Is this you? As a journalist, you can create a free Muck Rack account to customize your profile, list your contact preferences, and upload a portfolio of your best work.
Claim your profile
Articles by Markus Miller
(29.06.26) Ein aktueller Fall aus der Ethereum-Welt zeigt sehr deutlich, wie gefährlich unbedachte Freigaben in Krypto-Wallets sein können. Der bekannte Onchain-Akteur Jaredfromsubway.eth soll laut Chainalysis rund 7,5 Millionen US-Dollar verloren haben. Besonders bemerkenswert: Es traf keinen unerfahrenen Anfänger, sondern einen der bekanntesten sogenannten Sandwich-Angreifer auf Ethereum.
Bitpanda: Wetten & MLM-System!
(25.06.26) Bitpanda entfernt sich aus meiner Sicht immer weiter von dem Bild eines seriösen Krypto- und Online-Brokers. Was früher als einfacher Zugang zu Bitcoin, Ethereum und digitalen Vermögenswerten vermarktet wurde, wirkt inzwischen zunehmend wie ein fragwürdiger Mix aus Shitcoin-Casino, Wettplattform und Multi-Level-Marketing-System.
Deutsche fordern Digitalgeld!
(17.06.26) Digitales Bezahlen ist in Deutschland längst kein Nischenthema mehr. Es geht nicht mehr nur um junge Menschen, Technikfreunde oder Großstädter. Eine aktuelle repräsentative Bitkom-Umfrage zeigt sehr klar: Die große Mehrheit der Deutschen möchte nicht länger darauf angewiesen sein, immer Bargeld dabeizuhaben. 84 Prozent der Befragten sind der Meinung, dass alle Geschäfte gesetzlich verpflichtet sein sollten, neben Bargeld auch mindestens eine elektronische Bezahlmöglichkeit anzubieten.
In Bitcoin we Trust!
(18.06.26) Gold ist zurück. Nicht als nostalgisches Relikt vergangener Zeiten, sondern als aktueller Prüfstein für Vertrauen, Stabilität und finanzielle Vernunft. Der neue In Gold We Trust Report 2026 trägt den Titel „Back to the Monetary Future" aus gutem Grund.
Binance vor dem MiCA-Debakel!
(19.06.26) Die weltgrößte Kryptobörse Binance steht kurz vor einem regulatorischen Scherbenhaufen in Europa. Ausgerechnet zu dem Zeitpunkt, an dem die MiCA-Regulierung ab dem 1. Juli 2026 voll greift, droht Binance der Verlust der rechtlichen Grundlage für das Geschäft mit Kunden aus der Europäischen Union. Für eine Plattform, die sich jahrelang als globaler Marktführer, Innovationstreiber und verlässlicher Partner der Krypto-Industrie inszeniert hat, ist das ein massiver Reputationsschaden.
(16.06.26) Der Silicon Data Token Expenditure Index ist ein neuer Kosten- und Preisindikator für die Welt der Künstlichen Intelligenz. Etwas genauer heißt er Silicon Data LLM Token Expenditure Index. LLM steht für Large Language Model. Auf Deutsch bedeutet das: großes Sprachmodell.
Coinbase und KI-Geld!
(15.06.26) Künstliche Intelligenz verändert derzeit nicht nur die Art, wie Texte erstellt, Daten ausgewertet oder Suchanfragen beantwortet werden. Der nächste große Entwicklungsschritt betrifft den Zahlungsverkehr. Bisher ist Bezahlen im Internet fast immer ein menschlicher Vorgang. Sie wählen ein Produkt aus, klicken auf den Warenkorb, geben Zahlungsdaten ein, bestätigen den Kauf und erhalten anschließend eine Leistung.
Deadcoins: Der Krypto-Friedhof!
