Nachrichtenchefin Schweizer Illustrierte
Articles by Jessica Pfister
Edelweiss-Chef Bernd Bauer «Für Schweizer sind Ferien heilig»
Windhoek statt Denver, die Lofoten statt Seattle. Edelweiss-Chef Bernd Bauer über die Reisetrends in den Sommerferien, steigende Kerosinpreise und warum bei ihm Rivella an Bord nicht fehlen darf – und weshalb es keine Poké-Bowls gibt. Die Zusammenfassung von Blick+-Artikeln ist unseren Nutzern mit Abo vorbehalten. Melde dich bitte an, falls du ein Abo hast. «Reisen beginnt mit Inspiration», sagt Edelweiss-CEO Bernd Bauer im Geschäftszentrum The Circle am Flughafen Zürich.
Wohnt mit Kindern in WG So tickt die mächtige Mitte-Strategin Yvonne Bürgin
Yvonne Bürgin führt als Mitte-Fraktionschefin seit September 2025 die Zürcher Kantonalpartei Ehemalige Kunstturnerin und Gemeindepräsidentin lebt mit Ex-Mann und Kindern zusammen Bürgin: «Für mich ist das Fraktionspräsidium eines der meistunterschätzten Ämter» Streift Yvonne Bürgin (55) durch die Werkstatt ihres verstorbenen Vaters in Rüti ZH, reist sie gedanklich zurück in ihre Kindheit.
Grüne Nationalrätin im Interview Sibel Arslan verrät, wie viel Kaffee sie täglich trinkt
Interview mit Sibel Arslan über Leben, Hobbys und persönliche Ansichten Sie liebt Fondue, träumt von Wasserfällen und bewundert Angela Merkel Trinkt täglich etwa acht Kaffee und möchte als Biene wiedergeboren werden Welches ist Ihr Lieblingsspiel? Sibel Arslan: Ich mag Strategie- und Brettspiele wie Schach oder Backgammon. Haben Sie schon einmal eine Therapie gemacht? Ja, habe ich.
Corine Mauchs Zeit als Stadtpräsidentin von Zürich geht zu Ende «Bin ich überlastet, schlägt es mir auf den Magen»
Corine Mauch beendet 2026 nach 17 Jahren ihr Amt als Zürcher Stadtpräsidentin Erste Frau und queere Person in diesem Amt, geprägt von Krisenbewältigung Raphael Golta (50) führt SP-Tradition fort, klarer Favorit für Mai-Wahl Wer zur Stadtpräsidentin von Zürich will, muss an der Schlange in der Schalterhalle des Stadthauses vorbei. Hier ist die Anlaufstelle für jegliche Bürgeranliegen. Einen Stock höher geben sich Verliebte das Jawort, ein paar Türen weiter ist das Bestattungsamt.
Corine Mauch tritt nach 17 Jahren zurück
Ende Mai geht eine Ära zu Ende. Nach 17 Jahren tritt Corine Mauch als Stadtpräsidentin von Zürich zurück. Wie die SP-Politikerin ihr Image als «graue Mauch» loswurde und worauf sie sich nun am meisten freut. Wer zur Stadtpräsidentin von Zürich will, muss an der Schlange in der Schalterhalle des Stadthauses vorbei. Hier ist die Anlaufstelle für jegliche Bürgeranliegen. Einen Stock höher geben sich Verliebte das Jawort, ein paar Türen weiter ist das Bestattungsamt.
Corine Mauch tritt nach 17 Jahren zurück
Wer zur Stadtpräsidentin von Zürich will, muss an der Schlange in der Schalterhalle des Stadthauses vorbei. Hier ist die Anlaufstelle für jegliche Bürgeranliegen. Einen Stock höher geben sich Verliebte das Jawort, ein paar Türen weiter ist das Bestattungsamt. «Mein Arbeitsplatz ist ein offenes Haus für die unterschiedlichsten Menschen, das finde ich sehr schön», sagt Corine Mauch (65) beim Empfang in ihrem lichtdurchfluteten Büro mit Blick auf die Limmat und das Zürcher Frauenbad.
Beim Brunch zeigt sich Bundesrat Pfister ganz privat «Ich bin nett, aber nicht harmlos»
Die Zusammenfassung von Blick+-Artikeln ist unseren Nutzern mit Abo vorbehalten. Melde dich bitte an, falls du ein Abo hast. «Jetzt muss ich nur das richtige Ei wählen», sagt Martin Pfister (62) und entscheidet sich für das orange. «Oh, das ist ja schon eingetütscht.» Der achtjährige Enea und seine siebenjährige Schwester Elin kichern, der fünfjährige Yaron steckt sich eine Erdbeere in den Mund und schneidet Grimassen.
