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Articles by Jörn Hüneke
Anlass für Schüsse in Stade: Was ein Gutachten zum Baby sagt
Mit Verletzungen eines Babys hat der Sorgerechtsstreit angefangen - am Ende starben sechs Menschen in einer Mutter-Kind-Einrichtung in Stade westlich von Hamburg. Nun liegt ein Gutachten zu den Verletzungen des Säuglings vor, wie ein Sprecher der Staatsanwaltschaft Hannover auf Nachfrage der Deutschen Presse-Agentur mitteilte. Das damals drei Monate alte Mädchen hatte demnach ein Schütteltrauma. Die Staatsanwaltschaft spricht von einer schweren Kindesmisshandlung.
Anlass für Schüsse in Stade: Was ein Gutachten zum Baby sagt
Hannover/Stade. Mit Verletzungen eines Babys hat der Sorgerechtsstreit angefangen - am Ende starben sechs Menschen in einer Mutter-Kind-Einrichtung in Stade westlich von Hamburg. Nun liegt ein Gutachten zu den Verletzungen des Säuglings vor, wie ein Sprecher der Staatsanwaltschaft Hannover auf Nachfrage der Deutschen Presse-Agentur mitteilte. Das damals drei Monate alte Mädchen hatte demnach ein Schütteltrauma. Die Staatsanwaltschaft spricht von einer schweren Kindesmisshandlung.
Minst én døde da fly styrtet inn i bolig
Tyskland: Minst én person er død og én er savnet etter at et småfly styrtet inn i et bolighus i Niedersachsen nord i Tyskland lørdag. Beboerne i huset var ikke hjemme da ulykken skjedde. Et lite fly styrtet og ble sittende fast i taket på et hus i Ganderkesee i Tyskland. Foto: Jörn Hüneke / dpa / AP / NTB Redningspersonell søker etter den savnede.
Kleinflugzeug stürzt in Haus - mindestens ein Toter
Das Flugzeug stürzte am Samstag in ein Wohnhaus. Am Vormittag war die Feuerwehr zu dem Flugzeugabsturz gerufen worden. Die Bewohner waren zum Zeitpunkt des Unglücks nicht zu Hause. Aus bislang ungeklärter Ursache verlor das Kleinflugzeug an Höhe. Es stürzte in der Wohnsiedlung in das Dach. Das Flugzeug stürzte am Samstag in ein Wohnhaus. Am Vormittag war die Feuerwehr zu dem Flugzeugabsturz gerufen worden. Die Bewohner waren zum Zeitpunkt des Unglücks nicht zu Hause.
Kleinflugzeug stürzt in Haus - mindestens ein Toter
Beim Absturz eines Kleinflugzeugs in ein Einfamilienhaus im niedersächsischen Landkreis Oldenburg ist mindestens ein Mensch ums Leben gekommen. Nach einer zweiten Person, die sich in der Maschine befunden haben soll, suchte die Feuerwehr in Ganderkesee am frühen Nachmittag noch. Die tote Person konnte zunächst nicht aus dem Flugzeug geborgen werden. Ihre Identität ist bislang unklar.
Verdächtiger von Stade ist tot - Ermittlungen gehen weiter
Ein 45-Jähriger soll in Stade sechs Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der Jugendhilfe erschossen haben, nun wurde er tot in seiner Gefängniszelle gefunden. Die Ermittler suchen weiter nach Antworten. Stade. Der Verdächtige, der in Stade sechs Menschen getötet haben soll, ist in der Untersuchungshaft gestorben, doch die Ermittlungen werden fortgesetzt. Die Staatsanwaltschaft arbeitet weiter an der Aufklärung von Abläufen und Hintergründen der Tat, wie eine Sprecherin mitteilte.
Verdächtiger von Stade ist tot - Ermittlungen gehen weiter
Der Verdächtige, der in Stade sechs Menschen getötet haben soll, ist in der Untersuchungshaft gestorben, doch die Ermittlungen werden fortgesetzt. Die Staatsanwaltschaft arbeitet weiter an der Aufklärung von Abläufen und Hintergründen der Tat, wie eine Sprecherin mitteilte. Auch gegen die Partnerin des mutmaßlichen Schützen und die Fahrerin des Fluchtwagens wird demnach ermittelt.
