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Articles by Lars Zamhöfer
Nordrhein-Westfalen JVA-Mitarbeiterin in Geldern festgenommen
Nordrhein-Westfalen JVA-Mitarbeiterin in Geldern festgenommen Stand: 14.10.2026 • 10:41 Uhr Eine Mitarbeiterin der JVA Geldern sitzt in U-Haft: Sie soll Schmuggelware geliefert haben. Die Anzeige erstattete die JVA selbst. Von Lars Zamhöfer, Torben Wiedenhaupt Ein Verdacht aus den eigenen Reihen führt zu Festnahme und Untersuchungshaft: In der JVA Geldern soll eine Bedienstete Schmuggelware an Insassen geliefert haben, bestätigt die Staatsanwaltschaft Kleve auf WDR-Anfrage.
Verdacht auf Drogen-Schmuggel : JVA-Mitarbeiterin in Geldern festgenommen
JVA Geldern: Die Meisten kennen nur den Blick von außen Ein Verdacht aus den eigenen Reihen führt zu Festnahme und Untersuchungshaft: In der JVA Geldern soll eine Bedienstete Schmuggelware an Insassen geliefert haben, bestätigt die Staatsanwaltschaft Kleve auf WDR-Anfrage. Bereits im Sommer erstattete die Führung der Haftanstalt Anzeige gegen die eigene Mitarbeiterin. Es ist nicht der einzige Verdachtsfall in Nordrhein-Westfalen.
Falscher Notfallsanitäter vor Gericht : Senior nach Einsatz gestorben
Vor dem Klever Landgericht muss sich seit Donnerstag ein 31-jähriger Mann aus dem Kreis Heinsberg verantworten. Ihm wird Totschlag, Körperverletzung und Urkundenfälschung in zwei Fällen vorgeworfen. Er soll als Notfallsanitäter bei einem Einsatz in Kamp-Lintfort den Tod eines 80-jährigen Patienten verursacht haben. Die Töchter des Verstorbenen haben ein Foto ihres Vaters zum Prozessauftakt dabei gehabt. Im Prozess räumte der Angeklagte ein, sich als falscher Notfallsanitäter ausgegeben zu haben.
In Sex-Falle gelockt : Jetzt steht der vierte Angeklagte vor Gericht
Der Angeklagte beim Prozess am Duisburger Landgericht Der mittlerweile 23-jährige Angeklagte aus Bocholt soll zusammen mit drei Komplizen einen 61-Jährigen in eine Sex-Falle gelockt und anschließend ermordet haben. Die drei jungen Männer sind bereits vor dem Landgericht Münster zu Haftstrafen verurteilt worden. Der Prozess am Duisburger Landgericht gegen den vierten Angeklagten startet erst heute, weil er auf der Flucht war.
Reisemobil-Tourismus am Niederrhein boomt - auch 2026?
Dieses Jahr wolle man sogar die drei Millionen Marke überspringen, so die Geschäftsführerin des Niederrhein-Tourismus Martina Baumgärtner. Heute traf man sich zu einer Fachtagung in Xanten. Niederrhein hat optimale Lage Zwischen den Niederlanden und dem Ruhrgebiet zieht es die Camper immer häufiger an den Niederrhein. Hier gibt es hunderte Camping- und Stellplätze, von Emmerich bis Heinsberg. Zudem ist die Industriekultur des benachbarten Ruhrgebiets nicht weit entfernt.
Landgericht Kleve verhandelt Brandstiftung an LVR-Klinik Bedburg-Hau – Urteil heute erwartet
Gegen den mutmaßlichen Brandstifter aus der Forensik in Bedburg Hau soll heute am Klever Landgericht das Urteil fallen. Der Angeklagte soll im Mai auf der geschlossenen Station Möbel angezündet haben. Er löste damit einen riesigen Polizeieinsatz aus. Zeugen belasten den Angeklagten schwer Zwölf Zeugen, darunter auch mehrere Insassen werden heute noch gehört. Danach wird die Beweisaufnahme geschlossen. Läuft alles nach Plan, folgen dann die Plädoyers und das Urteil.
Mann soll Feuer in forensischer Klinik in Bedburg-Hau gelegt haben - jetzt beginnt der Prozess
Polizei rückte zunächst mit Großaufgebot an Weil die Polizei zuerst von einer Gefangenenrevolte und Geiselnahme ausging, wurden hunderte Einsatzkräfte alarmiert. Die Forensik wurde komplett geräumt, Insassen in Handschellen abgeführt. Erst dann konnte die Feuerwehr löschen, denn viele Patienten der Forensik gelten als unberechenbar und gefährlich. Angeklagtem droht lange Haft Der 36-Jährige ist mehrfach vorbestraft.