Zu Besuch bei Bundesrat Martin Pfister und seiner Familie
Jetzt muss ich nur das richtige Ei wählen», sagt Martin Pfister (62) und entscheidet sich für das orange. «Oh, das ist ja schon eingetütscht.» Der achtjährige Enea und seine siebenjährige Schwester Elin kichern, der fünfjährige Yaron steckt sich eine Erdbeere in den Mund und schneidet Grimassen. Pfister zwinkert seinen Enkelkindern zu und nimmt einen Schluck Kaffee aus der schwarzen Tasse mit dem Aufdruck «Schweizer Armee».
Die Schweiz trauert nach der Brand-Katastrophe in Kerzers
Das Meer aus Blumen und Kerzen kontrastiert mit dem fröhlichen Blau des Himmels. Bei der Gedenkstätte im 5500-Seelen-Dorf Kerzers im deutschsprachigen Teil des Kantons Freiburg trauern zahlreiche Menschen um die sechs Todesopfer des Postautobrands vom vergangenen Dienstagabend. Es sind Bilder, die unweigerlich die noch frischen Erinnerungen an das Unglück in Crans-Montana hervorrufen. Schon wieder muss die Schweiz eine Brandkatastrophe verarbeiten.
«Niemand kann genau sagen, wann oder wie die Ware ankommt»
Die Welt im Containerterminal von Genf rückt zusammen – zumindest was den Transport angeht. Frachtcontainer der Schweizer Reederei MSC stehen auf solchen von Hapag-Lloyd aus Hamburg oder Evergreen aus Taiwan. Hier parkiert auch der Schweizer Logistiker Schneider seine Container. Vom Terminal gehen die Ladungen auf die Schiene durch Europa – oder zum Hafen in Basel durch die Welt. «In Genf haben wir die stärkste Präsenz», sagt André Strebel, CEO von Schneider & Cie.
Ex-Botschafter Philippe Welti über den Machtwechsel im Iran
US-Präsident Donald Trump spricht nach dem Angriff von «der Stunde der Freiheit», doch der ehemalige Schweizer Botschafter im Iran Philippe Welti glaubt nicht daran. Was der Krieg für die Weltordnung bedeutet ist und welche Rolle die Schweiz spielt.
"Für den Machtwechsel bräuchte es mehr"
Unweit des Zürcher Paradeplatzes, im Zunfthaus zur Waag, kennt Philippe Welti, 77, jede Ecke. Schon sein Grossvater war Zünfter, er selbst war bis 2022 Zunftmeister. Sein Handy vibriert. Noch immer ist Welti als Gesprächspartner gefragt, selbst wenn seine Zeit als Botschafter im Iran 17 Jahre her ist. Immer wieder – als Experte und Begleiter von touristischen Reisen. Iran ist ein absolut faszinierendes Land. Das beginnt mit der spannenden Geschichte und Kultur.
Halbierungs-Initiative: Amélie Galladé und Marcel Dettling
Sie ist der Jungstar der Grünliberalen, er der angriffige SVP-Präsident: Amélie Galladé streitet mit Marcel Dettling über die Halbierungs-Initiative. Während sie die Regionalberichterstattung in Gefahr sieht, attackiert er eine SRF-Show aus Südkorea.
"Ihr wollt die SRG ins Chaos stürzen!" - "Chabis!"
«Oh, jetzt streiten wir uns gar noch um die Fernbedienung», witzelt SVP-Präsident Marcel Dettling, als er die aufgebauten TV-Apparate für das Gespräch sieht. «Keine Angst, ich schaue sowieso meist übers Handy oder den Laptop Fernsehen», gibt Amélie Galladé zurück. Die beiden kennen sich inzwischen. Marcel Dettling, 45, weibelt für die Initiative «200 Franken sind genug», GLP-Politikerin Amélie Galladé ist die jüngste Stimme im Abstimmungskomitee der Gegner.