Verdächtiger von Stade tot - Ermittlungen gehen weiter
Auch nach dem Tod des mutmaßlichen Schützen gehen die Ermittlungen weiter. (Archivbild) Auch nach dem Tod des mutmaßlichen Schützen gehen die Ermittlungen weiter. (Archivbild) Freie Presse bei Google bevorzugen Die Trauer nach der Gewalttat mit sechs Toten in einer Jugendhilfeeinrichtung war groß. Nun wurde der Verdächtige tot in seiner Zelle gefunden. Was das für die Ermittlungen bedeutet. Stade. Nach dem Tod des mutmaßlichen Schützen von Stade gehen die Ermittlungen weiter.
Verdächtiger von Stade tot - Ermittlungen gehen weiter
Auch nach dem Tod des mutmaßlichen Schützen gehen die Ermittlungen weiter. (Archivbild) Bild: Jörn Hüneke/dpa Stade Nach dem Tod des mutmaßlichen Schützen von Stade gehen die Ermittlungen weiter. Die Beamten versuchen die Abläufe und Hintergrunde der Tat zu klären, wie eine Sprecherin der Staatsanwaltschaft mitteilte. Außerdem laufen der Sprecherin zufolge Ermittlungen gegen die Partnerin des Verdächtigen und die Fahrerin des Fluchtwagens.
Schüsse bei Überfall in Bremen: Kiosk-Verkäufer ringt mit Räuber
Stand: 20.07.2026 10:37 Uhr Nach einem Raubüberfall auf einen Kiosk in Bremen am Sonntag hat die Polizei einen Tatverdächtigen gefasst. Eine Kamera hatte zuvor den Kampf zwischen Verkäufer und dem bewaffneten Räuber aufgenommen. Das Video zeigt, wie der Mann direkt hinter den Tresen geht und den Verkäufer mit einer Pistole bedroht. Als der 26-jährige Kiosk-Mitarbeiter kein Geld herausgibt, schlägt ihn der Räuber mit der Waffe auf den Kopf.
Überfall in Bremen: Kiosk-Verkäufer schlägt Täter in die Flucht
Stand: 20.07.2026 09:05 Uhr Ein Polizist am Tatort - dass hier auch Schüsse gefallen sein sollen, bestätigten die Beamten zunächst nicht. Die Polizei in Bremen ermittelt nach einem Raubüberfall auf einen Kiosk im Stadtteil Findorff. Nach Angaben der Beamten hatten Passanten am Sonntag kurz vor 18 Uhr gemeldet, dass es einen Tumult in dem Geschäft gebe. Polizisten hätten daraufhin mehrere Personen festgenommen, die mit der Tat zu tun haben könnten.
Wie gehen Sozialarbeiter in Mitteldeutschland mit Gewalt um?
AUDIO: Amoktat von Stade: Sozialarbeiter und die Frage nach der Sicherheit (3 Min) Nach Amoktat in Stade Stand: 13.07.2026 05:00 Uhr Vor genau zwei Wochen hatte ein 45-jähriger Mann im niedersächsischen Stade sechs Menschen getötet. Die Opfer waren Mitarbeiter einer Jugendhilfeeinrichtung und des Jugendamts. Hintergrund war offenbar ein Sorgerechtsstreit um das Kind des Täters. Auch in Mitteldeutschland sind viele Sozialarbeiter schockiert. Wie blicken sie auf die Tat?
Trauer und offene Fragen nach tödlichen Schüssen in Stade
Freie Presse auf Google News folgen Die tödlichen Schüsse in einer Jugendhilfeeinrichtung haben großes Leid angerichtet. Hunderte Menschen trauern und suchen Trost in der Gemeinschaft. Die Mordkommission sammelt Hinweise. Stade/Hannover. Trauer und Fassungslosigkeit vereint sie. Nach den tödlichen Schüssen auf vier Frauen und zwei Männer in einer Jugendhilfeeinrichtung in Stade haben sich Hunderte Menschen in der Marktkirche Hannover versammelt.
