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Articles by Michael von Maydell
DS N°7 provkörd: Fransk komfort med 705 km räckvidd
Hoppa till innehåll DS N°7 är stor, tyst och tydligt komfortinriktad. Men under den franska ytan delar den teknik med flera Stellantis-syskon. Foto: DS Automobiles Recharge Provkörningar DS N°7 satsar på en lugn, komfortabel körupplevelse och fransk designkänsla. Men under skalet delar el-SUV:en teknik med flera koncernsystermodeller – och snabbladdningen är inte klassledande.
Mercedes C-Klasse Facelift erster Fahrtest: Darum ist der Diesel eine verlockende Wahl
440 Nm, Allrad und Neungang-Automatik: Wir fahren den Mercedes C 250 d als T-Modell. Ist dieser Diesel die beste Wahl für den C-Klasse-Kombi? Wir erörtern diese Frage im Fahrbericht. Gottlieb Daimler no amol – die letzten Wochen hat Mercedes ja so viel für neue Modelle getrommelt, in Tests überzeugt, mit dem AMG GT-SUV triumphiert und in Untertürkheim seine 140-jährige Geschichte gefeiert, dass man sich schon fragen konnte, wieso die Personaler zugleich Aufhebungsverträge verteilen.
Diesel im Test: Darum ist die Facelift-C-Klasse als C 250 d eine verlockende Wahl
Gottlieb Daimler no amol – die letzten Wochen hat Mercedes ja so viel für neue Modelle getrommelt, in Tests überzeugt, mit dem AMG GT-SUV triumphiert und in Untertürkheim seine 140-jährige Geschichte gefeiert, dass man sich schon fragen konnte, wieso die Personaler zugleich Aufhebungsverträge verteilen. Dass rund 650 Kilometer weiter nördlich in Bremen die C-Klasse , frisch modellgepflegt und seit Jahrzehnten der Klassenschlager, vom Band läuft, ging da ohnehin ein bisschen unter.
Effizienz oder Power: Toyota bZ4X, Opel Grandland Electric und MG S6 EV AWD im Test
Ziemlich ernüchtert dürften sie bei der Shangh Team ai Automobile Industry Corporation den ersten großen Vergleichstest ihres neuen Topmodells, des M S6, in Heft 22/2026 studiert haben. Letzter Platz. Auch Kia und Tesla bauen nun mal habhafte E-Autos. Nun klären wir, wie sich der MG gegen den einstmals ersten Stromer aus dem Hause Toyota und den elektrischen Opel Grandland schlägt, der hier auch als Vertreter der Stellantis-Brüder Peugeot 5008 oder C5 Aircross gelten darf.
PROV: Mercedes C 400 4Matic – med S-klass-komfort
Hoppa till innehåll Recharge Provkörningar Snabb, tyst och med en räckvidd på hela 76 mil. Mercedes nya el-sedan i C-klassen spänner musklerna ordentligt – men smakar det så kostar det. Full attack på finsk asfalt. Med ett vridmoment på 800 Nm skjuter C 400 4Matic iväg från 0–100 km/h på fyra sekunder blankt.
376 kW Peak am HPC: Volvo EX90 AWD im Test
Frage: Was eint schwedische und deutsche Autobauer, sobald es um ihre Elektromobile geht? Zu langweilig, zu träge? Sicher nicht. Ineffizient? Auch nicht. Zu teuer? Schon eher. Zu langsam am Lader? Aber ja. Erst in den letzten Monaten rollen größere Mengen an 800-Volt-Stromern vom Band, die ihre Akkublöcke mit 250 kW plus x aufladen. BMW und Mercedes sind bereits up-to-date, und mit dem kürzlich aufgefrischten EX 90 sieht sich auch Volvo wieder ganz vorn: 350 kW Ladeleistung nennt der Hersteller.
Teuer, aber verblüffend sparsam: Toyota C-HR+ im Test
Mit 349,6 km/h und gut 500 kW Leistung kesselte kürzlich ein flacher Toyota TR010 Hybrid die Ligne Droite des Hunaudières gen Mulsanne. Rund um Stuttgart eilten und kurvten derweil Testfahrer in einem C-HR+ mit 165 kW so lange über Land und Messstrecken, bis alle Daten und Erkenntnisse über Toyotas neuen Stromer gewonnen waren.