SRF-Korrespondent David Nauer will den Menschen eine Stimme geben
SRF-Korrespondent David Nauer berichtet regelmässig aus der Ukraine Er möchte den Menschen im Krieg eine Stimme geben Im ersten Kriegsjahr hatte er kaum Zeit, das Geschehene zu reflektieren Morgens um sechs Uhr läutet in der Altbauwohnung im zweiten Bezirk in Wien David Nauers Wecker. Der 49-Jährige checkt sein Handy. Seine Vermittlerin in der Ukraine hat eine Nachricht geschickt. In Kiew seien die Heizungen ausgefallen, am Tag liegen die Temperaturen bei minus 14 Grad.
«Ich will den Leuten vor Ort eine Stimme geben»
Morgens um sechs Uhr läutet in der Altbauwohnung im zweiten Bezirk in Wien David Nauers Wecker. Der 49-Jährige checkt sein Handy. Seine Vermittlerin in der Ukraine hat eine Nachricht geschickt. In Kiew seien die Heizungen ausgefallen, am Tag liegen die Temperaturen bei minus 14 Grad. «Ich habe gestern noch zwei Paar Wollsocken für die Reise gekauft», sagt der gebürtige Zürcher.
Esther Friedli: "Ich bin ein sehr kontrollierter Mensch"
Politikerin erzählt über ihr Leben, Ehe und ihre Liebe zu Ski Heirat nach 27 Jahren brachte mehr Sicherheit und Verbindlichkeit in Beziehung Trinkt täglich 3–4 Espressi, um morgens in Schwung zu kommen Welches Ereignis hat Ihr Leben verändert? Der Tag, an dem ich Toni kennenlernte. Das war 1996. Zuerst gab es eine Balzphase, bevor wir dann zusammengekommen sind. Wir hatten von Anfang an eine intensive Verbindung, die bis heute hält.
Ex-Diplomat Tim Guldimann über Trump, Iran und Europas Zukunft
Tim Guldimann kritisiert Trumps Angriffspolitik OSZE ein Ort, wo Schweiz international Rolle übernommen hat USA tragen fast zwei Drittel der Nato-Verteidigungsausgaben Tim Guldimann (75) ist Stammgast im Hotel St. Josef gleich in der Nähe des Zürcher Hauptbahnhofs. Hier nächtigt der ehemalige Top-Diplomat und frühere SP-Nationalrat, wenn er in Zürich oder Bern Termine hat oder bevor er den Zug nach Ramosch im Unterengadin nimmt, wo er und seine Frau Christiane Hoffmann ein Haus besitzen.
"Ich bin ein sehr kontrollierter Mensch"
Der Tag, an dem ich Toni kennenlernte. Das war 1996. Zuerst gab es eine Balzphase, bevor wir dann zusammengekommen sind. Wir hatten von Anfang an eine intensive Verbindung, die bis heute hält. Vielleicht gab es noch etwas mehr Verbindlichkeit. Neben der Liebe war natürlich mit ein Grund, dass wir uns gegenseitig noch besser absichern möchten. Etwa wenn jemandem von uns etwas passiert.
Ex-Diplomat Tim Guldimann über Trump, Iran und Europas Zukunft
Tim Guldimann (75) ist Stammgast im Hotel St. Josef gleich in der Nähe des Zürcher Hauptbahnhofs. Hier nächtigt der ehemalige Top-Diplomat und frühere SP-Nationalrat, wenn er in Zürich oder Bern Termine hat oder bevor er den Zug nach Ramosch im Unterengadin nimmt, wo er und seine Frau Christiane Hoffmann ein Haus besitzen. Seit 15 Jahren lebt Guldimann in Berlin. «Ich habe inzwischen eine Art Doppelidentität.» Es ist viel schlimmer. Wir erleben das Ende einer regelbasierten Weltordnung.
Trump am WEF 2026: Was will er in Davos erreichen?
Eine geschwungene Treppe mit verschnörkeltem Geländer führt in das grosszügige Wohnzimmer im Haus von Claudia Franziska Brühwiler (43) in Winterthur. Seit März wohnt sie hier mit ihrem Mann und den zwei Söhnen. «Wir hatten uns anfangs überlegt, die Treppe neu zu machen. Eine solche Opulenz passt nicht zu uns – Trump würde sie vielleicht gefallen», sagt die Professorin für amerikanische Kultur und Politik augenzwinkernd. Am Ende des Tages ist Donald Trump eingeladen.