(11.06.26) Der Kryptomarkt lebt von Innovation, Fantasie und großen Versprechen. Doch wo viel Neues entsteht, bleibt auch viel auf der Strecke. Tausende Kryptowährungen sind inzwischen wieder verschwunden, wertlos geworden oder komplett aufgegeben worden. Diese sogenannten Deadcoins sind die vergessenen Überreste eines Marktes, in dem Hoffnung, Hype und Gier oft schneller wachsen als echte Substanz.
Krypto-Steuern: Österreich reguliert Beratung!
(10.06.26) Kryptowährungen sind längst kein Randthema mehr. Bitcoin, Ethereum, Stablecoins, Staking, DeFi und NFTs haben viele Anleger in den vergangenen Jahren in ihre Vermögensstruktur aufgenommen. Doch mit der wachsenden Verbreitung steigt auch die steuerliche Komplexität.
Bitcoin: Was ist ein BIP177-Maxi?
(09.11.26) Geld erfüllt seit Jahrhunderten drei zentrale Funktionen. Es dient erstens als Wertaufbewahrungsmittel, zweitens als Zahlungsmittel und drittens als Recheneinheit. Diese drei Funktionen entscheiden darüber, ob ein Gut langfristig als Geld taugt oder nicht. Als Wertaufbewahrungsmittel soll Geld Kaufkraft über die Zeit sichern. Gold erfüllt diese Funktion seit Jahrtausenden, weil es knapp, haltbar und weltweit anerkannt ist.
Blockchain ist nicht gleich Blockchain!
(08.06.26) Die Blockchain-Technologie wird häufig pauschal bewertet. Für die einen ist sie ein technologischer Durchbruch, für die anderen ein ökologisches Problem. Die neue Umweltbilanz der Hochschule Luzern und Swiss Economics zeigt jedoch: Diese pauschale Sicht ist zu einfach. Entscheidend ist nicht allein, ob eine Blockchain genutzt wird, sondern welche Blockchain, für welchen Zweck und mit welchem technischen Sicherheitsmechanismus eingesetzt wird.
PayPal-Krypto drängt nach Afrika!
(03.06.26) PayPal baut seine Krypto-Strategie weiter aus. Der US-Zahlungsdienstleister macht seinen Stablecoin PayPal USD, kurz PYUSD, inzwischen in rund 70 Märkten direkt über das PayPal-Konto verfügbar. Damit können Nutzer PYUSD kaufen, halten, senden, empfangen und wieder in lokale Währungen umtauschen. Ein Stablecoin ist eine digitale Währung, deren Wert möglichst stabil bleiben soll. Im Fall von PYUSD ist die Bindung an den US-Dollar entscheidend.
Bitcoin: Der Q-Day rückt näher!
(01.06.26) Bitcoin gilt als besonders robustes, dezentrales und manipulationssicheres Netzwerk. Genau deshalb steht die Kryptowährung seit Jahren im Zentrum der Debatte um digitale Vermögenswerte. Doch mit dem Fortschritt bei Quanten-Computern entsteht ein neues Risiko, das Anleger nicht ignorieren sollten. Am 18. Mai 2026 veröffentlichte die Citigroup eine Research-Studie mit dem Titel „Quantum Threat: The Trillion-Dollar Security Race".
So werden Sie Satoshi-Millionär!
(04.06.26) Millionär zu werden, ist für viele Menschen ein großes finanzielles Lebensziel. Wer heute eine Million Euro oder eine Million US-Dollar besitzen möchte, braucht dafür in der Regel ein hohes Einkommen, unternehmerischen Erfolg, eine Erbschaft, konsequentes Investieren über viele Jahre oder eine Kombination aus allem. Genau deshalb wirkt der Begriff Millionär für viele Anleger weit entfernt.
Krypto trifft ChatGPT!
