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Articles by Jonas Hellberg
Back to Tape: Der Kultur einen Raum geben
Niko Backspin in Stuttgart Niko Backspin und Porsche haben für ihr Projekt „Back to Tape” buchstäblich ein neues Kapitel aufgeschlagen: Der Hamburger Hip-Hop-Head hat gemeinsam mit dem Sportwagenhersteller aus Stuttgart einen Reise- und Kulturführer über Hip-Hop in Europa veröffentlicht. Das 212-Seiten starke Buch ist im Delius Klasing Verlag erschienen und kann online hier bestellt werden. Alle Einnahmen spenden die Macher an die soziale Organisation Viva con Agua.
Casiopepe: Trackpremiere von „Floofy”
Casiopepe (Foto: Presse) Jaki Records ist der neue Name des Labels von Camion Bazar. Der Name ihres Hundes inspirierte das Gründer-Paar zur Umbenennung ihres Imprints, das zuvor den eigenen Künstlernamen trug. Für das neueste Release haben sie sich mit einem anderen Duo kurzgeschlossen. Casiopepe, die in Berlin beziehungsweise Warschau residieren, präsentieren auf Floofy drei energetische Tracks.
Mans O: Trackpremiere von „Magia”
Mans O (Foto: cantdefine.me) Der in Barcelona lebende Produzent Mans O versucht stetig, die Grenzen der elektronischen Musik zu verschieben. Auf seiner neuen EP Hi-Tech Tongue, die über das portugiesische Label XXIII veröffentlicht wird, verbindet er diverse Club-Beats mit internationalem Flair mit Vocals unterschiedlichster Herkunft. Dafür hat er sich mit Künstler*innen und Vokalist*innen aus der katalanischen Hauptstadt zusammengetan.
Operate: Trackpremiere von „Sweet Talk (Soul Mass Transit System Remix)”
Ben Mono und TMSN (Foto: Presse) UKG ist die schmissige und weitverbreitete Abkürzung für Garage aus dem Vereinigten Königreich. Was also tun, wenn die basslastige Musik von der Insel woanders produziert wird? Heißt Garage aus Berlin dann etwa BEG oder BLG? Ben Mono und TSMN nennen es einfach Operate. Seit mittlerweile fünf Jahren schmeißen die beiden in regelmäßigen Abständen Partys, zuletzt in der Neuköllner Griessmuehle.
Philipp Gorbachev: Trackpremiere von „I Am Saved (Marcel Dettmann Hunter Version)”
Marcel Dettmann (Foto: Sven Marquardt) Letztes Jahr veröffentlichte Philipp Gorbachev sein drittes Studioalbum KOLOKOL über sein eigenes Label PG Tune. Auf dem Longplayer setzt sich der Russe unter anderem mit dem Klang von Kirchenglocken in Verbindung mit elektronischer Musik auseinander. Ziemlich genau ein Jahr später erscheint nun die Platte KOLOKOL Remixes. Wie der Titel schon verrät, nehmen sich neun Künstler*innen Tracks von Gorbachevs Album vor und zeigen eine neue Perspektive auf.
21 Jahre Robert Johnson: „Wenn du in der Scheiße steckst, dann schmeißt du mit mehr”
Ata Macias (Foto: Stefan Freund) und Flo Horheimer (Foto: Presse) Das Robert Johnson in Offenbach wird 21. Ein beeindruckender Meilenstein. Hinter ihm liegt allerdings das wohl turbulenteste oder vielleicht doch eher ruhigste Jahr der langen Clubgeschichte. Aufgrund der Corona-Reglementierungen ist der Club seit März geschlossen. Da Geburtstage aber auch in schweren Zeiten gefeiert werden sollten, veröffentlicht das hauseigene Label Live at Robert Johnson am 9.
TVA + le visionnaire: Trackpremiere von „Lost Knowledge (Redshape Remembered Mix)”
Redshape (Foto: Presse) Seit 2013 veröffentlicht Alex Niggemanns AEON zeitlosen Techno und House. Nun wird das Sublabel Aeonic ins Leben gerufen. Auf dem frisch gegründeten Imprint soll der Fokus auf den experimentelleren Gefilden innerhalb der elektronischen Musik liegen. Ende Oktober erscheint das erste Release, die kollaborative Lost Knowledge EP der in London lebenden Künstler TVA und le visionnaire.