Duisburg: Prozess gegen Raser ohne Führerschein - zwei Menschen auf der A59 getötet
Stand: 07.10.2025, 06:00 Uhr Das Duisburger Landgericht verhandelt ab heute gegen einen 33-Jährigen, der auf der A59 zwei Menschen totgefahren haben soll. Von Lars Zamhöfer Vor dem Duisburger Landgericht, muss sich ab heute, ein 33-jähriger Mann wegen Mordes verantworten. Er soll im April diesen Jahres auf der A 59 bei Duisburg bei einem Unfall zwei Menschen getötet haben. Die beiden Opfer kamen aus Sachsen und waren zu einem Familienbesuch unterwegs.
Nordrhein-Westfalen: Prozess in Duisburg: Mit Tempo 200 zwei Menschen auf der A59 getötet
Stand: 07.10.2025 06:00 Uhr Das Duisburger Landgericht verhandelt ab heute gegen einen 33-Jährigen, der auf der A59 zwei Menschen totgefahren haben soll. Vor dem Duisburger Landgericht, muss sich ab heute, ein 33-jähriger Mann wegen Mordes verantworten. Er soll im April diesen Jahres auf der A 59 bei Duisburg bei einem Unfall zwei Menschen getötet haben. Die beiden Opfer kamen aus Sachsen und waren zu einem Familienbesuch unterwegs.
Mord auf offener Straße: Prozessauftakt nach tödlichen Kopfschüssen in Duisburg
Stand: 14.08.2025, 06:00 Uhr In Duisburg wird ab heute ein mysteriöser Mordfall verhandelt. Ein Mann soll einen Bekannten auf offener Straße erschossen haben. Von Lars Zamhöfer Dem 37-Jährigen wird Mord aus Heimtücke vorgeworfen. Der Angeklagte soll im Januar diesen Jahres auf offener Straße in Duisburg einen Bekannten erschossen haben. Der Prozess findet am Duisburger Landgericht statt. Tat glich einer Hinrichtung Das 41-jährige Opfer war mit drei gezielten Schüssen getötet worden.
Nach Fahrerflucht in Kerken: Polizei fandet nach rotem Renault
Stand: 29.06.2025, 11:28 Uhr Die Polizei im Kreis Kleve sucht einen mutmaßlichen Unfallfahrer, der gestern Abend einen 23-jährigen Mann bei Kerken am Niederrhein angefahren und schwer verletzt haben soll. Das Unfallopfer wurde in einem Straßengraben gefunden. Der Mann soll von hinten angefahren worden sein. Zeuge sieht Tasche am Straßenrand Ein Autofahrer hatte eine Tasche am Straßenrand bemerkt und angehalten. Dabei sah er wenige Meter weiter, den verletzten Mann.
Brandserie hielt Duisburger Stadtteil in Atem - Brandstifter zu viereinhalb Jahren Haft verurteilt
Stand: 17.03.2025, 16:49 Uhr Das Duisburger Landgericht hat einen 38-jährigen wegen Brandstiftung von 13 Autos zu viereinhalb Jahren verurteilt. Von Lars Zamhöfer Bei den Bränden der Wagen kam niemand zu körperlich zu Schaden. Allerdings ist der Sachschaden immens. Er liegt bei weit über 100.000 Euro, die Kosten für die Löscharbeiten nicht eingerechnet. Kommt der verurteilte 38-Jährige aus dem Gefängnis, muss er erstmal Schulden abbezahlen. Vor zwei Monaten war der Prozessauftakt.
Duisburg: Prozess um Mordpläne in Dreiecksbeziehung
Stand: 25.06.2024, 06:00 Uhr Ein ungewöhnlicher Mordprozess beschäftigt ab heute das Duisburger Landgericht. Es geht um eine Dreiecksbeziehung, die fast tödlich geendet hätte. Von Lars Zamhöfer Am Duisburger Landgericht beginnt heute ein ungewöhnlicher Mordprozess. Es geht um eine fast tödliche Dreiecksbeziehung. Angeklagt sind eine Frau aus Duisburg und ein Mann aus Oberhausen. Ihnen wird die Verabredung zu einem Mord vorgeworfen.