(29.05.26) Künstliche Intelligenz und Kryptowährungen wachsen immer enger zusammen. Ein aktuelles Beispiel dafür ist die neue Integration von MoonPay in ChatGPT. Nutzer können damit Kryptowährungen nicht mehr nur recherchieren, erklären lassen oder vergleichen, sondern den Kaufprozess direkt aus dem Dialog heraus anstoßen. Das ist mehr als nur eine technische Zusatzfunktion. Es zeigt, wie sich der Zugang zu digitalen Vermögenswerten grundlegend verändert.
Billionenmarkt Tokenisierung!
Eine aktuelle Analyse von Cryptorand zeigt eindrucksvoll, wie groß der Abstand zwischen traditionellen Vermögenswerten und tokenisierten Assets heute noch ist. Wohnimmobilien, Anleihen, Aktien, Derivate, Gewerbeimmobilien, Agrarflächen und Gold stehen weltweit für Märkte mit einem Volumen von Hunderten Billionen US-Dollar. Tokenisierte Assets kommen dagegen bislang nur auf rund 0,03 Billionen US-Dollar.
Billionen werden Blockchain!
(27.05.26) Heute lohnt sich wieder einmal nicht der Blick auf das kurzfristige Marktrauschen, sondern auf das große Ganze. Die entscheidende Frage lautet nicht, ob Bitcoin, Ethereum oder einzelne Krypto-Werte in dieser Woche steigen oder fallen. Die viel größere Frage lautet: Welche Rolle spielt die Blockchain-Technologie künftig für die globalen Vermögensmärkte? Die Antwort darauf wird immer deutlicher. Aus heutigen Billionenmärkten können in Zukunft Blockchain-Märkte werden.
SpaceX hält 18.712 Bitcoin!
(26.05.26) SpaceX steht wie kaum ein anderes Unternehmen für den Aufbruch in eine neue Ära der Raumfahrt. Was vor wenigen Jahrzehnten noch ausschließlich Staaten vorbehalten war, wird heute von einem privaten Unternehmen mit industrieller Präzision, hohem Tempo und globaler Wirkung vorangetrieben. Raketenstarts, Satellitennetze, Mondmissionen und langfristige Marspläne sind längst keine Science-Fiction mehr, sondern Teil einer konkreten Unternehmensstrategie.
Schweizer Rente mit Bitcoin!
(22.05.26) Die Schweizer Altersvorsorge steht vor einem Wandel. Neben Bankkonto, Pensionskasse, Säule 3a, Immobilien, Aktienfonds und klassischen Wertschriften rückt nun auch Bitcoin stärker in den Fokus. Damit wird Bitcoin nicht mehr nur als spekulatives Einzelinvestment betrachtet, sondern zunehmend als mögliche Beimischung in langfristigen Vorsorgeportfolios.
Bitcoin im Kakerlaken-Depot!
(21.05.26) Harry Browne war ein US-amerikanischer Schriftsteller, Investmentberater und Politiker, der vor allem durch sein Konzept des „Permanent Portfolio“ bekannt wurde. In seinem 1999 erschienenen Buch Fail-Safe Investing: Lifelong Financial Security in 30 Minutes formulierte er einen Grundsatz, der heute aktueller wirkt denn je: Kapitalerhalt geht vor Renditemaximierung. Brownes Ansatz beruhte auf vier gleichgewichteten Bausteinen: Aktien, langlaufenden Staatsanleihen, Gold und Bargeld.
Krypto-Kriminalität im Visier!
(20.05.26) Kryptowährungen sind längst kein Nischenthema mehr. Bitcoin, Ethereum, Stablecoins und digitale Token werden heute für Investitionen, Zahlungen, Verwahrung und internationale Transfers genutzt. Genau diese wachsende Bedeutung macht den Kryptomarkt aber auch für Kriminelle interessant. Sie nutzen digitale Vermögenswerte, um Gelder schnell über Grenzen hinweg zu verschieben, Spuren zu verschleiern oder Anleger mit vermeintlich innovativen Geschäftsmodellen zu täuschen.
Bitcoin Suisse geht auf die Bermudas!
