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Articles by Michael Stifter
CDU in Baden-Württemberg fordert Aigner als Bundespräsidentin
Ist jetzt der Weg frei für Ilse Aigner? Während Kanzler Friedrich Merz noch zögert, die CSU-Politikerin Ilse Aigner zur Kandidatin für das Amt der Bundespräsidentin vorzuschlagen, ist seine CDU in Baden-Württemberg schon einen Schritt weiter. Die Landtagsfraktion und deren Vorsitzender Tobias Vogt stellten sich am Mittwoch hinter Aigner. Türöffner war offenbar Klaus Holetschek.
Allianz mit der CSU: CDU in Baden-Württemberg fordert Aigner als Bundespräsidentin
Ist jetzt der Weg frei für Ilse Aigner? Während Kanzler Friedrich Merz noch zögert, die CSU-Politikerin zur Kandidatin für das Amt der Bundespräsidentin vorzuschlagen, ist seine CDU in Baden-Württemberg schon einen Schritt weiter. Die Landtagsfraktion und deren Vorsitzender Tobias Vogt stellten sich am Mittwoch hinter Aigner. Türöffner war offenbar Klaus Holetschek.
CDU in Baden-Württemberg fordert Aigner als Bundespräsidentin
Ist jetzt der Weg frei für Ilse Aigner? Während Kanzler Friedrich Merz noch zögert, die CSU-Politikerin Ilse Aigner zur Kandidatin für das Amt der Bundespräsidentin vorzuschlagen, ist seine CDU in Baden-Württemberg schon einen Schritt weiter. Die Landtagsfraktion und deren Vorsitzender Tobias Vogt stellten sich am Mittwoch hinter Aigner. Türöffner war offenbar Klaus Holetschek.
CDU in Baden-Württemberg fordert Aigner als Bundespräsidentin
Ist jetzt der Weg frei für Ilse Aigner? Während Kanzler Friedrich Merz noch zögert, die CSU-Politikerin Ilse Aigner zur Kandidatin für das Amt der Bundespräsidentin vorzuschlagen, ist seine CDU in Baden-Württemberg schon einen Schritt weiter. Die Landtagsfraktion und deren Vorsitzender Tobias Vogt stellten sich am Mittwoch hinter Aigner. Türöffner war offenbar Klaus Holetschek.
Bayerischen Kommunen geht das Geld aus: Bürgermeister erklärt Ursachen
Herr Higl, immer mehr Gemeinden geht das Geld aus. Sie sind seit 18 Jahren Bürgermeister, an welcher Stelle ist Bayern falsch abgebogen? MICHAEL HIGL: Wir haben das Leben unserer Bürgerinnen und Bürger in den vergangenen Jahrzehnten besser und einfacher gemacht, haben immer noch ein bisschen was draufgesattelt. Aber jetzt stoßen wir an Grenzen. Ein Beispiel? HIGL: Als ich Bürgermeister wurde, haben wir 43 Personen in der Kinderbetreuung beschäftigt, heute sind es mehr als 200.
1860 gegen Bayern: So erlebte Giesing das Derby in der Regionalliga
Martin Gotzler hat jetzt wirklich keine Zeit. Es ist kurz vor elf am Vormittag, gerade hat er seine Kneipe aufgesperrt, er muss ein Fass anzapfen. Noch drei Stunden bis zum Anpfiff. Ein paar hundert Meter weiter, oben auf dem Berg, findet nach vielen Jahren mal wieder ein Derby statt. Sechzig gegen Bayern. „Sollen sie nur kommen, die Roten, das hier ist unser Viertel“, sagt der Wirt vom „Schön-Stüberl“ in Giesing trotzig.
„Giesing ist wie das richtige Leben“: Ein Spieltag in Münchens Kultviertel
Derby „Giesing ist wie das richtige Leben“: Ein Spieltag in Münchens Kultviertel Wohnzimmer-Loge und Kneipen-Kult: Wo gibt es das noch, ein Stadion mitten im Wohngebiet? Beobachtungen am Tag, an dem das Derby zurück nach Giesing kam. Martin Gotzler hat jetzt wirklich keine Zeit. Es ist kurz vor elf am Vormittag, gerade hat er seine Kneipe aufgesperrt, er muss ein Fass anzapfen. Noch drei Stunden bis zum Anpfiff.