Opel Mokka GSE im Test: 280 PS, Rallye-Gene und Elektro-Fahrspaß
Rallye-Feeling für die Straße verspricht die Broschüre. Ja, lass sie nur fabulieren, die Werber und Vermarkter, denkst du noch. Und dann steigst du in diesen Opel, arrangierst dich mit den engen Sportsitzen, startest den auf 207 kW erstarkten PSM (Serie: 115 kW), freust dich über das bedingungslos straffe Fahrwerk und die zugespitzte Lenkung – und stimmst zu. Neue Hydro-Dämpfer und Federn, härtere Fahrwerksbuchsen, zusätzlicher Stabi hinten? Aber ja, also Haken dran.
China oder Europa – wer baut den besseren Kombi?: BYD Seal 6 vs. auf Skoda Superb
Passt allesamt auf, Ihr Freunde der klassischen Kombinationskraftwagen: Es wird ernst für den ersten Plug-in-Kombi aus dem Reich der Mitte, genannt Seal 6 DM-i Touring, produziert von BYD und immerhin 212 PS stark, denn es geht ans Vergleichen. Zwar nicht gegen einen Namensvetter aus München, der BMW Dreier ist schlichtweg zu kurz (und teurer) und der 5er Touring zu lang.
TEST: Audi A6 Avant vs BMW 530e – SUMMERING
Hoppa till innehåll Audi ser bra ut poängmässigt – men BMW slår tillbaka med bättre bagage och räckvidd. Vem vinner den stenhårda duellen i längden? Här är summeringen! Michael von Maydell 2026-08-12 I städerna Neckarsulm och Dingolfing i Tyskland rullar de av bandet: de snåla laddhybridkombibilarna i premiumklassen från Audi och BMW. Vi tar och testar hur effektiva A6 och femserien egentligen är. Sista delen: Mätvärden och så poäng för att kora vinnaren.
TEST: Audi A6 vs BMW 530e – tillbaka till plug-in, del 2
Superduellen fortsätter! Audi ställs mot BMW i kampen om den bästa laddhybriden. I del 2 hårdtestar vi om BMW verkligen är så snål. Luftfjädrad vinnare: Audi sväljer potthålen bäst, men BMW är smidigare i stadstrafik.
Sportlichste C-Klasse aller Zeiten? Nur mit teuren Extras! Mercedes C 400 Elektro Fahrtest
Mercedes C 400 4Matic Elektrisch Erster Fahrtest : 2.385 Kilogramm, finnische Schlaglochpisten und ein Handlingkurs: Eigentlich ein Rezept fürs Wanken. Tatsächlich bleibt die neue elektrische Mercedes C-Klasse im ersten Fahrtest erstaunlich ruhig. Voraussetzung dafür sind jedoch einige teure Extras.
Sonnenblenden aus "Pappe" und enger Fond: Mercedes C-Klasse Elektro im Innenraum-Check
Direkt nach dem Einsteigen in die neue elektrische C-Klasse wird klar: Cockpit und Interieur haben mit der bekannten C-Klasse überhaupt nichts gemein. Vielmehr ähnelt es sehr dem Innenleben des etwas kürzeren elektrischen GLC. Er präsentiert also erneut die opulente Zusammenstellung der großen Screens vor Fahrer und Beifahrer und seitlich die schicken Luftausströmer.
3,6 s und 388 kW Ladeleistung: Lucid Gravity im Test
Wo anfangen bei einem bestromten SUV, der in den nächsten Zeilen wirklich viele Superlative aufbieten wird? Leistung, Sprintwerte, Ladezeiten? Nein. Wir starten ganz klein mit drei in Reihe geschalteten Knopfzellen Typ CR2450, die mal wieder zeigen, wie viel Erfindergeist in Automobilen steckt. Wo sie stecken? Na, in den Sonnenblenden mit ihren aufklappbaren, beleuchteten Schminkspiegelchen.
Seat Ibiza FR und Peugeot 208 Hybrid im Test
Die Marge zu gering, die Nachfrage ebenso – und natürlich schaden sie den gern zitierten Flottenemissionen: Kleinwagen mit Verbrennungsmotoren zählen inzwischen zu einer bedrohten Art. Umso interessanter, dass Seat nach acht Jahren Bauzeit ein paar Scheine lockermacht und in ein kleines Facelift investiert. Heißt: neue Soundanlage, andere Stoffe, etwas mehr Softtouch, Ambientelicht; dazu außen ein geänderter Grill, markantere Schürzen und schärfer gezeichnete LED-Leuchten.
