Is this you? As a journalist, you can create a free Muck Rack account to customize your profile, list your contact preferences, and upload a portfolio of your best work.
Claim your profile
Articles by Janina Gehrig
Frankreich-Proteste: Droht der Schweiz der nächste Funke?
Am 17. Oktober marschierten in Paris neben vielen Gymnasiasten auch Mitglieder von Gewerkschaften und Sympathisanten der Gilets Jaunes (Gelbwesten) mit, aber auch Arbeiter und Bauern. In Kürze: Die Proteste greifen auf andere Länder über, da Jugendliche überall ähnliche wirtschaftliche Probleme haben. Die Gewalt entstand laut Experten teilweise durch das repressive Vorgehen der Polizei, das die Lage eskalieren liess. Längerfristig könnten die Ereignisse eine ganze Generation prägen.
Frankreich-Proteste: Droht der Schweiz der nächste Funke?
Abo – Europas Jugend protestiert: «Auch in der Schweiz gibt es Leute, die nichts mehr zu verlieren haben» In vielen Ländern demonstrieren die Jungen. Auch bei uns sind Proteste angekündigt. Was geschieht da gerade genau? Ein Soziologie- und ein Psychologieprofessor liefern Antworten. Am 17. Oktober marschierten in Paris neben vielen Gymnasiasten auch Mitglieder von Gewerkschaften und Sympathisanten der Gilets Jaunes (Gelbwesten) mit, aber auch Arbeiter und Bauern.
Frankreich-Proteste: Droht der Schweiz der nächste Funke?
Abo – Europas Jugend protestiert: «Auch in der Schweiz gibt es Leute, die nichts mehr zu verlieren haben» In vielen Ländern demonstrieren die Jungen. Auch bei uns sind Proteste angekündigt. Was geschieht da gerade genau? Ein Soziologie- und ein Psychologieprofessor liefern Antworten. Am 17. Oktober marschierten in Paris neben vielen Gymnasiasten auch Mitglieder von Gewerkschaften und Sympathisanten der Gilets Jaunes (Gelbwesten) mit, aber auch Arbeiter und Bauern.
Frankreich-Proteste: Droht der Schweiz der nächste Funke?
Abo – Europas Jugend protestiert: «Auch in der Schweiz gibt es Leute, die nichts mehr zu verlieren haben» In vielen Ländern demonstrieren die Jungen. Auch bei uns sind Proteste angekündigt. Was geschieht da gerade genau? Ein Soziologie- und ein Psychologieprofessor liefern Antworten. Am 17. Oktober marschierten in Paris neben vielen Gymnasiasten auch Mitglieder von Gewerkschaften und Sympathisanten der Gilets Jaunes (Gelbwesten) mit, aber auch Arbeiter und Bauern.
Cheffe de cuisine: elle gagne 5150 francs brut dans un hôpital
Abo – «Parfois, des patients écrivent sur la serviette que le repas était bon» Anna Müller cuisine dans la cantine d’un hôpital du canton de Saint-Gall. Elle juge son salaire trop bas, mais aime son métier malgré tout. «La cuisine, c’est une passion. Travailler avec mes mains, en équipe, c’est ce qui me plaît», dit Anna Müller. En bref: Anna Müller travaille dans la cantine d’un hôpital du canton de Saint-Gall. Elle gagne 5150 francs brut par mois.
Cheffe de cuisine: elle gagne 5150 francs brut dans un hôpital
Abo – «Parfois, des patients écrivent sur la serviette que le repas était bon» Anna Müller cuisine dans la cantine d’un hôpital du canton de Saint-Gall. Elle juge son salaire trop bas, mais aime son métier malgré tout. Ajoutez 24 heures comme votre source préférée sur Google «La cuisine, c’est une passion. Travailler avec mes mains, en équipe, c’est ce qui me plaît», dit Anna Müller. En bref: Anna Müller travaille dans la cantine d’un hôpital du canton de Saint-Gall.
