Max Bernhard
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Articles by Max Bernhard
Gaza: Trumps „Friedensrat“ will sich mit Bundesregierung zu möglicher Polizeimission austauschen
Der sogenannte „Friedensrat“ von US-Präsident Donald Trump möchte sich mit der Bundesregierung zu einer möglichen Polizeimission im Gazastreifen austauschen. Seit Montag soll der Regierung so eine Einladung von der US-Seite vorliegen, wie CORRECTIV aus dem Auswärtigen Amt erfuhr. Trump hatte im September 2025 einen 20-Punkte-Plan für den Gazastreifen vorgestellt, im November 2025 verabschiedete der UN-Sicherheitsrat dann eine darauf basierende Resolution.
Hackerangriffe auf Kühlsysteme: Auch Pharmahändler in Deutschland betroffen
Nach einem Angriff auf das Kühlsystem einer Blutbank in Frankreich gibt es auch in Deutschland einen Fall im Gesundheitssektor. Das teilte ein Sprecher des Bundesamtes für Sicherheit in der Informationstechnik (BSI) auf Anfrage von CORRECTIV mit. Demnach handelt es sich um einen Pharmahändler, dessen Systeme zum Kühlen von Medikamenten angegriffen wurden. Die IT-Sicherheitheitsbehörde reiht den Angriff in eine Serie von Attacken auf Supermarktketten ein.
Künast-Klage gegen Meta: Wieso es für den Social-Media-Giganten um mehr als ein Falschzitat geht
Seit Jahren kämpft Grünen-Politikerin Renate Künast gegen Meta, der Konzern hinter Facebook, Instagram und Whatsapp – und noch ist das letzte Wort nicht gesprochen. Nach einer mündlichen Verhandlung entschied der Bundesgerichtshof am Dienstag, dass der Europäische Gerichtshof (EuGH) zu mehreren Fragen eine Vorentscheidung treffen soll.
Datenleak: Nius gewann während Kampagne gegen Brosius-Gersdorf neue Abonnenten
„Richterin des Grauens“, „linksradikale Aktivistin“, „radikale Feministin“ – Mit solchen Darstellungen hat das Online-Portal Nius laut Expertinnen und Medienberichten vergangenes Jahr eine Rolle im Scheitern der Wahl von Frauke Brosius-Gersdorf zur Verfassungsrichterin.
Versilberter Staatsdienst: Die Geschäfte von Deutschlands Ex-Spionen
Dem ehemaligen BND-Präsidenten August Hanning werden Spionage und Landesverrat vorgeworfen. Dabei stehen auch seine Tätigkeiten für diverse Firmen im Fokus. Schon lange vor seiner Festnahme am Dienstag hatten diese Geschäfte für Unmut und Kritik bei deutschen Sicherheitsbehörden gesorgt. Nach CORRECTIV-Recherchen ist Hanning nicht der einzige Ex-Spion, der nach seinem Ausscheiden für teils dubiose Privatfirmen tätig geworden ist.
Versilberter Staatsdienst: Die Geschäfte von Deutschlands Ex-Spionen
Dem ehemaligen BND-Präsidenten August Hanning werden Spionage und Landesverrat vorgeworfen. Dabei stehen auch seine Tätigkeiten für diverse Firmen im Fokus. Schon lange vor seiner Festnahme am Dienstag hatten diese Geschäfte für Unmut und Kritik bei deutschen Sicherheitsbehörden gesorgt. Nach CORRECTIV-Recherchen ist Hanning nicht der einzige Ex-Spion, der nach seinem Ausscheiden für teils dubiose Privatfirmen tätig geworden ist.
Früherer BND-Chef Hanning festgenommen: Geschäfte mit fremden Mächten
August Hanning, der frühere Präsident des Bundesnachrichtendiensten (BND), soll sich über einen engen Mitarbeiter geheime Informationen beschafft und diese wirtschaftlich verwertet haben. Das teilte der Generalbundesanwalt am Dienstag mit. Ermittler nahmen Hanning und seinen ehemaligen Büroleiter Manfred D. am frühen Morgen fest. Hanning wird versuchter Landesverrat sowie geheimdienstliche Agententätigkeit vorgeworfen. Nach CORRECTIV-Informationen soll er für eine „dritte Macht“ tätig gewesen sein.