Groove DJ-Charts mit Alison Swing, Benjamin Fröhlich, Panthera Krause und Vivian Koch
Tracks gibt es wie Sand am Meer. Vor allem im digitalen Zeitalter, in dem dank Soundcloud und Ableton der Pool an möglichen Produzent*innen stetig wächst. Auch die Coronakrise hat daran zunächst nichts geändert. Doch was aus dieser unendlichen Menge an Musik bewegt die DJs und virtuellen Dancefloors von heute? Wo sind die wahren Schätze versteckt? Dieser Frage widmen wir uns Woche für Woche und holen den Rat der maßgeblichen DJs der Szene ein. Wir stellen Euch jede Woche ausgewählte Charts vor.
Sully: Trackpremiere von „Memories”
Sully (Foto: Lerz Moore) Jack Stevens ist vor allem unter seinem Künstlernamen Sully bekannt und steht seit mehr als einem Jahrzehnt für Qualität in Sachen 2-Step, UK-Garage und Jungle. Diverse Releases auf Labels wie Keysound Recordings brachten ihm nicht nur ordentlich Ansehen in den jeweiligen Szenen, sondern auch eine leidenschaftliche Fanbase ein. Nun erscheint seine EP Swandive über Fractures Astrophonica.
Charts From The Past: Luke Abbott (September/Oktober 2010)
Luke Abbott (Foto: Presse) Ende Oktober erscheint das neue Album von Luke Abbott. Translate markiert sein erstes Soloalbum seit sechs Jahren und erscheint über James Holdens Border Community. Vor genau zehn Jahren erschien auf ebendiesem Label auch Abbotts Debütalbum Holkham Drones. Anlässlich der Veröffentlichung seines ersten Longplayers stellte er außerdem, und das ist selbstverständlich ein ähnlich wichtiger Meilenstein, für die GROOVE seine DJ-Charts zusammen.
Benjamin Fröhlich: Trackpremiere von „The Road Leads Back To You”
Benjamin Fröhlich (Foto: Presse) Das Robert Johnson wird 21. In manchen Teilen dieser Welt wäre für die Offenbacher Institution nun also die Volljährigkeit erreicht. Für Clubs ist ein solch hohes Alter allerdings alles andere als geläufig. Nur wer stetig Qualität abliefert, kann sich über so lange Zeit halten. Dafür steht das Robert Johnson – genauso wie das hauseigene Label Live at Robert Johnson. Darüber erscheint nun anlässlich des Geburtstags die Lifesaver 4 Compilation.
OXI: Polizei äußert sich zum Statement des Clubs
Der Eingang zum OXI Garten (Foto: OXI) Am Freitagabend wurde die Party im OXI in Friedrichshain vorzeitig beendet, die Betreiber*innen äußerten sich im Anschluss in einem Statement. Die Polizei habe gedroht den Club zu stürmen, weshalb man sich gezwungen sah, die Veranstaltung abzubrechen und infolgedessen die Events an den beiden darauffolgenden Tagen abzusagen. Die GROOVE berichtete. Nun äußerte sich die Berliner Polizei uns gegenüber zu den Geschehnissen.
OXI: Polizei drohte am Freitag mit Stürmung des Clubs
Der Eingang zum OXI Garten (Foto: OXI) Am vergangenen Freitagabend wurde die Open-Air-Veranstaltung im Berliner OXI während des DJ-Sets der Headlinerin Peggy Gou vorzeitig beendet.
Franz Scala: Trackpremiere von „Cometa”
Franz Scala im Rotterdam City Theater (Foto: Presse) Nach diversen EPs auf Labels wie Bahnsteig 23 oder Mechatronica sowie zahllosen Remixes und Beteiligungen an Various-Artists-Platten veröffentlicht der Label-Kurator und Italo-Disco-Connaisseur Franz Scala nun sein Debütalbum Mondo Della Notte. Der Longplayer wird über sein eigenes Imprint Slow Motion in Kooperation mit dem Amsterdamer Label und Plattenladen Bordello A Parigi veröffentlicht.