1860 gegen Bayern: So erlebte Giesing das Derby in der Regionalliga
Martin Gotzler hat jetzt wirklich keine Zeit. Es ist kurz vor elf am Vormittag, gerade hat er seine Kneipe aufgesperrt, er muss ein Fass anzapfen. Noch drei Stunden bis zum Anpfiff. Ein paar hundert Meter weiter, oben auf dem Berg, findet nach vielen Jahren mal wieder ein Derby statt. Sechzig gegen Bayern. „Sollen sie nur kommen, die Roten, das hier ist unser Viertel“, sagt der Wirt vom „Schön-Stüberl“ in Giesing trotzig.
1860 gegen Bayern: So erlebte Giesing das Derby in der Regionalliga
Martin Gotzler hat jetzt wirklich keine Zeit. Es ist kurz vor elf am Vormittag, gerade hat er seine Kneipe aufgesperrt, er muss ein Fass anzapfen. Noch drei Stunden bis zum Anpfiff. Ein paar hundert Meter weiter, oben auf dem Berg, findet nach vielen Jahren mal wieder ein Derby statt. Sechzig gegen Bayern. „Sollen sie nur kommen, die Roten, das hier ist unser Viertel“, sagt der Wirt vom „Schön-Stüberl“ in Giesing trotzig.
1860 gegen Bayern: So erlebte Giesing das Derby in der Regionalliga
Martin Gotzler hat jetzt wirklich keine Zeit. Es ist kurz vor elf am Vormittag, gerade hat er seine Kneipe aufgesperrt, er muss ein Fass anzapfen. Noch drei Stunden bis zum Anpfiff. Ein paar hundert Meter weiter, oben auf dem Berg, findet nach vielen Jahren mal wieder ein Derby statt. Sechzig gegen Bayern. „Sollen sie nur kommen, die Roten, das hier ist unser Viertel“, sagt der Wirt vom „Schön-Stüberl“ in Giesing trotzig.
1860 gegen Bayern: So erlebte Giesing das Derby in der Regionalliga
Martin Gotzler hat jetzt wirklich keine Zeit. Es ist kurz vor elf am Vormittag, gerade hat er seine Kneipe aufgesperrt, er muss ein Fass anzapfen. Noch drei Stunden bis zum Anpfiff. Ein paar hundert Meter weiter, oben auf dem Berg, findet nach vielen Jahren mal wieder ein Derby statt. Sechzig gegen Bayern. „Sollen sie nur kommen, die Roten, das hier ist unser Viertel“, sagt der Wirt vom „Schön-Stüberl“ in Giesing trotzig.
So könnten die Grünen in Bayern an die Macht kommen
Die Zeiten, in denen Markus Söder das Bierzelt mit der bloßen Nennung eines Namens in Wallung bringen konnte, sind vorbei. Mit Robert-Habeck-Lästereien lockt man heute niemanden mehr hinter der Ölheizung hervor. Das hat damit zu tun, dass der Mann politisch nichts mehr zu melden hat, schon klar. Aber viele Menschen realisieren eben auch, dass Klimakleber, Vegetarier und die Ampel womöglich doch nicht die größte Bedrohung waren, mit denen das Land fertig werden musste.
So könnten die Grünen in Bayern an die Macht kommen
Die Zeiten, in denen Markus Söder das Bierzelt mit der bloßen Nennung eines Namens in Wallung bringen konnte, sind vorbei. Mit Robert-Habeck-Lästereien lockt man heute niemanden mehr hinter der Ölheizung hervor. Das hat damit zu tun, dass der Mann politisch nichts mehr zu melden hat, schon klar. Aber viele Menschen realisieren eben auch, dass Klimakleber, Vegetarier und die Ampel womöglich doch nicht die größte Bedrohung waren, mit denen das Land fertig werden musste.
So könnten die Grünen in Bayern an die Macht kommen
Die Zeiten, in denen Markus Söder das Bierzelt mit der bloßen Nennung eines Namens in Wallung bringen konnte, sind vorbei. Mit Robert-Habeck-Lästereien lockt man heute niemanden mehr hinter der Ölheizung hervor. Das hat damit zu tun, dass der Mann politisch nichts mehr zu melden hat, schon klar. Aber viele Menschen realisieren eben auch, dass Klimakleber, Vegetarier und die Ampel womöglich doch nicht die größte Bedrohung waren, mit denen das Land fertig werden musste.
