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Articles by Ludger Volmer
Kriegsentscheidungen: Warum Demokratien oft falsch liegen
Wenn Demokratien über Krieg entscheiden, wiegen Moral und Recht schwer. Die öffentliche Debatte ist komplex und emotional. Doch gerade dieser Prozess führt oft zu fatalen Fehlern. (Leserdebatte; Teil 2 und Schluss) Im ersten Teil dieses Beitrags wird die komplexe Diskussion beleuchtet, die eine demokratische Regierung begleitet, wenn sie über militärische Interventionen in eskalierende Konflikte außerhalb ihres Territoriums nachdenkt.
Gerechter Krieg im 21. Jahrhundert: Wann dürfen Demokratien die Waffen sprechen lassen?
Militärische Macht allein reicht nicht mehr aus. Moderne Konflikte erfordern neue Lösungen. Eine Antwort könnte das Zusammenspiel dreier Prinzipien bieten. (Teil 1) Wenn immer eine demokratische Regierung erwägt, in einen eskalierenden Konflikt "out of area" einzugreifen, entbrennt eine öffentliche Diskussion über das Für und Wider. Die Intervention sei geboten, klug, richtig, unvermeidbar, angemessen, Erfolg versprechend oder auch das Gegenteil von allem.
Israel, Palästina und die arabische Welt: Gaza als Brutstätte für Militanz
Das palästinensische "Ghetto", der Hauptvorwurf der Araber an die westliche Welt – und eine einst böse Spekulation. (Teil 2 und Schluss) Gaza wäre, so dachten wir bei unserem Besuch in diesem Streifen, selbst wenn Israel die Besatzung beenden würde, für sich genommen nicht lebensfähig. Auch die begleitenden Direktoren des UNO-Hilfsprogramms waren mehr als skeptisch. Sie waren froh, dass deutsche Politiker endlich einmal ins Zentrum der Probleme schauten, sich ihre unverblümten Analysen anhörten.
Israel, Palästina und die arabische Welt: Gaza als Brutstätte für Militanz
Das palästinensische "Ghetto", der Hauptvorwurf der Araber an die westliche Welt – und eine einst böse Spekulation. (Teil 2 und Schluss) Gaza wäre, so dachten wir bei unserem Besuch in diesem Streifen, selbst wenn Israel die Besatzung beenden würde, für sich genommen nicht lebensfähig. Auch die begleitenden Direktoren des UNO-Hilfsprogramms waren mehr als skeptisch. Sie waren froh, dass deutsche Politiker endlich einmal ins Zentrum der Probleme schauten, sich ihre unverblümten Analysen anhörten.
Israel, Palästina und die arabische Welt: Katastrophe mit Ansage
Als Staatsminister im Auswärtigen Amt war unser Autor 1998 auf Delegationsreise im Nahen Osten. 2004 bereiste er ihn erneut. Was sich damals andeutete. (Teil 1) "Sie sind Präsident, kein Politiker. Davon verstehen Sie nichts. Halten Sie sich da raus!" Barsch herrschte Benjamin Netanjahu, Israels Regierungschef, Roman Herzog, den deutschen Bundespräsidenten, an. Herzog blieb gleichmütig, ließ die Tirade scheinbar ungerührt an sich abprallen. Als verstünde er kein Englisch.
Israel, Palästina und die arabische Welt: Katastrophe mit Ansage
Als Staatsminister im Auswärtigen Amt war unser Autor 1998 auf Delegationsreise im Nahen Osten. 2004 bereiste er ihn erneut. Wie damals über Gaza gesprochen wurde. (Teil 1) "Sie sind Präsident, kein Politiker. Davon verstehen Sie nichts. Halten Sie sich da raus!" Barsch herrschte Benjamin Netanjahu, Israels Regierungschef, Roman Herzog, den deutschen Bundespräsidenten, an. Herzog blieb gleichmütig, ließ die Tirade scheinbar ungerührt an sich abprallen. Als verstünde er kein Englisch.
Ukraine-Krieg: Die Friedensbewegung sollte nicht fürs Falsche missbraucht werden
„Nie wieder Faschismus, nie wieder Krieg!“ So lautete eine Parole der Friedensbewegungen in BRD und DDR. Eine Konsequenz aus dem deutschen Nationalsozialismus: Holocaust und Angriffskriege, Völkermord und Militarismus waren jeweils zwei untrennbare Seiten derselben braunen Medaille. Die DDR beanspruchte Antifaschismus als offizielle Staatsdoktrin. Im Westen musste er in jahrzehntelangen Kämpfen gegen reaktionäre Kräfte durchgesetzt werden.
Gastbeitrag - Versuch einer Problemskizze
Die letzte Bundestagswahl hat gezeigt, dass die alte Lagerstrategie bis auf weiteres obsolet geworden ist. Es gibt einen gesellschaftspolitischen Mainstream, ausgedrückt durch CDU/Grüne/Rest-SPD, welche die Regierungspolitik unter sich ausmachen. In diesem Mainstream geht es maximal um graduelle Positionsverschiebungen zwischen den Polen Grüne und CSU.
Détente Now: A New Call for Peace, Security, and Cooperation
A transatlantic appeal for a new policy of detente with Russia has been launched. The Declaration’s authors invite the general public to join leading political figures and social activists who have publicly rallied to support the call.
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