(19.05.26) Bitcoin Suisse, ein Kryptofinanzdienstleister mit Sitz in Zug, baut seine internationale Präsenz weiter aus. Das Unternehmen hat für seine Einheit Bitcoin Suisse (International) Ltd. auf den Bermudas zwei wichtige regulatorische Genehmigungen erhalten: eine Class-F-Lizenz nach dem Digital Asset Business Act sowie eine Class-B-Registrierung nach dem Investment Business Act 2003. Zuständig ist die Bermuda Monetary Authority, die Finanzaufsicht der Bermudas.
Kryptowährungen im Private Banking!
(18.05.26) Kryptowährungen sind im Private Banking kein Randthema mehr. Bitcoin, Ethereum, Stablecoins und tokenisierte Wertpapiere entwickeln sich zu Bausteinen moderner Vermögensstrukturierung. Für vermögende Privatkunden geht es dabei nicht nur um Spekulation, sondern um Diversifikation, Zugang zu neuer Finanzinfrastruktur und professionelle Vermögensorganisation.
Krypto-Standort Schweiz: Luzern rückt auf!
(15.05.26) Der Krypto-Standort Schweiz gewinnt weiter an Breite. Mit dem Beitritt des Kantons Luzern zur Swiss Blockchain Federation wird deutlich: Blockchain und digitale Vermögenswerte sind längst nicht mehr nur ein Thema für Zug oder Zürich. Luzern wird als siebter Kanton Mitglied dieser nationalen Public-Private-Partnership, die sich seit 2018 für verlässliche Rahmenbedingungen und die Weiterentwicklung des Blockchain-Standorts Schweiz einsetzt.
Banken unter Krypto-Druck!
(15.05.26) Kryptowährungen sind längst kein Nischenthema mehr. Bitcoin, Ethereum und andere digitale Assets sind in der Mitte der Finanzwelt angekommen. Immer mehr private Anleger beschäftigen sich mit dieser neuen Anlageklasse, weil sie nach Renditechancen, finanzieller Unabhängigkeit und Schutz vor geldpolitischen Risiken suchen. Zugleich wächst das Interesse an professionellen, sicheren und regulierten Zugängen zu digitalen Vermögenswerten.
Die smarten Geldbörsen!
(13.05.26) Das Smartphone wird immer mehr zur Geldbörse. Was früher nach technischer Spielerei klang, ist heute an vielen Kassen Alltag: Handy oder Uhr ans Terminal halten, Zahlung bestätigen, fertig. Laut Bitkom haben inzwischen 66 Prozent der Deutschen in den vergangenen zwölf Monaten mindestens einmal mit Smartphone oder Smartwatch kontaktlos bezahlt. Vor drei Jahren waren es erst 51 Prozent. Damit verändert sich das Zahlungsverhalten deutlich.
Bitpanda Vision: Gebrochene Tokenomics!
(12.05.26) Der Token Vision mit dem Kryptowährungskürzel VSN wurde von der Bitpanda-Unternehmensgruppe am 16. Juli 2025 mit großen Versprechungen, hohen Erwartungen und erheblichem Medienrummel gestartet.
VR-Bank Würzburg startet myKrypto!
(11.05.26) Die VR-Bank Würzburg setzt ein wichtiges Signal für den deutschen Kryptomarkt. Als erste Genossenschaftsbank in Deutschland führt sie das Angebot „meinKrypto“ direkt in der VR-BankingApp ein. Damit rückt der Handel mit Kryptowerten ein Stück näher an den klassischen Bankkunden heran: Konto, Depot und Krypto-Wallet befinden sich künftig in einer vertrauten digitalen Umgebung. Die Bank selbst beschreibt das Angebot als Einstieg in den Kryptohandel über die eigene Banking-App.
Bank of Bots: Was steckt dahinter?
