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Articles by Nils Naber
Niedersachsen verfehlt Ziele beim Biotopschutz
Hauptnavigation Subnavigation Inhalt Fußzeilen-Navigation Stand: 16.06.2026 22:06 Uhr Das gesetzlich definierte Ziel hätte schon 2023 erreicht worden sein sollen. Dabei helfen könnten auch Gemeindeflächen, die derzeit noch von Landwirten "überackert" werden - etwa Feldwege. Naturschützer fordern, dass Gemeinden diese Flächen zurückholen.
Krise in der Autoindustrie: Überlebenskampf der Zulieferer
AUDIO: Norddeutsche Automobilzulieferer unter Druck (6 Min) Stand: 17.03.2026 07:55 Uhr Im großen Schatten der Krise der Autohersteller leiden auch die Zulieferbetriebe. Zehntausende Jobs sind bereits weggefallen und die Liste der Probleme der Branche ist lang. Wie gehen die Betriebe mit der Krise um? In der Halle herrscht Dämmerlicht und es ist ruhig. Riesige Maschinen stehen herum, als hätte gerade noch jemand daran gearbeitet.
Betrug mit Biotreibstoffen: "Besser als Drogenhandel"
Stand: 18.11.2025 16:13 Uhr Seit Jahren klagen Produzenten von Biotreibstoff über den Import von gefälschtem Biodiesel und HVO. Neue Gesetze sollen den Betrug nun erschweren. Doch wie eine effektive Prävention aussehen soll, ist strittig. Claus Sauter stapft an den Tanks der Biodieselanlage in Bitterfeld vorbei und ist sauer. Seit Jahren werde auf dem Biotreibstoffmarkt betrogen, meint der Vorstandschef von Verbio, einem der größten Biotreibstoffproduzenten in Europa.
HVO100: Klimalösung für den Busverkehr?
Hauptnavigation Subnavigation Inhalt Fußzeilen-Navigation Stand: 18.11.2025 16:13 Uhr Der Biotreibstoff HVO100 soll im Verhältnis zum herkömmlichen Diesel bis zu 90 Prozent CO2-Emissionen einsparen. Das klingt besonders für die Betreiber von Busflotten interessant. Die Frage ist: Wo und wie wird der Treibstoff hergestellt? Ein blauer Bus nach dem anderen rollt in die Halle der Kommunalverkehr Rhein-Nahe GmbH (KRN) in Bad Kreuznach. An der roten Zapfsäule machen sie halt.
Urteil im Betrugsfall um die German Property Group - doch wo sind die Millionen der Anleger?
Stand: 17.06.2025 14:40 Uhr In einem der größten Anlegerskandale Deutschlands ist der Ex-Geschäftsführer der German Property Group zu einer Haftstrafe verurteilt worden. Die strafrechtliche Aufarbeitung scheint abgeschlossen - doch es bleiben Fragen. Charles Smethurst nimmt das Urteil am Landgericht Hildesheim sichtlich gelassen entgegen: Die Kammer sieht es als erwiesen an, dass der ehemalige Geschäftsführer Anleger um 26,5 Millionen Euro betrogen hat.
Schweden verlangt weiter Neuaufteilung der deutschen Strompreiszone
Stand: 20.05.2025 18:00 Uhr Die schwedische Regierung fordert weiterhin eine Aufteilung der deutschen Strompreiszone. Im Rahmen einer Pressekonferenz Ende vergangener Woche bekräftigte die schwedische Wirtschaftsministerin und stellvertretende Regierungschefin Ebba Busch: "Wir wollen, dass sie in Norddeutschland eine Strompreiszone einführen." Bereits im vergangenen Dezember hatte sie sich "wütend auf die Deutschen" gezeigt, weil der Strompreis in Südschweden zeitweilig stark gestiegen war.
Hannover: Lässt die Stadt das Ihme-Zentrum fallen?
Stand: 25.03.2025 18:01 Uhr Eine städtische Kita im Ihme-Zentrum soll verkauft werden - offenbar um Schaden von der Stadtkasse abzuwenden. Doch die Bewohner des Zentrums fühlen sich im Stich gelassen und fordern, dass sich die Stadt an den Sanierungskosten beteiligt. Ein Großteil des riesigen Betonkomplexes Ihme-Zentrum in Hannover wird seit Jahrzehnten von einem Investor zum nächsten weitergereicht. Doch saniert wurde wenig.