Gstaad Palace: Erfolgsgeschichte von Küchenchef Franz Faeh
Wie ein Märchenschloss thront das «Gstaad Palace» über dem Dorf im Berner Oberland. Die Arme verschränkt und mit einem schelmischen Grinsen im Gesicht steht Küchenchef Franz Faeh (64) vor der Einfahrt zum Fünfsternehotel und posiert für die Kamera. «Da bin ich inzwischen Profi», sagt er augenzwinkernd, winkt zwei Gästen mit Kippa auf dem Kopf freundlich zu und kommentiert dann trocken: «Koscher kochen, das ist mühsam. Genauso wie Halal oder die Vegi-Wünsche der Inder.
Vincenz-Stauffacher und Mühlemann: FDP-Spitze im Gespräch
Mühlemann und Vincenz-Stauffacher pflegen einen lockeren Umgang Prägend waren für beide die Geburt ihrer Kinder, für Mühlemann zusätzlich die Wahl in den Ständerat In vielen Details verschieden, eint sie ein klar liberaler Reflex und die Betonung von Eigenverantwortung Benjamin Mühlemann (BM): Susanne war schon bei mir in Mollis im Glarnerland. Susanne Vincenz-Stauffacher (SV): Beni muss bei uns in Abtwil noch den Luna-Test bestehen. Luna ist unsere Labrador-Hündin.
Maja Riniker: Die höchste Schweizerin 2025 zieht Bilanz
Maja Riniker blickt auf ihr Jahr als Nationalratspräsidentin zurück Riniker betont die Wichtigkeit des Zusammenhalts in der Schweiz Sie besuchte 24 von 26 Kantonen während ihrer Amtszeit Wenn Weihnachten vor der Tür steht, holt FDP-Nationalrätin Maja Riniker (47) die Krippen aus dem Estrich ihres Hauses in Suhr AG.
«Beni muss noch den Luna-Test bestehen. Unsere Hündin hat ein gutes ‹Gspüri› für Menschen»
Benjamin Mühlemann: Susanne war schon bei mir in Mollis im Glarnerland. Susanne Vincenz-Stauffacher: Beni muss bei uns in Abtwil noch den Luna-Test bestehen. Luna ist unsere Labrador-Hündin. Sie hat ein gutes «Gspüri» für Menschen. BM: Das hätten wir eigentlich vor der Wahl ins Präsidium machen müssen (lacht). Das Problem ist: Ich mag Hunde nicht so. Wir haben eine Katze. SV: Wir haben auch zwei Katzen! Ich mache mir da keine Sorgen. SV: Die Geburt meiner ersten Tochter Lisa.
Maja Riniker: «Ich spüre eine gewisse Zerrissenheit im Land»
Wenn Weihnachten vor der Tür steht, holt FDP-Nationalrätin Maja Riniker (47) die Krippen aus dem Estrich ihres Hauses in Suhr AG. Sieben sind es an der Zahl, von den klassischen Holzfiguren über Drahtkönige aus Namibia bis zu einer fröhlich-farbigen Krippe aus Peru oder einer kindertauglichen mit einem Jesuskind aus Filz. «Krippen sind mein Spleen – zum Leidwesen meiner Familie.» Ihr Mann und die drei Teenager gehen an den Festtagen lieber mit ihr ins Berner Oberland zum Skifahren.
Ermotti und Blocher liefern sich Duell über UBS (B+)
Sie liefern sich ein Duell über die Zukunft der UBS: Bankenchef Sergio Ermotti und SVP-Doyen Christoph Blocher treffen beim Talk-Anlass des Efficiency Club in Zürich aufeinander. Einen Preis gibt es aber nur für einen. Bullshit!» Mit diesen Worten kommentierte UBS-Chef Sergio Ermotti (65) letzte Woche die Gerüchte um einen Wegzug der Grossbank in die USA. In der «Sonntagszeitung» mischt sich SVP-Doyen Christoph Blocher (85) in die Diskussion ein.
Ermotti und Blocher liefern sich Duell über die UBS-Zukunft
Bullshit!» Mit diesen Worten kommentierte UBS-Chef Sergio Ermotti (65) letzte Woche die Gerüchte um einen Wegzug der Grossbank in die USA. In der «Sonntagszeitung» mischt sich SVP-Doyen Christoph Blocher (85) in die Diskussion ein. Dort fordert der alt Bundesrat eine Spaltung der UBS in zwei Teile – eine UBS Amerika und eine UBS Schweiz. Tags zuvor treffen die beiden an der Veranstaltung «Let’s Talk» des Efficiency Club in Zürich aufeinander. Die Begrüssung ist von gegenseitigem Respekt geprägt.
