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Articles by Ifo Institut München
Wirtschaftspolitik fällt durch: Unternehmen geben der Regierung die Note 4,2
Schlechte Noten für Wirtschafspolitik, KI generiert Am schlechtesten beurteilen die Unternehmen die Sozial- und Rentenpolitik der Regierung mit einer Durchschnittsnote von 4,6. Auch in der Arbeitsmarkt-, Industrie- sowie der Energie- und Klimapolitik sind die Bewertungen um 4,1 bis 4,2 lediglich „ausreichend“. Etwas besser, wenn auch nur ausreichend, schneidet die Regierung in der Finanzpolitik, der Infrastruktur- und der Digitalisierungspolitik mit jeweils 4,0 ab.
Auswertung des ifo Instituts zum KfW-Kommunalpanel 2025: Kommunen fordern weniger Bürokratie bei Förderprogrammen
Dateien, Papier, Büro, Quelle: myrfa, Pixabay. Freie kommerzielle Nutzung, Kein Bildnachweis nötig. Die Finanzverantwortlichen in den deutschen Städten und Gemeinden sehen Verbesserungsbedarf in der Vergabe staatlicher Fördermittel. Das zeigt eine Auswertung des ifo Instituts aus dem KfW-Kommunalpanel.
Ifo-Studie: EU-Militärgüter erreichen Russland weiterhin über Drittstaaten
grenzen land karte russland, Quelle: OpenClipart-Vectors, Pixabay License Freie kommerzielle Nutzung Kein Bildnachweis nötig Militärgüter aus der EU gelangen weiterhin über Drittstaaten nach Russland – trotz der umfangreichen Sanktionen. Das zeigt eine neue Studie des ifo Instituts und EconPol Europe. Mehr als ein Drittel (36 Prozent) der sanktionierten Waren, die nach Russland gelangen, werden über die Türkei transportiert.
Ifo-Index steigt - Wirtschaft zeigt erste Aufwärtssignale
ifo Geschäftsindex Die Stimmung unter den Unternehmen in Deutschland hat sich verbessert. Der ifo Geschäftsklimaindex stieg im Februar auf 88,6 Punkte, nach 87,6 im Januar. Die Unternehmen zeigten sich zufriedener mit ihren laufenden Geschäften. Auch die Erwartungen hellten sich auf. Die deutsche Wirtschaft zeigt erste Signale einer Belebung. Im Verarbeitenden Gewerbe ist der Index erneut gestiegen. Dies war auf merklich bessere Urteile zur aktuellen Geschäftslage zurückzuführen.
Kein Aufschwung in Sicht: Wirtschaft startet kraftlos ins Jahr
Geschäft, Lager, Grafik, Quelle: TungArt7, Pixabay. Freie kommerzielle Nutzung, Kein Bildnachweis nötig Die Stimmung unter den Unternehmen in Deutschland ist unverändert geblieben. Der ifo Geschäftsklimaindex verharrte im Januar bei 87,6 Punkten. Die Urteile zur aktuellen Lage wurden geringfügig nach oben korrigiert. Die Erwartungen trübten sich leicht ein. Die deutsche Wirtschaft startet ohne Schwung ins neue Jahr. Im Verarbeitenden Gewerbe konnte der Index merklich zulegen.
Deutschland: Pflege-Notstand! Krankenhäuser verlieren Personal an die Schweiz
Stethoskop, Krankenhaus, Arzt. K, Quelle: Pixabay License, Freie kommerzielle Nutzung, Kein Bildnachweis nötigParentingupstream, Der zunehmende Mangel an Pflegefachkräften stellt eine zentrale Herausforderung für das deutsche Gesundheitswesen dar. Nach Angaben des Deutschen Pflegerats fehlen bereits jetzt rund 17.600 examinierte Fachkräfte in der Gesundheits- und Krankenpflege – ein Trend, der sich in den kommenden Jahren weiter verschärfen dürfte.
