem
über WhatsApp teilen über facebook teilen über X teilen b per Mail teilen Aus Angst vor digitaler Gewalt schränken viele Frauen ihre Nutzung von Onlinediensten ein. Der Rückzug aus dem öffentlichen Raum hat weitreichende Folgen. Das Foto vom letzten Strandurlaub, das Video vom Einzug in die neue Wohnung: Private Einblicke gehören in den sozialen Medien zur Normalität. Ebenso gewöhnlich scheint die Angst davor zu werden, dass schöne Erinnerungen wie diese missbraucht werden könnten.
Serienstoff kommt in Salzburg auf die Theaterbühne: „Der kleine Tod“ verliert auch in ernsten Momenten nicht an Witz.
Emily Schmeller bringt im Kleinen Theater eine Adaption ihrer Serie „Der kleine Tod“ auf die Bühne. Das Stück verliert auch in ernsten Momenten nicht an Witz. Emily Schmeller öffnet die zuvor überschlagen gehaltenen Beine. Auf dem großen Sessel auf der Bühne drückt sie sich jetzt breitbeinig in den Sessel, ihr Dialekt rutscht vom Salzburgerischen ins tiefe Bayerisch.
Influencer karabinerkopf zu fahrlässigem Verhalten in den Bergen: „Viele Rettungseinsätze wären zu vermeiden“
Ob mit dem Schlauchboot auf der Salzach oder beim Campen vor McDonald’s: Der in Salzburg wohnhafte Influencer Heinz alias karabinerkopf sorgt mit seinen Aktionen immer wieder für Aufmerksamkeit. Aber auch für ihn hört der Spaß bei bestimmten Sachen auf – vor allem in den Bergen. Die SN haben ihn für eine neue Folge des Videoformats „Salzburg Core – auf an Ratscher mit den SN“ getroffen. Sein Zelt schlägt er vor McDonald’s-Filialen oder inmitten des Geschehens am Rupertikirtag auf.
Empörung am Unipark Nonntal: Teil der Bibliothek könnte zu Fitnessstudio mit Sauna umgebaut werden
über WhatsApp teilen über facebook teilen über X teilen b per Mail teilen Betroffene fürchten um Lernplätze, Bücher und ein international bedeutendes Tanzarchiv. Was bisher bekannt ist. Wo jetzt gelernt wird, könnte künftig geschwitzt werden. Das Rektorat der Universität Salzburg prüft, einen Teil der Bibliothek im Unipark Nonntal in ein Fitnessstudio samt Sauna umzubauen. Details zu den Überlegungen wurden den betroffenen Fachbereichsleitern bei einem Treffen am 9.
Rechtsruck: Warum wählen junge Menschen die AfD?
über WhatsApp teilen über facebook teilen über X teilen b per Mail teilen Bei der Landtagswahl in Sachsen-Anhalt war der Rechtsruck unter den Jungen deutlich – das liegt weniger am Wahlprogramm der AfD als an einer Grundstimmung. In Deutschland ist die AfD bei jungen Menschen erfolgreich. Noch nie wurde das so deutlich wie bei der Landtagswahl in Sachsen-Anhalt vergangenen Sonntag. 43 Prozent der 18- bis 24-Jährigen wählten die AfD. Die CDU kommt in der Altersgruppe gerade mal auf fünf Prozent.
Smart Glasses: Regie führt hier die Schamlosigkeit
über WhatsApp teilen über facebook teilen über X teilen b per Mail teilen Smarte Brillen ermöglichen es, nahezu unbemerkt im öffentlichen Raum zu filmen. Ein weiteres Werkzeug, um Frauen im digitalen Raum bloßzustellen. Die junge Frau sitzt gemeinsam mit einer Freundin am Ufer, als sich der Mann nähert. Sie sei ihm aufgefallen, sagt er. Fragt, ob sie einen Freund habe. Sie nickt bejahend. Ob sie einen neuen suche?, schießt er nach. Ein zunächst harmloses Gespräch, ein nicht akzeptiertes Nein.
Glitzer im Haar, Stiefel im Dreck: Eine Rückschau auf den Festivalsommer
über WhatsApp teilen über facebook teilen über X teilen b per Mail teilen Egal ob am Bühnenrand oder in der letzten Reihe: Die Gemeinschaft ist bei einem Festivalbesuch mindestens so wichtig wie die Band, die auf der Bühne steht. Eine Erinnerung an den Festivalsommer. Über der Bühne bricht gerade die Abendsonne durch den wolkenverhangenen Himmel, als die schwedische Popsängerin Zara Larsson zu ihrem letzten Song ansetzt.