Einflussnahme auf Landtagswahlen: Diese russischen Bots erreichen fast niemanden
Gefälschte Medienberichte etwa von ARD, Deutscher Welle oder Welt mit abstrusen Behauptungen zu den bevorstehenden Landtagswahlen und den Kandidierenden. Seit Wochen verbreitet eine russische Einfluss-Kampagne, die als Matrjoschka bekannt ist, solche Fakes in Sozialen Netzwerken. Glaubt man Aufrufzahlen auf X, einzelnen Medienberichten oder Politikerinnen, erreichen die Beiträge der Kampagne Zehntausende. Eine CORRECTIV-Recherche zeigt jedoch: Eigentlich erreicht „Matrjoschka“ kaum jemanden.
Nach CORRECTIV-Recherche: FBI beschlagnahmt Internetseiten in Verbindung mit Signal-Phishing
Die US-Polizeibehörde FBI hat mehrere Internetadressen beschlagnahmt, die CORRECTIV im März als Teil einer breit angelegten Phishing-Kampagne über die Messenger Signal und WhatsApp identifiziert hatte. Die Behörde rechnet die Seiten russischen Geheimdiensten zu und hat für Hinweise auf die Hinterleute eine Belohnung von bis zu zehn Millionen US-Dollar ausgerufen.
Nach CORRECTIV-Recherche: FBI beschlagnahmt Internetseiten in Verbindung mit Signal-Phishing
Now Der Fall entfacht die Diskussion über Medizintourismus neu. Thailand gilt als Topziel für ausländische Patientinnen und Patienten, auch für Schönheits-OPs. Die thailändischen Behörden ermitteln nach eigenen Angaben gegen eine Klinik in Bangkok. Dort ließ sich ein britischer Geschäftsmann und …
Einflussnahme auf Landtagswahlen: Diese russischen Bots erreichen fast niemanden
Gefälschte Medienberichte etwa von ARD, Deutscher Welle oder Welt mit abstrusen Behauptungen zu den bevorstehenden Landtagswahlen und den Kandidierenden. Seit Wochen verbreitet eine russische Einfluss-Kampagne, die als Matrjoschka bekannt ist, solche Fakes in Sozialen Netzwerken. Glaubt man Aufrufzahlen auf X, einzelnen Medienberichten oder Politikerinnen, erreichen die Beiträge der Kampagne Zehntausende. Eine CORRECTIV-Recherche zeigt jedoch: Eigentlich erreicht „Matrjoschka“ kaum jemanden.
Ceuta: Keine Belege für Kampagne in Sozialen Netzwerken
Die ungewöhnlich hohe Zahl an Menschen, die Ende Juli die spanische Exklave Ceuta erreichten, nährte den Verdacht, dass die Migrationsbewegung mit Hilfe Sozialer Netzwerke orchestriert wurde. Etwaige Vermutungen lauten: Eine zentral gesteuerte Kampagne und ein hybrider Angriff auf die EU könnten dahinter stecken. Drei Wochen nach dem Massenandrang sind in Ceuta noch tausende Geflüchtete, darunter viele Minderjährige.
In Ceuta wächst der Frust über die Regierung
Eine erneute massenhafte Grenzüberquerung in die spanische Exklave Ceuta ist ausgeblieben. Trotzdem herrscht in der Bevölkerung und bei Helfenden Frust: Sie fühlen sich von den lokalen Behörden sowie von der spanischen Zentralregierung im Stich gelassen. Dieser Text enthält neben Daten und Fakten auch die Eindrücke und Einschätzungen von Max Bernhard. Informiere dich über die verschiedenen journalistischen Textarten.
In Ceuta wächst der Frust über die Regierung
Eine erneute massenhafte Grenzüberquerung in die spanische Exklave Ceuta ist ausgeblieben. Trotzdem herrscht in der Bevölkerung und bei Helfenden Frust: Sie fühlen sich von den lokalen Behörden sowie von der spanischen Zentralregierung im Stich gelassen. Dieser Text enthält neben Daten und Fakten auch die Eindrücke und Einschätzungen von Max Bernhard. Informiere dich über die verschiedenen journalistischen Textarten.