Die 5 besten Mixe im September 2020
Jeden Tag werden DJ-Mixe ins Netz geladen. Manche sind besser, manche sind schlechter und nur wenige werden uns jahrelang begleiten. Jeden Monat sucht die GROOVE-Redaktion die fünf besten Mixe des vorangegangenen Monats aus, präsentiert in alphabetischer Reihenfolge. Diesen Monat mit Alma Negra, Azu Tiwaline, Inga Mauer, Paramida und Yaeji. Und wer danach noch nicht genug hat, schaut einfach mal beim GROOVE-Podcast vorbei.
Groove DJ-Charts mit Adriana Lopez, Adryiano, Jordan Nocturne, Schwefelgelb und Sedef Adasi
Tracks gibt es wie Sand am Meer. Vor allem im digitalen Zeitalter, in dem dank Soundcloud und Ableton der Pool an möglichen Produzent*innen stetig wächst. Auch die Coronakrise hat daran zunächst nichts geändert. Doch was aus dieser unendlichen Menge an Musik bewegt die DJs und virtuellen Dancefloors von heute? Wo sind die wahren Schätze versteckt? Dieser Frage widmen wir uns Woche für Woche und holen den Rat der maßgeblichen DJs der Szene ein. Wir stellen Euch jede Woche ausgewählte Charts vor.
Carlo Onda: Trackpremiere von „Bitte Ziehen Sie Durch”
Carlo Onda (Foto: Presse) Genres á la Post-Punk, Synth- oder Dark Wave feierten in den Achtzigern ihre goldene Epoche. Schon seit längerem, aber vor allem in den vergangenen Jahren erlebte die Musik und die dazugehörige Ästhetik ein Revival, das weit über das bloße Tragen schwarzer Klamotten hinaus ging. Auf der neuen Various-Artists-Compilation des Glasgower Labels und Kollektivs Lunacy wird der Sound in seinen diversen Facetten und Neuinterpretationen zelebriert.
Héctor Oaks: Trackpremiere von „No Darkest Night Will Shut Our Light”
Héctor Oaks (Foto: Presse) Die französische Partyreihe Possession setzt seit mittlerweile knapp fünf Jahren neue Maßstäbe in der Pariser Techno-Szene. Mit exzessiven Partys in rauer Atmosphäre und Umgebung stechen sie aus dem sonst oft prüden Elektronik-Kosmos der französischen Hauptstadt heraus.
SAFE* RAVE in der Kulturoase Lichtenberg - Gästeliste zu gewinnen!
Kikelomo (Foto: Gil Corujeira) In den letzten Monaten ist immer wieder klar geworden, dass Menschen einen fast nicht zu bändigenden Drang zum Feiern und Tanzen verspüren. Gerade im Hinblick auf illegale Raves, die im Zuge von Clubschließungen während der Pandemie in ganz Deutschland wie Pilze aus dem Boden sprießten, ist die Einhaltung der Hygiene- und Abstandsregelungen schwer bis gar nicht zu kontrollieren.
Redrop: Trackpremiere von „Velvet Caugh”
Anthony Georges Patrice alias Redrop (Foto: Haiku) Redrop ist der neue Alias des französischen DJ und Produzenten Anthony Georges Patrice. Mit seinem neuen Moniker will der in Berlin lebende Musiker seine Liebe zu Minimalismus und Dub präzisieren – und das Ganze dann ausschließlich auf Vinyl veröffentlichen.
Groove DJ-Charts mit 41SSA, Benjamin Damage, Kmyle, Mama Snake und Quadratschulz
Tracks gibt es wie Sand am Meer. Vor allem im digitalen Zeitalter, in dem dank Soundcloud und Ableton der Pool an möglichen Produzent*innen stetig wächst. Auch die Coronakrise hat daran zunächst nichts geändert. Doch was aus dieser unendlichen Menge an Musik bewegt die DJs und virtuellen Dancefloors von heute? Wo sind die wahren Schätze versteckt? Dieser Frage widmen wir uns Woche für Woche und holen den Rat der maßgeblichen DJs der Szene ein. Wir stellen Euch jede Woche ausgewählte Charts vor.
Paloma Double Vision: Die GROOVE stellt aus
Paloma (Foto: Presse) Am Freitag und Samstag, den 11. und 12. September, stellt die GROOVE im Rahmen von Paloma Double Vision ausgewählte Cover aus 30 Jahren Magazin-Geschichte aus. Zudem haben wir für die Gäste eine Kleinigkeit zum Mitnehmen zusammengestellt. Gemeinsam mit der in Berlin lebenden Fotografin Marie Staggat startet unser Magazin die mehrwöchige Reihe auf den beiden Floors des Kreuzberger Clubs.