Bei den Spicy Cycling Girls werden Radltouren zum Safe Space
Die Spicy Cycling Girls organisieren gemeinsame Radlausfahrten in Salzburg – und wollen dabei nicht nur ein Gemeinschaftserlebnis, sondern auch einen Ort für Flinta*-Personen schaffen. In einer neuen Folge des SN-Videoformats „Salzburg Core“ sprechen sie über das Radlfahren in Salzburg – und den Zweck von Safe Spaces im Radbereich. Eigentlich wollten die Freundinnen nur Pommes essen gehen, eine kleine Tour nach Hellbrunn.
Wie die Salzburger Musikerin Tulatu mit dem Tabu der Scham bricht
Die Salzburgerin Lea Andexlinger steht nicht nur auf der Bühne, sondern auch vor und hinter der Kamera. In einer neuen Folge des SN-Podcasts „Die gefragte Frau“ spricht sie über ihre Leidenschaft – und erklärt, warum es ihr wichtig ist, künstlerisch auch jene Themen aufzugreifen, die sonst oft verschwiegen werden.
Wie die Salzburger Musikerin Tulatu der Scham den Raum nimmt
Die Salzburgerin Lea Andexlinger steht nicht nur auf der Bühne, sondern auch vor und hinter der Kamera. In einer neuen Folge des SN-Podcasts „Die gefragte Frau“ spricht sie über ihre Leidenschaft – und erklärt, warum es ihr wichtig ist, künstlerisch auch jene Themen aufzugreifen, die sonst oft verschwiegen werden.
So werden die S-Bikes fit für Salzburgs Straßen gemacht – „Der Auftrag ist für uns extrem wertvoll“
über WhatsApp teilen über facebook teilen über X teilen b per Mail teilen Die Geschützten Werkstätten sorgen dafür, dass beim S-Bike alles rundläuft. Das Engagement des integrativen Betriebs war bei der Auftragsvergabe ausschlaggebend. Die Bohrer surren, der Luftkompressor zischt und dazwischen ertönt immer wieder eine freundliche Melodie, die signalisiert: Wieder wurde ein S-Bike erfolgreich fit für Salzburgs Straßen gemacht.
Erste S-Bikes rollen durch Salzburg: „Statt schimpfen heißt es jetzt testen“
über WhatsApp teilen über facebook teilen über X teilen b per Mail teilen Seit Montag können E-Bikes in der Stadt Salzburg ausgeliehen werden. Die SN haben das Konzept getestet – was gut funktioniert und wo nachgebessert werden könnte. Was in vielen Großstädten schon fixer Teil des Stadtbilds ist, sorgt in Salzburg noch für neugierige Blicke: Seit Montag können 200 E-Bikes ausgeliehen werden. Bis Ende des Jahres sollen es bis zu 600 Räder an rund 60 Stationen in der Stadt Salzburg sein.
Jung, schlank – Altern unerwünscht: Wie Frauen über 60 aus den Medien verschwinden
über WhatsApp teilen über facebook teilen über X teilen b per Mail teilen Mit zunehmendem Alter nehmen die Rollen für Frauen im Film ab, während Schauspieler auf der Leinwand auch in höheren Semestern noch umgarnt werden. Was ist da los? Sechs Männer namens Chris, fünf Frauen über 60 und zwanzig sprechende Tiere: Was wie der Anfang eines schlechten Witzes klingt, ist die Erkenntnis einer Untersuchung der britischen University of West London Film School. Und die ist gar nicht mal so amüsant.
Jung, schlank – Altern unerwünscht: Wie Frauen über 60 aus den Medien verschwinden
über WhatsApp teilen über facebook teilen über X teilen b per Mail teilen Mit zunehmendem Alter nehmen die Rollen für Frauen im Film ab, während Schauspieler auf der Leinwand auch als höhere Semester noch umgarnt werden. Was ist da los? Sechs Männer namens Chris, fünf Frauen über 60 und zwanzig sprechende Tiere: Was wie der Anfang eines schlechten Witzes klingt, ist die Erkenntnis einer Untersuchung der britischen University of West London Film School. Und die ist gar nicht mal so amüsant.