„Die EU hat derzeit kein Konzept“: Migrationsforscher Knaus über Ceuta
Am vergangenen Wochenende war ein erneuter Andrang von Schutzsuchenden auf Ceuta ausgeblieben. Nachdem vor über zwei Wochen rund 72.000 Migrantinnen und Migranten die Grenze von Marokko aus überschritten hatten, kursierten im Internet Aufrufe zu einem erneuten Übertrittsversuch am 15. August. Spanien und vor allem Marokko hatten vorab massiv die Sicherheitsvorkehrungen an der Grenze erhöht.
In Ceuta wächst der Frust über die Regierung
Eine erneute massenhafte Grenzüberquerung in die spanische Exklave Ceuta ist ausgeblieben. Trotzdem herrscht in der Bevölkerung und bei Helfenden Frust: Sie fühlen sich von der Lokalregierung sowie von der Zentrale in Madrid im Stich gelassen. Dieser Text enthält neben Daten und Fakten auch die Eindrücke und Einschätzungen von Max Bernhard. Informiere dich über die verschiedenen journalistischen Textarten.
In Ceuta wächst der Frust über die Regierung
Eine erneute massenhafte Grenzüberquerung in die spanische Exklave Ceuta ist ausgeblieben. Trotzdem herrscht in der Bevölkerung und bei Helfenden Frust: Sie fühlen sich von der Lokalregierung sowie von der Zentrale in Madrid im Stich gelassen. Dieser Text enthält neben Daten und Fakten auch die Eindrücke und Einschätzungen von Max Bernhard. Informiere dich über die verschiedenen journalistischen Textarten.
In Ceuta wächst der Frust über die Regierung
Eine erneute massenhafte Grenzüberquerung in die spanische Exklave Ceuta ist ausgeblieben. Trotzdem herrscht in der Bevölkerung und bei Helfenden Frust: Sie fühlen sich von der Lokalregierung sowie von der Zentrale in Madrid im Stich gelassen. Dieser Text enthält neben Daten und Fakten auch die Eindrücke und Einschätzungen von Max Bernhard. Informiere dich über die verschiedenen journalistischen Textarten.
In Ceuta wächst der Frust über die Regierung
Eine erneute massenhafte Grenzüberquerung in die spanische Exklave Ceuta ist ausgeblieben. Trotzdem herrscht in der Bevölkerung und bei Helfenden Frust: Sie fühlen sich von den lokalen Behörden sowie von der spanischen Zentralregierung im Stich gelassen. Dieser Text enthält neben Daten und Fakten auch die Eindrücke und Einschätzungen von Max Bernhard. Informiere dich über die verschiedenen journalistischen Textarten.
In Ceuta wächst der Frust über die Regierung
Eine erneute massenhafte Grenzüberquerung in die spanische Exklave Ceuta ist ausgeblieben. Trotzdem herrscht in der Bevölkerung und bei Helfenden Frust: Sie fühlen sich von den lokalen Behörden sowie von der spanischen Zentralregierung im Stich gelassen. Dieser Text enthält neben Daten und Fakten auch die Eindrücke und Einschätzungen von Max Bernhard. Informiere dich über die verschiedenen journalistischen Textarten.
In Ceuta wächst der Frust über die Regierung
Eine erneute massenhafte Grenzüberquerung in die spanische Exklave Ceuta ist ausgeblieben. Trotzdem herrscht in der Bevölkerung und bei Helfenden Frust: Sie fühlen sich von den lokalen Behörden sowie von der spanischen Zentralregierung im Stich gelassen. Dieser Text enthält neben Daten und Fakten auch die Eindrücke und Einschätzungen von Max Bernhard. Informiere dich über die verschiedenen journalistischen Textarten.
In Ceuta wächst der Frust über die Regierung
Eine erneute massenhafte Grenzüberquerung in die spanische Exklave Ceuta ist ausgeblieben. Trotzdem herrscht in der Bevölkerung und bei Helfenden Frust: Sie fühlen sich von der Lokalregierung sowie von der Zentrale in Madrid im Stich gelassen. Dieser Text enthält neben Daten und Fakten auch die Eindrücke und Einschätzungen von Max Bernhard. Informiere dich über die verschiedenen journalistischen Textarten.