Andrea Gmür: "Bundesrat muss in Sicherheitsfragen aufwachen!"
Falschmeldungen, sogenannte Fake News, können gravierende Auswirkungen auf die Meinungsbildung in einem Land haben», sagt die Luzerner Ständerätin Andrea Gmür (61) während sie durch die «Fake News»-Ausstellung im Verkehrshaus Luzern geht. Für die Präsidentin der Sicherheitspolitischen Kommission ist klar: «Die Schweiz muss mehr tun, um sich gegen die neuen Gefahren wie Cyberangriffe, Desinformationen oder Drohnen wehren zu können.» (Schmunzelt.) Ich bemühe mich immer wieder. Nein, im Gegenteil.
Unternehmerin des Jahres Beatrice Schaeppi im Interview
Der Himmel über Zürich Wiedikon passt zur Lage im Schweizer Wohnungsmarkt: wechselhaft und stürmisch. Béatrice Schaeppi, Chefin von Schaeppi Grundstücke, sitzt auf der Dachterrasse ihrer Immobilienfirma und strahlt: «Mein Vater riet mir zu Beginn, ich solle nicht so viel lachen. Und nicht so nah bei den Mitarbeitenden sein. Das verschaffe mir nicht den nötigen Respekt.
Noémie Roten kämpft für Service-Citoyen-Initiative
Der Mann verteidigt das Land – die Frau kümmert sich um Herd und Kind: Die Vorstellung geistert bis heute in den Köpfen von Herr und Frau Schweizer herum. Noémie Roten (36) will diese Rollenverteilung ein für allemal aus der Welt schaffen. «Mit 18 bin ich ins Militär – nicht, weil ich ein grosser Armeefan war», sagt sie. «Sondern weil ich fand: Wenn meine Schulkollegen müssen, dann muss ich auch.» Noémie Roten ist der Kopf hinter der Service-Citoyen-Initiative, über die am 30.
Juso-Präsidentin Mirjam Hostetmann sagt Reichen den Kampf an
Inniges Verhältnis: Auf dem Schiffsteg beim Lido Sarnen geniessen Mirjam Hostetmann (l.) und ihre Mutter Andrea Gretener Hostetmann (r.) eine Auszeit. Foto: Joseph Khakshouri Juso-Präsidentin Mirjam Hostetmann kämpft für die Erbschaftssteuer-Initiative Hostetmann erhielt Drohbriefe und Kritik für ihre politischen Positionen Mit 18 kandidierte sie für den Obwaldner Kantonsrat, verdient als Juso-Chefin 3100 Franken Die künstliche Intelligenz von Blick lernt noch und macht vielleicht Fehler.
Zu Besuch bei Juso-Chefin Mirjam Hostetmann
Der Wind trägt das Bimmeln der Kuhglocken über den See zum Lido Sarnen. Mirjam Hostetmann, lila-roter Frauenstreik-Schal um den Hals, sitzt mit ihrer Mutter auf dem Schiffssteg und geniesst die herbstliche Stimmung. «Ich bin gern zu Besuch in meiner Heimat. Hier am See tanke ich Kraft», sagt die 25-jährige Obwaldnerin. «Im Sommer hat Mirjam jeweils an der Réception des Campingplatzes gearbeitet.
Jäger und Schafzüchter verteidigt den Wolf
«Wir können bei der Jagd nicht alle Abschüsse realisieren. Da hilft uns der Wolf.» David Gerke mit Hund Imbir am Hang vor seinem Biohof in Biembach im Emmental. Foto: Kurt Reichenbach David Gerke: Schafzüchter und Wolfsschützer diskutiert Zusammenleben mit Wölfen Herdenschutz und selektive Abschüsse als Lösungsansätze für Mensch-Wolf-Koexistenz Zahl der Wolfsrudel in der Schweiz stieg in zehn Jahren von 2 auf 39 Die künstliche Intelligenz von Blick lernt noch und macht vielleicht Fehler.
Jäger und Schafzüchter verteidigt den Wolf
Das Jagdgewehr von David Gerke (40) liegt bereit. «Diese Woche ist im Kanton Bern die Rehjagd eröffnet», sagt er und streichelt dem polnischen Strassenhund Imbir über den Kopf. Zuerst aber füttert er seine Schafe. 60 Mischlinge, Spiegelschafe und Skudden leben auf dem Biohof von Gerke und seiner Frau Bea in Biembach im Emmental. Bewacht werden sie zum einen von einem Zaun, zum anderen von den drei Herdenschutzhunden Nero, Belle und Canello.