Köchin in St. Gallen: 5150 Franken Lohn fair?
«Kochen ist eine Leidenschaft von mir. Etwas mit den Händen zu machen, in einem Team zu arbeiten – das gefällt mir», sagt Anna Müller. Anna Müller (Name geändert) arbeitet als Köchin in einer Spitalkantine im Kanton St. Gallen. Als wir mit der 24-Jährigen sprechen können, hat sie «Zimmerstunde». Das ist die zweieinhalbstündige Pause, bevor sie am Nachmittag die zweite Schicht antritt.
Köchin in St. Gallen: 5150 Franken Lohn fair?
Abo – Chefköchin verdient 5150 Franken brutto: «Manchmal schreiben Patienten auf die Serviette, dass das Essen gut war» Anna Müller kocht in einer Spitalkantine im Kanton St. Gallen. Die 24-Jährige spricht über raue Töne, verkochte Nudeln – und sie sagt, warum sie zu Hause nie kocht. «Kochen ist eine Leidenschaft von mir. Etwas mit den Händen zu machen, in einem Team zu arbeiten – das gefällt mir», sagt Anna Müller.
Köchin in St. Gallen: 5150 Franken Lohn fair?
Abo – Chefköchin verdient 5150 Franken brutto: «Manchmal schreiben Patienten auf die Serviette, dass das Essen gut war» Anna Müller kocht in einer Spitalkantine im Kanton St. Gallen. Die 24-Jährige spricht über raue Töne, verkochte Nudeln – und sie sagt, warum sie zu Hause nie kocht. «Kochen ist eine Leidenschaft von mir. Etwas mit den Händen zu machen, in einem Team zu arbeiten – das gefällt mir», sagt Anna Müller.
Köchin in St. Gallen: 5150 Franken Lohn fair?
Abo – Chefköchin verdient 5150 Franken brutto: «Manchmal schreiben Patienten auf die Serviette, dass das Essen gut war» Anna Müller kocht in einer Spitalkantine im Kanton St. Gallen. Die 24-Jährige spricht über raue Töne, verkochte Nudeln – und sie sagt, warum sie zu Hause nie kocht. «Kochen ist eine Leidenschaft von mir. Etwas mit den Händen zu machen, in einem Team zu arbeiten – das gefällt mir», sagt Anna Müller.
Pauvreté: une famille suisse survit avec 4700 francs par mois
Abo – «Si j’avais les moyens, j’irais chez le coiffeur» Elle compte chaque franc et fait ses courses chez Caritas en cachette. À 41 ans, cette mère de famille vit avec le minimum vital et s’inquiète face à la hausse des primes. Ajoutez 24 heures comme votre source préférée sur Google «Mon plus grand souhait? Pouvoir enfin sortir de mes dettes, souffler et repartir de zéro», témoigne une mère de famille qui vit avec son mari et leurs deux enfants dans une situation financière précaire.
Pauvreté: une famille suisse survit avec 4700 francs par mois
Abo – «Si j’avais les moyens, j’irais chez le coiffeur» Elle compte chaque franc et fait ses courses chez Caritas en cachette. À 41 ans, cette mère de famille vit avec le minimum vital et s’inquiète face à la hausse des primes. «Mon plus grand souhait? Pouvoir enfin sortir de mes dettes, souffler et repartir de zéro», témoigne une mère de famille qui vit avec son mari et leurs deux enfants dans une situation financière précaire.
Armut in der Schweiz: Familie lebt mit 30’000 Fr. Schulden
Abo – «Wenn ich Geld hätte, würde ich mal wieder zum Coiffeur» Wieder steigen die Krankenkassenprämien. Am härtesten trifft das Leute, die bereits am Existenzminimum leben. Eine Schweizer Mutter (41) erzählt. «Komplett schuldenfrei zu sein, wäre mein grösster Wunsch: Endlich verschnaufen und von neuem anfangen können», sagt eine Mutter, die mit ihrem Mann und den zwei Kindern am Existenzminimum lebt. In Kürze: Über 1,4 Millionen Menschen in der Schweiz leben unter oder knapp über der Armutsgrenze.
