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Articles by Martin Hoeke
Nordrhein-Westfalen Cutie-Attentäter legt Revision ein
Stand: 08.06.2026 • 11:56 Uhr Ein Verteidiger des verurteiltern Attentäters hat Revision gegen das Urteil eingelegt. Der islamistische Terroranschlag geht nun zum Bundesgerichtshof.
Nordrhein-Westfalen Lebenslange Haft für Messerangriff in Bielefeld
Stand: 01.06.2026 • 10:52 Uhr Der Mann, der im Mai 2025 vor einer Bar in Bielefeld vier Menschen lebensgefährlich verletzt hat, muss lebenslang in Haft. Er hatte sich in seiner Heimat der Terrormiliz IS angeschlossen und gilt wegen seiner radikal-islamischen Gesinnung nach wie vor als gefährlich.
Nordrhein-Westfalen Hohe Strafe für mutmaßlichen IS-Terroristen?
Stand: 01.06.2026 • 06:31 Uhr Vor etwas mehr als einem Jahr waren vor der Bielefelder Bar "Cutie" mehrere Fußballfans von einem Syrer mit Messern attackiert und lebensgefährlich verletzt worden. Heute will das Oberlandesgericht Düsseldorf das Urteil gegen den als IS-Terroristen angeklagten Mahmoud M. verkünden. Er hatte zuletzt in Harsewinkel gelebt. Die Bundesanwaltschaft hat für den dreifachen Vater lebenslange Haft wegen vierfachen versuchten Mordes gefordert.
Nordrhein-Westfalen Höchststrafe für Bielefelder Messerangriff gefordert
Stand: 19.05.2026 • 15:33 Uhr Für den mutmaßlich islamistischen Anschlag in der Bielefelder Bar Cutie soll der Angeklagte lebenslang in Haft. Mahmoud M. sei als IS-Terrorist überführt, erklärte die Staatsanwaltschaft im Plädoyer am Dienstag vor dem Düsseldorfer Oberlandesgericht. Dem 36 Jahre alten Syrer fehle jede Empathie für die Opfer. Sie seien gesichtslose Repräsentanten unserer Gesellschaft gewesen. Mahmoud M.
Prozessauftakt nach Messerangriff in Bielefelder Bar: Syrer hat vor Gutachter gestanden
Stand: 02.03.2026, 15:53 Uhr Vor knapp zehn Monaten waren vor einer Bielefelder Bar mehrere Fußballfans von einem Syrer mit Messern attackiert und lebensgefährlich verletzt worden. Am Vormittag hat vor dem Staatsschutzsenat des Oberlandesgerichts Düsseldorf der Prozess gegen den mutmaßlichen IS-Terroristen Mahmoud M. begonnen. Die vier Opfer leiden noch immer unter den Folgen. Sie sollen nächste Woche als Zeugen gehört werden. Der Auftritt des Angeklagten war mit Spannung erwartet worden.
Plädoyer : Höchststrafe für Bielefelder Messerangriff gefordert
Der Angeklagte Mahmoud M. Mahmoud M. sei als IS-Terrorist überführt, erklärte die Staatsanwaltschaft im Plädoyer am Dienstag vor dem Düsseldorfer Oberlandesgericht. Dem 36 Jahre alten Syrer fehle jede Empathie für die Opfer. Sie seien gesichtslose Repräsentanten unserer Gesellschaft gewesen. Mahmoud M. sei in einem Trainingslager des Islamischen Staats in Syrien ausgebildet worden und nach wie vor gefährlich.
Messerangriff vor Bielefelder Bar : Hohe Strafe für mutmaßlichen IS-Terroristen?
Die Bundesanwaltschaft hat für den dreifachen Vater lebenslange Haft wegen vierfachen versuchten Mordes gefordert. Zudem sei die Schwere der Schuld festzustellen und anschließende Sicherungsverwahrung anzuordnen. Denn der 36-jährige Syrer sei wegen seiner radikal-islamischen Gesinnung nach wie vor gefährlich und seine Prognose ausgesprochen ungünstig, so die Begründung der Ankläger.