Suzuki e Vitara im Test: guter Komfort, schwache Bremse – und nur 68 kW am Lader?
Befragt man unsere mit Messwerten gefüllte Datenbank (und das Internet) nach dem spurtstärksten oder gar kräftigsten Suzuki, landet man nicht bei diesem neuen e Vitara – obwohl Stromer ja bekanntlich zu den besten Sprintern zählen. Nein, dem Across, einem Plug-in-Hybrid mit 306 PS, gebührt die goldene Medaille. Auf 100 km/h eilte der SUV in 6,1 Sekunden. Der erste E-Suzuki hier ist mit 7,7 Sekunden nicht ganz so zügig unterwegs.
Innen Komfort, außen Krawall: Cupra Tavascan Endurance im Test
Mit dem kompakten Born hat sich Cupra ja sehr ordentlich im Elektro-Markt etabliert – als lustvolle Alternative zu den spröden Plattformbrüdern ID.3 oder Elroq. Vor gut zwei Jahren folgte der Tavascan, gedacht für Käufer, die einen extrovertierten Stromer im großen Format suchen und dazu bereitwillig ein paar Scheine mehr hinlegen. Das in China produzierte SUV-Coupé ist aktuell der teuerste Cupra: 53.340 Euro gilt es für die Endurance-Variante mit 77 kWh großem Akku zu bezahlen.
Welcher Premium-PHEV ist effizienter? Audi A6 Avant e-Hybrid und BMW 530e Touring im Test
Audi A6 Avant e-Hybrid und BMW 530e Touring im Test : In Neckarsulm und Dingolfing rollen sie vom Band: die sparsamen Oberklasse-PLug-In-Kombis von Audi und BMW. Wir nehmen uns die Zeit und testen unter anderem, wie effizient A6 und Fünfer wirklich sind. Große Kombis, entwickelt und produziert in Süddeutschland, komfortabel, variabel und sparsam im Umgang mit Energie – ja, Audi und BMW sind feine Wagen. Oder zählen sie gar zum Besten, was ein automobiles Konzept mitbringen kann?
TEST, del 2: Kia EV 5 och Skoda Elroq – vem vinner?
Hoppa till innehåll Recharge Biltester Vårt duelltest mellan rivalerna Kia EV 5 och Skoda Elroq rullar vidare. Vilken bil drar det längsta strået? Kia EV5 och Skoda Elroq möts i sina blå nyanser – vilken vinner?. Foto: Hans-Dieter Seufert Michael von Maydell 2026-05-19 Elroqs luftmotståndskoefficient (cw-värde) är 0,26. Där ligger den 12 centimeter längre Kian med 0,30 tydligt högre. Pluspoäng för de enkla dörrhandtagen.
TEST: Kia EV5 och Skoda Elroq – DUELL I BLÅTT
Hoppa till innehåll Recharge Biltester Som om de två suvarna hade kommit överens dyker nya Kia EV5 och dess framgångsrika rival Skoda Elroq upp här i sina vackraste blå nyanser. Men vi tänker inte ta det lugnt, utan tar reda på vem som kan ta täten. Race Blue eller Ocean Blue? Kia EV5 och Skoda Elroq sida vid sida i sina blå nyanser – redo för duell. Foto: Hans-Dieter Seufert Michael von Maydell 2026-05-18 Jämfört med Skoda känns den kantiga EV5 betydligt mer kraftfull.
Kia EV5 und Skoda Elroq im Test
Race Blue oder Ocean Blue, Kia EV5 oder Skoda Elroq â hier prallen zwei Stromer-Konzepte aufeinander. Der EV5 bietet Höhe, Raum und V2L, der Elroq kontert mit Wendekreis, DCC-Fahrwerk und mehr Leistung. Wie unterscheiden sich Komfort, Rekuperation und Laden im Detail? Zwei Stromer mit klarem Profil: Der geräumige, hoch bauende Kia EV5 punktet mit üppiger Ausstattung, V2L, Frunk, guter Bremsleistung und vielfältiger Rekuperation.