(08.05.26) Die Bank of Bots ist keine klassische Bank für Menschen, sondern eine neue Finanzinfrastruktur für KI-Agenten. Um das einzuordnen, muss man zunächst zwei Begriffe verstehen: Bot und KI-Agent. Ein Bot ist ein Softwareprogramm, das bestimmte Aufgaben automatisch ausführt. Ein einfacher Bot kann zum Beispiel Nachrichten verschicken, Preise überwachen oder wiederkehrende Arbeitsschritte erledigen.
Krypto-Steuerhammer voraus!
(07.05.26) Kryptogewinne geraten immer stärker in den Steuerfokus der Politik. Brüssel plant neue Einnahmequellen für den nächsten EU-Haushalt, Berlin und Paris machen ebenfalls Druck. Im Raum steht unter anderem eine mögliche Abgabe auf Gewinne aus Kryptotransaktionen. Auch in Deutschland sucht der Staat nach zusätzlichen Einnahmequellen: Neben möglichen Abgaben auf Zucker, Plastik, Alkohol und Tabak rückt auch eine veränderte Besteuerung von Kryptowährungen zunehmend in den Fokus.
Tokenisierung erreicht die Banken!
(06.05.26) Die Digitalisierung des Geldes tritt in eine neue Phase. Lange standen vor allem Bitcoin, Kryptowährungen und Stablecoins im Mittelpunkt der öffentlichen Diskussion. Inzwischen rückt jedoch ein anderes Modell stärker in den Fokus der Banken: tokenisierte Einlagen. Dahinter steht die Idee, klassische Bankguthaben in eine digitale Form zu bringen, die auf modernen Blockchain- oder DLT-Infrastrukturen genutzt werden kann.
Digitaler Euro: Der Blockchain-Irrtum!
(05.05.26) Der digitale Euro nimmt weiter Gestalt an. Die Europäische Zentralbank hat Vereinbarungen mit drei europäischen Standardisierungsgremien geschlossen: ECPC, nexo standards und Berlin Group. Damit setzt die EZB bewusst nicht auf eine vollkommen neue, isolierte Zahlungswelt, sondern auf vorhandene technische Standards, die bereits im europäischen Zahlungsverkehr verankert sind oder dort eine größere Rolle spielen sollen.
Bitcoin als Reserve-Test!
(04.05.26) Die Debatte über Bitcoin erreicht eine neue institutionelle Ebene: Die Tschechische Nationalbank prüft unter ihrem Gouverneur Aleš Michl weiterhin, ob eine kleine Bitcoin-Beimischung in den Währungsreserven langfristig sinnvoll sein könnte.
21 Millionen: So funktioniert das Bitcoin-Limit!
(01.05.26) Bitcoin wird oft als digitales Gold bezeichnet. Der wichtigste Grund dafür ist seine künstliche Knappheit: Es kann nicht beliebig viele Einheiten geben. Während Staaten und Zentralbanken die Geldmenge klassischer Währungen ausweiten können, folgt Bitcoin einem festen Ausgabemodell. Dieses Modell ist nicht nur ein Versprechen, sondern eine technische Regel, die weltweit von tausenden unabhängigen Computern überprüft wird.
EUDI-Wallet kommt!
Mit der EUDI-Wallet erhalten alle Bundesbürger Anfang nächsten Jahres eine echte digitale Identität. Doch obwohl dieses Projekt zu den wichtigsten digitalen Infrastrukturvorhaben Europas zählt, ist es in der breiten Öffentlichkeit bislang kaum angekommen. Viele Menschen wissen noch nicht, was mit der neuen europäischen digitalen Brieftasche konkret auf sie zukommt.
Bitcoin fürs Haus?
(29.04.26) Die US-Hypothekenfinanzierung öffnet sich ein Stück weit für Krypto-Vermögen. Konkret geht es nicht darum, dass Fannie Mae plötzlich ganz normale Immobilienkredite direkt mit Bitcoin besichert. Vielmehr wurde im März 2026 ein neues Modell bekannt: Käufer können bei Better in Verbindung mit Coinbase Bitcoin oder den Stablecoin USDC als Sicherheit für ein separates Darlehen hinterlegen, das die Bar-Anzahlung finanziert.