Abfahrtsperren ohne Staus, Bürgermeister wollen Pilotprojekt evaluieren
über WhatsApp teilen über facebook teilen über X teilen b per Mail teilen Mit Spannung waren die Abfahrtssperren auf der Tauernautobahn A10 in Kuchl und Golling erwartet worden. Die Bürgermeister resümierten danach: Angesagte Katastrophen finden nicht statt - der Stau blieb aus. Um 16 Uhr waren am Samstag die Sperrgitter in Kuchl und Golling abgebaut worden - es herrschte wieder freie Abfahrt für all jene, die von Norden kommend in eine der beiden Gemeinden anreisen wollten.
Von London nach Salzburg: Wie „salzburgsenf“ die Stadt neu erzählt
„Den eigenen Senf dazugeben“, das stand für den Londoner hinter dem Social-Media-Account „salzburgsenf“ eigentlich gar nicht im Fokus. Passen tut es aber trotzdem gut. Wir haben den Mann hinter dem Profil zu einer neuen Folge von „Salzburg Core“ getroffen. Treffpunkt ist an diesem Dienstagvormittag der Lehener Park. Der Social-Media-Creator „salzburgsenf“ wartet auf einer Bank an der Salzach. Angereist ist er mit seinem alten KTM-Rad. Den Park mag der 35-Jährige gern, wie er erzählt.
Gründerinnen von Pop-Up-Yoga Salzburg: „Es geht nicht nur um eine gute Yogastunde“
Yoga an den schönsten Orten Salzburgs praktizieren: Julia Schamanajew und Lena Dioszeghy haben ihre Leidenschaft in ein erfolgreiches Unternehmen verwandelt. Ob an der Rennstrecke, auf der Festung Hohensalzburg, im Domquartier oder in der Natur: Die Yogalehrerinnen Julia Schamanajew und Lena Dioszeghy bringen Yoga mit ihrem Pop-Up-Konzept an die schönsten Orte im Bundesland Salzburg. „Wir sind klein gestartet und die Festung war schon lange ein Locationwunsch.
Einkaufen mit dem deutschen Teamkapitän: Das bisschen Haushalt macht sich doch von allein
über WhatsApp teilen über facebook teilen über X teilen b per Mail teilen Die faire Aufteilung im gemeinsamen Haushalt wird in Partnerschaften schnell zur Belastung – und ist noch immer durch Stereotype geprägt. Das Chaos im Wohnzimmer beseitigen, Arzttermine vereinbaren, die Einkaufsliste fertigstellen: Nach Feierabend fallen Aufgaben an, die nicht nur Zeit, sondern auch Nerven kosten. Vor allem dann, wenn einen das Gefühl plagt, die Last allein zu stemmen.
Zwischen Christbaum und Flamingo: So stimmen sich Musikfans auf das Electric Love Festival ein
über WhatsApp teilen über facebook teilen über X teilen b per Mail teilen Ausgelassene Stimmung zum Start des Electric Love Festivals: Am Mittwoch bauten Tausende Besucherinnen und Besucher ihre Zelte auf. Mitten am Campingplatz des Electric Love Festivals schmücken Stefan und seine Freunde am Mittwochnachmittag ihren Christbaum. Die Freunde sind bereits zum fünften Mal aus Tirol zum Festival am Salzburgring angereist. „Zum Jubiläum gibt es jetzt den Baum“, sagt Stefan.
Salzburger Musiker Yan Nay: „Wenig kommt an das Gefühl ran, auf der Bühne zu stehen“
Der Salzburger Johannes Holzer veröffentlichte als Yan Nay kürzlich sein Debütalbum. Was ihn inspiriert, wie er zur Musik kam und auf welche Schwierigkeiten man als aufstrebender Musiker stößt, erzählt er in einer neuen Folge des SN-Videoformats „Salzburg Core“. „Entspannt, tiefgründig und nicht zu verkopft“ – so beschreibt der Salzburger Singer-Songwriter Yan Nay sein Debütalbum.
„Befriend“: Wie eine Pongauerin Fremde zu Freunden macht
über WhatsApp teilen über facebook teilen über X teilen b per Mail teilen Mit ihrer Plattform „Befriend“ will die Pongauerin Stephanie Rettenegger Menschen in lockerem Umfeld zusammenbringen. In einer neuen Folge des SN-Podcasts „Die gefragte Frau“ berichtet sie davon, wie aus Fremden Freunde werden – und wie es mit Befriend in Zukunft weitergehen soll. In ungezwungenem Umfeld neue Menschen kennenlernen – und diese Erfahrung für möglichst viele Menschen möglich machen.