Armut in der Schweiz: Familie lebt mit 30’000 Fr. Schulden
Abo – «Wenn ich Geld hätte, würde ich mal wieder zum Coiffeur» Wieder steigen die Krankenkassenprämien. Am härtesten trifft das Leute, die bereits am Existenzminimum leben. Eine Schweizer Mutter (41) erzählt. «Komplett schuldenfrei zu sein, wäre mein grösster Wunsch: Endlich verschnaufen und von neuem anfangen können», sagt eine Mutter, die mit ihrem Mann und den zwei Kindern am Existenzminimum lebt. In Kürze: Über 1,4 Millionen Menschen in der Schweiz leben unter oder knapp über der Armutsgrenze.
Armut in der Schweiz: Familie lebt mit 30’000 Fr. Schulden
Abo – «Wenn ich Geld hätte, würde ich mal wieder zum Coiffeur» Wieder steigen die Krankenkassenprämien. Am härtesten trifft das Leute, die bereits am Existenzminimum leben. Eine Schweizer Mutter (41) erzählt. «Komplett schuldenfrei zu sein, wäre mein grösster Wunsch: Endlich verschnaufen und von neuem anfangen können», sagt eine Mutter, die mit ihrem Mann und den zwei Kindern am Existenzminimum lebt. In Kürze: Über 1,4 Millionen Menschen in der Schweiz leben unter oder knapp über der Armutsgrenze.
Armut in der Schweiz: Familie lebt mit 30’000 Fr. Schulden
Abo – «Wenn ich Geld hätte, würde ich mal wieder zum Coiffeur» Wieder steigen die Krankenkassenprämien. Am härtesten trifft das Leute, die bereits am Existenzminimum leben. Eine Schweizer Mutter (41) erzählt. «Komplett schuldenfrei zu sein, wäre mein grösster Wunsch: Endlich verschnaufen und von neuem anfangen können», sagt eine Mutter, die mit ihrem Mann und den zwei Kindern am Existenzminimum lebt. In Kürze: Über 1,4 Millionen Menschen in der Schweiz leben unter oder knapp über der Armutsgrenze.
Krankenkassenprämien: Schuldenberater über Armut in der Schweiz
Abo – «Manchmal kommen die Leute mit Rucksäcken voller Mahnungen zu uns» Steigen die Prämien für die Krankenkasse, geraten Menschen mit Finanzproblemen ans Limit. Lorenz Bertsch von der Caritas sagt, wer sie sind, wie er hilft – und warum Armut alle treffen kann. «95 Prozent der Personen geraten durch einen Schicksalsschlag in die Schuldenfalle. Jedem von uns kann das passieren», sagt Lorenz Bertsch, Sozial- und Schuldenberater bei der Caritas.
Krankenkassenprämien: Schuldenberater über Armut in der Schweiz
Abo – «Manchmal kommen die Leute mit Rucksäcken voller Mahnungen zu uns» Steigen die Prämien für die Krankenkasse, geraten Menschen mit Finanzproblemen ans Limit. Lorenz Bertsch von der Caritas sagt, wer sie sind, wie er hilft – und warum Armut alle treffen kann. «95 Prozent der Personen geraten durch einen Schicksalsschlag in die Schuldenfalle. Jedem von uns kann das passieren», sagt Lorenz Bertsch, Sozial- und Schuldenberater bei der Caritas.
Krankenkassenprämien: Schuldenberater über Armut in der Schweiz
Abo – «Manchmal kommen die Leute mit Rucksäcken voller Mahnungen zu uns» Steigen die Prämien für die Krankenkasse, geraten Menschen mit Finanzproblemen ans Limit. Lorenz Bertsch von der Caritas sagt, wer sie sind, wie er hilft – und warum Armut alle treffen kann. «95 Prozent der Personen geraten durch einen Schicksalsschlag in die Schuldenfalle. Jedem von uns kann das passieren», sagt Lorenz Bertsch, Sozial- und Schuldenberater bei der Caritas.