Lone x KETTAMA: „Dicke Tränen und billige Champagnerflaschen”
Liebe Leser*innen, vielleicht ist es einigen von Euch schon aufgefallen: Groove gibt es inzwischen seit rund einem halben Jahr ausschließlich online. Wir möchten uns daher bei euch für das Vertrauen bedanken, das Ihr uns in Form Eures Abos entgegenbringt. Vielleicht ist Euch aber auch aufgefallen, dass es gar nicht so einfach ist, auf dem Laufenden zu bleiben was die Clubkultur und unsere Features angeht.
Happy 909-Day! Zehn Tracks aus Rolands TR-909
Roland TR-909 (Foto: Brandon Daniel) Der 909-Day zelebriert Rolands ikonische Drum Machine TR-909, ohne die sich das globale Musikgeschehen zweifelsohne anders entwickelt hätte. Besonders auf die elektronische Musik hatte sie einen immensen Einfluss, der sich keineswegs in Jam-Videos einer Detroiter Ikone vor spartanischem Hintergrund erschöpft.
Rummels Bucht: Kulturort muss seinen Standort endgültig verlassen
Rummelsburger Bucht (Foto: Presse) Zum Sonntag, den 13. September, schließt die Berliner Rummels Bucht nun endgültig ihre Biergarten-Tore. Das gaben die Betreiber*innen des Kulturortes heute in einem Statement bekannt, das über Facebook veröffentlicht wurde. Nach über neun Jahren am Paul-und-Paula-Ufer in der Rummelsburger Bucht muss der Club das Gelände räumen. Grund dafür ist der Bebauungsplan Ostkreuz, der für das Areal teure Wohnungen, Gewerbeflächen und ein Aquarium vorsieht.
Joseph Ashworth: Trackpremiere von „ReRoute”
Joseph Ashworth (Foto: Presse) Vor fünf Jahren gründete der Brite Michael Greene alias Fort Romeau sein Label Cin Cin. Im wahrsten Sinne der Wendung stoßen hier immer jeweils zwei Produzent*innen gemeinsam an und geben auf einer Split-EP je zwei Tracks zum Besten. Für die 20. Ausgabe des Imprints holt sich Greene Joseph Ashworth und Molly an Bord. Letztere konnte in der Vergangenheit vor allem mit Releases auf Giegling und Dial überzeugen.
Rose Bonica: Trackpremiere von „Are My Cries Worth The Crystal”
Rose Bonica (Foto: Tatyana Levana) Ihren Moniker hat sich Rose Bonica von der gleichnamigen Blumenart abgeschaut. Wer hier deshalb seichte Beats mit ruhigen Synth-Flächen erwartet, liegt weit daneben. Die Musik der Südafrikanerin bedient eine weite Bandbreite an Clubsound, mal geht es technoider zu, mal offenbart sie mit Leftfield-Produktionen eine noch obskurere Sphäre ihres Schaffens.
OXI: Neuanfang zwischen Ambition und Ungewissheit
Seit Anfang August finden im OXI auch Tanzveranstaltungen statt. Der neue Club startet ambitioniert – trotz der besonderen Umstände. Um diesen Beitrag zu lesen, musst Du ein Groove-Abo haben. Du unterstützt damit die einzige unabhängige Berichterstattung über elektronische Musik und Clubkultur im deutschsprachigen Raum. Falls Du schon ein Abo hast, logge Dich bitte hier ein: log in. Falls du noch keins hast, kannst du hier ein 1 Jahr Online Abo or 1/2 Jahr Online Abo abschließen.
Daniel Monaco & Shubostar: Trackpremiere von „Lone Comet”
Shubostar (Foto: Chad Park) und Daniel Monaco (Foto: Presse) Lone Comet ist die erste gemeinsame EP von Daniel Monaco und Shubostar. Das kollaborative Projekt, das über das US-amerikanische Label Wonder Stories veröffentlicht wird, entstand, nachdem sie sich 2019 auf dem Amsterdam Dance Event kennengelernt haben. Die Stile der beiden sind wie für einander geschaffen.