Knapp 10% aller Importe nach Deutschland kommen über den Seeweg über das Rote Meer
Knapp 10% aller Importe nach Deutschland kommen über den Seeweg über das Rote Meer (Suezkanal und Straße von Bab al-Mandab). Dies entspricht einem Handelsvolumen von 136 Milliarden Euro im Jahr 2023. Das zeigt eine neue Studie des ifo Instituts im Auftrag des Bundeswirtschaftsministeriums. „Auf dem Seeweg über das Rote Meer kommen verschiedene kritische Rohstoffe oder wichtige Vorprodukte für die Industrie nach Deutschland“, sagt ifo Handelsexpertin Lisandra Flach.
Eher negative wirtschaftspolitische Bilanz der neuen Bundesregierung
Am 6. Mai 2025 wurde Friedrich Merz zum Bundeskanzler einer schwarz-roten Koalition gewählt. Nach 100 Tagen im Amt zieht das 52. Ökonomenpanel von ifo und FAZ eine erste wirtschaftspolitische Bilanz der Regierung und beurteilt die bisherigen wirtschaftspolitischen Maßnahmen. An der Umfrage im Zeitraum vom 29. Juli bis zum 5. August 2025 nahmen 170 VWL-Professorinnen und VWL-Professoren teil.
Die Stimmung unter den Unternehmen in Deutschland hat sich leicht aufgehellt. Der ifo Geschäftsklimaindex stieg im August auf 89,0 Punkte
Die Stimmung unter den Unternehmen in Deutschland hat sich leicht aufgehellt. Der ifo Geschäftsklimaindex stieg im August auf 89,0 Punkte, nach 88,6 Punkten im Juli. Der Anstieg war auf verbesserte Erwartungen der Unternehmen zurückzuführen. Die aktuelle Lage wurde hingegen geringfügig schlechter eingeschätzt. Die Erholung der deutschen Wirtschaft bleibt schwach. Im Verarbeitenden Gewerbe ist der Index leicht gesunken. Die Unternehmen zeigten sich etwas weniger zufrieden mit den laufenden Geschäften.
Ukraine könnte Schlüsselrolle bei EU-Rohstoffversorgung spielen
Die Ukraine besitzt Reserven für zwei Drittel der 34 als kritisch eingestuften Rohstoffe. Gleichzeitig ist die Förderung dieser kritischen Materialien noch sehr begrenzt. Dies zeigt eine neue Auswertung von EconPol Europe. „Damit die Ukraine mittelfristig ein zentraler Partner für die europäischen Lieferketten werden kann, braucht es mehr als Bergbau“, sagt ifo Forscherin Isabella Gourevich.
Deutsche Wirtschaft am Scheideweg - ifo Konjunkturprognose Winter 2024
In diesem Jahr wird das preisbereinigte Bruttoinlandsprodukt voraussichtlich um 0,1% gegenüber dem Vorjahr zurückgehen. Damit tritt die deutsche Wirtschaft seit nunmehr fünf Jahren auf der Stelle. Nachfrageschwäche und Strukturwandel belasten In diesem Jahr wird das preisbereinigte Bruttoinlandsprodukt voraussichtlich um 0,1% gegenüber dem Vorjahr zurückgehen. Damit tritt die deutsche Wirtschaft seit nunmehr fünf Jahren auf der Stelle.
ifo Konjunkturumfrage - Nur jedes achte Unternehmen erwartet 2025 bessere Geschäfte
Nur 12,6% der Unternehmen in Deutschland gehen davon aus, dass die Geschäfte im nächsten Jahr besser laufen. Das ergab eine Umfrage des ifo Instituts. Etwa ein Drittel (31,3%) rechnet dagegen damit, dass sich ihre wirtschaftliche Lage im Jahr 2025 verschlechtert. Eine Mehrheit (56,1%) erwartet, dass ihre wirtschaftliche Lage 2025 unverändert bleibt. „Die Unternehmen sehen im Moment keine Hinweise für einen wirtschaftlichen Aufschwung.