SUV-Vergleich: Wie schlägt sich der neue Mini Countryman gegen Tucson und Terramar
Frage: Was eint das Multitalent von Mini und den Cupra Terramar aus dem Volkswagen-Konzern? Beide sind in ihrer Form und Herkunft einzigartig. So rollt der Countryman, bekanntlich der "biggest Mini ever", in Leipzig vom Band. Und der Terramar, bisher größter Verbrenner-Cupra, stammt fernab der Heimat aus dem Audi-Werk Györ (Ungarn). Beide zählen, mit Verlaub, eher zu den Nischenmodellen. Anders dagegen der Tucson.
Wenn Allrad nicht alles besser macht: Kia Sportage 1.6 T-GDI im Test
Allrad, 180 PS, Siebengang-Doppelkupplungsgetriebe, alles ganz ohne mildhybride Unterstützung? Wo gibt’s denn so was? Na, beim Kia Sportage 1.6 T-GDI. Mit ein Grund für den reinen Verbrenner-Antrieb: Die moderne Variante mit 239 PS Systemleistung und zusätzlichem E-Motor im Getriebegehäuse kostet rund 3400 Euro mehr. Wobei der Hybrid dennoch eine Probefahrt verdient hätte, denn unser Testwagen fährt im Start-Stopp-Betrieb in der Stadt zögerlich und teils ruppig an.
Viel Gewicht wenig Leistung und trotzdem stimmig: der Volvo EX90 im Test
Knapp vor einer größeren Modellpflege rollt noch die Basisvariante des aktuell schwersten Volvo zum Test. Satte 2.606 Kilogramm bringt der Volvo EX90 als Single Motor auf die Waage. Da hat man fast schon Mitleid mit dem permanenterregten Synchronmotor an der Hinterachse. Gerade mal 205 kW vermag er zu leisten. Über Sprintzeiten zu referieren und zu mäkeln, ist da wirklich keine gute Idee. Besser über die Vorteile, denn das Leistungsdefizit sorgt meist für eine entschleunigte Fahrweise. Wie das?
Skoda Superb Combi 2.0 TSI 4x4 im Test: 400 Nm, Allrad, 690 Liter Kofferraum
Eine Visco-Kupplung, 400 Nm Drehmoment, mindestens 690 Liter Ladevolumen, ein teurer Sportline-Dress mit Ergo-Sportsitzen, das Schlafpaket und dazu das DCC-Fahrwerk mit Sternchen. Da geht doch allen Superb-Liebhabern und luxusaffinen Octavia-Fahrern das Herz auf! Und alle Unwissenden dürften staunen, sobald sie den Wagen entern.
Skoda Enyaq RS - smakar mer än den kostar
Recharge Provkörningar Generöst prissatta elbilar är efterfrågade, men Enyaq RS utmärker sig. 15 procent väljer den dyrare toppversionen, med 340 hk, snabb laddning och komfort. Skodas toppversion Enyaq RS: 15 procent av kunderna väljer toppmodellen. Foto: Hans-Dieter Seufert Michael von Maydell 2026-02-13 Möjligen förvånande nog: Generöst prissatta elbilar är för närvarande väldigt efterfrågade. Men när det gäller Skoda?
Uppdaterade Polestar 2: mer vuxen eller mindre kul?
Hoppa till innehåll Recharge Provkörningar Sex år har förvandlat Polestar 2. Uppdateringar och bakhjulsdrift utlovas, men är den förbättrad eller bara en dyrare upprepning av sig själv? När prestanda möter design. Uppdaterade Polestar 2 upplevs bättre på vägarna. Foto: Polestar Michael von Maydell 2026-02-06 Här kommer en intressant approach: Polestar 2, märkets i särklass populäraste modell, har precis firat sex år på marknaden – och är nu redo för en jämförelse mellan gammalt och nytt.
Hyundai Staria im Dauertest: 100.000 Kilometer fast ohne Ausfälle
Der 5. Juli vor zwei Jahren war ein guter Tag für alle Bus-Liebhaber. Da rollte dieser Staria 2.2 CRDi erstmals in die Tiefgarage unter dem Redaktionsgebäude, die für ihn etwas eng war. Mit einer Länge von 5,25 Metern zählt er schließlich zu den größten Kraftfahrzeugen in der Dauertest-Historie unseres Blatts; danke übrigens an Hyundai für die gute Kameraassistenz! Zum Vergleich: Der letzte Großraum-Van im Fuhrpark, eine Mercedes V-Klasse mit 204 PS starkem Diesel, war elf Zentimeter kürzer.