So könnten die Grünen in Bayern an die Macht kommen
Die Zeiten, in denen Markus Söder das Bierzelt mit der bloßen Nennung eines Namens in Wallung bringen konnte, sind vorbei. Mit Robert-Habeck-Lästereien lockt man heute niemanden mehr hinter der Ölheizung hervor. Das hat damit zu tun, dass der Mann politisch nichts mehr zu melden hat, schon klar. Aber viele Menschen realisieren eben auch, dass Klimakleber, Vegetarier und die Ampel womöglich doch nicht die größte Bedrohung waren, mit denen das Land fertig werden musste.
So könnten die Grünen in Bayern an die Macht kommen
Die Zeiten, in denen Markus Söder das Bierzelt mit der bloßen Nennung eines Namens in Wallung bringen konnte, sind vorbei. Mit Robert-Habeck-Lästereien lockt man heute niemanden mehr hinter der Ölheizung hervor. Das hat damit zu tun, dass der Mann politisch nichts mehr zu melden hat, schon klar. Aber viele Menschen realisieren eben auch, dass Klimakleber, Vegetarier und die Ampel womöglich doch nicht die größte Bedrohung waren, mit denen das Land fertig werden musste.
Warum sich Markus Söder und Dominik Krause so gut verstehen
Vielleicht ist Dominik Krause die Antwort. Schon länger fragen sie sich in der CSU, wie Markus Söder aus der Nummer wieder herauskommen will. Jahrelang hatte Bayerns Ministerpräsident sich in die Grünen verbissen, wie ein Zwergpinscher in die Briefträger-Wade. Aber die Zeiten sind andere geworden. Heute fühlt sich die CSU mehr von Rechtsradikalen bedroht als von Vegetariern. Und Söder zeigt nur noch selten Symptome seiner Grünen-Unverträglichkeit.
Warum sich Markus Söder und Dominik Krause wirklich so gut verstehen
Vielleicht ist Dominik Krause die Antwort. Schon länger fragen sie sich in der CSU, wie Markus Söder aus der Nummer wieder herauskommen will. Jahrelang hatte Bayerns Ministerpräsident sich in die Grünen verbissen, wie ein Zwergpinscher in die Briefträger-Wade. Aber die Zeiten sind andere geworden. Heute fühlt sich die CSU mehr von Rechtsradikalen bedroht als von Vegetariern. Und Söder zeigt nur noch selten Symptome seiner Grünen-Unverträglichkeit.
Warum sich Markus Söder und Dominik Krause wirklich so gut verstehen
Vielleicht ist Dominik Krause die Antwort. Schon länger fragen sie sich in der CSU, wie Markus Söder aus der Nummer wieder herauskommen will. Jahrelang hatte Bayerns Ministerpräsident sich in die Grünen verbissen, wie ein Zwergpinscher in die Briefträger-Wade. Aber die Zeiten sind andere geworden. Heute fühlt sich die CSU mehr von Rechtsradikalen bedroht als von Vegetariern. Und Söder zeigt nur noch selten Symptome seiner Grünen-Unverträglichkeit.
Warum sich Markus Söder und Dominik Krause so gut verstehen
Vielleicht ist Dominik Krause die Antwort. Schon länger fragen sie sich in der CSU, wie Markus Söder aus der Nummer wieder herauskommen will. Jahrelang hatte Bayerns Ministerpräsident sich in die Grünen verbissen, wie ein Zwergpinscher in die Briefträger-Wade. Aber die Zeiten sind andere geworden. Heute fühlt sich die CSU mehr von Rechtsradikalen bedroht als von Vegetariern. Und Söder zeigt nur noch selten Symptome seiner Grünen-Unverträglichkeit.
Siegmund will im Dezember erster AfD-Ministerpräsident sein
Deutschland steht vor einem historischen Schritt: Zum ersten Mal stellt sich ein AfD-Politiker zur Wahl zum Ministerpräsidenten. Der Spitzenkandidat der rechten Partei in Sachsen-Anhalt, Ulrich Siegmund, will sich in der Dezember-Sitzung des Magdeburger Landtags der Abstimmung stellen – obwohl die Partei trotz ihres Wahlsieges nicht über eine absolute Mehrheit verfügt. Noch im Wahlkampf hatte Siegmund diesen Schritt ausgeschlossen.