Groove DJ-Charts mit Ceekayin2u, Cosmo Vitelli, MCMLXXXV, Phase Fatale und Sassy J (KW35)
Tracks gibt es wie Sand am Meer. Vor allem im digitalen Zeitalter, in dem dank Soundcloud und Ableton der Pool an möglichen Produzent*innen stetig wächst. Auch die Coronakrise hat daran zunächst nichts geändert. Doch was aus dieser unendlichen Menge an Musik bewegt die DJs und virtuellen Dancefloors von heute? Wo sind die wahren Schätze versteckt? Dieser Frage widmen wir uns Woche für Woche und holen den Rat der maßgeblichen DJs der Szene ein. Wir stellen Euch jede Woche ausgewählte Charts vor.
closecontact: Neuer Service zur Kontaktdatensammlung für Clubs
Grafik: closecontact Ein Team aus Berliner Musiktechniker*innen hat den Service closecontact entwickelt, der den vielen lokalen Clubbetreiber*innen die Aufnahme von Kontaktdaten erleichtern soll. Wie das funktioniert und wie die Idee dazu entstanden ist, hat uns die Initiatorin und Entwicklerin Kat Young erklärt. Wie funktioniert closecontact? Was passiert, wenn sich ein Gast als infiziert meldet?
Answer Code Request: Live-Mix im Bierhof Rüdersdorf
Answer Code Request (Foto: Sven Marquardt) Seit Anfang März hat das Berghain aufgrund der Corona-Pandemie geschlossen. Seit Anfang August finden im Garten des Clubs wieder Tanzveranstaltungen statt. Am 15. August legte der Berghain-Resident Answer Code Request im Bierhof Rüdersdorf auf. Während sich sein musikalischer Ansatz normalerweise eher in den gebrochenen, komplexen Sphären des Techno-Kosmos bewegt, zeigt er sich hier von einer anderen, ruhigeren Seite.
Telekom Electronic Beats Podcast: Vincent Haycock
In der aktuellen Ausgabe des Telekom Electronic Beats Podcast spricht der ehemalige TEB-Chefredakteur Derek Opperman mit dem Regisseur und Fotografen Vincent Haycock. Nach Musikvideos für Paul McCartney, Florence Welch und Lana Del Rey, veröffentlicht er nun das Gen-Z-Filmprojekt #whatwedonext zusammen mit Billie Eilish. Im Gespräch mit Opperman erzählt Haycock von seiner Jugend in Kalifornien, die vor allem durch Surfen und Punk-Rock geprägt war.
Sugar: Trackpremiere von „New Life”
Sugar (Foto: Daniel Hjorth) Die Berliner Partyreihe Herrensauna prägt seit mittlerweile fünf Jahren den Sound des queeren Untergrunds. Mit dem Tresor als Homebase haben die Organisatoren CEM und MCMLXXXV die Reihe zur internationalen Institution erhoben. Nach Partys in Tiflis, Shanghai oder Wien geht die Herrensauna nun den nächsten Schritt und gründet das hauseigene Label.
Groove DJ-Charts mit Chami, Franz Scala, Lakuti, Mella Dee und Paramida (KW34)
Tracks gibt es wie Sand am Meer. Vor allem im digitalen Zeitalter, in dem dank Soundcloud und Ableton der Pool an möglichen Produzent*innen stetig wächst. Auch die Coronakrise hat daran zunächst nichts geändert. Doch was aus dieser unendlichen Menge an Musik bewegt die DJs und virtuellen Dancefloors von heute? Wo sind die wahren Schätze versteckt? Dieser Frage widmen wir uns Woche für Woche und holen den Rat der maßgeblichen DJs der Szene ein. Wir stellen Euch jede Woche ausgewählte Charts vor.
DSG: Trackpremiere von „Developer”
DSG-Logo In Zeiten von Social Media, Business-Techno und Maskottchen-DJs kann es äußerst erfrischend wirken, wenn sich ein*e DJ lieber bedeckt hält. Für den Glasgower DSG ist die selbstgewählte Anonymität ein Teil seiner Künstleridentität. Neben seiner Residency für die Partyreihe Missing Persons Club ist er außerdem der Betreiber des Plattenladens Palais de Danse und des dazugehörigen Labels.