Vi provkör Leapmotor B10 - överraskande fin
Hoppa till innehåll Recharge Provkörningar Prislappen säger budget, men Leapmotor B10 vill mer än så. Vi synar elsuven som landar under 2026 – med spännande design och förvånande komfort och kvalitetskänsla. Leapmotor B10 tar sig an stadens puls med sin smidiga design.
Fast perfekter Einstieg in die E-Mobilität: Leapmotor B10 überzeugt im Fahrtest
Mit dem B10 bringt Leapmotor ein kompaktes Elektro-SUV auf den Markt – und überrascht mit einem Einstiegspreis von 29.990 Euro. Das Format erinnert an den Skoda Elroq, die Ausstattung ist nahezu komplett – selbst in der Basisversion. Diese kommt mit einem 56-kWh-Akku und einer Ladeleistung von 140 kW. Wer mehr Reichweite und kürzere Ladezeiten wünscht, greift zum Pro Max: Für 2.500 Euro Aufpreis gibt es eine 67,1-kWh-Batterie und bis zu 168 kW Ladeleistung.
Mazda 6e im Test: Edle Elektro-Limousine mit Stil, Komfort und Schwächen beim Laden
Zum Starten bitte auf das Bremspedal drücken, tönt es aus den Lautsprechern", sobald man die Beifahrertür nur einen Zentimeter öffnet. Eigentlich unnötig, oder? Und nicht der Rede wert. Hier aber doch, denn die Ansage der freundlichen Sprachassistentin passt gut zu ihrem Arbeitgeber. Schließlich stand Mazda, sobald es um Elektrofahrzeuge ging, lange auf der Bremse. Innovative turbolose Verbrenner mit viel Hubraum, ein PHEV mit Wankelmotor und ein Reihen-Sechszylinder-Diesel waren wichtiger.
Volvo EX30 Twin Performance Dauertest-Abschluss
Tja – wo anfangen bei diesem kleinsten und stärksten Volvo, den auto motor und sport (und Volvo) je im Fuhrpark hatte? Vielleicht erst mal bei den verlockenden Basisdaten. 4,23 Meter lang und keine zwei Tonnen schwer, nutzt dieser Moss-Yellow-farbene EX30 zwei kräftige permanenterregte Synchronmotoren als Antreiber. Vorn 115 kW, hinten 200 kW – macht zusammen folgenschwere 315 kW Leistung.
Test: Audi S e-tron GT - Schnellladen, Schnellfahren, Schnelllieben
Bei Kilometer 3.585, davon die letzten 300 sportlich über Autobahn und Land gefahren, ploppt plötzlich eine Meldung auf: Der überarbeitete Bordcomputer verspricht eine Ladeleistung knapp unter 300 kW. Einfach so, in Echtzeit, ohne die zeremonielle Vorkonditionierung. Also ran an die Ladesäule, schließlich soll der aufpolierte Audi e-tron GT mit 320 kW Strom bunkern. Und was machen Autotester? Testen. Und das Auto? Das lädt. Eilig. Nach nur zwei Minuten mit 321 Kilowatt.
PROV: Polestar 3 - ”instegsversionen”
Hoppa till innehåll Recharge Provkörningar Polestar 3 i ”slimmad” version: 70 000 kronor billigare men med längre räckvidd – är det värt att offra fyrhjulsdriften? Michael von Maydell 2025-08-20 Numera är det inte så svårt att förutse biltillverkarnas modellplanering. Först vill man briljera med siffror, glamour och design. Några månader senare kommer den något mer förnuftiga modellen. Relaterade artiklar Recharge Provkörningar Recharge Nyheter Recharge Nyheter Provkörningar Recharge Nyheter
BMW 540d xDrive Touring im Dauertest: Wie zuverlässig ist BMWs großer Diesel-Kombi?
Dieser Artikel wächst mit dem Kilometerstand des BMW 540d xDrive Touring. Die neuesten Einträge stehen immer ganz oben, ältere wandern somit nach unten. Über das ausklappbare Inhaltsverzeichnis können Sie schnell zwischen den einzelnen Kapiteln wechseln. Freudig haben wir den BMW erwartet.
Mercedes E450d All-Terrain im 100.000-km-Dauertest: Ist der Oberklasse-Kombi zuverlässig?