Krankenkassenprämien: Schuldenberater über Armut in der Schweiz
Abo – «Manchmal kommen die Leute mit Rucksäcken voller Mahnungen zu uns» Steigen die Prämien für die Krankenkasse, geraten Menschen mit Finanzproblemen ans Limit. Lorenz Bertsch von der Caritas sagt, wer sie sind, wie er hilft – und warum Armut alle treffen kann. «95 Prozent der Personen geraten durch einen Schicksalsschlag in die Schuldenfalle. Jedem von uns kann das passieren», sagt Lorenz Bertsch, Sozial- und Schuldenberater bei der Caritas.
Schüsse in Aarau: Waffenhändlerin ist gegen strengere Gesetze
«Typische Waffenkäufer sind über 35 Jahre alt und zu 95 Prozent männlich.» Anita Ingold Berisha in ihrem Schiesskeller in Höchstetten, Kanton Bern. In Kürze: Die Inhaberin eines Waffengeschäfts sagt, Sportpistolen seien ihre meistverkauften Produkte. Seit 2019 gelten halbautomatische Langwaffen als verboten und benötigen eine kantonale Ausnahmebewilligung. Wenn sie ein ungutes Gefühl hat, verzögert die Verkäuferin die Herausgabe von Waffen und klärt zuerst mit der Polizei ab.
Schüsse in Aarau: Waffenhändlerin ist gegen strengere Gesetze
Abo – «Waffenbesitzer müssen heute schon aufpassen wie die Häftlimacher» Waffenhändlerin Anita Ingold Berisha wehrt sich gegen schärfere Gesetze. Sie erklärt, wie streng die Auflagen bereits seien – und wo die echte Lücke klaffe. «Typische Waffenkäufer sind über 35 Jahre alt und zu 95 Prozent männlich.» Anita Ingold Berisha in ihrem Schiesskeller in Höchstetten, Kanton Bern. In Kürze: Die Inhaberin eines Waffengeschäfts sagt, Sportpistolen seien ihre meistverkauften Produkte.
Schüsse in Aarau: Waffenhändlerin ist gegen strengere Gesetze
Abo – «Waffenbesitzer müssen heute schon aufpassen wie die Häftlimacher» Waffenhändlerin Anita Ingold Berisha wehrt sich gegen schärfere Gesetze. Sie erklärt, wie streng die Auflagen bereits seien – und wo die echte Lücke klaffe. «Typische Waffenkäufer sind über 35 Jahre alt und zu 95 Prozent männlich.» Anita Ingold Berisha in ihrem Schiesskeller in Höchstetten, Kanton Bern. In Kürze: Die Inhaberin eines Waffengeschäfts sagt, Sportpistolen seien ihre meistverkauften Produkte.
Schüsse in Aarau: Waffenhändlerin ist gegen strengere Gesetze
Abo – «Waffenbesitzer müssen heute schon aufpassen wie die Häftlimacher» Waffenhändlerin Anita Ingold Berisha wehrt sich gegen schärfere Gesetze. Sie erklärt, wie streng die Auflagen bereits seien – und wo die echte Lücke klaffe. «Typische Waffenkäufer sind über 35 Jahre alt und zu 95 Prozent männlich.» Anita Ingold Berisha in ihrem Schiesskeller in Höchstetten, Kanton Bern. In Kürze: Die Inhaberin eines Waffengeschäfts sagt, Sportpistolen seien ihre meistverkauften Produkte.