AfD wagt die Machtprobe
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Siegmund will im Dezember erster AfD-Ministerpräsident sein
Deutschland steht vor einem historischen Schritt: Zum ersten Mal stellt sich ein AfD-Politiker zur Wahl zum Ministerpräsidenten. Der Spitzenkandidat der rechten Partei in Sachsen-Anhalt, Ulrich Siegmund, will sich in der Dezember-Sitzung des Magdeburger Landtags der Abstimmung stellen – obwohl die Partei trotz ihres Wahlsieges nicht über eine absolute Mehrheit verfügt. Noch im Wahlkampf hatte Siegmund diesen Schritt ausgeschlossen.
Siegmund will im Dezember erster AfD-Ministerpräsident sein
Deutschland steht vor einem historischen Schritt: Zum ersten Mal stellt sich ein AfD-Politiker zur Wahl zum Ministerpräsidenten. Der Spitzenkandidat der rechten Partei in Sachsen-Anhalt, Ulrich Siegmund, will sich in der Dezember-Sitzung des Magdeburger Landtags der Abstimmung stellen – obwohl die Partei trotz ihres Wahlsieges nicht über eine absolute Mehrheit verfügt. Noch im Wahlkampf hatte Siegmund diesen Schritt ausgeschlossen.
Siegmund will im Dezember erster AfD-Ministerpräsident sein
Deutschland steht vor einem historischen Schritt: Zum ersten Mal stellt sich ein AfD-Politiker zur Wahl zum Ministerpräsidenten. Der Spitzenkandidat der rechten Partei in Sachsen-Anhalt, Ulrich Siegmund, will sich in der Dezember-Sitzung des Magdeburger Landtags der Abstimmung stellen – obwohl die Partei trotz ihres Wahlsieges nicht über eine absolute Mehrheit verfügt. Noch im Wahlkampf hatte Siegmund diesen Schritt ausgeschlossen.
Siegmund will im Dezember erster AfD-Ministerpräsident sein
Deutschland steht vor einem historischen Schritt: Zum ersten Mal stellt sich ein AfD-Politiker zur Wahl zum Ministerpräsidenten. Der Spitzenkandidat der rechten Partei in Sachsen-Anhalt, Ulrich Siegmund, will sich in der Dezember-Sitzung des Magdeburger Landtags der Abstimmung stellen – obwohl die Partei trotz ihres Wahlsieges nicht über eine absolute Mehrheit verfügt. Noch im Wahlkampf hatte Siegmund diesen Schritt ausgeschlossen.
Nach Olympia-Entscheidung: München hat schon einmal gezeigt, wie es geht
Der Herzschlag von Olympia klingt wie ein Presslufthammer. Unter dem Zeltdach in München, das einmal die Welt bedeutete: eine einzige Baustelle. Vorbei an den verwitterten Kassenhäuschen, hinauf zum Stadion, das durch die Patina eines halben Jahrhunderts noch an Charme gewonnen hat, wird das Hämmern lauter. Ein Ort, der Erinnerungen atmet, nicht nur bei den Sportlerinnen und Sportlern, die hier 1972 zu den Olympischen Spielen antraten.
Vor Olympia-Entscheidung: München hat schon einmal gezeigt, wie es geht
Der Herzschlag von Olympia klingt wie ein Presslufthammer. Unter dem Zeltdach in München, das einmal die Welt bedeutete: eine einzige Baustelle. Vorbei an den verwitterten Kassenhäuschen, hinauf zum Stadion, das durch die Patina eines halben Jahrhunderts noch an Charme gewonnen hat, wird das Hämmern lauter. Ein Ort, der Erinnerungen atmet, nicht nur bei den Sportlerinnen und Sportlern, die hier 1972 zu den Olympischen Spielen antraten.
So prägen die Olympischen Spiele 1972 München bis heute
Der Herzschlag von Olympia klingt wie ein Presslufthammer. Unter dem Zeltdach in München, das einmal die Welt bedeutete: eine einzige Baustelle. Vorbei an den verwitterten Kassenhäuschen, hinauf zum Stadion, das durch die Patina eines halben Jahrhunderts noch an Charme gewonnen hat, wird das Hämmern immer lauter. Ein Ort, der Erinnerungen atmet, nicht nur bei den Sportlerinnen und Sportlern, die hier 1972 zu den Olympischen Spielen antraten.