Herausforderung Energiewende: Strom wegwerfen statt nutzen?
Sendedatum: 11.03.2025 21:15 Uhr Der rasante Zubau von Wind- und PV-Anlagen hat Folgen. Immer häufiger kommt es zu einem Überangebot an Strom, für den nicht zu jederzeit eine Nachfrage besteht. Bisher wurde zu wenig unternommen, um den grünen Strom in das Energiesystem zu integrieren. Stattdessen wird abgeregelt. Jeden Mittag erhält Uwe Iwersen eine Info auf sein Handy. Er erfährt, was ihn der Storm in den kommenden 24 Stunden privat kostet. Der Strompreis ist in jeder Stunde anders.
Wo stehen wir mit der Energiewende?
Prof. Andreas Löschel ist Energieökonom an der Ruhr-Universität in Bochum. Seit vielen Jahren ist er Mitglied einer Expertenkommission, die im Auftrag der Bundesregierung die Umsetzung der Energiewende beobachtet. Mit Panorama 3 Autor Nils Naber spricht er über die größten Herausforderungen der Energiewende. Welche Herausforderungen beim Ausbau der Erneuerbaren müssen jetzt angegangen werden? Prof. Andreas Löschel: "Die hohe Ausbaugeschwindigkeit bei den Erneuerbaren ist ein Segen für den Klimaschutz.
Schleswig-Holstein: Zukunft der Werften Flensburg und Rendsburg bleibt ungewiss
Stand: 17.10.2024 15:54 Uhr In Amsterdam sollten Aktien von Firmen versteigert werden, die der umstrittene Investor Windhorst kontrollierte. Darunter auch von der Muttergesellschaft der Werften Flensburg und Rendsburg - doch deren Zukunft bleibt weiter offen. Am Mittwoch hätte sich für die Mitarbeiter der Werften in Rendsburg und Flensburg viel verändern können. Möglicherweise hätten die Werften und damit auch die Beschäftigten eine neue Perspektive bekommen.
Zukunft der Werften Flensburg und Rendsburg bleibt ungewiss
Stand: 17.10.2024 15:54 Uhr In Amsterdam sollten Aktien von Firmen versteigert werden, die der umstrittene Investor Windhorst kontrollierte. Darunter auch von der Muttergesellschaft der Werften Flensburg und Rendsburg - doch deren Zukunft bleibt weiter offen. Am Mittwoch hätte sich für die Mitarbeiter der Werften in Rendsburg und Flensburg viel verändern können. Möglicherweise hätten die Werften und damit auch die Beschäftigten eine neue Perspektive bekommen.
Schleswig-Holstein: Tochterfirma von FSG-Nobiskrug offenbar pleite
Stand: 11.10.2024 17:00 Uhr Es ist die nächste Insolvenz für den umstrittenen Investor Lars Windhorst: Für ein Tochterunternehmen der kriselnden Werftengruppe FSG-Nobiskrug wurde die vorläufige Insolvenzverwaltung angeordnet. Eine Tochter der kriselnden Werftengruppe FSG-Nobiskrug Holding ist offenbar insolvent. Nach NDR-Recherchen wurde für die Würzburger Interieur Manufaktur (Wima) die vorläufige Insolvenzverwaltung beschlossen.
Tochterfirma von FSG-Nobiskrug offenbar pleite
Stand: 11.10.2024 17:00 Uhr Es ist die nächste Insolvenz für den umstrittenen Investor Lars Windhorst: Für ein Tochterunternehmen der kriselnden Werftengruppe FSG-Nobiskrug wurde die vorläufige Insolvenzverwaltung angeordnet. Eine Tochter der kriselnden Werftengruppe FSG-Nobiskrug Holding ist offenbar insolvent. Nach NDR-Recherchen wurde für die Würzburger Interieur Manufaktur (Wima) die vorläufige Insolvenzverwaltung beschlossen.