Trauer und offene Fragen nach tödlichen Schüssen in Stade
Trauer und Fassungslosigkeit vereint sie. Nach den tödlichen Schüssen auf vier Frauen und zwei Männer in einer Jugendhilfeeinrichtung in Stade haben sich Hunderte Menschen in der Marktkirche Hannover versammelt. Viele weinen, immer wieder wischen sie sich Tränen aus den Augen. Die Gewalttat habe das ganze Land schockiert, sagt Hannovers Oberbürgermeister Belit Onay (Grüne) als einer von mehreren Rednern während der Andacht. Die tödlichen Schüsse von Stade sorgen für großes Leid.
Tödliche Schüsse in Stade: Was folgt?
"Wir haben gedacht, nachdem das passiert ist und wir alle das mit Schrecken und Entsetzen aufgenommen haben und wahrgenommen haben, wie viel Trauer, wie viel Verzweiflung hier auch in der Stadt ist und das Stade wirklich jetzt im Augenblick wie so eine verwundete Stadt ist, dass wir gesagt haben, es braucht einen Ort, wo Menschen hinkommen können, die nicht allein sein wollen mit all diesen Gefühlen, ob das nun Wut ist oder Ärger oder Trauer, dass sie das mit anderen teilen können." Die...
Tödliche Schüsse in Stade: Region Hannover richtet Krisenstab ein
Stand: 01.07.2026 12:32 Uhr Nach Schüssen in einer Jugendhilfeeinrichtung in Stade hat die Region Hannover einen Krisenstab eingerichtet. Drei der sechs Todesopfer waren Mitarbeiter des hannoverschen Jugendamts. Sozialdezernentin Anne Spiegel (Grüne) soll am Mittwoch Gespräche mit den Beschäftigten der Jugendhilfe führen. Der erste Regionsrat, Jens Palandt, wird zudem am Mittwoch bei der Andacht in der Marktkirche sprechen.
Mordkommission ermittelt - OLG entscheidet über Sorgerecht
Zwei Tage nach den tödlichen Schüssen von Stade hat eine extra eingerichtete Mordkommission die Ermittlungen zum Tatgeschehen mit sechs Opfern übernommen. Ausgewertet werden vor allem Hinweise aus der Bevölkerung. Die Polizei bittet Zeugen weiter um Fotos und Videos, die etwas zur Aufklärung der Schüsse in der Jugendhilfeeinrichtung am Montag beitragen können. Unterdessen ist der Tatverdächtige in Untersuchungshaft gekommen.
Mordkommission ermittelt - OLG entscheidet über Sorgerecht
Freie Presse auf Google News folgen Der Tatverdächtige von Stade sitzt in U-Haft, die Staatsanwaltschaft wirft dem 45-Jährigen sechsfachen Mord vor. Beim OLG Celle liegt der Sorgerechtsstreit. Stade. Zwei Tage nach den tödlichen Schüssen von Stade hat eine extra eingerichtete Mordkommission die Ermittlungen zum Tatgeschehen mit sechs Opfern übernommen. Ausgewertet werden vor allem Hinweise aus der Bevölkerung.
45-Jähriger in U-Haft - Trauer nach Tat in Stade
Freie Presse auf Google News folgen Ein Termin zum Sorgerecht für ein Baby endet tödlich. Sechs Menschen, die vermitteln und helfen wollten, sterben. Am Tag danach kommt der 45-Jährige in U-Haft. Stade. Einen Tag nach den tödlichen Schüssen in einer Jugendhilfeeinrichtung in Stade hat das Amtsgericht Haftbefehl gegen den 45 Jahre alten Tatverdächtigen erlassen.