Social Media: Experte erklärt, warum Verbote allein nichts bringen
Abo – «Je früher Kinder und Jugendliche auf Instagram sind, desto grösser ist die Suchtgefahr» Renanto Poespodihardjo behandelt Menschen mit Verhaltenssüchten, auch solche, die von sozialen Medien abhängig sind. Er begrüsst das Urteil gegen Meta und sagt, wo Eltern ansetzen können.
Social Media: Experte erklärt, warum Verbote allein nichts bringen
Abo – «Je früher Kinder und Jugendliche auf Instagram sind, desto grösser ist die Suchtgefahr» Renanto Poespodihardjo behandelt Menschen mit Verhaltenssüchten, auch solche, die von sozialen Medien abhängig sind. Er begrüsst das Urteil gegen Meta und sagt, wo Eltern ansetzen können.
Social Media: Experte erklärt, warum Verbote allein nichts bringen
Abo – «Je früher Kinder und Jugendliche auf Instagram sind, desto grösser ist die Suchtgefahr» Renanto Poespodihardjo behandelt Menschen mit Verhaltenssüchten, auch solche, die von sozialen Medien abhängig sind. Er begrüsst das Urteil gegen Meta und sagt, wo Eltern ansetzen können.
Social Media: Experte erklärt, warum Verbote allein nichts bringen
Abo – «Je früher Kinder und Jugendliche auf Instagram sind, desto grösser ist die Suchtgefahr» Renanto Poespodihardjo behandelt Menschen mit Verhaltenssüchten, auch solche, die von sozialen Medien abhängig sind. Er begrüsst das Urteil gegen Meta und sagt, wo Eltern ansetzen können.
Der Fall Elia: Müssen Eltern im Spital mehr Gehör erhalten?
Der 14-jährige Elia starb an einer nicht erkannten Sepsis. Obwohl seine Eltern Alarm schlugen, wurde er nach Hause geschickt. Eine neue Regel soll Eltern im Spital mehr Gehör verschaffen. Es beginnt harmlos: Der 14-jährige Elia kehrt mit einem leichten Husten aus dem Skilager zurück. Doch sein Zustand verschlechtert sich zunehmend, sodass ihn seine Eltern in die Notaufnahme des Kantonsspitals Baden bringen.
Mehr Gehör für Eltern: Wie eine neue Spitalregel Leben retten soll
Podcast – Der Fall Elia: Müssen Eltern im Spital mehr Gehör erhalten? Der 14-jährige Elia starb an einer nicht erkannten Sepsis. Obwohl seine Eltern Alarm schlugen, wurde er nach Hause geschickt. Eine neue Regel soll Eltern im Spital mehr Gehör verschaffen. Es beginnt harmlos: Der 14-jährige Elia kehrt mit einem leichten Husten aus dem Skilager zurück. Doch sein Zustand verschlechtert sich zunehmend, sodass ihn seine Eltern in die Notaufnahme des Kantonsspitals Baden bringen.
Mehr Gehör für Eltern: Wie eine neue Spitalregel Leben retten soll
Podcast – Der Fall Elia: Müssen Eltern im Spital mehr Gehör erhalten? Der 14-jährige Elia starb an einer nicht erkannten Sepsis. Obwohl seine Eltern Alarm schlugen, wurde er nach Hause geschickt. Eine neue Regel soll Eltern im Spital mehr Gehör verschaffen. Es beginnt harmlos: Der 14-jährige Elia kehrt mit einem leichten Husten aus dem Skilager zurück. Doch sein Zustand verschlechtert sich zunehmend, sodass ihn seine Eltern in die Notaufnahme des Kantonsspitals Baden bringen.
Septicémie: Elia, 14 ans, renvoyé chez lui, meurt peu après
Abo – «Oui, papa, j’ai peur»: les derniers mots d’Elia à ses parents À 14 ans, Elia Epifanio préparait le Championnat suisse de karting. Il est décédé le jour de la course, emporté par une septicémie que les Urgences de Baden avaient prise pour une simple grippe. Ajoutez 24 heures comme votre source préférée sur Google Un sweat à capuche, un appareil dentaire, un sourire malicieux: cette photo d’Elia a été prise peu après son 14e anniversaire. Quelques jours avant sa mort.