Per Knopfdruck kann Anja Kutter (46) die Rampe unter dem VW-Minivan ausfahren. Philipp Kutter (50) zirkelt seinen Elektrorollstuhl vom Beifahrerplatz rückwärts so in Position, dass er perfekt auf die Rampe rollen kann und ihn der eingebaute Lift runter auf die Strasse vor den Bahnhof Ligerz BE setzt. Die erste Hürde ist geschafft! «Reisen und Ausflüge sind für uns eine Herausforderung geworden», sagt der Mitte-Nationalrat.
Das schwierige Amt des Parteipräsidiums
Das Schachbrett ist jener Ort, wo der König nicht so viel macht. Er kann nur jeweils ein Feld weiterziehen. Das ist in der Politik schon etwas anders», sagt der Ex-Grünen-Chef Balthasar Glättli (53) schmunzelnd. «Dafür ist die Königin die stärkste Figur», sagt Petra Gössi (49) und nimmt auf dem Schachfeld auf der Bundesterrasse in Bern die übergrosse Spielfigur unter den Arm. Als Kind habe sie von ihrem Götti einen Schachcomputer geschenkt bekommen.
Justizminister Beat Jans zur E-ID und Datenklau im Netz
Macht uns die E-ID zu gläsernen Bürgern? Nein, sagt Bundesrat Beat Jans und erklärt, warum die E-ID vor Missbrauch schützt. Wie er als Justizminister gegen die Gewalt an Frauen vorgehen will und warum er mit seinen Töchtern lieber telefoniert als chattet. Publiziert: vor 15 Minuten Bundesrat Beat Jans in seinem Büro in Bern. Das Bild im Hintergrund stammt aus der Bundeskunstsammlung.
«Starke Männer lösen Probleme, indem sie zuhören»
Natürlich gibt es im Büro von Bundesrat Beat Jans (61) im Bundeshaus West Basler Läckerli. «Bitte bedienen Sie sich», fordert der gebürtige Basler seine Gäste auf. Dann erzählt der Justizminister von seiner älteren Tochter Zoe (19) die im Sommer von ihrem Auslandaufenthalt zurückgekommen ist. «Fantastisch, wie junge Menschen von dieser Möglichkeit profitieren können.» Auch die jüngere Tochter Mia (17) habe bald vor, ins Ausland zu gehen. «Die Jugend wird flügge, damit muss man sich abfinden.» Nein.
GLP-Nationalrätin Kathrin Bertschy verrät ihren Jugendschwarm
Fussball begleitet GLP-Nationalrätin Kathrin Bertschy durch das Leben. Wofür die grünliberale Bernerin jeden Abend betet und warum sie ihren Spitznamen nicht verrät. Das persönliche Gespräch. Publiziert: 20:40 Uhr | Aktualisiert: vor 45 Minuten Kathrin Bertschy (46) sitzt seit rund 14 Jahren für die GLP im Nationalrat.
GLP-Nationalrätin Kathrin Bertschy verrät ihren Jugendschwarm
Ich spiele gern «Monopoly». Leider sind meine Kinder noch etwas klein dafür. Überhaupt mag ich Risiko- und Strategiespiele sehr gern. Fussballerin oder Zirkus-Jongleurin. Politik hat mich aber auch schon früh interessiert. Als Kind habe ich Zeitungen verschlungen. Für Diego Maradona. Weibliche Vorbilder gab es im Fussball damals leider noch keine. Später war ich Radiohead-Fan. Als ich Mutter wurde, kam ich selber nochmals auf die Welt (lacht).
Historiker Sacha Zala über den Zollhammer für die Schweiz
Das Büro von Sacha Zala (56) am Historischen Institut der Uni Bern wirkt asketisch: aufgeräumte Tische, keine persönlichen Gegenstände, keine Schreibutensilien. Einzig das Bücherregal ist vollgepackt. «Das sind alle unsere Publikationen – ziemlich paradox, denn wir ticken ja voll digital», sagt der Leiter der Forschungsstelle Diplomatische Dokumente der Schweiz. Eigentlich seien die Lesesäle im Bundesarchiv sein Arbeitsplatz.