Karin Teigl: „Den Stempel Influencerin werde ich immer oben haben“
Mit 336.000 Followerinnen und Followern zählt Karin Teigl zu den erfolgreichsten Content Creatorinnen des Landes. Wie die Salzburgerin mehrere Vollzeitjobs unter einen Hut bekommt, warum sie keine Perfektionistin ist und sich dazu entschieden hat, über ihren unerfüllten Kinderwunsch zu sprechen, erzählt sie bei einem Treffen mit den SN. Als bedeutungsvollen Ort für das Treffen hat Karin Teigl den Red Bull Hangar-7 am Salzburg Airport gewählt.
„Ich sehe was, was du nicht siehst“: Junger Salzburger stellt in der Eboran Galerie aus
über WhatsApp teilen über facebook teilen über X teilen b per Mail teilen Der Salzburger Florian Koneczny präsentiert in der Eboran-Galerie in Salzburg seinen Blick auf die menschliche Wahrnehmung. Und macht den Betrachter zum Motivsucher. „Ich sehe was, was du nicht siehst.“ Das gilt nicht nur als beliebtes Spiel zum Zeitvertreib bei langen Autofahrten, sondern lässt sich wohl auf jede Lebenssituation übertragen.
Ausverkaufte Panini-Sticker auch in Salzburg: „Die Nachfrage ist sehr, sehr, sehr groß“
über WhatsApp teilen über facebook teilen über X teilen b per Mail teilen Die WM ist zwar gerade erst losgegangen, die Nachfrage nach den Panini-Stickern ist trotzdem groß. Auch in Salzburg sind sie vielerorts ausverkauft. Wo noch Sticker erhältlich sein könnten. Es geht erst um 14 Uhr los. Kurz nach 14 Uhr ist am vergangenen Mittwoch bereits jeder Sitzplatz besetzt. Andere stehen neben den Tischen, um ihre Panini-Sticker bei der Tauschbörse im Europark einzutauschen.
„Lächle doch mal!“: Bei Catcalling keine Option
über WhatsApp teilen über facebook teilen über X teilen b per Mail teilen Ob Pfiffe, Kommentare oder Gesten: Knappe Kleidung ist keine Einladung für ungefragte Kommentare über Frauenkörper. Und Catcalling kein Kavaliersdelikt. Mit den steigenden Temperaturen scheint das Schamgefühl vielerorts zu sinken. Da ist der Mann, der im Bus nicht aufhört, ins Dekolleté der Frau im Vierersitz gegenüber zu starren.
„Lächel doch mal!“: Bei Catcalling keine Option
über WhatsApp teilen über facebook teilen über X teilen b per Mail teilen Ob Pfiffe, Kommentare oder Gesten: Knappe Kleidung ist keine Einladung für ungefragte Kommentare über Frauenkörper. Und Catcalling kein Kavaliersdelikt. Mit den steigenden Temperaturen scheint das Schamgefühl vielerorts zu sinken. Da ist der Mann, der im Bus nicht aufhört, ins Dekolleté der Frau im Vierersitz gegenüber zu starren.
„Austrian Kiwi“ Jonny Balchin: „Wenn die auf der Baustelle Dialekt sprechen, ist das eine andere Sprache für mich“
Der Termin auf der Gemeinde zur Verlängerung des Visums war lange Zeit mit großer Anspannung verbunden. Wie es dem „Austrian Kiwi“ mittlerweile in Salzburg geht, erzählt er bei einem SN-Besuch in Straßwalchen. Seit beinahe acht Jahren lebt der gebürtige Neuseeländer Jonny Balchin in Salzburg. Mit dem in Salzburg gesprochenen Dialekt kommt er aber in gewissen Situationen noch immer nicht zurecht.
Studierende bieten Reliefkunst eine Bühne
über WhatsApp teilen über facebook teilen über X teilen b per Mail teilen Eine neue Podcastreihe nimmt Reliefs in Salzburg in den Fokus. Gestaltet wurden die Folgen von Studierenden an der Uni Salzburg. Sichtbar machen, was einem im Trubel des Alltags sonst schnell entgeht: Das will der Fachbereich für Kunstgeschichte an der Universität Salzburg mit einem neuen Projekt. Wobei man vielmehr von Hörbarkeit sprechen müsste. „Uneben!