Septicémie: Elia, 14 ans, renvoyé chez lui, meurt peu après
Abo – «Oui, papa, j’ai peur»: les derniers mots d’Elia à ses parents À 14 ans, Elia Epifanio préparait le Championnat suisse de karting. Il est décédé le jour de la course, emporté par une septicémie que les Urgences de Baden avaient prise pour une simple grippe. Un sweat à capuche, un appareil dentaire, un sourire malicieux: cette photo d’Elia a été prise peu après son 14e anniversaire. Quelques jours avant sa mort.
Elia stirbt 14-jährig an einer Sepsis: Eltern quälen Fragen
Abo – Fragen quälen Elias Eltern – als sie den Austrittsbericht lesen, werden sie stutzig Elia stirbt an einem septischen Schock. In der Krankenakte stossen die Eltern auf Ungereimtheiten. Wurde der Bericht beschönigt? Lesen Sie Teil zwei der Geschichte. Er mochte das Meer, Turnschuhe und Tiramisu: Das Bild zeigt Elia bei der Feier seines 14. Geburtstags, an der die ganze Familie ein letztes Mal zusammenkommt. In Kürze: Das Kantonsspital Baden überarbeitete Elias Austrittsbericht achtzehnmal.
Elia stirbt 14-jährig an einer Sepsis: Eltern quälen Fragen
Abo – Fragen quälen Elias Eltern – als sie den Austrittsbericht lesen, werden sie stutzig Elia stirbt an einem septischen Schock. In der Krankenakte stossen die Eltern auf Ungereimtheiten. Wurde der Bericht beschönigt? Lesen Sie Teil zwei der Geschichte. Er mochte das Meer, Turnschuhe und Tiramisu: Das Bild zeigt Elia bei der Feier seines 14. Geburtstags, an der die ganze Familie ein letztes Mal zusammenkommt. In Kürze: Das Kantonsspital Baden überarbeitete Elias Austrittsbericht achtzehnmal.
Elia stirbt 14-jährig an einer Sepsis: Eltern quälen Fragen
Abo – Fragen quälen Elias Eltern – als sie den Austrittsbericht lesen, werden sie stutzig Elia stirbt an einem septischen Schock. In der Krankenakte stossen die Eltern auf Ungereimtheiten. Wurde der Bericht beschönigt? Lesen Sie Teil zwei der Geschichte. Er mochte das Meer, Turnschuhe und Tiramisu: Das Bild zeigt Elia bei der Feier seines 14. Geburtstags, an der die ganze Familie ein letztes Mal zusammenkommt. In Kürze: Das Kantonsspital Baden überarbeitete Elias Austrittsbericht achtzehnmal.
Elia stirbt 14-jährig an einer Sepsis: Eltern quälen Fragen
Abo – Fragen quälen Elias Eltern – als sie den Austrittsbericht lesen, werden sie stutzig Elia stirbt an einem septischen Schock. In der Krankenakte stossen die Eltern auf Ungereimtheiten. Wurde der Bericht beschönigt? Lesen Sie Teil zwei der Geschichte. Er mochte das Meer, Turnschuhe und Tiramisu: Das Bild zeigt Elia bei der Feier seines 14. Geburtstags, an der die ganze Familie ein letztes Mal zusammenkommt. In Kürze: Das Kantonsspital Baden überarbeitete Elias Austrittsbericht achtzehnmal.
14-Jähriger stirbt nach nicht erkannter Sepsis
Kapuzenpullover, Zahnspange, ein verschmitztes Lächeln: Das Bild von Elia ist kurz nach seinem 14. Geburtstag aufgenommen worden. Wenige Tage bevor er starb. In Kürze: Elia Epifanio starb am 31. März 2023 an einem septischen Schock und Multiorganversagen. Das Kantonsspital Baden entliess den 14-Jährigen trotz Symptomen mit einer Grippediagnose nach Hause. In der Schweiz sterben jährlich rund 4000 Menschen an Sepsis, darunter etwa 50 Kinder.
