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Russischer Besitzer hat die Nase voll Das Château Gütsch gehört zu den prächtigsten Bauten der Schweiz. Der russische Inhaber Kyrill Androsov will das Schlosshotel jetzt loswerden. Publiziert am 30.06.2026 um 16:04 Uhr Es ist wahrhaftig eine Augenweide: das Château Gütsch. zVg Das Schlosshotel über Luzern und dem Vierwaldstättersee ist jetzt zu haben. RMS Der russische Besitzer Kirill Androssow möchte das Gütsch loswerden. Keystone Hinter den Kulissen des Hotels rumort es bereits seit längerem.
Das Unternehmensportfolio des Genfer Reederei-Konzerns MSC wächst: Die Genfer investieren in einen weiteren Hafen in Indien, wie Reuters vermeldet. Insgesamt zahlen sie 1,4 Milliarden Dollar für eine Beteiligung von 49 Prozent am Hafen von Vizhinjam im Süden des Landes. Dies bestätigt die grösste private Hafenbetreiberin Indiens, die Adani Ports and Special Economic Zone Limited (kurz APSEZ), am Dienstag.
Nachdem die europäischen Aktienmärkte durch den Iran-Krieg stark unter Druck geraten waren, prognostizierte Stratege Mislav Matejka von JPMorgan Chase, dass die Kursverluste nur von kurzer Dauer sein würden. Er bekräftigt seine Einschätzung nun und ist damit der optimistischste unter den von Bloomberg erfassten Prognostikern.
Schiffsbegeisterte haben im Kattegat, einer schmalen Meeresstrasse zwischen Dänemark und Schweden, eine bemerkenswerte Entdeckung gemacht. Wie der dänische öffentlich-rechtliche Sender DR berichtete, fuhr am Montag ein aus drei russischen Schiffen bestehender Konvoi an den skandinavischen Ländern vorbei. Zum Trio gehört demnach die persönliche Yacht des russischen Präsidenten Wladimir Putin (73).
Die Weltbevölkerung wurde im letzten Jahr wieder reicher – und zwar deutlich. Das globale Privatvermögen legte 2025 in Dollar gerechnet um 10,8 Prozent zu, wie die UBS in ihrem jährlichen Global Wealth Report schreibt. Dabei wuchs das durchschnittliche Vermögen schneller als die globale Wirtschaftsleistung, getragen durch die florierenden Börsen. 2022 war das weltweite Haushaltsvermögen wegen der Pandemie noch zurückgegangen.
Apple plant Preiserhöhungen für Geräte wegen stark gestiegener Speicherchip-Preise. Das iPhone 18 Pro könnte auf 1299 Dollar steigen. Kunden mit Apple-Produkten CFOTO/Future Publishing via Getty Images Rolfe Winkler vom WSJ gibt einen Einblick in sein Exklusivinterview mit Apple-CEO Tim Cook, der erklärte, Apple werde die Preise für seine Geräte anheben, nachdem die Preise für Speicherchips «beispiellos» gestiegen seien und deren Verfügbarkeit zurückgegangen sei.
Fast jede fünfte Person hält hierzulande laut einer Befragung der Hochschule Luzern Kryptoanlagen. So hätten rund 18 Prozent der Befragten angegeben, aktuell in Bitcoin & Co. investiert zu sein. Das seien zwei Prozentpunkte mehr als im Vorjahr, heisst es in der Mitteilung vom Montag des Instituts für Finanzdienstleistungen Zug IFZ der HSLU. Geht es um die Wahl des Anbieters, sei einer Mehrheit die Sicherheit wichtiger als die Gebühren.
Die Aktie von Sandoz steigt am Montag in einem kaum veränderten Gesamtmarkt 1,3 Prozent auf 72,80 Franken. Damit baut der Titel sein Rekordhoch aus. Seit April des letzten Jahres hat sich die Aktie im Wert mehr als verdoppelt. Wie die Generikaherstellerin am Montag mitteilte, hat die US-Zulassungsbehörde FDA den Zulassungsantrag für die generische Variante für den Wirkstoff Tirzepatid von Eli Lilly akzeptiert.
Von Brian Schwartz, Natalie Andrews und Alexander Ward Präsident Trump hat politischen Verbündeten, die ihm in den letzten Wochen strategische Ratschläge gegeben haben, laut Personen, die über die Gespräche informiert sind, stets dieselbe Erwiderung gegeben: «Ich bin der Präsident und ihr nicht.» Siebzehn Monate nach Beginn seiner zweiten Amtszeit verlässt sich Trump zunehmend auf sein Bauchgefühl und weist die Ratschläge von Beratern, konservativen Abgeordneten und langjährigen Vertrauten...