Clemens Fuest, Präsident des ifo Instituts, mahnt eine Trendwende in der Wirtschaftspolitik an
Clemens Fuest, Präsident des ifo Instituts, mahnt eine Trendwende in der Wirtschaftspolitik an. Er legte im Rahmen der Munich Economic Debates eine Wachstumsagenda 2030 vor: Es gelte vor allem, Investitionen zu fördern, Effizienz zu steigern und Steuer- und Transfersysteme anzupassen.
Die Arbeitsnachfrage in der deutschen Automobilindustrie hat einen Tiefstand erreicht
Die Arbeitsnachfrage in der deutschen Automobilindustrie hat einen Tiefstand erreicht. Die Anzahl der Stellenanzeigen war im Oktober 2024 um 53% niedriger als im August 2023. Firmen mit Fokus auf Elektromobilität boten im Dezember 2023 noch fast doppelt so viele offene Stellen an wie Firmen mit Verbrennerfokus. Diese Differenz ist inzwischen auf 41 Prozentpunkte gesunken.
Für ifo-Präsident Clemens Fuest ist die Zinssenkung „vertretbar“
Der ifo-Präsident Clemens Fuest hat die Zinssenkung der EZB als „vertretbar“ bezeichnet. „Angesichts der sinkenden Inflation in den letzten Monaten und schwacher Konjunkturaussichten kann man eine Lockerung der Geldpolitik rechtfertigen“, sagte er am Donnerstag in München. „Allerdings ist zu beachten, dass die Inflation im Dienstleistungssektor noch über vier Prozent liegt. Insofern bleiben Inflationsrisiken.
Präsidentschaftswahl in den USA – Konsequenzen für Deutschland und Europa - Tabula Rasa Magazin
Stormy-Annika Mildner, Andreas Baur, Lisandra Flach, Dorothee Hillrichs, Thomas Obst, Samina Sultan, Jürgen Matthes, Andreas Falke, Josef Braml, Markus Jaeger Stormy-Annika Mildner, Aspen Institute, zieht eine Bilanz der Biden-Regierung. Bidens Handelspolitik stellte die amerikanischen Arbeitnehmer*innen und die Reindustrialisierung in den Mittelpunkt, mit Fokus auf einer Verringerung der Abhängigkeit von globalen Lieferketten.
Ifo-Institut: Deutsche Wirtschaft steckt in der Krise fest
Die deutsche Wirtschaft steckt in der Krise fest“, kommentiert Klaus Wohlrabe, Leiter der ifo Konjunkturumfragen, die Meldung des Statistischen Bundesamtes, wonach die Wirtschaftsleistung im zweiten Quartal 2024 um 0,1 Prozent gesunken ist. „Auch für das dritte Quartal 2024 ist kaum Besserung zu erwarten“, so Wohlrabe weiter. „Darauf deuten die Ergebnisse beim ifo Geschäftsklimaindex aus dem Juli hin.“ Vor allem in der Industrie lässt die Trendwende auf sich warten.
Die Wettbewerbsposition der deutschen Industrie innerhalb der EU und auf den Weltmärkten verschlechtert sich seit zwei Jahren
Die Wettbewerbsposition der deutschen Industrie innerhalb der EU und auf den Weltmärkten verschlechtert sich seit zwei Jahren. Das geht aus Auswertungen der monatlichen ifo-Umfrage hervor. Innerhalb der EU berichteten die Unternehmen seit dem dritten Quartal 2022, dass sie bei der Wettbewerbsposition zurückfallen. Ähnliches gilt auf den Weltmärkten (ohne EU), wo diese Entwicklung schon im ersten Quartal 2022 begonnen hatte.
Volkswirte fordern Reform der EU-Forschungspolitik
Eine Gruppe von Volkswirten aus Frankreich, Deutschland und Italien hat die Innovationspolitik der EU und die Ausrichtung der Ausgaben für Forschung und Entwicklung in Europa kritisiert und Änderungen gefordert. „Die EU verliert den Wettlauf um Innovationen und gibt damit wirtschaftliches Wohlergehen sowie regulatorischen und geopolitischen Einfluss auf. Ihre völlige Abwesenheit in der Gruppe der Top-20-Tech-Unternehmen und der Top-20-Start-ups ist bedrohlich.
