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Articles by Manuela Lenk
Inflation bei 3,6 Prozent: Diesel treibt die Preise in die Höhe
Die Teuerung in Österreich zieht wieder an. Im September stieg die Inflationsrate auf 3,6 Prozent, nach 3,2 Prozent im August. Das bestätigte die Statistik Austria am Freitag mit ihren endgültigen Zahlen. Hauptschuldige sind Diesel und Heizöl. Ohne diese beiden Energieträger und Benzin läge die Inflation bei nur 2,4 Prozent. Diesel kostete im September um 42,3 Prozent mehr als ein Jahr zuvor und war damit allein für fast ein Fünftel der gesamten Teuerung verantwortlich.
Inflation klettert auf 3,6 Prozent: Heizöl um 63 Prozent teurer!
Tanken und Heizen reißen größere Löcher ins Haushaltsbudget. Im September stiegen die Verbraucherpreise in Österreich um durchschnittlich 3,6 Prozent gegenüber dem Vorjahr. Im August waren es noch 3,2 Prozent gewesen. Das bestätigte Statistik Austria am Freitag. Besonders heftig trifft es Dieselfahrer: Sie zahlten durchschnittlich 42,3 Prozent mehr als im September des Vorjahres. Superbenzin verteuerte sich um 25,5 Prozent. Über alle Treibstoffe hinweg betrug das Plus 34,8 Prozent.
Ministerin warnt: 60 % der Wiener Kindergartenkinder mit anderer Muttersprache
Familienministerin Claudia Bauer(ÖVP) appellierte am Donnerstag in einer Pressekonferenz vor allem an die Mütter, die Sprache zu lernen: „Wir müssen den Teufelskreis durchbrechen.“ Laut aktuellem Monitoringbericht zur elementaren Bildung 2025/2026 der Statistik Austria variieren die Zahlen laut Bundesland deutlich.
Schulden-Hammer! Österreich sitzt auf 438,9 Milliarden Euro
Wie aus den vorläufigen Zahlen von Statistik Austria hervorgeht, stieg die Schuldenquote von 80,7 auf 83,6 Prozent des Bruttoinlandsprodukts (BIP). Gleichzeitig lag das öffentliche Defizit im ersten Halbjahr bei 11,1 Milliarden Euro. Das entspricht 4,3 Prozent des BIP. Damit ist das Defizit zwar niedriger als im ersten Halbjahr 2025, als es noch 13,7 Milliarden Euro betrug. Es bleibt aber weiterhin auf einem hohen Niveau.
Wohnpreise ziehen wieder kräftig an: Häuser und Wohnungen so teuer wie nie
Die Kaufpreise für Wohnimmobilien in Österreich ziehen spürbar an. Im Vergleich zum Vorjahreszeitraum verteuerten sich Häuser und Wohnungen im Durchschnitt um 3,9 Prozent, wie Statistik Austria am Mittwoch mitteilte. Damit erreichte der Häuserpreisindex den höchsten Stand seit Beginn der Aufzeichnungen im Jahr 2010. Auffällig: Anders als in den Jahren zuvor legten die Preise für bereits bestehende Immobilien stärker zu als jene für neue Objekte.
Teuerung steigt wieder: Inflation klettert auf 3,2 Prozent
Wie Statistik Austria am Donnerstag mitteilte, lag die Inflation im August bei 3,2 Prozent. Im Juli waren es noch 2,8 Prozent gewesen. Damit bestätigte sich die bereits Anfang September veröffentlichte Schnellschätzung. Besonders stark wirkte sich der Bereich Verkehr aus. Die Treibstoffpreise lagen im Jahresvergleich um 26,3 Prozent höher. Die jüngsten Preis-Höchststände bei Diesel, Benzin und Heizöl sind in den August-Zahlen allerdings noch gar nicht vollständig enthalten.
Österreichs Wirtschaft schrumpft wieder: Energiepreise bremsen Wachstum
Die österreichische Wirtschaftsleistung ist im zweiten Quartal 2026 real sowie saison- und kalenderbereinigt um 0,1 Prozent gegenüber dem ersten Quartal zurückgegangen. Das zeigen die am Donnerstag veröffentlichten vorläufigen Berechnungen von Statistik Austria. Damit endete vorerst eine Serie von sechs Quartalen mit positiven Signalen.
Neuer Führerschein-Rekord: Besonders die Jungen steigen früh ins Auto
”Besonders starken Zuwachs gab es bei Pkw- und Motorradführerscheinen. 2025 wurden um neun Prozent mehr klassische Pkw-Führerscheine ab 18 erworben als im Jahr davor”, so Manuela Lenk, fachstatistische Generaldirektorin von Statistik Austria. Die vorgezogenen Pkw-Führerscheine ab 17 Jahren stiegen um sechs Prozent auf rund 33.300. “Das ist der höchste Wert seit Beginn der digitalen Aufzeichnungen im Jahr 2006.