So prägen die Olympischen Spiele 1972 München bis heute
Der Herzschlag von Olympia klingt wie ein Presslufthammer. Unter dem Zeltdach in München, das einmal die Welt bedeutete: eine einzige Baustelle. Vorbei an den verwitterten Kassenhäuschen, hinauf zum Stadion, das durch die Patina eines halben Jahrhunderts noch an Charme gewonnen hat, wird das Hämmern immer lauter. Ein Ort, der Erinnerungen atmet, nicht nur bei den Sportlerinnen und Sportlern, die hier 1972 zu den Olympischen Spielen antraten.
So prägen die Olympischen Spiele 1972 München bis heute
Der Herzschlag von Olympia klingt wie ein Presslufthammer. Unter dem Zeltdach in München, das einmal die Welt bedeutete: eine einzige Baustelle. Vorbei an den verwitterten Kassenhäuschen, hinauf zum Stadion, das durch die Patina eines halben Jahrhunderts noch an Charme gewonnen hat, wird das Hämmern immer lauter. Ein Ort, der Erinnerungen atmet, nicht nur bei den Sportlerinnen und Sportlern, die hier 1972 zu den Olympischen Spielen antraten.
So prägen die Olympischen Spiele 1972 München bis heute
Der Herzschlag von Olympia klingt wie ein Presslufthammer. Unter dem Zeltdach in München, das einmal die Welt bedeutete: eine einzige Baustelle. Vorbei an den verwitterten Kassenhäuschen, hinauf zum Stadion, das durch die Patina eines halben Jahrhunderts noch an Charme gewonnen hat, wird das Hämmern immer lauter. Ein Ort, der Erinnerungen atmet, nicht nur bei den Sportlerinnen und Sportlern, die hier 1972 zu den Olympischen Spielen antraten.
Nach Eisenreich-Rücktritt: Er wird Bayerns neuer Justizminister
Die bittere Wahrheit: Friedrich Merz dient vielen Politikern inzwischen als Beispiel dafür, wie man es nicht machen sollte. Und dabei geht es längst nicht nur um die Kommunikation, sondern auch um handwerkliche Fehler, wie die ohne Not vermasselte Kabinettsumbildung im Juli. Das Minimalziel von Markus Söder, der spontan einen neuen Justizminister brauchte, lautete also: besser machen als der Kanzler.
Eric Beißwenger verliert Ministerposten – Söder präsentiert neuen Justizminister
Die bittere Wahrheit: Friedrich Merz dient vielen Politikern inzwischen als Beispiel dafür, wie man es nicht machen sollte. Und dabei geht es eben nicht nur um die Kommunikation, sondern auch um handwerkliche Fehler, wie die ohne Not vermasselte Kabinettsumbildung im Juli. Das Minimalziel von Markus Söder, der spontan einen neuen Justizminister brauchte, lautete also: besser machen als der Kanzler.
Nach Eisenreich-Rücktritt: Er wird Bayerns neuer Justizminister
Die bittere Wahrheit: Friedrich Merz dient vielen Politikern inzwischen als Beispiel dafür, wie man es nicht machen sollte. Und dabei geht es eben nicht nur um die Kommunikation, sondern auch um handwerkliche Fehler, wie die ohne Not vermasselte Kabinettsumbildung im Juli. Das Minimalziel von Markus Söder, der spontan einen neuen Justizminister brauchte, lautete also: besser machen als der Kanzler.
Eric Beißwenger verliert Ministerposten - Söder präsentiert neuen Justizminister
Die bittere Wahrheit: Friedrich Merz dient vielen Politikern inzwischen als Beispiel dafür, wie man es nicht machen sollte. Und dabei geht es eben nicht nur um die Kommunikation, sondern auch um handwerkliche Fehler, wie die ohne Not vermasselte Kabinettsumbildung im Juli. Das Minimalziel von Markus Söder, der spontan einen neuen Justizminister brauchte, lautete also: besser machen als der Kanzler.