Duisburger Juwelierräuber muss nach zehn Jahren ins Gefängnis
Stand: 12.06.2024, 19:12 Uhr 150-tausend Euro hatten die Räuber 2014 erbeutet und es dabei vor allem auf Luxusuhren der Marken Rolex und Tudor abgesehen. Jetzt wurde einer von ihnen verurteilt. Wegen schweren Raubs muss ein 40-jähriger Mann aus Serbien für 4 Jahre und 3 Monate in Haft. Dazu hat ihn das Duisburger Landgericht am Mittwoch verurteilt. Zusammen mit einem Komplizen hatte er vor zehn Jahren einen Duisburger Juwelier überfallen und 32 Luxusuhren gestohlen.
Pflegenotstand: Ungewöhnlicher Protest an der A40 in Moers
Stand: 10.06.2024, 18:32 Uhr In Moers haben Pflegekräfte und Heimbewohner an einer Autobahnauffahrt der A40 demonstriert. Im strömenden Regen forderten sie eine solidarische Pflege und wollten auf ihre Situation aufmerksam machen. Von Lars Zamhöfer Zwei leere Pflegebetten stehen am Montag an der Autobahnauffahrt der A40 in Moers. An einem ist ein Banner angebracht: "Trotz Grün, Gelb, Rot: Pflege bleibt in Not" steht auf ihm geschrieben.
Zehn Jahre nach der Tat: Juwelierraub-Prozess in Duisburg beginnt
Stand: 24.04.2024, 12:15 Uhr Ein Angeklagter soll 2014 zusammen mit einem Mittäter am hellichten Tag einen Juwelier in der Duisburger Innenstadt überfallen haben - bewaffnet mit Pistolen. Von Lars Zamhöfer Vor dem Duisburger Landgericht beginnt der Prozeß gegen einen mutmaßlichen Juwelierräuber. Er und ein Komplize sollen es auf die Luxusuhren der Marke Rolex und Tudor abgesehen haben, die der Händler verkaufte. Die Räuber bedrohten den Inhaber und forderten die Herausgabe der teuren Uhren.
Nach Unfall im Hafen von Wesel mit drei Toten: Fahrer will Führerschein früher zurück
Stand: 22.01.2024, 06:00 Uhr Ein 21-jähriger Fahrer legt vor dem Landgericht Duisburg Berufung ein, um seinen Führerschein früher zurückzuerhalten. Mit einem Auto stürzte er Rosenmontag 2022 samt vier Freunden ins Weseler Hafenbecken, drei Insassen starben dabei. Das Amtsgericht in Wesel sprach den Fahrer im Juni 2023 schuldig und verurteilte ihn zu 200 Sozialstunden und einem Fahrsicherheitstraining.
LANUV: Weiterer Wolf am Niederrhein nachgewiesen
Mitte November wurden auf einer Weide bei Kevelaer zwei Schafe gerissen. An den Schafen konnte die DNA eines Wolfs nachgewiesen werden. Dabei handelt es sich laut LANUV um einen jungen Wolfsrüden des Rudels "Tiefensee-Löbnitz" in Sachsen. Der Wolf konnte erstmals im August auf der Insel Rügen nachgewiesen werden. Ein weiterer Nachweis gelang im Oktober in Bremen. Wo sich der Wolf aktuell aufhält ist nicht bekannt. Der nachgewiesene Rüde ist nicht der einzige Wolf am Niederrhein.
Dritter Prozess gegen den Todesfahrer von Moers
Stand: 12.09.2023, 06:00 Uhr Am Duisburger Landgericht beginnt zum dritten Mal der Prozess gegen einen Raser. Ihm wird wieder Mord vorgeworfen. Der Angeklagte hatte Ostern 2019 bei einem illegalen Autorennen eine zweifache Mutter getötet. Mit fast 170 km/h rammt der 600 PS starke AMG Mercedes das Auto der 43-jährigen Frau, als sie auf die Straße einbiegt. Erlaubt ist Tempo 50. Die zweifache Mutter hat keine Chance mehr auszuweichen.
80-Jähriger gestorben : Falschem Rettungssanitäter droht lange Haftstrafe
Vor dem Klever Landgericht muss sich von heute an ein 30-jähriger Mann aus dem Kreis Heinsberg verantworten. Ihm wird Totschlag, Körperverletzung und Urkundenfälschung in zwei Fällen vorgeworfen. Er soll als Rettungssanitäter bei einem Einsatz in Kamp-Lintfort, den Tod eines 80-jährigen Patienten verursacht haben.
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