45-Jähriger in U-Haft - Trauer nach Tat in Stade
Einen Tag nach den tödlichen Schüssen in einer Jugendhilfeeinrichtung in Stade hat das Amtsgericht Haftbefehl gegen den 45 Jahre alten Tatverdächtigen erlassen. Die Staatsanwaltschaft bewertet die Taten aufgrund des Vorliegens von Mordmerkmalen, insbesondere Heimtücke und niederen Beweggründen, als sechsfachen Mord, hieß es in einer Mitteilung. Der Beschuldigte wurde den Angaben zufolge anschließend in eine JVA gebracht.
Insel entdeckt, Eis erforscht: "Polarstern" zurück in Bremerhaven
Stand: 15.05.2026 18:51 Uhr Das deutsche Forschungsschiff "Polarstern" ist am Nachmittag nach 183 Tagen in seinen Heimathafen Bremerhaven zurückgekehrt. Das teilte das Bundesforschungsministerium mit. Für eine internationale Expedition war das Schiff des Alfred-Wegener-Instituts (AWI) in der Antarktis unterwegs gewesen. Dabei entdeckten die Forschenden unter anderem eine bisher unkartierte Insel.
19 Quadratmeter auf der Stadtmauer: Ein Blick in Deutschlands wohl kleinstes Studentenwohnheim
Stand: 30.10.2025 14:20 Uhr Der 22-jährige Musikstudent Vincent Jeremies wohnt als einziger Bewohner in Deutschlands wohl kleinstem Studentenwohnheim in Osnabrück. Er erzählt, wie es sich in dem 19 Quadratmeter kleinen Haus lebt. Das "Mini-Haus" steht auf den Grundmauern eines früheren Wehrturms aus dem 12. Jahrhundert in der Innenstadt von Osnabrück - nur wenige Meter von der Hochschule des 22-Jährigen entfernt. Die 19 Quadratmeter Wohnfläche erstrecken sich über drei Etagen.
"Tiny House" auf der Stadtmauer: Ein Blick in Deutschlands wohl kleinstes Studentenwohnheim
Stand: 29.10.2025 11:40 Uhr Der 22-jährige Musikstudent Vincent Jeremies wohnt als einziger Bewohner in Deutschlands wohl kleinstem Studentenwohnheim in Osnabrück. Er erzählt, wie es sich in dem 19 Quadratmeter kleinen Haus lebt. Das "Mini-Haus" steht auf den Grundmauern eines früheren Wehrturms aus dem 12. Jahrhundert in der Innenstadt von Osnabrück - nur wenige Meter von der Hochschule des 22-Jährigen entfernt. Die 19 Quadratmeter Wohnfläche erstrecken sich über drei Etagen.
Sturmtief "Joshua" zieht nach Sturmflut weiter - neue Woche mit starkem Wind und viel Regen
Stand: 26.10.2025 20:12 Uhr Der Wind wehte in Norddeutschland auch am Sonntag kräftig bis stürmisch. In Hamburg überschwemmte eine weitere Sturmflut den Fischmarkt. Herbststurm "Joshua" zieht laut Deutschem Wetterdienst (DWD) nun langsam ab. Am Fischmarkt in St. Pauli schwappte das Wasser am Sonntagabend über die Kaikante, richtete aber keine Schäden an.
Welche Zukunft hat das Cannabis-Gesetz? Konsumenten sehen große Hürden im Alltag
Hauptnavigation Subnavigation Inhalt Fußzeilen-Navigation Stand: 01.10.2025 18:05 Uhr Seit eineinhalb Jahren ist Cannabis in Deutschland teil-legalisiert. Die schwarz-rote Bundesregierung will das entsprechende Gesetz noch einmal prüfen. Auch Konsumenten üben Kritik an den Vorgaben. Hannah und Helge Schürholz arbeiten sich durch dichten Cannabis-Nebel. Der kommt zwar von den Konsumenten auf der Messe "CannaFriends", die am Wochenende in Groß Ilsede bei Peine stattfand.
'It calms me down': Inside the home decorated by 130,000 bottle caps
HANOVER, Germany - Bottle caps on the walls, on the floor and even on his suit: Frank Zeidler from a town near the German city of Hanover has transformed his home into a colourful, glittering empire made of bottle caps. The early retiree has glued around 130,000 caps over the years – well beyond what he believes is needed to break a world record. "What fascinates me is that it calms me down. Every single bottle cap that I stick on and then see shining afterwards," says Zeidler.