Kunstgeschichte zum Hören: Studierende rücken Reliefs in den Fokus
über WhatsApp teilen über facebook teilen über X teilen b per Mail teilen Eine neue Podcastreihe will der Reliefkunst in Salzburg eine Bühne bieten. Gestaltet wurden die Folgen von Studierenden der Kunstgeschichte an der Universität Salzburg. Sichtbar machen, was einem im Trubel des Alltags schnell entgeht: Das will der Fachbereich für Kunstgeschichte an der Universität Salzburg mit einem neuen Projekt. Wobei man vielmehr von Hörbarkeit sprechen müsste. „Uneben!
Mit KI durch Salzburgs Geschichte: „dankecouple“ lässt Sagen und Ereignisse lebendig werden
über WhatsApp teilen über facebook teilen über X teilen b per Mail teilen Kang Yuan Hau und Seoyul Cha inszenieren Salzburgs Geschichte mit künstlicher Intelligenz in aufwendig produzierten Videos. Die SN haben die beiden zu einem Spaziergang getroffen.
Wie gläsern ist der Mensch? Jugendliche tauschten Klassenzimmer gegen Hörsaal
Schülerinnen und Schüler von Borromäum, dem Akademischen Gymnasium und dem BRG Salzburg beschäftigten sich bei der SchülerUni an der Universität Salzburg mit dem Thema Überwachung. Wie die jungen Menschen mit ihren eigenen Daten umgehen. Wie gläsern ist der Mensch? Wer überwacht unsere Daten – und warum? Und: Wie kann man selbst kontrollieren, wie viele Daten über die eigene Person von Unternehmen gespeichert werden?
„Es ist nicht der letzte Platz!“: Cosmó wird beim ESC Vorletzter – und will weitertanzen
über WhatsApp teilen über facebook teilen über X teilen b per Mail teilen Cosmó landete beim Song Contest am Samstag auf dem vorletzten Platz. Tanzen will er weiter – im Herbst auch in Salzburg. „Wien!“, rief Cosmó mit blauem Stern im Gesicht und umringt von seinen als Löwen und Affen verkleideten Bandkollegen euphorisch in die Menge. Und die Wiener Stadthalle bebte.
„Es ist nicht der letzte Platz!“: Cosmó wird beim ESC Vorletzter – und will weiter tanzen
über WhatsApp teilen über facebook teilen über X teilen b per Mail teilen Cosmó landete beim Song Contest am Samstag auf dem vorletzten Platz. Tanzen will er weiter – im Herbst auch in Salzburg. „Wien!“, rief Cosmó mit blauem Stern im Gesicht und umringt von seinen als Löwen und Affen verkleideten Bandkollegen euphorisch in die Menge. Und die Wiener Stadthalle bebte.
„Bangaranga!“: Bulgarien holt den Sieg beim Eurovision Song Contest 2026 in Wien
über WhatsApp teilen über facebook teilen über X teilen b per Mail teilen Die Punktesäule stieg nach oben, vorbei an Israel, damit war am Sonntag um ein Uhr nachts klar: Der Sieg beim ESC in Wien geht an Dara aus Bulgarien. Der Jubel kannte keine Grenzen mehr. Die Favoriten aus Finnland, Australien und Griechenland haben sich in diesem Jahr somit nicht durchgesetzt. Österreichs Cosmó wurde Vorletzter.
„Bangaranga!“: Bulgarien holt den Sieg beim Eurovision Somng Contest 2026 in Wien
Die Punktesäule stieg nach oben, vorbei an Israel, damit war am Sonntag um ein Uhr nachts klar: Der Sieg beim ESC in Wien geht an Dara aus Bulgarien, der Jubel kannte keine Grenzen mehr. Die Favoriten aus Finnland, Australien und Griechenland haben sich in diesem Jahr somit nicht durchgesetzt. Österreichs Cosmó wurde Vorletzter. Nach einem an Spannung kaum zu überbietenden Finale hatte am Ende Bulgarien, das auch die Jurywertung für sich entschieden hatte, die Nase vor Israel.