Wunderkind oder Skandal-Investor? Die Gesichter des Lars Windhorst
Stand: 10.09.2024 20:28 Uhr Als Jugendlicher wurde er Unternehmer, galt als Wunderkind der deutschen Wirtschaft. Heute gehören ihm zwei Werften im Norden in schwieriger Lage. Seit Monaten verspricht er Besserung, aber es tut sich kaum etwas. Wenig bekannt ist, dass Windhorst auf den Finanzmärkten das ganz große Rad dreht - und dabei auch Menschen unter die Räder kommen.
Wie der TÜV seinen guten Ruf verspielt
Stand: 05.03.2014 18:05 Uhr Eigentlich steht der Name wie kein anderer für deutsche Qualität und für Glaubwürdigkeit: Wo der Technische Überwachungsverein, kurz TÜV, sein Siegel draufdruckt, funktioniert alles perfekt - schließlich ist das Produkt ja "TÜV-geprüft". Doch die TÜV-Gesellschaften, die alle zwei Jahre unsere Autos checken, sind schon lange nicht mehr nur unabhängige technische Überwachungsvereine - sondern längst milliardenschwere Wirtschaftsunternehmen.
Bund streicht Förderung für Bau von LNG-Bunkerschiffen bei FSG
Stand: 25.07.2024 13:30 Uhr Die Flensburger Werft FSG bekommt nun doch keine Förderung des Bundes. Grund dafür soll laut NDR-Recherchen sein, dass Werfteigner Windhorst das erforderliche Eigenkapital nicht nachgewiesen hat. Der Bund hat am Donnerstag einen Förderbescheid zurückgezogen, mit dem der Bau von LNG-Bunkerschiffen bei der Flensburger Schiffbau Gesellschaft (FSG) unterstützt werden sollte. Das haben Recherchen des NDR ergeben.
Schleswig-Holstein: Bund streicht Förderung für Bau von LNG-Bunkerschiffen bei FSG
Stand: 25.07.2024 13:30 Uhr Die Flensburger Werft FSG bekommt nun doch keine Förderung des Bundes. Grund dafür soll laut NDR-Recherchen sein, dass Werfteigner Windhorst das erforderliche Eigenkapital nicht nachgewiesen hat. Der Bund hat am Donnerstag einen Förderbescheid zurückgezogen, mit dem der Bau von LNG-Bunkerschiffen bei der Flensburger Schiffbau Gesellschaft (FSG) unterstützt werden sollte. Das haben Recherchen des NDR ergeben.
Alptraum Manila: Keine Entschädigung für Fraport
Stand: 18.02.2015 07:00 Uhr In der Firmenzentrale der Fraport AG in Frankfurt spricht man nicht gerne über Manila. Manila, die Hauptstadt des Inselstaates der Philippinen, eingebettet zwischen chinesischem Meer und Pazifik. Das Klima tropisch. Manila ist ein Alptraum für Fraport. Oder vielmehr das Projekt, das unter dem Titel "Manila" firmiert. Sogar die deutsch-philippinischen Beziehungen leiden unter der Angelegenheit.
Kein Geld, keine Arbeit, viele Versprechen
Sendedatum: 11.06.2024 21:15 Uhr In den 90er Jahren galt Lars Windhorst als "Wunderkind". In Norddeutschland fiel er vor einigen Jahren mit dem Kauf von Werften auf. Doch überall dort, wo er Rettung verspricht, funktioniert nichts. Trotz Pleiten, Schulden und einiger Klagen macht Windhorst als Investor weiter. Der schwarze Mercedes S-Klasse rollt vor. Lars Windhorst steigt aus.
Klimakrise: Wie sicher ist die Küste?
Stand: 16.04.2024 16:00 Uhr Zwischen einigen Zentimetern und drei Metern wird der Meeresspiegel in den nächsten Jahrzehnten steigen. Eine große Spanne, aber genaue Prognosen sind schwierig. Der Küstenschutz muss sich deshalb auch auf worst case-Szenarien einstellen. Was bedeutet das für die deutsche Küste? Weiße Sandsäcke sind am Deich aufgetürmt, um diesen notdürftig zu sichern. Daneben steht Tobias Goldschmidt (B‘90/Grüne), der für den Küstenschutz zuständige Umweltminister in Schleswig-Holstein.