In Ceuta wächst der Frust über die Regierung
Eine erneute massenhafte Grenzüberquerung in die spanische Exklave Ceuta ist ausgeblieben. Trotzdem herrscht in der Bevölkerung und bei Helfenden Frust: Sie fühlen sich von den lokalen Behörden sowie von der spanischen Zentralregierung im Stich gelassen. Dieser Text enthält neben Daten und Fakten auch die Eindrücke und Einschätzungen von Max Bernhard. Informiere dich über die verschiedenen journalistischen Textarten.
In Ceuta wächst der Frust über die Regierung
Eine erneute massenhafte Grenzüberquerung in die spanische Exklave Ceuta ist ausgeblieben. Trotzdem herrscht in der Bevölkerung und bei Helfenden Frust: Sie fühlen sich von der Lokalregierung sowie von der Zentrale in Madrid im Stich gelassen. Dieser Text enthält neben Daten und Fakten auch die Eindrücke und Einschätzungen von Max Bernhard. Informiere dich über die verschiedenen journalistischen Textarten.
In Ceuta wächst der Frust über die Regierung
Ein erneuter Andrang von Flüchtenden auf die spanische Exklave Ceuta ist an diesem Wochenende ausgeblieben. Nachdem vor zwei Wochen rund 72.000 Migranten die Grenze von Marokko aus überschritten hatten, waren Meldungen im Internet über eine Öffnung der Grenze am 15. August aufgekommen. Spanien und vor allem Marokko hatten vorab massiv die Sicherheitsvorkehrungen an der Grenze erhöht.
Wie die Grenze von Ceuta dichtgemacht wird
Marokko hat die spanische Exklave Ceuta mit einem zusätzlichen Aufgebot an Sicherheitskräften gesichert. Schon auf der Straße zur Grenze hat die Polizei Checkpoints errichtet und Wasserwerfer platziert. Direkt am Übergang reihen sich auf der marokkanischen Seite der Kontrollstation Dutzende Polizeifahrzeuge aneinander, auf den Hügeln patrouillieren Polizisten. Szenen wie vor zwei Wochen, als rund 70.000 Menschen von Marokko nach Ceuta flohen, will die Regierung in Rabat erkennbar verhindern.
KI-Test: So einfach lassen sich Nachrichten mit ChatGPT und Co. fälschen
Wir haben die vier meistgenutzten KI-Chatbots in Deutschland gebeten, Social-Media-Grafiken für einen Bericht der Tagesschau zu generieren. Wir haben die Tagesschau ausgewählt, weil uns dazu bereits Fälschungen auf Social Media begegnet waren, darunter eine zum Anschlag auf den CSD in Berlin.
New Yorker Bürgermeister Mamdani: Studie zu Millionären wird falsch wiedergegeben
Im November 2025 wurde Zohran Mamdani, der sich selbst als demokratischen Sozialisten bezeichnet, zum Bürgermeister der Stadt New York gewählt. Mamdani spricht sich für eine höhere Einkommensteuer für Millionäre aus. Gegner warfen ihm deshalb vor, ein „Kommunist“ zu sein, dessen Wahl zu einem Exodus von wohlhabenden New Yorkern führen würde.
„Massenproteste am Kanzleramt“: Angeblicher Medienbericht ist KI-Fake
Von einem „historischen Moment“ ist in einem Tiktok-Video von Anfang Juni mit rund 150.000 Aufrufen die Rede: Fast eine Million Menschen hätten am 9. Juni in Berlin gegen die Regierung demonstriert. „Die Hauptstadt ist gefallen. Merz muss zurücktreten“, erklärt der Sprecher des Videos. Dazu ist ein Bild eingeblendet, das scheinbar eine Demonstration vor dem Kanzleramt zeigt. Darin sind Feuer zu erkennen, Protestierende mit Deutschlandflaggen. Oben links steht „Welt Nachrichten“ und „Live“.