14-Jähriger stirbt nach nicht erkannter Sepsis
Abo – «Papi, ich habe Angst», sagte er noch – es waren Elias letzte Worte an seine Eltern Elia ist 14, als er eine Sepsis erleidet. Trotz Symptomen schicken die Ärztinnen der Notfallstation den Jungen wieder nach Hause. Dann verschlechtert sich sein Zustand rasant. Kapuzenpullover, Zahnspange, ein verschmitztes Lächeln: Das Bild von Elia ist kurz nach seinem 14. Geburtstag aufgenommen worden. Wenige Tage bevor er starb. In Kürze: Elia Epifanio starb am 31.
14-Jähriger stirbt nach nicht erkannter Sepsis
Abo – «Papi, ich habe Angst», sagte er noch – es waren Elias letzte Worte an seine Eltern Elia ist 14, als er eine Sepsis erleidet. Trotz Symptomen schicken die Ärztinnen der Notfallstation den Jungen wieder nach Hause. Dann verschlechtert sich sein Zustand rasant. Kapuzenpullover, Zahnspange, ein verschmitztes Lächeln: Das Bild von Elia ist kurz nach seinem 14. Geburtstag aufgenommen worden. Wenige Tage bevor er starb. In Kürze: Elia Epifanio starb am 31.
14-Jähriger stirbt nach nicht erkannter Sepsis
Abo – «Papi, ich habe Angst», sagte er noch – es waren Elias letzte Worte an seine Eltern Elia ist 14, als er eine Sepsis erleidet. Trotz Symptomen schicken die Ärztinnen der Notfallstation den Jungen wieder nach Hause. Dann verschlechtert sich sein Zustand rasant. Kapuzenpullover, Zahnspange, ein verschmitztes Lächeln: Das Bild von Elia ist kurz nach seinem 14. Geburtstag aufgenommen worden. Wenige Tage bevor er starb. In Kürze: Elia Epifanio starb am 31.
Orientation professionnelle: «Il n’existe plus de métier sûr à vie»
Abo – À l’ère de l’IA, les jeunes n’organisent plus leur vie autour de leur carrière La génération actuelle privilégie santé, stabilité et qualité de vie, selon la conseillère en orientation Christine Viljehr, le «métier sûr à vie» a disparu. La nouvelle génération de salariés serait à la fois pragmatique et en proie au doute. Et puis, «la carrière n’est pas tout», explique Christine Viljehr, conseillère en orientation professionnelle.
IA: ces jeunes Suisses choisissent des métiers à l’abri
Abo – Adolescents suisses, choisir un métier à l’ère de l’intelligence artificielle Avec la chute des offres en informatique et administration, lycéens et apprentis se réorientent ou misent sur la formation continue pour rester irremplaçables. Les élèves de troisième de cette école secondaire sont sceptiques vis-à-vis de l’IA. Ils l’utilisent toutefois volontiers pour faire leurs devoirs. En bref: L’essor de l’IA réduit les offres d’emploi, notamment dans l’informatique et les métiers de bureau.
Orientation professionnelle: «Il n’existe plus de métier sûr à vie»
Abo – À l’ère de l’IA, les jeunes n’organisent plus leur vie autour de leur carrière La génération actuelle privilégie santé, stabilité et qualité de vie, selon la conseillère en orientation Christine Viljehr, le «métier sûr à vie» a disparu. La nouvelle génération de salariés serait à la fois pragmatique et en proie au doute. Et puis, «la carrière n’est pas tout», explique Christine Viljehr, conseillère en orientation professionnelle.