Weiterer Rückgang der Inflation in der kurzen Frist erwartet (1. Quartal 2024)
Wie entwickeln sich weltweit die Erwartungen von Ökonominnen und Ökonomen an die zukünftige Preisentwicklung? Ist ein Rückgang in den Inflationserwartungen zu beobachten? Die aktuelle Welle des Economic Expert Survey (EES) des ifo Instituts und des Instituts für Schweizer Wirtschaftspolitik untersucht Inflationserwartungen von Ökonominnen und Ökonomen auf globaler Ebene.
ifo Konjunkturprognose Frühjahr 2024: Deutsche Wirtschaft wie gelähmt
Unter Unternehmen und Haushalten ist die Stimmung schlecht und die Unsicherheit hoch. Das preisbereinigte Bruttoinlandsprodukt wird in diesem Jahr nur um 0,2% im Vergleich zum Vorjahr zunehmen. Im kommenden Jahr wird die Wirtschaftsleistung dann um 1,5% zulegen. Damit wurde die Wachstumsprognose für das laufende Jahr im Vergleich zur ifo Konjunkturprognose Winter 2023 deutlich herabgesetzt (0,7 Prozentpunkte) und für das Jahr 2025 leicht angehoben (0,2 Prozentpunkte).
Künstliche Intelligenz: Chance oder Gefahr?
Sie sammelt Daten, wertet diese aus und kann Ärzten präzisere Informationen über die bestmögliche Patientenversorgung liefern. Sie sorgt für Fahrsicherheit im Straßenverkehr der Zukunft. Sie entscheidet mit, ob wir den Kredit erhalten oder nicht. Künstliche Intelligenz (KI): die Technologie der Zukunft hält Einzug in Beruf und Alltag. Sie soll unser Leben erleichtern. Sie birgt allerdings auch Gefahren u.a. im Bereich der Kontrolle, des Datenschutzes und dem Verlust von Arbeitsplätzen.
ifo-Studie: Wirtschaftsstandort Bayern – Exportstärke schwindet spürbar - Tabula Rasa Magazin
Kräftige Exportüberschüsse als Ausdruck der wirtschaftlichen Stärke Bayerns gehören nach einer neuen Studie des ifo Instituts der Vergangenheit an. Das Bundesland muss sich damit von einem wesentlichen Markenzeichen seines rasanten Wirtschaftsaufschwungs der Nachkriegszeit verabschieden. Bereits seit 2019 ist Bayern kein Nettoexporteur von Gütern mehr, das heißt, es bezieht mehr Waren aus dem Ausland als es exportiert.
ifo Konjunkturprognose Sommer 2023: Inflation flaut langsam ab – aber Konjunktur lahmt noch - Tabula Rasa Magazin
StartseiteFinanzenifo Konjunkturprognose Sommer 2023: Inflation flaut langsam ab – aber Konjunktur lahmt noch Die deutsche Wirtschaft erfuhr im zurückliegenden Winterhalbjahr einen kräftigen Rücksetzer. Als Folge der hohen Inflation schwächte sich die Nachfrage spürbar ab. In diesem Jahr wird das Bruttoinlandsprodukt um 0,4% zurückgehen und im kommenden Jahr um 1,5% zunehmen. Die Inflationsrate dürfte von 6,9% im Jahr 2022 auf 5,8% im Jahr 2023 und 2,1% im Jahr 2024 sinken. Von Prof.