Vladimir Dubyshkin: Trackpremiere von „the return of the drunken son”
Vladimir Dubyshkin (Foto: Presse) Nina Kraviz ist zweifellos eine der bekanntesten Persönlichkeiten unserer Szene. Mit ihrem 2014 gegründeten Label Trip wird sie regelmäßig ihrem eigenen Tastemaker-Anspruch gerecht, der sich auch in ihren DJ-Sets widerspiegelt. Erst kürzlich veröffentlichte sie über Bandcamp die Compilation Hot Steel, auf der sie Newcomern aus aller Welt eine Plattform bot. Auch der russische DJ und Produzent Vladimir Dubyshkin steuerte hierzu einen Track bei.
Groove DJ-Charts mit Ciel, DJ Tios, Etapp Kyle, Kendal und Bikini Waxx Records
Tracks gibt es wie Sand am Meer. Vor allem im digitalen Zeitalter, in dem dank Soundcloud und Ableton der Pool an möglichen Produzent*innen stetig wächst. Auch die Coronakrise hat daran zunächst nichts geändert. Doch was aus dieser unendlichen Menge an Musik bewegt die DJs und virtuellen Dancefloors von heute? Wo sind die wahren Schätze versteckt? Dieser Frage widmen wir uns Woche für Woche und holen den Rat der maßgeblichen DJs der Szene ein. Wir stellen Euch jede Woche ausgewählte Charts vor.
Aware Festival: Line-Up-Ankündigung und Interview
Gelände des Aware Festivals (Foto: Presse) Vom 21. bis 23. August findet am Flughafen Werneuchen in Brandenburg das Aware Festival statt. Im Gegensatz zu anderen Veranstaltungen, die trotz der Corona-Bestimmungen durchgeführt wurden, wird das Festival allerdings tatsächlich im analogen statt im digitalen Raum stattfinden. Wieso sich die Organisator*innen dazu entschieden haben und wie das funktioniert – darüber haben wir mit Geschäftsführer Christoph Henrik Pankowski gesprochen.
Baby T: Trackpremiere von „Acid Science”
B.Traits alias Baby T (Foto: Presse) Baby T ist der neue Alias der Wahl-Londonerin B.Traits. In gewisser Hinsicht ist der Moniker allerdings eher eine Rückbesinnung als ein bloßer Neuanfang. Zum einen tourte die gebürtige Kanadierin zu Beginn ihrer DJ-Karriere als Baby Traits durch Nordamerika. Zum anderen legte sie damals nicht wie später vor allem geraden Techno, sondern Hardcore, Drum’n’Bass und Jungle auf. Und genau unter diesem Stern steht nun ihr neues Projekt – hardcore junglist shit only.
RC-808: Kostenloser Drum-Synthesizer der Analog Mafia
Die Analog Mafia von links nach rechts: Jun-ichi Kadoya, Hisanori Matsuoka, Kiyokazu Fujiwara, Tadao Kikumoto, Yoshiro O-e (Foto: RC-808-Webseite) 1980 brachte die japanische Firma Roland den analogen Drumcomputer TR-808 auf den Markt. Sein Sound prägte die elektronische Tanzmusik wie wohl kein anderes Stück Hardware in ihrer Geschichte. Der 8. August, oder 8.08.-Day, ist seitdem der inoffizielle Huldigungstag seiner Fans.
Maral Salmassi: Trackpremiere von „177X (Inigo Kennedy Remix)”
Maral Salmassi (Foto: Liv Toerkell) 1997 gründete Maral Salmassi das Label Konsequent Records. Es folgten zahlreiche EP- und Albumveröffentlichungen, ehe das Imprint 2005 vorläufig eingestellt wurde. Fortan nutze Salmassi die Zeit um ihren musikalischen Horizont über das Techno-Genre hinaus zu erweitern. Unter ihrem Moniker Kali produzierte sie Hip Hop und Trap mit Ghetto-Tech-Anstrich, ehe sie 2016 zum Techno zurückkehrte und Konsequent wiederbelebte.
UFO95: Trackpremiere von „Enchanted Forest”
UFO95-Logo Anetha ist ohne Zweifel eine der Hauptakteurinnen einer frischen Generation von DJs und Produzent*innen. Als Kuratorin ihres kürzlich gegründeten Labels Mama Told Ya weiß sie diesen Status zu unterstreichen. Für die ersten beiden Releases des Imprints konnte sie ABSL, Sugar und Hadone gewinnen. Ähnlich wie Anetha selbst stellen auch diese Artists Aushängeschilder der neuen Garde dar. Nun will auch der Franzose UFO95 mit Popularity is overrated diesem Anspruch gerecht werden.