IA: ces jeunes Suisses choisissent des métiers à l’abri
Abo – Adolescents suisses, choisir un métier à l’ère de l’intelligence artificielle Avec la chute des offres en informatique et administration, lycéens et apprentis se réorientent ou misent sur la formation continue pour rester irremplaçables. Les élèves de troisième de cette école secondaire sont sceptiques vis-à-vis de l’IA. Ils l’utilisent toutefois volontiers pour faire leurs devoirs. En bref: L’essor de l’IA réduit les offres d’emploi, notamment dans l’informatique et les métiers de bureau.
Berufswahl: Wie Jugendliche mit der KI im Arbeitsmarkt umgehen
Abo – Wie Jugendliche ihren Beruf wählen – im Wissen, dass die KI sie ersetzen könnte Die künstliche Intelligenz bedroht gewisse Jobs, bevor junge Menschen überhaupt ins Berufsleben starten. Dennoch lassen sie sich ihre Träume nicht nehmen. Sieben Jugendliche erzählen. Schülerinnen und Schüler der dritten Klasse der Sekundarschule Rosenau in Winterthur sind skeptisch gegenüber KI. Für die Hausaufgaben benutzen sie diese aber gern.
Berufswahl: Wie KI den Lehrstellenmarkt verändert
Abo – «Junge Menschen setzen stärker auf Lebensqualität als auf klassische Karriereziele» Christine Viljehr leitet die Laufbahnberatung des Kantons Zürich. Sie erklärt, weshalb es den sicheren Beruf nicht mehr gibt – und warum die Fähigkeit zur Veränderung immer wichtiger wird. Die neue Generation von Arbeitnehmenden sei einerseits pragmatisch, andernseits verunsichert. Und: Karriere ist nicht alles, erklärt Laufbahnberaterin Viljehr. Welcher Beruf hat Zukunft?
Berufswahl: Wie Jugendliche mit der KI im Arbeitsmarkt umgehen
Abo – Wie Jugendliche ihren Beruf wählen – im Wissen, dass die KI sie ersetzen könnte Die künstliche Intelligenz bedroht gewisse Jobs, bevor junge Menschen überhaupt ins Berufsleben starten. Dennoch lassen sie sich ihre Träume nicht nehmen. Sieben Jugendliche erzählen. Schülerinnen und Schüler der dritten Klasse der Sekundarschule Rosenau in Winterthur sind skeptisch gegenüber KI. Für die Hausaufgaben benutzen sie diese aber gern.
Berufswahl: Wie Jugendliche mit der KI im Arbeitsmarkt umgehen
Schülerinnen und Schüler der dritten Klasse der Sekundarschule Rosenau in Winterthur sind skeptisch gegenüber KI. Für die Hausaufgaben benutzen sie diese aber gern. In Kürze: Der KI-Boom lässt Stellenausschreibungen in IT- und Büroberufen stark zurückgehen. Viele Jugendliche wählen bewusst Berufe, die schwerer durch KI ersetzbar sind. Lernende nutzen KI für Hausaufgaben, befürchten aber den Verlust eigener Kompetenzen.
Berufswahl: Wie Jugendliche mit der KI im Arbeitsmarkt umgehen
Abo – Wie Jugendliche ihren Beruf wählen – im Wissen, dass die KI sie ersetzen könnte Die künstliche Intelligenz bedroht gewisse Jobs, bevor junge Menschen überhaupt ins Berufsleben starten. Dennoch lassen sie sich ihre Träume nicht nehmen. Sieben Jugendliche erzählen. Schülerinnen und Schüler der dritten Klasse der Sekundarschule Rosenau in Winterthur sind skeptisch gegenüber KI. Für die Hausaufgaben benutzen sie diese aber gern.
Show More
loading
Actions
Is this you?
As a journalist, you can create a free Muck Rack account to customize your profile, list your contact preferences, and upload a portfolio of your best work.Get in touch with Janina
Contact Janina, search articles and posts on X, monitor coverage, and track replies from one place.
Learn more about Muck Rack