AlgorithmWatch
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AlgorithmWatch ist eine gemeinnützige Organisation mit dem Ziel, Prozesse algorithmischer Entscheidungsfindung zu betrachten und einzuordnen, die eine gesellschaftliche Relevanz haben - die also entweder menschliche Entscheidungen vorhersagen oder vorbestimmen, oder Entscheidungen automatisiert treffen. Source
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| Scope | National |
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| Language | English, German |
| Country | Germany |
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Search Articles160.000+ Unterschriften an Bundestag übergeben – für Klimaschutz statt KI-Wahn
Katherina Reiches Wirtschaftsministerium hat vor einigen Monaten Pläne zur Änderung des Energieeffizienzgesetzes vorgelegt. Dies regelt die Anforderungen an Rechenzentren in Deutschland. Bislang verpflichtet das Gesetz deren Betreiber, den Verbrauch von Strom und Wasser zu veröffentlichen und nicht allzu viel Energie zu verschwenden. Doch auf Druck der Toch-Lobby soll das Gesetz wesentlich abgeschwächt werden.
“Klimaschutz statt KI-Wahn”: AlgorithmWatch übergibt über 160.000 Unterschriften an Mitglieder des Bundestages
Am Morgen haben mehrere Ehrenamtliche zusammen mit AlgorithmWatch vor dem Berliner Reichstagsgebäude für mehr Klimaschutz und Transparenz bei Rechenzentren protestiert. Symbolisch stellten sie dar, wie der Bundeskanzler und die Wirtschaftsministerin für Tech-Giganten wie Google, Amazon und X den roten Teppich ausrollen.
Statement: “Wir verlieren nicht die Kontrolle über eine Technologie, sondern über die Unternehmen, die sie entwickeln”
Eine Deklaration fordert mehr Kontrolle über KI - dabei gibt es schon genug Gesetze, die nur durchgesetzt werden müssen, erinnert AlgorithmWatch. Am Rande der UN-Generalversammlung und als Reaktion auf zuletzt bekannt gewordene Sicherheits-Lücken bei großen KI-Anbietern haben der finnische Präsident Alexander Stubb und der norwegische Ministerpräsident Jonas Gahr Stør am Montag, den 21. September 2026, eine Deklaration für mehr Kontrolle sogenannter Frontier-KI-Modelle herausgegeben.
Statement AlgorithmWatch im Innenausschuss: Bundestag und Bundesrat sollten gegen dieses Überwachungspaket stimmen
Am Montag, den 21. September 2026, fand im Innenausschuss des Deutschen Bundestags eine Anhörung zu den geplanten Überwachungsbefugnissen für das Bundeskriminalamt, die Bundespolizei, Strafverfolgungsbehörden und das Bundesamt für Migration und Flüchtlinge statt.
Statement: AlgorithmWatch im Innenausschuss zu KI-basierter Überwachung: Biometrische Massenerkennungssysteme müssen verboten werden!
Berlin, 18. September 2026 - Am Montag, den 21. September 2026, behandelt der Innenausschuss des Deutschen Bundestags die Gesetzentwürfe zur Massenüberwachung mittels Biometrie und KI-Systemen für das Bundeskriminalamt, die Bundespolizei und das Bundesamt für Migration und Flüchtlinge, die das Bundesministerium des Innern (BMI) und das Bundesministerium der Justiz und für Verbraucherschutz (BMJV) vorgelegt haben.
Kinder- und Jugendschutz im Netz: Plattformen „reparieren“, statt junge Menschen auszugrenzen
Ob Altersgrenzen, nächtliche Sperren oder gesonderte Einstellungen für Jugendliche: Kaum eine netzpolitische Frage wird derzeit so intensiv verhandelt wie der Einfluss von Social Media auf das Leben von Kindern und Jugendlichen. Eltern sind aus guten Gründen besorgt, während Politiker*innen versprechen, endlich handeln zu wollen.
Anhörung im Innenausschuss: Stellungnahme zur geplanten Ausweitung digitaler Ermittlungsbefugnisse
Der Innenausschuss des Deutschen Bundestags befasst sich am kommenden Montag, den 21. September 2026, mit den Gesetzentwürfen des Bundesministeriums des Innern (BMI) und des Bundesministeriums der Justiz und für Verbraucherschutz (BMJV) zur Ausweitung digitaler Ermittlungsbefugnisse mittels Biometrie und KI-Systemen für das Bundeskriminalamt, die Bundespolizei und das Bundesamt für Migration und Flüchtlinge.
Statement zu den Ergebnissen der Kommission „Kinder- und Jugendschutz in der digitalen Welt”: Plattformen in die Pflicht nehmen, Altersgrenzen vermeiden
Die Expert*innenkommission „Kinder- und Jugendschutz in der digitalen Welt” diskutiert heute über Altersgrenzen bei der Nutzung von Social Media. AlgorithmWatch fordert, Anbieter in die Pflicht zu nehmen, statt junge Menschen zu sanktionieren. 11. September 2026 #dsa #plattformen #socialmedia Berlin, 11.
Googles KI-Übersichten zu Landtagswahlen: Intransparentes Informationsroulette kann Meinungsbildung beeinflussen
Berlin, 01. September 2026 - Im September wählen Sachsen-Anhalt, Mecklenburg-Vorpommern und Berlin neue Landesparlamente - wobei viele Menschen erst kurzfristig entscheiden, wem sie ihre Stimme geben. Suchmaschinen wie Google können bei der Entscheidung unterstützen. Zu diesem Anlass hat AlgorithmWatch untersucht, wie Googles KI-Übersichten mit Fragen zu wahlbezogenen Inhalten umgehen.
Meinungsbildung mit KI: Welche Informationen zeigen Googles KI-Übersichten zu Wahlen?
AlgorithmWatch hat im Juli 2026 untersucht, wie Googles KI-Übersichten mit Fragen zu wahlbezogenen Inhalten umgehen. Das Ergebnis: Es ist unklar, wann KI-Übersichten angezeigt werden, die Vielfalt der Quellen, die dafür herangezogen werden, ist begrenzt, und die Übersichten sind nicht neutral formuliert. Google gibt keine Auskunft darüber, nach welchen Kriterien KI-Übersichten angezeigt werden.