Nach Eisenreich-Rücktritt: Er wird Bayerns neuer Justizminister
Die bittere Wahrheit: Friedrich Merz dient vielen Politikern inzwischen als Beispiel dafür, wie man es nicht machen sollte. Und dabei geht es eben nicht nur um die Kommunikation, sondern auch um handwerkliche Fehler, wie die ohne Not vermasselte Kabinettsumbildung im Juli. Das Minimalziel von Markus Söder, der spontan einen neuen Justizminister brauchte, lautete also: besser machen als der Kanzler.
Nach Eisenreich-Rücktritt: Er wird Bayerns neuer Justizminister
Die bittere Wahrheit: Friedrich Merz dient vielen Politikern inzwischen als Beispiel dafür, wie man es nicht machen sollte. Und dabei geht es eben nicht nur um die Kommunikation, sondern auch um handwerkliche Fehler, wie die ohne Not vermasselte Kabinettsumbildung im Juli. Das Minimalziel von Markus Söder, der spontan einen neuen Justizminister brauchte, lautete also: besser machen als der Kanzler.
Nach Eisenreich-Rücktritt: Er wird Bayerns neuer Justizminister
Die bittere Wahrheit: Friedrich Merz dient vielen Politikern inzwischen als Beispiel dafür, wie man es nicht machen sollte. Und dabei geht es eben nicht nur um die Kommunikation, sondern auch um handwerkliche Fehler, wie die ohne Not vermasselte Kabinettsumbildung im Juli. Das Minimalziel von Markus Söder, der spontan einen neuen Justizminister brauchte, lautete also: besser machen als der Kanzler.
Gerüchte um Kanzlersturz: Lässt Söder Merz doch noch fallen?
Im Mittelpunkt fühlt sich Markus Söder am wohlsten. Normalerweise. Als ausgebuffter Stratege weiß er aber auch, dass es Tage gibt, an denen man sich besser am Rand aufhält. Tage wie diese. Tage, in denen sich alle fragen, wie lange das noch gut geht mit diesem Kanzler. Und, was danach kommt. Oder wer. Es ist inzwischen denkbar, dass Friedrich Merz nach weniger als 500 Tagen im Amt in einen Strudel geraten ist, aus dem er sich nicht mehr befreien kann. Also lieber fernhalten?
Koalition in Bayern: JU-Chef gegen Blankoscheck für Freie Wähler
Herr Knoll, nach den Wahlen im Osten wirkt die Union ratlos. Wie erklären Sie sich den Zuspruch für die AfD? MANUEL KNOLL: Die schwierige wirtschaftliche Lage und die hohen Energiepreise nähren Abstiegsängste. Auch die Reformen, von denen alle wissen, dass wir sie dringend brauchen, wecken Sorgen. Viele Leute fragen sich: Was kommt da auch mich zu? Wäre es nicht die Aufgabe eines Kanzlers, das zu beantworten? KNOLL: Richtig.
Koalition in Bayern: JU-Chef gegen Blankoscheck für Freie Wähler
Herr Knoll, nach den Wahlen im Osten wirkt die Union ratlos. Wie erklären Sie sich den Zuspruch für die AfD? MANUEL KNOLL: Die schwierige wirtschaftliche Lage und die hohen Energiepreise nähren Abstiegsängste. Auch die Reformen, von denen alle wissen, dass wir sie dringend brauchen, wecken Sorgen. Viele Leute fragen sich: Was kommt da auch mich zu? Wäre es nicht die Aufgabe eines Kanzlers, das zu beantworten? KNOLL: Richtig.
Koalition in Bayern: JU-Chef gegen Blankoscheck für Freie Wähler
Herr Knoll, nach den Wahlen im Osten wirkt die Union ratlos. Wie erklären Sie sich den Zuspruch für die AfD? MANUEL KNOLL: Die schwierige wirtschaftliche Lage und die hohen Energiepreise nähren Abstiegsängste. Auch die Reformen, von denen alle wissen, dass wir sie dringend brauchen, wecken Sorgen. Viele Leute fragen sich: Was kommt da auch mich zu? Wäre es nicht die Aufgabe eines Kanzlers, das zu beantworten? KNOLL: Richtig.