Groove DJ-Charts mit Anetha, Kikelomo, T.I.M. und Otaku Records (KW32)
Tracks gibt es wie Sand am Meer. Vor allem im digitalen Zeitalter, in dem dank Soundcloud und Ableton der Pool an möglichen Produzent*innen stetig wächst. Auch die Coronakrise hat daran zunächst nichts geändert. Doch was aus dieser unendlichen Menge an Musik bewegt die DJs und virtuellen Dancefloors von heute? Wo sind die wahren Schätze versteckt? Dieser Frage widmen wir uns Woche für Woche und holen den Rat der maßgeblichen DJs der Szene ein. Wir stellen Euch jede Woche vier ausgewählte Charts vor.
Marc Acardipane: Trackpremiere von „A New Mind (Ghost In The Machine Remix)”
Marc Acardipane (Foto: Presse) Marc Acardipane wird gemeinhin auch als der Godfather of Hardcore bezeichnet. In über 30 Jahren veröffentlichte er hunderte Platten unter diversen Monikern. Seine Aliasse The Mover, Mescalinum United, Pilldriver und Rave Creator sind nur einige nennenswerte Beispiele. Mit „We Have Arrived” erschien 1990 das bis dato wohl einflussreichste Release seiner illustren Karriere.
Corona-Soforthilfe: „Ohne die Clubs kann Berlin komplett dicht machen”
Das Watergate (Foto: Presse) Im ersten Moment hörte es sich schön an. Mitte Juli berichteten wir, dass 38 Berliner Clubs im Zuge der Corona-Soforthilfe durchschnittlich rund 81.500 Euro bekommen haben. Ein Betrag, von dem man meinen könnte, dass er für viele Betreiber*innen eine große Erleichterung in der aktuellen Lage bedeutet. Die Realität scheint aber anders auszusehen.
AYA: Trackpremiere von „DaRE u to sour lips with me”
AYA (Foto: Presse) Ende August veröffentlicht das Londoner Label Houndstooth die Compilation Alterity. 17 Künstler*innen aus allen Ecken der Welt steuern insgesamt 15 Tracks bei. Der Titel der Platte stellt zugleich das Thema der Veröffentlichung dar. Alterität beschreibt das Anderssein, Unkonventionalität, outsider culture. Die Compilation feiert die Andersartigkeit der Musik – und vor allem ihrer Künstler*innen.
Groove Charts (Juni/Juli 2020)
Tracks gibt es wie Sand am Meer. Vor allem im digitalen Zeitalter, in dem dank Soundcloud und Ableton der Pool an möglichen Produzent*innen stetig wächst. Auch die Coronakrise hat daran (zunächst?) nichts geändert. Doch was aus dieser unendlichen Menge an Musik bewegt die DJs und virtuellen Dancefloors von heute? Wo sind die wahren Schätze versteckt? Dieser Frage widmen wir uns Woche für Woche und holen den Rat der maßgeblichen DJs der Szene ein.
Herrensauna: Berliner Kollektiv startet eigenes Label
Logo Herrensauna In den letzten fünf Jahren hat sich Herrensauna als eine der wichtigsten queeren Partyreihen in Berlin etabliert. Musikalisch spiegelt das Kollektiv, das im Tresor sein Zuhause gefunden hat, den Sound einer neuen Generation von DJs und Produzent*innen wider. Während rauer Techno das Aushängeschild bildet, haben die Partys auch experimentellere Soundausflüge zu bieten. Nun rufen die Gründer CEM und MCMLXXXV das Herrensauna-Label ins Leben.
Christian Löffler: Trackpremiere von „Bergen (Roman Flügel Remix)”
Christian Löffler (Foto: Presse) und Roman Flügel (Foto: Nadine Fraczkowski) Die Veröffentlichung von Christian Löfflers viertem Album Lys liegt aufgrund der jüngsten Ereignisse bereits eine gefühlte Ewigkeit zurück. Mehr oder weniger in die Pandemie hinein erschien die Doppel-LP auf seinem eigenen Label Ki Records. Eigentlich ein denkbar ungünstiger Zeitpunkt.
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