IS-Terroranschlag in Bielefeld : Cutie-Attentäter legt Revision ein
Verteidiger des verurteilten Attentäters hat Revision eingelegt WDR. . 00:32 Min.. Verfügbar bis 07.06.2028. Der 36-jährige Syrer Mahmoud M. hatte vor gut einem Jahr nachts mehrere Fußballfans beim Feiern vor einer Bar in Bielefeld angegriffen und durch Messerstiche lebensgefährlich verletzt. Er stach mit einem präparierten Gehstock zu, an den er ein Messer mit einer 18 Zentimeter langen Klinge geklebt hatte. Während der Tat rief er "Allahu akbar".
Mehrjährige Haftstrafen für Juwelier-Räuber: Gerichtsprozess in Mönchengladbach geht zu Ende
Stand: 04.02.2026, 15:59 Uhr Das Landgericht Mönchengladbach hat am Mittwoch drei Niederländer wegen besonders schweren Raubes zu Haftstrafen verurteilt. Von Martin Höke Vor einem halben Jahr hatten drei mit Sturmhauben maskierte und mit einer Kalaschnikow und einem Taser bewaffnete Männer einen Goldhändler in der Möchengladbacher Innenstadt überfallen. Die Täter wurden im Umfeld des Ladens gestellt.
Familienvater zum Pflegefall geprügelt - Jugendlicher gesteht vor Gericht
Stand: 06.09.2024, 12:38 Uhr Im Prozess um eine brutale Raubserie in Düsseldorf hat der mutmaßliche Kopf einer Jugendbande gestanden und Mitangeklagte belastet. Der 18-Jährige sagte, einer der Mitangeklagten habe ihn auf die Idee gebracht: "Der hat das 2022 schon mal getan", sagte er am Donnerstag. Auch die sieben Mitangeklagten wollen noch in dem Prozess aussagen.
Düsseldorf: Urteil im Prozess um Auto-Attacke vor Nachtclub
Stand: 13.05.2024, 15:50 Uhr Ein Autofahrer ist wegen versuchten Totschlags zu einer Haftstrafe verurteilt worden. Er hatte einen Türsteher aus Wut über einen Disko-Rauswurf überfahren. Über sechs Jahre, nachdem ein Türsteher vor der Düsseldorfer Disko Nachtresidenz absichtlich angefahren und schwerst verletzt worden war, ist am Montag der Fahrer wegen versuchten Totschlags verurteilt worden. Das Landgericht Düsseldorf verhängte eine Haftstrafe von fünf Jahren und zwei Monaten.
Nach Tod von Baby in Neusser Klinik: Prozess gegen Oberarzt gestartet
Der tragische Vorfall liegt mehr als ein Jahr zurück: Ein Oberarzt soll Schuld sein, dass ein Kind nach der Geburt im November 2022 noch in der Neusser Klinik verstarb. Laut Anklage hatte der 58-Jährige das Kind nach Geburtskomplikationen mit einer Geburtszange geholt und es dabei tödlich verletzt. Entscheidung gegen den Willen der Mutter Dabei soll der Arzt die Zange ohne die Einwilligung der damals 29-jährigen Mutter eingesetzt haben.
Düsseldorfer wegen 24-fachen Mordversuchs vor Gericht
Stand: 10.01.2024, 08:25 Uhr Ein halbes Jahr nach einem absichtlich gelegten Feuer in einem Düsseldorfer Mehrfamilienhaus beginnt heute vor dem Landgericht der Prozess. Die Frage nach der Schuld ist schon geklärt: Der 65-jährige Angeklagte hatte sich noch am Tag der Tat der Polizei gestellt und gestanden. Laut Anklage hatte er am 22. Juli vergangenen Jahres in seiner Wohnung im Erdgeschoss eines Mehrfamilienhauses Kleidungsstücke aufgehäuft und in Brand gesetzt, bevor er das Haus verließ.
Freispruch für Klimaaktivisten nach Kartoffelbrei-Attacke im Landtag
Stand: 29.11.2023, 10:40 Uhr Nach einer Kartoffelbrei-Attacke ist der angeklagte Klimaaktivist freigesprochen worden. Er hatte im Januar im Landtag ein preisgekröntes Pressefoto - auf dem er selbst zu sehen ist - mit Brei beschmiert. Das Amtsgericht Düsseldorf hat den angeklagten Klimaaktivisten freigesprochen. Die Begründung: Der Richter habe die Sachbeschädigung nach genauer Begutachtung nicht feststellen können.