Krypto-Milliardäre: Sun verklagt Trump!
(28.04.26) Was auf den ersten Blick wie eine spektakuläre Promi-Fehde aus der Krypto-Szene wirkt, ist in Wahrheit ein hochinteressanter Fall für jeden privaten Anleger. Denn hinter der Klage des Tron-Gründers Justin Sun gegen das Trump-nahe Kryptoprojekt World Liberty Financial steckt eine Grundsatzfrage: Wie sicher sind Token, wenn deren Herausgeber technisch und organisatorisch viel mehr Kontrolle haben, als viele Käufer annehmen?
Lobster Cash: Wie KI mit Geld bezahlt!
(27.04.26) Mit Lobster.cash und Mastercard entsteht derzeit ein Modell, das für den digitalen Zahlungsverkehr sehr interessant werden könnte: Künstliche Intelligenz, also autonome Software-Agenten, sollen künftig selbstständig Einkäufe durchführen können, ohne dass Nutzer bei jedem einzelnen Bezahlvorgang erneut ihre Kartendaten eingeben müssen. Die technische Grundlage dafür liefern Mastercard Agent Pay und das mit Google entwickelte Modell „Verifiable Intent“.
Bankwechsel wegen Krypto!
(24.04.26) Kryptowährungen sind längst kein Nischenthema mehr für technikaffine Spekulanten. Immer mehr private Anleger beschäftigen sich mit Bitcoin, Ethereum und anderen digitalen Assets, weil sie nach neuen Renditechancen, größerer finanzieller Unabhängigkeit und einem besseren Schutz vor geldpolitischen Risiken suchen.
Kryptobörsen im Kostencheck!
(23.04.26) Je stärker sich Kryptowährungen im Alltag privater Anleger als Anlageform etablieren, desto wichtiger wird der genaue Blick auf die tatsächlichen Kosten des Handels. Genau hier setzt eine Studie des Frankfurt School Blockchain Center und von intas.tech an. Das Frankfurt School Blockchain Center steht für wissenschaftlich fundierte Analysen aus dem Umfeld einer renommierten Wirtschaftshochschule.
x402: Wenn KI-Agenten selbst bezahlen!
(22.04.26) Coinbase, Stripe und weitere Technologiekonzerne arbeiten daran, Zahlungen im Internet grundlegend zu verändern. Im Zentrum steht das offene x402-Protokoll, das den lange ungenutzten HTTP-Statuscode 402 Payment Required praktisch wiederbelebt. Statt dass ein Nutzer erst ein Konto anlegt, eine Kreditkarte hinterlegt oder einen API-Schlüssel beantragt, kann ein Dienst direkt in einer Webanfrage mitteilen: Für diese Ressource ist eine Zahlung nötig.
Deutsche Börse steigt bei Kraken ein!
(21.04.26) Der Einstieg der Deutschen Börse bei Kraken ist mehr als nur eine Beteiligung an einer bekannten Kryptobörse. Der Frankfurter Börsenbetreiber investiert 200 Millionen US-Dollar in Payward, die Muttergesellschaft von Kraken, und erhält dafür einen voll verwässerten Anteil von 1,5 Prozent. Die Beteiligung erfolgt über eine Sekundärtransaktion und vertieft die bereits im Dezember 2025 angekündigte strategische Partnerschaft der beiden Unternehmen.
Frankreich und beschlagnahmte Bitcoin!
(20.04.26) Frankreich geht beim Umgang mit beschlagnahmten Bitcoin und anderen Kryptowährungen einen weiteren Schritt in Richtung Professionalisierung. Die zuständige staatliche Vermögenssicherungsstelle AGRASC hat ein Verfahren aufgesetzt, bei dem Verwahrung, Auswahl geeigneter Handelsplätze, der eigentliche Verkauf digitaler Werte und die Rückführung der Erlöse in Euro organisiert werden sollen.