Mann aus Nienburg verziert sein Zuhause mit rund 130.000 Kronkorken
Stand: 26.08.2025 12:30 Uhr Seit 2010 geht Frank Zeidler aus Nienburg einem ungewöhnlichen Hobby nach: An Decken, Böden und Wänden bringt der Frührentner in seinem Haus Kronkorken an. Tausende verfolgen das auf Instagram. Rund 130.000 Kronkorken hat Zeidler bereits verbaut, den Großteil davon im Keller. Nach eigener Einschätzung könnte er es damit künftig ins Guinness-Buch der Rekorde schaffen. Angefangen hat der Nienburger, als er 2010 seine demenzkranke Mutter pflegte.
Kurioses Hobby: Frührentner klebt rund 130.000 Kronkorken an Wände seines Hauses - mit einem Ziel
Stand: 25.08.2025 09:11 Uhr Seit 2010 geht Frank Zeidler aus Nienburg einem ungewöhnlichen Hobby nach: An Decken, Böden und Wänden bringt der Frührentner in seinem Haus Kronkorken an. Tausende verfolgen das auf Instagram. Rund 130.000 Kronkorken hat Zeidler bereits verbaut, den Großteil davon im Keller. Nach eigener Einschätzung könnte er es damit künftig ins Guinness-Buch der Rekorde schaffen. Angefangen hat der Nienburger, als er 2010 seine demenzkranke Mutter pflegte.
Kurioses Hobby: Frührentner klebt rund 130.000 Kronkorken an Wände seines Hauses - mit einem Ziel
Stand: 25.08.2025 08:41 Uhr Seit 2010 geht Frank Zeidler aus Nienburg einem ungewöhnlichen Hobby nach: An Decken, Böden und Wänden bringt der Frührentner in seinem Haus Kronkorken an. Tausende verfolgen das auf Instagram. Rund 130.000 Kronkorken hat Zeidler bereits verbaut, den Großteil davon im Keller. Nach eigener Einschätzung könnte er es damit künftig ins Guinness-Buch der Rekorde schaffen. Angefangen hat der Nienburger, als er 2010 seine demenzkranke Mutter pflegte.
Warnsignal missachtet: Zug rammt Transporter auf Bahnübergang
Stand: 26.06.2025 07:23 Uhr In Delmenhorst ist ein Transporter auf einem unbeschrankten Bahnübergang mit einem Güterzug zusammengestoßen. Der Fahrer wurde dabei schwer verletzt. Laut Polizei fuhr der 28-jährige Transporterfahrer am Mittwochabend über den Bahnübergang, obwohl das Warnsignal rot leuchtete. Der Lokführer des unbeladenen Güterzugs musste eine Notbremsung machen, konnte den Zusammenstoß zwischen Zug und Transporter aber nicht mehr verhindern.
Zug rammt Transporter an Bahnübergang: Mutmaßlich berauschter Fahrer missachtete Warnsignal
Stand: 26.06.2025 07:04 Uhr In Delmenhorst ist ein Transporter an einem unbeschrankten Bahnübergang mit einem Güterzug zusammengestoßen. Der Fahrer wurde dabei schwer verletzt. Laut Polizei fuhr der 28-jährige Transporterfahrer am Mittwochabend über den Bahnübergang, obwohl das Warnsignal rot leuchtete. Der Lokführer des unbeladenen Güterzugs musste eine Notbremsung machen, konnte den Zusammenstoß zwischen Zug und Transporter aber nicht verhindern.
Economía/Motor.- Ferrari revisa a la baja su previsión de 2030 y estima que solo un 20% de sus modelos serán eléctricos
Pie de Foto: FILED - 30 November 2024, Lower Saxony, Winsen/Luhe: The Ferrari logo can be seen at an auction of classic cars in the district of Harburg. Photo: Jörn Hüneke/dpa Foto de archivo
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