Wer gewinnt den ESC in Wien? SN-Liveblog zum großen Finale - alle Lieder sind gesungen
Werden sich die Favoriten aus Finnland beim Eurovision Song Contest als Sieger durchsetzen? Oder holt der bunte Grieche im Tigerkostüm auf? Und wie schlägt sich der österreichische Cosmó auf der ESC-Bühne der Wiener Stadthalle? Hier finden Sie den SN-Liveblog zum großen Finale. Der Eurovison Song Contest ist im vollen Gange: Um 23.20 Uhr hat Österreichs Vertreter Cosmó als 25. und letzter Starter im Feld seinen Song präsentiert.
Wer gewinnt den Eurovision Song Contest in Wien? SN-Liveblog zum großen Finale
Werden sich die Favoriten aus Finnland beim Eurovision Song Contest als Sieger durchsetzen? Oder holt der bunte Grieche im Tigerkostüm auf? Und wie schlägt sich der österreichische Cosmó auf der ESC-Bühne der Wiener Stadthalle? Hier finden Sie den SN-Liveblog zum großen Finale. Samstag um 21 Uhr geht es los: Mit der Eurovisionshymne wird es ernst im größten Musikspektakel der Welt, dem diesjährigen Eurovision Song Contest.
„Douze points für Deutschland!“ Als Lena den Eurovision Song Contest zurück nach Deutschland brachte
über WhatsApp teilen über facebook teilen über X teilen b per Mail teilen Das Mitfiebern beim Eurovision Song Contest ist als Deutsche nicht sonderlich spannend. Außer in Ausnahmefällen. Den letzten dieser Art gab es vor sechzehn Jahren. Als Deutsche hat man beim Eurovision Song Contest bekanntlich wenig Spaß. Außer natürlich, man hat Freude am Verlieren. Jahr für Jahr dümpelt der eigene Song auf den letzten Plätzen herum. Wirklich spannend ist die Punktevergabe nie.
Der Eurovision Song Contest als queerer Safe Space: „ESC ist eine Lebenseinstellung“
über WhatsApp teilen über facebook teilen über X teilen b per Mail teilen Der Song Contest ist mehr als ein Musikbewerb. Er ist Sammelplatz für Vielfalt – und das nicht nur über Ländergrenzen hinweg. Was Fans an der Show so fasziniert. Wien zeigt sich dieser Tage in schillernden Farben – und das liegt sicher nicht am Wetter. Der Eurovision Song Contest lässt Menschen aus verschiedenen Ländern miteinander lachen, tanzen und feiern. Und das trotz der Proteste zur umstrittenen Teilnahme Israels.
Abba, Frieden und zwölf Punkte: Skurriles und Interessantes zum Song Contest von A bis Z
über WhatsApp teilen über facebook teilen über X teilen b per Mail teilen Warum Polen mit Folklore eine Sexismus-Debatte auslöste, Aserbaidschan auch mitsingen darf und goldene Schuhe einmal zum Sieg führten. A wie ABBA: Muss man noch viel mehr dazu sagen? Holten mit “Waterloo” 1974 den ersten von inzwischen sieben ESC-Siegen für Schweden (siehe auch M wie Melodifestivalen). Wurden zu Weltstars, 2005 wurde “Waterloo” zum besten Lied der Song-Contest-Geschichte gewählt.
Wien im Song-Contest-Fieber: Mit dem Tanzschein in die Disco-Bim
über WhatsApp teilen über facebook teilen über X teilen b per Mail teilen Mittendrin in Wien in der Song-Contest-Party: Ein Streifzug von den Fan-Treffpunkten bis zum Lordi-Konzert. Die Straßenbahn bebt, kein Wunder, in ihrem Inneren wird getanzt, gehüpft, gegrölt und zumindest vereinzelt auch gesungen. Mehrere Karaoke-Bildschirme zeigen an, wie es weitergeht im Text von „Tanzschein“: „Sie brauchen einen Tanzschein, da muss ich streng sein.
Die unterschätzte Gefahr der Manosphere: Ein echter Mann muss.
über WhatsApp teilen über facebook teilen über X teilen b per Mail teilen Vom TikTok-Trend zum offen gelebten Frauenhass: Die sogenannte Manosphere macht misogyne Inhalte im Netz salonfähig. Und sorgt damit auch offline für Probleme. Ein echter Mann muss stark sein. Er braucht Geld, Frauen und Anerkennung. Er muss dominant sein, um erfolgreich zu sein. Das sind nicht etwa die Ansprüche einer Frau auf Partnersuche, sondern solche, die die sogenannte „Manosphere“ an sich selbst stellt.