Sterbenden fotografiert - Autofahrerin vor dem Amtsgericht
Stand: 13.11.2023, 09:29 Uhr Vor dem Amtsgericht Düsseldorf muss sich von heute eine Autofahrerin verantworten. Wegen fahrlässiger Tötung. Sie soll den Sterbenden fotografiert haben und geflüchtet sein. Die 41-jährige Fahrerin soll für den Tod eines 60-jährigen Motorradfahrers in Düsseldorf-Bilk verantwortlich sein. Im Juli 2022 soll die Angeklagte den Motorradfahrer auf dem Weg zur Arbeit angefahren haben.
Mietwagen mit Drogenversteck: Autovermieter vor Gericht
Stand: 02.10.2023, 09:19 Uhr Zwei Autovermieter aus Düsseldorf sollen Wagen mit einem eingebauten Drogenversteck vermietet haben. Dafür müssen sie sich jetzt vor dem Düsseldorfer Landgericht verantworten. Das Versteck, eine unter dem Wagen angebrachte Blechwanne, sei über einen im Fußraum des Fahrers versteckten Schalter zu öffnen gewesen. Nun wird den 38 und 39 Jahre alten Männern Drogenhandel in zahlreichen Fällen vorgeworfen. Am Montag beginnt der Prozess vor dem Düsseldorfer Landgericht.
Obdachlosen in Mönchengladbach zu Tode gequält - 13 Jahre Haft
Stand: 28.09.2023, 15:58 Uhr Der Haupttäter hatte einen Mönchengladbacher Obdachlosen in seine Wohnung verschleppt und wochenlang gequält, bis er an seinen Verletzungen starb. Zwei Mitangeklagte bekommen nur Bewährungsstrafen. Im Prozess um den gewaltsamen Tod eines Obdachlosen in Mönchengladbach hat das Landgericht den 31-jährigen Haupttäter am Donnerstag wegen erpresserischen Menschenraubs und Körperverletzung mit Todesfolge zu 13 Jahren Haft verurteilt.
Sohn war Zeuge: Mann nach Messerangriff auf Ehefrau in Düsseldorf vor Gericht
Stand: 20.09.2023, 09:03 Uhr Ein Düsseldorfer Vater soll versucht haben, seine Frau zu erstechen - vor den Augen des Sohnes. Am Mittwoch muss er sichwegen versuchten Mordes vor dem Landgericht verantworten. Es geht um einen Fall aus dem April: Im Düsseldorfer Stadtteil Garath soll ein 55-Jähriger seine Frau mit einem Messer angegriffen haben. Sie überlebte mit lebensgefährlichen Verletzungen mehrerer Messerstiche.
Prozess gegen Schleuser: 31-Jähriger aus Krefeld verurteilt
Dem 31 Jahre alten Vater war vorgeworfen worden, Teil einer Schleuserbande zu sein, die Landsleute aus Eritrea in Lybien gefangen gehalten und massiv bedroht hat. Geld- und Bewährungsstrafe Damit sollten die Opfer Geld von Angehörigen in Deutschland beschaffen. Der 31-Jährige habe dabei mit den Familien telefoniert und anschließend das Geld weitergeleitet. Die vier Fälle, die ihm nachgewiesen werden konnten, lagen in den Jahren 2013 bis 2015.
Prozessauftakt: Langenfelder wegen Zwangsprostitution vor Gericht
Ein Langenfelder muss sich ab Dienstag vor dem Düsseldorfer Landgericht verantworten. Die Anklageliste ist sehr lang und schwer. Es geht um Zwangsprostitution, Menschenhandel, Erpressung, Waffenbesitz, Verkehrsgefährdung und einiges mehr. Angeklagter bereits zu Haftstrafe verurteilt Die Staatsanwaltschaft hatte im Vorfeld des Prozesses versucht, den Mann in Sicherheitsverwahrung zu bringen, weil sie ihn für hochgefährlich hält. Das war aber gescheitert.
Katze misshandelt - 3.200 Euro Geldstrafe für Krefelderin
Weil sie vor zwei Jahren ihre Katze misshandelt hat, muss die Frau jetzt 3.200 Euro Geldstrafe zahlen. Außerdem darf sie drei Jahre lang keine Tiere halten. Das hat das Krefelder Amtsgericht am Mittwoch entschieden. Gegen die 28-Jährige wurde ein Strafbefehl verhängt. Angeklagte fehlt bei Prozess Die Angeklagte ist überraschend und unentschuldigt nicht zum Prozess erschienen. Im Vorfeld hatte sie vehement bestritten, damals ihren Kater gequält zu haben.