Beschäftigte kehren nur zögerlich ins Büro zurück
Die Nutzung des Homeoffice hat im Frühling etwas nachgelassen. Sie sank von 24,7% im Februar auf 24,0% aller Beschäftigten im April. „Der Rückgang ist nur minimal, trotz der Diskussionen um die Rückkehr ins Büro. Insgesamt bleibt die Homeofficequote auf einem deutlich höheren Niveau als vor Corona“, sagt ifo-Experte Jean-Victor Alipour. 2019 arbeiteten nur 10% der Beschäftigten zumindest teilweise von zuhause.
Kommen wir gut durch die Krise?
Immerhin sind die Gaspreise an der Börse gesunken, Sprit war auch schon mal teurer und in diesem Jahr soll die Inflationsrate „nur“ noch 6 Prozent betragen. In meiner aktuellen Wochenschau begründe ich, warum wir uns von Schönrednern wie Wirtschaftsminister Habeck nicht einlullen lassen dürfen: Es ist nichts ausgestanden und wir sind noch lange nicht über den Berg.
Grammy Award für FIRE SHUT UP IN MY BONES
Pressemitteilung – Terence Blanchards ergreifende Oper FIRE SHUT UP IN MY BONES gewinnt den begehrten Grammy Award in der Kategorie Best Opera Recording. Die Oper wurde 2021 an der Metropolitan Opera, New York, uraufgeführt und im Rahmen der von Clasart Classic durchgeführten und preisgekrönten Veranstaltungsreihe MET OPERA LIVE IM KINO gezeigt. Ende April präsentiert MET OPERA LIVE IM KINO mit CHAMPION ein weiteres Meisterwerk des Komponisten Terence Blanchard.
Drohender Völkermord in Nigeria: „Dagegen war Ruanda ein Kinderspiel!“
Dr. Franklyne Ogbunwezeh ist Senior research fellow und Direktor für Genozidprävention bei der in der Schweiz ansässigen und international tätigen Hilfsorganisation Christian Solidarity International (CSI). Für Tabula Rasa befragte ihn Sebastian Sigler zur menschenrechtlichen Lage in Nigeria. Insbesondere ging es um die dortige Christenverfolgung. Tabula Rasa: Dr. Ogbunwezeh, Sie stammen aus Nigeria, haben Familie dort. Wie schätzen Sie die Lage in ihrer Heimat ein?
Wir brauchen Friedensverhandlungen statt einen gefährlichen Abnutzungskrieg
Der Wahnsinn nimmt kein Ende: Die Bundesregierung hat grünes Licht für weitere Panzerlieferungen an die Ukraine erteilt. Laut Presseberichten plant die Ampel-Koalition neben der Weitergabe von Leopard-2-Panzern aus Beständen der Bundeswehr nun auch noch, die Lieferung von Leopard-1-Panzern durch die Rüstungsindustrie zu genehmigen. Wir befinden uns auf einer gefährlichen Rutschbahn, an dessen Ende eine direkte Konfrontation der NATO mit Russland droht.
Münchner Tafel erhält Spende von Sporthaus Schuster aus "Socken-Aktion" mit P.A.C.
Pressemitteilung – Für jedes verkaufte Sockenpaar ein Paar Socken für Bedürftige und Obdachlose: Sporthaus Schuster in München hat sich in Kooperation mit dem Textilhersteller P.A.C. eine besondere Aktion in der Vorweihnachtszeit einfallen lassen. Nun wurden die Sockenpaare an den Verein Münchner Tafel e.V. überreicht. Denn Socken sind in der Kleidersammlung für Bedürftige und Obdachlose meist Mangelware, so dass die warmen PAC Wintersocken sehr willkommen sind.
Die GEWOFAG erforscht Schicksale ihrer Bewohner*innen in der NS-Zeit
Presseinformation – Eine wegweisende Kooperation für die Münchner Erinnerungskultur: Die Landeshauptstadt München setzt seit 2018 Erinnerungszeichen für die Opfer des Nationalsozialismus. Künftig beteiligt sich an diesem Projekt mit der GEWOFAG auch die größte Wohnungsbaugesellschaft der Stadt.