Gerhard Pfister im Interview zum Zollstreit mit den USA
Es ist nur ein kurzer Spaziergang von Gerhard Pfisters Wohnung in Oberägeri ZG den Hügel hinunter zum See. Der Mitte-Nationalrat setzt sich mit Sonnenbrille und weissem Hemd auf ein Bänkli, blickt auf den idyllischen Ägerisee Richtung Schwyz und hat ein Lächeln auf den Lippen. Der 62-jährige Zuger wirkt tiefenentspannt. «Wenn man bei dieser Aussicht nicht optimistisch sein kann, weiss ich auch nicht.» Gewöhnungsbedürftig (schmunzelt). Das Präsidialamt war eine schöne, aber auch intensive Zeit.
Prominentes Politpaar: Tochter Lotta freut sich auf Schulbeginn
Exotischer Schulweg in Zürich Witikon. GLP-Ständerätin Tiana Angelina Moser und SP-Gemeinderat Matthias Aebischer sind seit rund neun Jahren ein Paar. Lotta ist das Nesthäkchen. Foto: Fabienne Bühler Lotta freut sich auf Schulstart, Eltern sind erfahren und gelassen Lotta wechselt spielend zwischen Berndeutsch und Zürcher Dialekt Die Familie hat insgesamt sieben Kinder, fünf im Schulalter Die künstliche Intelligenz von Blick lernt noch und macht vielleicht Fehler.
Prominentes Politpaar: Tochter Lotta freut sich auf Schulbeginn
Den blauen Rucksack mit Wal-, Delfin- und Schildkrötenmotiv hat Lotta schon im Mai ausgesucht – inklusive passendem Etui. «Blau ist meine Lieblingsfarbe. Und ich liebe Tiere.» Die Sechsjährige zeigt in der Kinderecke des Kafi Paradiesli in Zürich Hottingen stolz, wie sie die Farbstifte in Regenbogenabfolge geordnet hat. «Ich freue mich mega auf die Schule», sagt die Tochter des Politpaars Tiana Angelina Moser (46) und Matthias Aebischer (57). «Was ich schon schreiben kann?
Anna Rosenwasser: Zu Besuch bei der SP-Nationalrätin in Zürich
2023 wurde die Zürcherin völlig überraschend ins Parlament gewählt – heute ist SP-Frau Anna Rosenwasser die bunteste Nationalrätin der Schweiz. Warum ihre Art zu politisieren, aneckt, und wie ihr Partnerin Florina den Rücken stärkt. Publiziert: vor 12 Minuten Anna Rosenwasser zu Hause in Zürich. «Ich mag Rosa.
Anna Rosenwasser: Zu Besuch bei der SP-Nationalrätin in Zürich
Zu Besuch bei Anna Rosenwasser 2023 wurde die Zürcherin völlig überraschend ins Parlament gewählt – heute ist SP-Frau Anna Rosenwasser die bunteste Nationalrätin der Schweiz. Warum ihre Art zu politisieren, aneckt, und wie ihr Partnerin Florina den Rücken stärkt. Die Liebe ist sicht- und spürbar in der Altbauwohnung von Anna Rosenwasser (35) und ihrer Partnerin Florina Diemer im Zürcher Kreis 5.
Albert Rösti macht seiner Frau beim Wandern eine Liebeserklärung
Ein Bundesrat im Hügu Himu! So nennen die Einheimischen ihr hügeliges Emmental. Mit Leserinnen und Lesern wandert Albert Rösti durch seinen Heimatkanton. Dabei macht er seiner Frau eine Liebeserklärung und spricht über den amerikanischen Familienzuwachs. Publiziert: vor 14 Minuten | Aktualisiert: vor 2 Minuten Theres und Albert Rösti haben gemeinsam mit der Schweizer Illustrierten zur Wanderung geladen.
Bundesrat Albert Rösti macht seiner Frau beim Wandern eine Liebeserklärung
Albert Rösti rührt bei 1.-August-Wanderung mit Liebeserkärung Ein Bundesrat im Hügu Himu! So nennen die Einheimischen ihr hügeliges Emmental. Mit Leserinnen und Lesern wandert Albert Rösti durch seinen Heimatkanton. Dabei macht er seiner Frau eine Liebeserklärung und spricht über den amerikanischen Familienzuwachs. Wenn Engel reisen, lacht der Himmel», sagt Bundesrat Albert Rösti (57) bei seiner Begrüssungsrede in der Kirche Würzbrunnen im Emmental.
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