Null Punkte beim Song Contest: So denkt der letzte Salzburger Teilnehmer daran zurück
über WhatsApp teilen über facebook teilen über X teilen b per Mail teilen Vor elf Jahren vertrat ein Salzburger Österreich beim ESC-Heimspiel. Mit ernüchterndem Ergebnis. Folgt dieses Jahr die Wiederholung? Der Flügel brennt, das lange Haar weht im Wind: Elf Jahre ist es her, dass der gebürtige Thalgauer Dominic Muhrer mit seinen The Makemakes auf der Bühne des Eurovision Song Contests stand. Der Bewerb von damals lässt einige Erinnerungen an die heurige Ausgabe wach werden.
Bon Jour schwelgen in der Intensität des Moments
über WhatsApp teilen über facebook teilen über X teilen b per Mail teilen „How long is forever?“, fragt sich die österreichische Supergroup Bon Jour auf ihrer neuen EP. Und schafft einen Soundtrack für nie enden wollende Nächte. Manche Momente fühlen sich an, als könnten sie – ja, als sollten sie nie enden. Bon Jour haben diesem Gefühl einen Soundtrack geschaffen. „How long is forever“, das fragt sich die namhaft besetzte Supergroup im titelgebenden Song ihrer neuen EP.
Diskussionsveranstaltung im SN-Saal: Der amerikanische Traum ist geplatzt - und nun?
über WhatsApp teilen über facebook teilen über X teilen b per Mail teilen Der SN-Saal wurde am Montagabend zugleich zum Diskussionsraum und zur Theaterbühne. Der amerikanische Traum ist geplatzt. Wie geht es weiter - und gibt es Hoffnung? Darüber diskutierten die Salzburger Nachrichten gemeinsam mit dem Salzburger Landestheater.
„Traut euch einfach“: Victoria Neuhofer über ihren Weg zur Gründerin und ihr Verständnis von Nachhaltigkeit
Victoria Neuhofer wollte schon in Kindertagen Unternehmerin werden. Heute ist sie erfolgreiche Gründerin. Im SN-Podcast gewährt die Gründerin Einblicke in ihren Weg. Und hat einige Tipps für Jungunternehmerinnen parat. Während andere Kinder mit Puppen spielten, gründete Victoria Neuhofer schon in Kindheitstagen ihre ersten Spiel-Start-ups.
„Wer macht das noch?“ Wie die Zukunft der Wirtshäuser aussehen könnte
über WhatsApp teilen über facebook teilen über X teilen b per Mail teilen Die mobile Redaktion der „Salzburger Nachrichten“ beschäftigte sich bei einem Stopp in Mattsee mit der Zukunft der Wirtshäuser. Schnell wurde klar: Das Thema beschäftigt alle. Wie die Mattseerinnen und Mattseer die Zukunft der Wirtshäuser sehen.
Cosmó vor dem Eurovision Song Contest in Wien: „Den Druck mache ich mir selber“
über WhatsApp teilen über facebook teilen über X teilen b per Mail teilen Vor dem Eurovision Song Contest in Wien verrät Cosmó, wieso er derzeit lieber nicht so viel auf Social Media ist, wer seine musikalischen Vorbilder sind – und welche Rolle seine Mama dabei gespielt hat. Wenn Cosmó den SN-Saal betritt, mit blauem Stern und breitem Lächeln im Gesicht, jubeln die 30 Kinder, die eigentlich bloß eine Hausführung bei den „Salzburger Nachrichten“ erwartet hatten.
Cosmó vor dem ESC in Wien: „Den Druck mache ich mir selber“
über WhatsApp teilen über facebook teilen über X teilen b per Mail teilen Vor dem Eurovision Song Contest in Wien verrät Cosmó, wieso er derzeit lieber nicht so viel auf Social Media ist, wer seine musikalischen Vorbilder sind – und welche Rolle seine Mama dabei gespielt hat. Wenn Cosmó den SN-Saal betritt mit blauem Stern und breitem Lächeln im Gesicht, jubeln die 30 Kinder, die eigentlich bloß eine Hausführung bei den „Salzburger Nachrichten“ erwartet hatten.
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