Inflation sinkt auf 2,8 Prozent: Vieles bleibt teuer
Das Preisniveau blieb gegenüber dem Vormonat unverändert. Damit fiel die Inflation um 0,1 Prozentpunkte niedriger aus als in der Schnellschätzung von Ende Juli erwartet. „Rund die Hälfte des Rückgangs ist auf die leicht gesunkenen Nahrungsmittelpreise zurückzuführen“, erklärt Manuela Lenk, fachstatistische Generaldirektorin von Statistik Austria. Eine wichtige Rolle spielte dabei die seit 1. Juli geltende Senkung der Mehrwertsteuer auf Grundnahrungsmittel von 10 auf 4,9 Prozent.
Einbürgerungs-Boom in Österreich: Syrer, Türken und Afghanen stellen größte Gruppen
Mit 55 Prozent gab es den höchsten Zuwachs bei Einbürgerungen von Ehepartnern und Kindern. “Die meisten Neo-Österreicher:innen wurden aufgrund ihres langjährigen Wohnsitzes in Österreich, nachgewiesenen Deutschkenntnissen und nachhaltiger Integration eingebürgert”, erklärte Manuela Lenk, fachstatistische Generaldirektorin von Statistik Austria. Die Einbürgerungen von Personen, die seit mindestens sechs Jahren in Österreich leben, stiegen auf 4.829 (plus 32 Prozent).
Neue Todes-Statistik: Diese zwei Krankheiten fordern die meisten Opfer
Herz-Kreislauf-Erkrankungen waren mit 33,4 Prozent weiterhin die häufigste Todesursache in Österreich im Vorjahr, gefolgt von Krebs mit 24,9 Prozent. Mehr als die Hälfte der Verstorbenen (rund 59 Prozent) wurde über 80 Jahre alt. An Krankheiten der Atmungsorgane starben sieben Prozent, an Verletzungen und Vergiftungen sechs Prozent und Krankheiten der Verdauungsorgane machten rund vier Prozent der Todesursachen aus.
Gesundheitskosten in Österreich auf Rekordhoch: Wie lange geht das noch gut?
Die Ausgaben für das österreichische Gesundheitswesen haben 2025 erstmals die Marke von 60 Milliarden Euro überschritten. Laut einer ersten Schätzung der Statistik Austria stiegen die Gesundheitsausgaben gegenüber dem Vorjahr um 3,5 Milliarden Euro beziehungsweise 6,1 Prozent auf insgesamt 61,3 Milliarden Euro. Redaktion / news• 12.
Miet-Schock! Wohnen 35 % teurer – und es kommt noch dicker
Wer heute einen Mietvertrag unterschreibt, zahlt fast das Doppelte von Langzeitmietern. Jeder zweite private Vertrag ist zudem befristet. Gleichzeitig wird so wenig gebaut wie seit Jahren nicht. Ausgerechnet ein roter Elder Statesman hatte den Ausweg gewiesen – doch die Politik setzt weiter auf Bremsen statt auf Bauen. Stefan Beig / economy• 12.
Inflation zieht an: Teuerung steigt auf 3,7 Prozent
Die Inflation in Österreich hat sich im Mai überraschend weiter beschleunigt. Nach einer ersten Schnellschätzung der Statistik Austria lag die Teuerungsrate bei 3,7 Prozent und damit über dem April-Wert von 3,4 Prozent. Auch gegenüber dem Vormonat stiegen die Preise leicht an. Das allgemeine Preisniveau erhöhte sich im Mai um 0,1 Prozent. Redaktion / economy• 2.
Preisschock in Österreich: Inflation klettert auf 3,3 Prozent!
JavaScript wird benötigt, um exxpress.at zu nutzen. Preisschock in Österreich: Inflation klettert auf 3,3 Prozent! Der Iran-Krieg und die damit ausgelöste Energiekrise dürften auch im April für einen Anstieg der Teuerungsrate sorgen. Start Aktuell Politik Forum Preisschock in Österreich: Inflation klettert auf 3,3 Prozent! Der Iran-Krieg und die damit ausgelöste Energiekrise dürften auch im April für einen Anstieg der Teuerungsrate sorgen. Start Aktuell Politik Forum
Inflations-Schock: Iran-Krieg treibt Preise auf 3,2 Prozent hoch
Inflations-Schock: Iran-Krieg treibt Preise auf 3,2 Prozent hoch Mit dem Iran-Krieg und dem Ölpreisschock ist die Inflation in Österreich deutlich angestiegen. Im März lag die Teuerungsrate bei 3,2 Prozent, nachdem sie im ...
Preis-Explosion im März! Inflation schießt wieder nach oben
Preis-Explosion im März! Inflation schießt wieder nach oben Die Teuerung in Österreich nimmt wieder Fahrt auf. Im März lag die Inflation mit 5,4 Prozent deutlich höher als zuletzt. Hauptgrund hierfür ist der massive P...
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