Erst die Hoffnung, dann die Pleite
Stand: 12.12.2023 16:00 Uhr Mysteriöse Grundbucheinträge, Dutzende leerstehende Wohnungen: Auf Vieles, was mit dem Ihme-Zentrum in Hannover passierte, kann sich auch der vorläufige Insolvenzverwalter noch keinen Reim machen. Klar ist nur: Die Hoffnungen der Bewohner, dass das marode Zentrum saniert wird, sind abermals enttäuscht worden. Der Insolvenzverwalter glaubt aber an eine bessere Zukunft des Ihme-Zentrums.
Solarindustrie: Chinesische Dominanz alarmiert die Politik
Die deutsche Solarindustrie war weltweit einmal spitze. Heute ist Europa in diesem Bereich von China abhängig. Hersteller hierzulande klagen darüber, dass chinesische Solarmodule zu Tiefstpreisen auf den Markt kommen. "Im Moment ist es schwierig", sagt Uwe Krautwurst und blickt in die Produktionshalle. Roboterarme legen Solarzellen auf Platten, aus denen später Solarmodule werden. Es brummt und zischt.
Teure Schiffe: Wie die Politik Marineaufträge verteilt
Recherchen des NDR zeigen, dass es politisch gewollt ist, Marineschiffe auf verschiedenen Werften zu bauen: die eine Hälfte in Wolgast, die andere in Kiel - zusammengesetzt schließlich in Hamburg. Wirtschaftlich aus Sicht des Steuerzahlers ist das nicht. Vor wenigen Wochen gibt es in Hamburg etwas zu Feiern: Die Taufe der Korvette "Emden". Es spielt Marschmusik und auf der Besuchertribüne wird geklatscht.
Anlegerskandal: Tatort Deutschland
Stand: 16.06.2023 16:06 Uhr Das Immobilienunternehmen German Property Group steht im Verdacht, ausländische Investoren um ihr Geld gebracht zu haben und deutsche Behörden ließen dies geschehen. Wie konnte es so weit kommen? "Ich fühlte mich absolut sicher. Deutschland hat den Ruf, dass hier eine sehr korrekte Buchhaltung betrieben wird. Was konnte da falsch laufen?" Mark Hambling ist wütend und hilflos.
Kostenexplosion bei Spionageschiffen für die Bundeswehr
exklusiv Stand: 25.04.2023 20:07 Uhr Trotz Warnungen des Bundesrechnungshofs vergab der Bund einen umstrittenen Auftrag für drei Schiffe an eine Bremer Werft. Nach Recherchen von WDR, NDR und "SZ" soll sich der Bau nun um fast 800 Millionen Euro verteuern.
Strafanzeige gegen den Hamburger Reeder Bertram Rickmers
AUDIO: Anzeige gegen Promi-Reeder Rickmers (1 Min) Stand: 05.04.2023 18:00 Uhr Ein geschädigter Anleger hat Strafanzeige gegen den Hamburger Reeder Bertram Rickmers gestellt. Er wirft Rickmers vor, die Gläubiger um 36,5 Millionen Euro geprellt zu haben. Das juristische Tauziehen um die Milliardenpleite der Rickmers Holding AG geht in eine neue Runde.
Strafanzeige gegen den Hamburger Reeder Rickmers gestellt
AUDIO: Anzeige gegen Promi-Reeder Rickmers (1 Min) Stand: 05.04.2023 18:00 Uhr Ein geschädigter Anleger hat Strafanzeige gegen den Hamburger Reeder Bertram Rickmers gestellt. Er wirft Rickmers vor, die Gläubiger um 36,5 Millionen Euro geprellt zu haben. Das juristische Tauziehen um die Milliardenpleite der Rickmers Holding AG geht in eine neue Runde.