Dieser Artikel wächst mit dem Kilometerstand des Mercedes E450 d T-Modell All-Terrain. Die neuesten Einträge stehen immer ganz oben, ältere wandern somit nach unten. Über das ausklappbare Inhaltsverzeichnis können Sie schnell zwischen den einzelnen Kapiteln wechseln. 9.12.2024, KM 2334, Marcus Peters Die Zusage aus Untertürkheim, dass der nächste Mercedes-Dauerläufer ein E-Klasse T-Modell mit 450 d-Emblem sein wird, sorgt durchaus für gute Laune.
Audi A3 Limousine 35 TFSI, BMW 220 Gran Coupé M und Mazda 3 Fastback im Test
Manch einer schätzt sie ja immer noch oder vielleicht gar erstmals: die klassische Stufenheck-Limousine, vielleicht als eleganten Kontrast zu all den Kompaktwagen und SUV der Neuzeit. Eine ähnliche Rolle übernahm 2019 das 2er Gran Coupé; nun sorgt ein umfangreiches Update mit einigen Änderungen an Front und Heck für einen frischeren Auftritt. Die Silhouette einer klassischen Limousine hatte der BMW ja bereits beim Produktionsstart abgestreift.
Ford Kuga 2.5 Duratec Active X, Nissan X-Trail 1.5 VC-T-e-Power Tekna und Honda CR-V Elegance im Test
Selbst wenn es schwerfällt, weil man in einem sparsamen Diesel-SUV zufrieden durch die Welt zuckelt oder die Vorzüge und Nachteile eines Stromers mit Zoom-Effekt bereits erleben konnte – ein Blick unter die Hauben anderer Modelle kann lohnen. Die Ingenieure der Autohersteller tüfteln ja unermüdlich weiter an ihren Motoren, meist um sie noch effizienter zu machen. Drei der derzeit interessantesten Antriebskonzepte treten in diesem Vergleich gegeneinander an.
Audi A6 Avant V6 TFSI Quattro im Test: nicht alles perfekt
Wie jetzt – schon wieder ein A6 im Test? Aber ja doch. Audi drückt sich (doch) nicht und baut zwei Varianten. Einen reinen PPE-Stromer – den e-tron – und einen A6 auf Basis der Verbrenner-Plattform PPC, entweder als Diesel, als Plug-in oder als Mildhybrid wie auf diesen Seiten. Dennoch ähneln sich der PPE und der PPC. In Design und Interieur, aber auch viel tiefgründiger: Zentralrechner, Steuergeräte, Elektronikarchitektur, Software. Nur so rechnet sich die Konstellation.
Bentley Continental GT Speed First Edition im Test: Lautlos auf 140 - dann hämmert der V8
Einundzwanzig, zweiundzwanzig, dreiundzwanzig, und zupp! Ziemlich genau drei Sekunden verstreichen nach dem Druck auf den schwarzen Start-Knopf in der Mittelkonsole, bis das Touchscreen-Display leise surrend aus dem Dashboard herausrotiert. Drei Sekunden – wirklich nicht viel Zeit. Und doch eine Ewigkeit. Der ganze Wagen stürmt doch mitsamt dem dreiseitigen Anzeige-Kubus in 3,2 Sekunden auf 100 km/h. Auf 200 in knapp elf, auf 300 in 29,4 Sekunden.
Cupra Formentor e-Hybrid: Plug-in-Hybrid-SUV mit Schmackes im Test
Der Cupra Formentor PHEV ist nach der Überarbeitung stärker, lädt schneller, fährt weiter elektrisch – dank größerer Batterie. Aber die hat auch einen Nachteil für den attraktiv gestalteten Crossover zur Folge. Plug-in-Hybride erleben ja gerade ein Comeback, die Marke Cupra läuft eh, und der attraktiv designte Formentor mit seiner ausgeformten, jedoch gut einsehbaren Motorhaube luchst insbesondere dem Leon Sportstourer immer mehr Freunde ab.
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auto motor und sport Aktualisiert am 19.06.2025, 16:46 Uhr auto motor und sport Dieser Beitrag wurde automatisch veröffentlicht und nicht durch unsere Redaktion bearbeitet. Der Cupra Formentor PHEV ist nach der Überarbeitung stärker, lädt schneller, fährt weiter elektrisch – dank größerer Batterie. Aber die hat auch einen Nachteil für den attraktiv gestalteten Crossover zur Folge.