Koalition in Bayern: JU-Chef gegen Blankoscheck für Freie Wähler
Herr Knoll, nach den Wahlen im Osten wirkt die Union ratlos. Wie erklären Sie sich den Zuspruch für die AfD? MANUEL KNOLL: Die schwierige wirtschaftliche Lage und die hohen Energiepreise nähren Abstiegsängste. Auch die Reformen, von denen alle wissen, dass wir sie dringend brauchen, wecken Sorgen. Viele Leute fragen sich: Was kommt da auch mich zu? Wäre es nicht die Aufgabe eines Kanzlers, das zu beantworten? KNOLL: Richtig.
40 Jahre „Kir Royal“: Jetzt packt der echte „Baby Schimmerlos“ aus
Dass die Menschen 40 Jahre später noch immer über „Kir Royal“ reden, hat auch damit zu tun, dass Regisseur Helmut Dietl seinen Fehler eingesehen hat. Gerade noch rechtzeitig. Die Dreharbeiten für die Fernsehserie aus dem Leben eines Klatschreporters in München laufen längst. Aber nicht so, wie Dietl sich das vorgestellt hat. Ein paar Jahre zuvor war er mit seinem „Monaco Franze“ unsterblich geworden, nun hat er ein Problem: seinen Hauptdarsteller.
40 Jahre „Kir Royal“: Jetzt packt der echte „Baby Schimmerlos“ aus
Dass die Menschen 40 Jahre später noch immer über „Kir Royal“ reden, hat auch damit zu tun, dass Regisseur Helmut Dietl seinen Fehler eingesehen hat. Gerade noch rechtzeitig. Die Dreharbeiten für die Fernsehserie aus dem Leben eines Klatschreporters in München laufen längst. Aber nicht so, wie Dietl sich das vorgestellt hat. Ein paar Jahre zuvor war er mit seinem „Monaco Franze“ unsterblich geworden, nun hat er ein Problem: seinen Hauptdarsteller.
40 Jahre „Kir Royal“: Jetzt packt der echte „Baby Schimmerlos“ aus
Dass die Menschen 40 Jahre später noch immer über „Kir Royal“ reden, hat auch damit zu tun, dass Regisseur Helmut Dietl seinen Fehler eingesehen hat. Gerade noch rechtzeitig. Die Dreharbeiten für die Fernsehserie aus dem Leben eines Klatschreporters in München laufen längst. Aber nicht so, wie Dietl sich das vorgestellt hat. Ein paar Jahre zuvor war er mit seinem „Monaco Franze“ unsterblich geworden, nun hat er ein Problem: seinen Hauptdarsteller.
40 Jahre „Kir Royal“: Jetzt packt der echte „Baby Schimmerlos“ aus
Dass die Menschen 40 Jahre später noch immer über „Kir Royal“ reden, hat auch damit zu tun, dass Regisseur Helmut Dietl seinen Fehler eingesehen hat. Gerade noch rechtzeitig. Die Dreharbeiten für die Fernsehserie aus dem Leben eines Klatschreporters in München laufen längst. Aber nicht so, wie Dietl sich das vorgestellt hat. Ein paar Jahre zuvor war er mit seinem „Monaco Franze“ unsterblich geworden, nun hat er ein Problem: seinen Hauptdarsteller.
So will die CSU bayerische Kliniken gegen Hitzewellen wappnen
Klausur in Kloster Banz So will die CSU bayerische Kliniken gegen Hitzewellen wappnen Die Landtagsfraktion fordert Klarheit vom Bund, dass Maßnahmen im Zuge der Krankenhausreform gefördert werden. Außerdem soll es für Kommunen leichter werden, Geld abzurufen. In der Hitze des Gefechts werden gerne politische Forderungen platziert, an die sich später, wenn die Gemüter sich wieder abgekühlt haben, kaum noch jemand erinnert.
Gerüchte um Kanzlersturz: Lässt Söder Merz am Sonntag fallen?
Im Mittelpunkt fühlt sich Markus Söder am wohlsten. Normalerweise. Als ausgebuffter Stratege weiß er aber auch, dass es Tage gibt, an denen man sich besser am Rand aufhält. Tage wie diese. Tage, in denen sich alle fragen, wie lange das noch gut geht mit diesem Kanzler. Und, was danach kommt. Oder wer. Es ist inzwischen denkbar, dass Friedrich Merz nach weniger als 500 Tagen im Amt in einen Strudel geraten ist, aus dem er sich nicht mehr befreien kann. Also lieber fernhalten?
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