Video mit Wetterkarten-Vergleich ist nicht echt
Ein KI-generiertes Video soll den Eindruck erwecken, Temperaturen seien im Fernsehen früher weniger dramatisch dargestellt worden. Dahinter steckt ein Narrativ, das seit Jahren umgeht. Ein Video zeige Wetterberichte im Fernsehen "früher" und "heute". Die gezeigten Wetterberichte sind nicht echt, das Video wurde mit Künstlicher Intelligenz generiert. Das bestätigt auch der mutmaßliche Ersteller des Videos. Deutschland erlebt Ende Juni eine Hitzewelle mit Rekordtemperaturen über 40 Grad.
Aus gelb wird rot? Video mit Wetterkarten-Vergleich ist nicht echt
Ein KI-generiertes Video soll den Eindruck erwecken, Temperaturen seien im Fernsehen früher weniger dramatisch dargestellt worden. Dahinter steckt ein Narrativ, das seit Jahren umgeht. Ein Video zeige Wetterberichte im Fernsehen "früher" und "heute". Die gezeigten Wetterberichte sind nicht echt, das Video wurde mit Künstlicher Intelligenz generiert. Das bestätigt auch der mutmaßliche Ersteller des Videos. Deutschland erlebt Ende Juni eine Hitzewelle mit Rekordtemperaturen über 40 Grad.
Aus gelb wird rot? Video mit Wetterkarten-Vergleich ist nicht echt
Ein KI-generiertes Video soll den Eindruck erwecken, Temperaturen seien im Fernsehen früher weniger dramatisch dargestellt worden. Dahinter steckt ein Narrativ, das seit Jahren umgeht. Ein Video zeige Wetterberichte im Fernsehen "früher" und "heute". Die gezeigten Wetterberichte sind nicht echt, das Video wurde mit Künstlicher Intelligenz generiert. Das bestätigt auch der mutmaßliche Ersteller des Videos. Deutschland erlebt Ende Juni eine Hitzewelle mit Rekordtemperaturen über 40 Grad.
Video mit Wetterkarten-Vergleich ist nicht echt
Faktencheck KI-Video aufgedeckt Aktualisiert am 01.07.2026, 19:24 Uhr Die Wetterkarten im Juni 2026 waren geprägt von rot und orange: Ein KI-generiertes Video suggeriert, dass Temperaturen im TV früher weniger dramatisch dargestellt wurden als heutzutage. (Symbolbild) © Getty Images/iStockphoto/Xurzon Ein KI-generiertes Video soll den Eindruck erwecken, Temperaturen seien im Fernsehen früher weniger dramatisch dargestellt worden. Dahinter steckt ein Narrativ, das seit Jahren umgeht.
Video mit Wetterkarten-Vergleich ist nicht echt
Ein KI-generiertes Video soll den Eindruck erwecken, Temperaturen seien im Fernsehen früher weniger dramatisch dargestellt worden. Dahinter steckt ein Narrativ, das seit Jahren umgeht. Ein Video zeige Wetterberichte im Fernsehen "früher" und "heute". Die gezeigten Wetterberichte sind nicht echt, das Video wurde mit Künstlicher Intelligenz generiert. Das bestätigt auch der mutmaßliche Ersteller des Videos. Deutschland erlebt Ende Juni eine Hitzewelle mit Rekordtemperaturen über 40 Grad.
Aus gelb wird rot? Video mit Wetterkarten-Vergleich ist nicht echt
Ein KI-generiertes Video soll den Eindruck erwecken, Temperaturen seien im Fernsehen früher weniger dramatisch dargestellt worden. Dahinter steckt ein Narrativ, das seit Jahren umgeht. Ein Video zeige Wetterberichte im Fernsehen "früher" und "heute". Die gezeigten Wetterberichte sind nicht echt, das Video wurde mit Künstlicher Intelligenz generiert. Das bestätigt auch der mutmaßliche Ersteller des Videos. Deutschland erlebt Ende Juni eine Hitzewelle mit Rekordtemperaturen über 40 Grad.
Aus gelb wird rot? Video mit Wetterkarten-Vergleich ist nicht echt
Faktencheck KI-Video aufgedeckt Aktualisiert am 01.07.2026, 10:50 Uhr Die Wetterkarten im Juni 2026 waren geprägt von rot und orange: Ein KI-generiertes Video suggeriert, dass Temperaturen im TV früher weniger dramatisch dargestellt wurden als heutzutage. (Symbolbild) © Getty Images/iStockphoto/Xurzon Ein KI-generiertes Video soll den Eindruck erwecken, Temperaturen seien im Fernsehen früher weniger dramatisch dargestellt worden. Dahinter steckt ein Narrativ, das seit Jahren umgeht.