Cupra Formentor e-Hybrid: Plug-in-Hybrid-SUV mit Schmackes im Test
Der Cupra Formentor PHEV ist nach der Überarbeitung stärker, lädt schneller, fährt weiter elektrisch – dank größerer Batterie. Aber die hat auch einen Nachteil für den attraktiv gestalteten Crossover zur Folge. Plug-in-Hybride erleben ja gerade ein Comeback, die Marke Cupra läuft eh, und der attraktiv designte Formentor mit seiner ausgeformten, jedoch gut einsehbaren Motorhaube luchst insbesondere dem Leon Sportstourer immer mehr Freunde ab.
Cupra Formentor e-Hybrid im Test: Plug-in-Hybrid-SUV mit Schmackes im Test
Plug-in-Hybride erleben ja gerade ein Comeback, die Marke Cupra läuft eh, und der attraktiv designte Formentor mit seiner ausgeformten, jedoch gut einsehbaren Motorhaube luchst insbesondere dem Leon Sportstourer immer mehr Freunde ab. Da ist es nur logisch, dass Cupra den kürzlich optimierten VW-PHEV-Antriebsstrang in seinen Crossover einbaut. Mit 204 und 272 PS, Letzterer hier im Test.
ZF stellt neue E-Auto-Plattform und -Technik vor: Elektro-Baukasten vom Zulieferer
Zulieferer ZF steckt aktuell in der Klemme. Eine neue E-Antriebsplattform, die eine Vielzahl an Konfigurationen ermöglicht und Synergien bündelt, soll den Konzern im Bereich der Elektromobilität endlich voranbringen. In schwierigen Zeiten ist Erfindergeist gefragt. Die ZF-Division "Elektrifizierte Antriebstechnologien" bringt nun ein Baukastensystem (Select) für elektrische Antriebe mit einer Leistung zwischen 100 und 300 kW (136 bis 408 PS) an den Start.
ZF stellt neue E-Auto-Plattform und -Technik vor: Elektro-Baukasten vom Zulieferer
auto motor und sport Aktualisiert am 04.06.2025, 17:46 Uhr auto motor und sport Dieser Beitrag wurde automatisch veröffentlicht und nicht durch unsere Redaktion bearbeitet. Zulieferer ZF steckt aktuell in der Klemme. Eine neue E-Antriebsplattform, die eine Vielzahl an Konfigurationen ermöglicht und Synergien bündelt, soll den Konzern im Bereich der Elektromobilität endlich voranbringen. Mehr zum Thema Mobilität In schwierigen Zeiten ist Erfindergeist gefragt.
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Zulieferer ZF steckt aktuell in der Klemme. Eine neue E-Antriebsplattform, die eine Vielzahl an Konfigurationen ermöglicht und Synergien bündelt, soll den Konzern im Bereich der Elektromobilität endlich voranbringen. In schwierigen Zeiten ist Erfindergeist gefragt. Die ZF-Division "Elektrifizierte Antriebstechnologien" bringt nun ein Baukastensystem (Select) für elektrische Antriebe mit einer Leistung zwischen 100 und 300 kW (136 bis 408 PS) an den Start.
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Neuer Kia EV3 gegen Cupra Born und Fiat 600e im Test
Schon klar: Kia war schon immer ein überaus wandlungsfähiger und mutiger Hersteller – nun ist der Turnaround zu einer designorientierten Marke wahrlich vollbracht. Der gern gekaufte Niro ist raus. EV6 und insbesondere der EV9 pflegen einen ganz anderen Stil. Ebenso der kürzlich präsentierte EV4, ein Stromer im Golf-Format. Und hier nun der EV3 , die kleine Variante des EV9-Flaggschiffs. Positioniert als Nachfolger des Niro, soll er all jene befördern, die einen bezahlbaren Stromer suchen.
Verbrauch und Kosten im Test: Kia Xceed 1.6 T-GDI - das kostet der Benziner wirklich
Der 38.680 Euro teure Kia Xceed 1.6 T-GDI GT-Line tritt zum Verbrauchs-Check an. Großer Bildschirm, kürzlich aktualisierte Software, Cloud-Navi, nützliche Sprachbedienung, parallele Bluetooth-Anbindung zweier Smartphones, kartenbasiertes ACC – bis auf Extras wie mitlenkende Matrix-LED-Scheinwerfer und einen Einparkassistenten fehlt hier wenig zum Glück.
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