Krypto-Standort Schweiz!
(17.04.26) Die Schweiz gehört im Blockchain-Bereich weiterhin zu den wichtigsten Standorten in Europa. Das zeigt sich nicht nur an der politischen Debatte und an neuen Gesetzesprojekten, sondern auch am Wachstum der Swiss Blockchain Federation. Der Verband konnte 2025 insgesamt 17 neue Mitglieder gewinnen und zählte per Dezember 2025 bereits 96 Mitglieder.
Echt oder Täuschung? Zwei Fälle von Krypto-Betrug!
(16.04.26) Echt oder Täuschung? In meinem aktuellen Podcast von Millers Kryptowoche geht es um ein Thema, das viele Anleger noch immer unterschätzen: Krypto-Betrug. Ich zeige, wie professionell Täter heute vorgehen, wie glaubwürdig ihre Geschichten wirken und warum selbst erfahrene Menschen auf raffinierte Betrugsmaschen hereinfallen können. Gerade im Umfeld von Kryptowährungen, vermeintlichen Handelsplattformen und angeblichen Rückholfirmen ist höchste Vorsicht geboten.
Celsion: Neue Krypto-Bank aus Liechtenstein!
(15.04.26) Mit der Celsion Bank AG nimmt in Liechtenstein ein neuer Anbieter den Betrieb auf, der sich klar auf das Geschäft mit digitalen Vermögenswerten konzentriert. Nach Angaben des Unternehmens startete die Bank ihre operative Tätigkeit im April 2026. Bereits zuvor hatte sie eine liechtensteinische Banklizenz erhalten; zusätzlich liegt eine MiCAR-Autorisierung vor, die für das Krypto-Geschäft in Europa besonders wichtig ist.
Schweizer Banken testen digitalen Franken!
(13.04.26) Die Schweiz testet den nächsten möglichen Entwicklungsschritt ihres Finanzplatzes: Eine Gruppe großer Banken will in einer kontrollierten Umgebung praktische Einsatzmöglichkeiten für einen an den Schweizer Franken gekoppelten Stablecoin prüfen. Beteiligt sind laut Reuters UBS, PostFinance, Sygnum, Raiffeisen, Zürcher Kantonalbank und BCV; die technische Infrastruktur soll von Swiss Stablecoin AG kommen.
Digitalgeld auf dem Fingernagel!
(13.04.26) Die Idee klingt zunächst wie ein Gag aus einem Zukunftsfilm: Sie halten nicht mehr Ihre Bankkarte, Ihr Smartphone oder Ihre Smartwatch an das Bezahlterminal, sondern schlicht Ihren Finger. Genau daran arbeitet eine neue technische Lösung aus der Schweiz. Ein sogenannter NFC-Fingernagel macht kontaktloses Bezahlen über einen auf dem Nagel befestigten Chip möglich.
Monero: Das Schattengeld! Bitcoin versus XMR - Anonym oder Pseudonym?
(10.04.26) Monero zählt zu den bekanntesten Privacy-Coins der Kryptobranche und verfügt über eine besondere Historie. Die Kryptowährung wurde 2014 gestartet und ging aus dem Projekt Bytecoin hervor, dessen Vorgeschichte in der Szene bis heute als umstritten gilt. Schon kurz nach dem Start entwickelte sich Monero jedoch zu einem eigenständigen Projekt mit einer engagierten Community und einem klaren Ziel: mehr Privatsphäre, mehr Anonymität und mehr Schutz für die Nutzer.
Show More
loading
Actions
Is this you?
As a journalist, you can create a free Muck Rack account to customize your profile, list your contact preferences, and upload a portfolio of your best work.Get in touch with Markus
Contact Markus, search articles and posts on X, monitor coverage, and track replies from one place.
Learn more about Muck Rack