Video mit Wetterkarten-Vergleich ist nicht echt
Ein KI-generiertes Video soll den Eindruck erwecken, Temperaturen seien im Fernsehen früher weniger dramatisch dargestellt worden. Dahinter steckt ein Narrativ, das seit Jahren umgeht. Ein Video zeige Wetterberichte im Fernsehen "früher" und "heute". Die gezeigten Wetterberichte sind nicht echt, das Video wurde mit Künstlicher Intelligenz generiert. Das bestätigt auch der mutmaßliche Ersteller des Videos. Deutschland erlebt Ende Juni eine Hitzewelle mit Rekordtemperaturen über 40 Grad.
Aus gelb wird rot? Video mit Wetterkarten-Vergleich ist nicht echt
Ein KI-generiertes Video soll den Eindruck erwecken, Temperaturen seien im Fernsehen früher weniger dramatisch dargestellt worden. Dahinter steckt ein Narrativ, das seit Jahren umgeht. Ein Video zeige Wetterberichte im Fernsehen "früher" und "heute". Die gezeigten Wetterberichte sind nicht echt, das Video wurde mit Künstlicher Intelligenz generiert. Das bestätigt auch der mutmassliche Ersteller des Videos. Deutschland erlebt Ende Juni eine Hitzewelle mit Rekordtemperaturen über 40 Grad.
Video mit Wetterkarten-Vergleich ist nicht echt
Ein KI-generiertes Video soll den Eindruck erwecken, Temperaturen seien im Fernsehen früher weniger dramatisch dargestellt worden. Dahinter steckt ein Narrativ, das seit Jahren umgeht. Ein Video zeige Wetterberichte im Fernsehen "früher" und "heute". Die gezeigten Wetterberichte sind nicht echt, das Video wurde mit Künstlicher Intelligenz generiert. Das bestätigt auch der mutmassliche Ersteller des Videos. Deutschland erlebt Ende Juni eine Hitzewelle mit Rekordtemperaturen über 40 Grad.
Deutschlandfahne verboten? Beiträgen zu viralem Video fehlt Kontext
Deutschland-Flaggen sieht man in Berlin aktuell häufig bei Übertragungen der Fußball-Weltmeisterschaft. (Archivfoto: Michael Ukas / DPA / Picture Alliance) Ein Mann wird von mehreren Beamten gestoppt und soll seine Deutschlandfahne herunternehmen. Er weigert sich zunächst und reagiert aggressiv. Beiträge mit einem Video von dem Vorfall verbreiten sich im Juni in Sozialen Netzwerken.
Deutschlandfahne verboten? Beiträgen zu viralem Video fehlt Kontext
correctiv.org - Ein Video zeigt, wie Polizisten einen Mann auffordern, seine Deutschlandfahne herunterzunehmen. Der Vorfall geht im Juni viral - besonders rechte ...
Hitzedarstellung im TV: Video zu Wetterkarten ist nicht echt
Deutschland erlebt Ende Juni eine Hitzewelle mit Rekordtemperaturen über 40 Grad. In den Tagen davor verbreitete sich ein Video auf Instagram, Tiktok und Youtube, das zeigen soll, dass Medien die Temperaturen dramatisieren. Belegen soll das ein Wetterbericht, der „früher“ im Fernsehen gezeigt worden sein soll. Darin spricht eine Moderatorin über die Vorhersage für den nächsten Tag, auf einer Deutschlandkarte im Hintergrund sind Temperaturen von 32 Grad vor einem blass gelben Hintergrund zu lesen.
Hitzedarstellung im TV: Video zu Wetterkarten ist nicht echt
Technologie 2 hours ago Fast jeder Code kommt jetzt von KI – das führt zu einem neuen Problem businessinsider.de - Ben Bergman • 2h In Startups entsteht fast jede Zeile Code mit KI – doch mit der neuen Geschwindigkeit wächst auch ein unerwartetes Problem.
