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Articles by Lana Dörrer
Trump schickt Delegation für Iran-Gespräche nach Islamabad
Kurz vor dem Auslaufen der Feuerpause im Iran-Krieg am Mittwoch hat US-Präsident Donald Trump seine Bereitschaft zu neuen Verhandlungen angekündigt. Seine Vertreter seien am Montagabend in der pakistanischen Hauptstadt Islamabad, schrieb Trump auf der Plattform Truth Social ohne Angaben zur Zeitzone zu machen. Aus Teheran gab es zunächst keine Angaben dazu, ob auch eine iranische Delegation nach Islamabad reisen wird.
Hessen: Sonderflüge bringen 640 Tui-Kreuzfahrtgäste nach Frankfurt
Stand: 07.03.2026 • 11:25 Uhr Mit dem Kreuzfahrtschiff in den Urlaub gefahren, mit dem Flieger zurückgekehrt: Mehr als 600 Reisende einer Tui-Kreuzfahrt sind am Samstag am Frankfurter Flughafen gelandet. Sie saßen wegen des Kriegs in Nahost fest. Andere Urlauber warten noch auf ihren Rückflug. Weitere in der Nahost-Region gestrandete Urlauber sind zurück in Deutschland.
Krieg mit Gratis-Cocktails
Urlaubsparadies mit Einschränkungen Nein, es wird für die deutschen Tourist*innen in der Golfregion am Samstag nicht angenehm gewesen sein, plötzlich Raketenalarme auf ihren Handys zu haben und Angriffe wie auch Luftabwehr aus der Nähe beobachten zu müssen. Flugausfälle und gecancelte Kreuzfahrten sind auch unangenehm. Trotzdem ist, was die Touristinnen zu ertragen haben, doch überschaubar schlimm.
Touristen in Dubai: Krieg mit Gratis-Cocktails
Urlaubsparadies mit Einschränkungen Nein, es wird für die deutschen Tourist*innen in der Golfregion am Samstag nicht angenehm gewesen sein, plötzlich Raketenalarme auf ihren Handys zu haben und Angriffe wie auch Luftabwehr aus der Nähe beobachten zu müssen. Flugausfälle und gecancelte Kreuzfahrten sind auch unangenehm. Trotzdem ist, was die Touristinnen zu ertragen haben, doch überschaubar schlimm.
Gestrandete Touristen: Erster Nahost-Rückholflug am Mittwoch
Die Bundesregierung will ihre Rückholaktion für Kinder, Kranke und Schwangere unter den in Nahost gestrandeten Deutschen an diesem Mittwoch starten. Ein erster Flug sei nach Maskat geplant, der Hauptstadt des Oman, kündigte Außenminister Johann Wadephul (CDU) im Sender Welt TV an. Wegen der Eskalation des Nahost-Konflikts seit dem Wochenende sitzen weiterhin Zehntausende Menschen fest, die im Nahen Osten Urlaub machen oder einen der dortigen Flughäfen als Drehkreuz nutzen wollten.
Festsitzende Touristen: Erstes Flugzeug aus Dubai unterwegs
Zehntausende Urlauber sitzen in der Nahost-Krisenregion fest - jetzt läuft der Flugverkehr zwischen den Vereinigten Arabischen Emiraten und Deutschland langsam wieder an. Ein erstes Flugzeug der emiratischen Airline Emirates ist von Dubai nach Frankfurt am Main unterwegs, wie eine Sprecherin der Flughafenbetreibergesellschaft Fraport am Morgen sagte: "Die Emirates ist in der Luft und kommt hier an." Laut der Online-Anzeige wurde die Maschine für den frühen Nachmittag erwartet.
Reisebranche: Müssen die Gäste in der Region nun beruhigen
Für die Reiseveranstalter kommt es angesichts des Kriegs im Nahen Osten auf einen Austausch mit gestrandeten Touristen vor Ort an. "Es geht darum, die Gäste zu beruhigen, Sachlichkeit, transparente Kommunikation mit ihnen zu haben, damit eben keine Panik ausbricht", sagte Anke Budde, Präsidentin der Allianz Selbstständiger Reiseunternehmen, im RBB-Inforadio. Derzeit werde ein großer Aufwand betrieben, um Flugzeuge in die betroffene Region zu schicken und Reisende wieder nach Hause zu holen.
Reisebranche: Müssen die Gäste in der Region nun beruhigen
"Es geht darum, die Gäste zu beruhigen": Für die Reiseveranstalter kommt es angesichts des Kriegs im Nahen Osten auf einen Austausch mit gestrandeten Touristen vor Ort an. Der Krieg im Nahen Osten bedeutet für Reiseveranstalter derzeit viel Aufwand und eine hohe Unsicherheit. (Archivbild) "Es geht darum, die Gäste zu beruhigen": Für die Reiseveranstalter kommt es angesichts des Kriegs im Nahen Osten auf einen Austausch mit gestrandeten Touristen vor Ort an.
Wie es derzeit an Bord eines Kreuzfahrtschiffes vor Doha ist
Raketen und Detonationen statt Relaxen am Pool oder Sightseeing. So sieht die Realität für viele Passagiere aus, die aufgrund des Iran-Krieges derzeit auf Kreuzfahrtschiffen im Persischen Golf festsitzen. Auch für Lana Dörrer aus dem Saarland. Acht Tage lang wollte die 28-Jährige die Region erkunden, von Dubai über Doha, nach Abu Dhabi und wieder zurück. Doch am Samstag war die Reise schlagartig vorbei. Am Morgen sei noch alles in Ordnung gewesen.
Wie es derzeit an Bord eines Kreuzfahrtschiffes vor Doha ist
Mit einem Kreuzfahrtschiff wollte Lana Dörrer aus dem Saarland acht Tage den Persischen Golf erkunden. Doch mitten in der Reise bricht der Iran-Krieg aus. Wie sieht die Lage an Bord aus? Doha. Raketen und Detonationen statt Relaxen am Pool oder Sightseeing. So sieht die Realität für viele Passagiere aus, die aufgrund des Iran-Krieges derzeit auf Kreuzfahrtschiffen im Persischen Golf festsitzen. Auch für Lana Dörrer aus dem Saarland.
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