Kommunale Wärmeplanung: Prüfstein für die Energiewende
Stand: 24.01.2023 12:00 Uhr Wie kann Deutschland mit weniger Gas heizen und langfristig ganz ohne auskommen? Diese komplizierte Frage müssen nun die Oberbürgermeister beantworten. Nach Baden-Württemberg und Schleswig-Holstein verpflichten immer mehr Bundesländer ihre größeren Kommunen zu einer sogenannten kommunalen Wärmeplanung. Das Bundeswirtschaftsministerium plant sogar eine bundesweite Pflicht: Ein entsprechendes Gesetz ist in Arbeit.
Bhashyam: "Sauberer Wasserstoff wird erstmal knappes Gut bleiben"
Stand: 24.01.2023 12:00 Uhr Nils Naber: Wo stehen wir global betrachtet beim Aufbau der weltweiten Wasserstoffproduktion? Adithya Bhashyam: Heute wird Wasserstoff bereits in verschiedenen Prozessen in der Industrie eingesetzt, beispielsweise in der Produktion von Düngemitteln. Dieser Wasserstoff wird fast vollständig auf Basis von fossilen Brennstoffen wie Erdgas und Kohle gewonnen. Insgesamt sehen wir pro Jahr 94 Millionen Tonnen Wasserstoff, die so produziert werden.
Klimawandel: Zu wenig Solaranlagen auf öffentlichen Gebäuden
Stand: 23.08.2022 12:25 Uhr Auf öffentlichen Gebäuden könnten viele zusätzliche Photovoltaik-Anlagen installiert werden, um damit Solarenergie zu erzeugen. Doch zu oft scheitert der Ausbau bisher an Bürokratie und Finanzierungsproblemen. Bisher ging es zunächst darum, den Klimawandel aufzuhalten. Die Energieerzeugung sollte deshalb langfristig möglichst ohne den Ausstoß von CO2 erfolgen. Doch seit Februar, seit Beginn des Krieges in der Ukraine, geht es vor allem um Energieunabhängigkeit.
250 Millionen zu viel: Überteuerte Tanker für die Bundeswehr
Stand: 22.03.2022 17:00 Uhr Die Bremer Lürssen-Werft soll für die Marine zwei Tankschiffe bauen. Vertrauliche Unterlagen zeigen, dass vor den Kosten gewarnt wurde. Der Preis wäre demnach 250 Millionen Euro zu hoch. von Anna Klühspies, Nils Naber, Benedikt Strunz (NDR), Massimo Bognanni (WDR) Die Lürssen-Werft mit Sitz in Bremen ist für den Bau von aufwendigen Luxusyachten bekannt. Darüber hinaus mischt sie aber auch im Rüstungsgeschäft mit.
Milliardenschwerer Anlagebetrug bei bayerischen Denkmälern?
"Ich habe es in 36 Jahren Strafverteidigererfahrung noch nie erlebt, dass eine Staatsanwaltschaft so lange wartet," sagt der Rechtsanwalt und FDP-Politiker Wolfgang Kubicki. Er vertritt englische Anleger und kritisiert das Verhalten der Staatsanwaltschaft Hannover im Fall der German Property Group. Die Staatsanwaltschaft ermittelt wegen mutmaßlichem Anlagebetrug und Insolvenzverschleppung. Im Sommer 2020 hat die German Property Group Insolvenz angemeldet.
Landklau: Bauern beackern öffentlichen Grund
Wer durch die Natur spaziert kann nur schwer erkennen, wenn ein Acker größer ist, als er eigentlich sein darf. Doch dies ist an vielen Stellen in Norddeutschland der Fall. Bewusst oder unbewusst pflügen Landwirte die Randstreifen ihrer Felder um, die eigentlich der Gemeinde gehören und als Rückzugsort für die Natur dienen sollen.
Europäische Standards bedroht: Einblick in geheime TTIP-Papiere
Bei den geheimen Papieren handelt es sich um 240 Seiten Verhandlungstexte, in denen sowohl die Position der EU als auch die der USA abgebildet sind. Die Wünsche und Vorstellungen der Amerikaner für das Freihandelsabkommen sind geheim und werden nun erstmals öffentlich. Die US-Regierung wollte so offenbar Einblicke in ihre Verhandlungstaktik vermeiden. Die Dokumente zeigen den Verhandlungsstand vor der am vergangenen Freitag zu Ende gegangenen 13. Verhandlungsrunde.
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