Boris Palmer: Keine artenschutzrechtliche Prüfung bei Windrädern
Nichts dauert länger, nichts verhindert mehr Windkraftanlagen als das endlose Zählen von Horsten und Vögeln. Wenn die Windräder gesetzt sind, bringt das aber kaum etwas. Die Optimierung der Standorte durch die Gutachten ist im Grenzbereich. Natürlich wird es für Vögel schlechter, aber das hängt an der Zahl der Windräder, nicht mehr an der Wahl der Standorte innerhalb der Flächen, die überhaupt in Betracht kommen. Deshalb ist Habecks Entscheidung, das einfach zu lassen, uneingeschränkt richtig.
„Big Audience Award“ und „Short Steps“ als neue Preiskategorien bei FIRST STEPS
Pressemitteilung – FIRST STEPS startet gleich mit zwei entscheidenden Veränderungen in das neue Jahr, die bereits zum diesjährigen Einreichstart, beginnend am 13. Februar 2023, gültig werden: Der „Big Audience Award“ kommt als neuer Preis bei FIRST STEPS hinzu und zeichnet junge Talente aus, die sich explizit populären, unterhaltsamen Formaten widmen. Gesucht werden filmische Arbeiten, die Geschichten für das große Publikum erzählen.
Die Grundsteuerreform ist da, doch an die Frist hält sich anscheinend nicht einmal der eigene Staat
deutschland flagge fahne bundestagswahl groko, Quelle: moinzon, Pixabay License Freie kommerzielle Nutzung Kein Bildnachweis nötig VIDEO Die Grundsteuerreform ist da, doch an die Frist hält sich anscheinend nicht einmal der eigene Staat. Während wir Normalbürger dafür horrende Strafen zahlen sollen, ist es beim Bund wie es aussieht vollkommen okay.
Vincenzo Bugno und das Bolzano Film Festival Bozen 18.-23. April 2023
Der gebürtige Venezianer und Wahl-Berliner Vincenzo Bugno kümmert sich schon sein ganzes Leben um Kino. Seit September 2022 ist er der neue künstlerische Leiter des Bolzano Film Festival Bozen, das von 18. bis 23. April 2023 sein 36-jähriges Bestehen feiern wird. Vincenzo Bugno und das Bolzano Film Festival Bozen: Wandelbare Identitäten und erweiterte Grenzen „Ich betrachte die Rolle, die man mir anvertraut hat, als großes Privileg.
Fällt Springer ins woke Delirium, fällt die Bundesrepublik mit
Rezension zu „Generation Gleichschritt“ von Ralf Schuler Zu Beginn der Lektüre von Ralf Schulers „Generation Gleichschritt“ lohnt der Blick auf den springerschen Hausgott.
Banken zurückhaltender bei Kreditvergabe an Unternehmen
StartseiteFinanzenBanken zurückhaltender bei Kreditvergabe an Unternehmen Für Unternehmen wird es schwieriger, an neue Kredite zu kommen. 29,9 Prozent jener Unternehmen, die gegenwärtig Verhandlungen führen, berichteten im Dezember von Zurückhaltung bei den Banken. Im September waren es nur 24,3 Prozent. Das geht aus den Umfragen des ifo Institutes hervor. „Die Banken erhöhen nach und nach die Kreditzinsen und gehen zurückhaltender bei der Vergabe vor“, sagt Klaus Wohlrabe, Leiter der ifo-Umfragen.
ifo Geschäftsklimaindex gestiegen (Januar 2023)
StartseiteFinanzenifo Geschäftsklimaindex gestiegen (Januar 2023) Die Stimmung in der deutschen Wirtschaft hat sich aufgehellt. Der ifo Geschäftsklimaindex ist im Januar auf 90,2 Punkte gestiegen, nach 88,6 Punkten im Dezember. Dies war auf merklich weniger pessimistische Erwartungen zurückzuführen. Die Unternehmen waren jedoch etwas unzufriedener mit den laufenden Geschäften. Die deutsche Wirtschaft startet zuversichtlicher ins neue Jahr.
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