US-Botschaft in Kiew wurde nicht evakuiert – Grok und Community Notes liegen bei KI-Fake falsch
Am 25. Mai warnte das russische Außenministerium vor geplanten Raketenangriffen auf die Ukraine und riet der USA und anderen Ländern zur Evakuierung ihrer Botschaften und Vertretungen. „Die US-Botschaft in Kiew evakuiert seit einer halben Stunde ihr Personal!“ oder „Die Amerikaner ziehen aus Kiew ab. Man glaubt den Warnungen Russlands“, heißt es wenig später in Beiträgen auf X. Ein Bild dazu zeigt Menschen, die mit Koffern ein Gebäude verlassen.
Ein Leak enthüllt, wie Kreml, Geheimdienst und private Firmen zusammenarbeiten
Als vor dem Brandenburger Tor in Berlin vor einem Jahr in Beton gegossene Plastikskelette aufgefunden wurden, hielt die Polizei dies für eine sonderliche Kunstaktion. An den Skeletten war der Spruch angebracht: „Warte immer noch auf meine Rente. Danke, Merz“. Weitere rätselhafte Vorfälle kommen hinzu: Bereits im Mai 2025 waren das Holocaust-Museum und drei Synagogen in Paris mit grüner Farbe beschmiert worden.
Leicht verkalkuliert: Beiträgen zu Matheprüfung aus NRW fehlt Kontext
Im Netz erhitzt ein Stück Papier die Gemüter: Eine Seite mit Prüfungsaufgaben in Mathematik für den Mittleren Schulabschluss in NRW. Eine Aufgabe zeigt ein Foto eines Insektenhotels, bei dem die Anzahl der Röhrchen geschätzt werden soll. In Aufgabe zwei geht es darum, Einheiten umzurechnen, etwa 2,5 Stunden in Sekunden. Das ist einigen Nutzerinnen und Nutzern offenbar zu einfach. „Das kann nicht sein“, heißt es in einem X-Beitrag mit über 400.000 Aufrufen.
Nein, es gibt keinen 3.500-Hektar-Solarpark bei Cottbus
„Deutschland hat gerade eine Solaranlage von der Größe einer Stadt in Betrieb genommen“, heißt es in einem X-Beitrag von Mitte Mai. Bei der Anlage soll es sich um einen Solarpark bei Cottbus handeln, der 3.500 Hektar groß ist und eine Leistung von 2.200 Megawatt hat. So würden 1,5 Millionen Haushalte klimaneutral versorgt. Die Behauptung verbreitet sich seit Beginn des Monats auf Deutsch und Englisch auf Facebook, Instagram oder X und erreicht tausende Likes.
Nein, es gibt keinen 3.500-Hektar-Solarpark bei Cottbus
Potsdam 5 hours ago Vier Zimmer für 2400 Euro in Potsdam: Das können Wohnungssuchende gegen Mietwucher tun Tagesspiegel - Florian Dönau • 5h Immer wieder werden in Potsdam Wohnungen zu untypisch hohen Preisen angeboten. Welche Möglichkeiten Wohnungssuchende in diesen Fällen haben.
Cyberangriffe und Desinformation: Razzien wegen Sanktionsverstoß bei IT-Firmen in den Niederlanden
Wie der Ermittlungsdienst des niederländischen Finanzministeriums (FIOD) am Freitag bekannt gab, wurden bereits Anfang der Woche zwei IT-Unternehmer aus Amsterdam und Den Haag verhaftet, weil sie gegen Sanktionsrecht verstoßen haben sollen. Bei den Razzien seien Geschäftsräume durchsucht und Unterlagen, Laptops, Mobiltelefone und rund 800 Server beschlagnahmt worden.
Von München bis Aachen: Im Netz der China-Agenten
Selten sind Ermittler so massiv gegen Chinas Spione an deutschen Universitäten vorgegangen: In fünf Bundesländern durchsuchten Beamte am Mittwoch Räume in Hochschulen, Wohnungen und Arbeitsstätten. Dabei wurden zwei mutmaßliche Agenten für China festgenommen, teilte der Generalbundesanwalt mit. Die Eheleute Xuejun C. und Hua S. sind Deutsche mit chinesischen Wurzeln.
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