Vier Jahre nach Messerattacke am Rheinufer - Prozess startet in Düsseldorf
Ein Opfer trifft er im Gesicht, eins am Bauch Laut der Anklage war der Attacke an der Promenade ein Streit vorausgegangen. Auslöser sei gewesen, dass eines der Opfer gegen eine Wand am Rheinufer urinieren wollte. Der 25-jährige mutmaßliche Täter soll im Streit unvermittelt ein Messer gezogen und auf die beiden Opfer eingestochen haben, heißt es in der Anklage weiter. Ein Opfer habe er schwer im Gesicht, das andere am Bauch getroffen.
Vater getötet: 19-jähriger Grevenbroicher muss in Psychiatrie
Der 19-Jährige hatte Ende Juli im Wahn seinen 40-jährigen Vater im Haus der Großeltern in Offenbach mit mehreren Stichen getötet. Nach der Tat im Sommer war der Mann erst geflüchtet, hatte sich aber später der Polizei gestellt. Angeklagter laut Gutachterin nicht schuldfähig Der Grevenbroicher hatte die Tat vor Gericht zwar eingeräumt, aber behauptete, sich damals nur gegen einen vermeintlichen Angriff seines Vaters gewehrt zu haben.
Mehrjährige Haftstrafen nach brutalem Überfall auf Taxifahrer und Pizzaboten
Ein halbes Jahr nach den Überfällen auf einen Taxifahrer und einen Pizzaboten hat das Düsseldorfer Landgericht die drei Täter aus Düsseldorf und Wülfrath wegen schweren Raubes und gefährlicher Körperverletzung verurteilt. Die 18- bis 21-jährigen Männer bekamen Jugendbewährungs- und Haftstrafen zwischen zwei- und neuneinhalb Jahren. Angeklagte zeigten Reue Die Richter hielten den drei Angeklagten zugute, dass sie gestanden, Reue gezeigt und sich bei den Opfern entschuldigt haben.
Düsseldorf: Nur Bewährungsstrafen für U-Bahn-Messerstecher
Die 17 und 18 Jahre alten Männer waren im April 2022 mit dem späteren Opfer in der U-Bahn 79 Richtung Hauptbahnhof aneinandergeraten. Dabei soll der Ältere das Opfer festgehalten und der Jüngere mit einem Klappmesser auf ihn eingestochen haben. Dabei wurde die Bauchschlagader getroffen. Richter rechneten Reue und Geständnis an Die Staatsanwältin hatte Haftstrafen gefordert.
70-jährige Lebensgefährtin getötet: Hohe Haftstrafe
Im Mai wurde die Lebensgefährtin tot aufgefunden. Sie starb an den Folgen des Messerangriffs und verblutete, so das Gericht. Das Pärchen hatte sich gestritten. Vor Gericht erklärte die 71-jährige Frau, ihre Partnerin habe sich über ihre Eifersucht lustig gemacht. Sie gestand, sie daraufhin mit 26 Messerstichen getötet zu haben. Am Montagmorgen hat das Landgericht Mönchengladbach sie nun wegen Totschlags zu sechs Jahren und zehn Monaten Haft verurteilt.
Spionage für Russland: Reserveoffizier aus Erkrath verurteilt
Der Angeklagte selbst hatte zwar zugegeben, informelle Kontakte nach Russland zu haben, den Vorwurf der Spionage aber bestritten. Die Richter halten dem 66-Jährigen zugute, dass er kein Geld für seine Infos kassiert hat. Ihm sei es eher um die Völkerverständigung gegangen. Die Bundesanwaltschaft hatte für ihn eine zweijährige Bewährungsstrafe gefordert, der Verteidiger einen Freispruch. Über dieses Thema berichten wir am 18.
Prozess: Mit 140 Kilogramm geschmuggelten Drogen quer durch Europa
Im Alter von 56 und 63 Jahren noch mal neue Wege gehen? Kann eigentlich nicht so schwierig sein, dachten sich augenscheinlich zwei Männer aus Neuss und Kaarst. Die beiden sind angeklagt, 144 Kilogramm Haschisch quer durch Europa geschmuggelt zu haben. Ihr Ziel: Skandinavien. Polizei in Dänemark stoppt den Schmuggel-Laster Bisher ist unklar, was die beiden Männer gemeinsam mit zwei mitangeklagten Helfern dazu veranlasst haben könnte, Drogen zu schmuggeln.
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