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Articles by Peter Grohmann
Das Wettern der Woche: Ami go home?
Go home, Ami! Ami, go home! Spalte für den Frieden dein Atom. Sag: Good bye dem Vater Rhein. Rühr ‘ nicht an sein Töchterlein – Lorelei – solang du singst, Wird Deutschland sein! Das hab‘ ich in der Staatlichen Grundschule in Tambach-Dietharz trällern müssen, alle fünf Verse, frühe 1950er. Da galt, erst recht in der DDR wie überall, Atomkraft noch als Heilmittel gegen alle Gebrechen des Kapitalismus.
Das Wettern der Woche: Tschernobyl nervt
Keine Frage, dass man auch den links-grün versifften Hirnen eine Spülung wünschen tät‘. Angesichts der miesen Nachrichten aus allen Erdteilen, den bei Lidl und Aldi gehandelten Untergangsszenarien und dem klassenübergreifenden politischen Missmut fehlt es den demokratischen Kräften an erholsamen Tiefschlaf. Man wacht erholt auf, spuckt in die Hände und packt an. Stattdessen Jammer bei den Geisteswissenschaften: Kein Schwein ruft mich an.
Das Wettern der Woche: Illegal? Is mir egal
In rund 3.600 Fällen hat die Bundesregierung NGOs und Leute wie Dich heimlich durch den Verfassungsschutz überprüfen lassen. Na, wie denn sonst?, frag ich da! Soll sich der Verfassungsschutz etwa vorher anmelden, damit die Kleinkriminellen rechtzeitig Waffen, Drogen und Material von Donald Trump verschwinden lassen können?
Das Wettern der Woche: Köszönöm, Magyarország! – Danke, Ungarn!
Budapest sendet wieder – unüberhörbar für alle, die noch hören wollen. Während andernorts die Trommeln des Nationalismus dröhnen, während sich in Europa und darüber hinaus autoritäre Versuchungen wieder geschniegelt und gebügelt mit öffentlich-rechtlichem Wohlwollen präsentieren, geschieht in Ungarn etwas, das man fast verlernt hatte: Der politische Bruch. Die neue Tisza-Partei fegt das System Viktor Orbán nicht einfach vom Tisch – sie verschiebt die Achse.
Das Wettern der Woche: „O tempora, o mores!“
Jesus – Sie erinnern sich? – wurde primär „wegen politischen Aufruhrs“ zum Tode verurteilt, ein Ziel, das die Ostermärsche durchaus teilen. Gewaltfrei, versteht sich. Die Osterbotschaft aus Rom (auch sie gilt ja eine ganze Weile) stößt dieses Jahr vielen Kriegsverbrechern bitter auf, ja, stößt sie vor den Kopf, auch den kleineren wie uns.
„…dass der Krieg krank wird und stirbt“ – Abschied von Bert Heim
Peter Grohmann sprach am 31. März 2026 auf dem Ebershaldenfriedhof in Oberesslingen bei der Trauerfeier für Bert Heim (1948–2026) – Buchhändler, wacher Zeitgenosse und engagierter Mitstreiter der „AnStifter“. Heim war über Jahrzehnte hinweg eine prägende Figur der Stuttgarter Zivilgesellschaft: ein leidenschaftlicher Verteidiger von Demokratie, Frieden und kritischem Denken, der mit seiner Buchhandlung und seinem Wirken Räume für Austausch, Widerstand und Menschlichkeit geschaffen hat.
Das Wettern der Woche: Huthis, Hass & Hoffnung
Der Bürger als solcher ist dieser Tage ganz schön irritiert: Eben noch konnte er über verdammt hohe Spritpreise jammern, über die vielen Faulenzer und Schmarotzer, die den Staat ausplündern, über Merz oder kriminelle Migration und das bissel Krieg, da tauchen die Huthis aus dem Nichts auf und die vergessenen Terroristen! Gott sei Dank nur in Frankreich.
Das Wettern der Woche: Herzliches Beileid
Wenn eine gestandene konservative Partei wie die SPD mit einem einzigen Schluckauf vom Rheinhessischen 10 % ihrer Wähler verliert – 30.000 an die AfD! und im Stammland des schwäbischen Liberalismus beim Urnengang gerade mal am Untergang vorbei schreddert, müsste man genauer hinschauen. Müsste, könnte, sollte. Ja, wo sind sie denn, unsere flinken linken Schwestern und Brüder? Möglich, dass sie gemeinsam mit der Linken in ihrem Häusle an einer handgemachten Mietpreisbremse basteln.
Die gehört werden wollen, müssen auch ’was sagen – Meinung beteiligter Bürger
Wie steht’s denn um die Politik des Gehörtwerdens? Geht’s ums Angehört und Erledigt werden? Ums Hinhören, Abhören oder gar Weghören? Was kommt nach dem Hören? Das Schweigen oder Sagen? Also etwa „Wir sprechen uns noch!“? Bissel so klingt dieser Slogan vom „Gehörtwerden“ doch nach „Herr, erhöre mich!“, nach Bittstellerei. Anmerkungen des beteiligten Bürgers Peter Grohmann Gleich nach dem Hören kommt irgendwann das Handeln, das Umsetzen des Gehörten – ganz, teilweise oder gar nicht. Wer handelt?
Das Wettern der Woche: Krieg gewinnt nie
Vor 70 Jahren zeigten die Nordamerikaner der Welt, was eine Harke ist. Rechtzeitig zur Suezkrise entsenden die USA mehrere Kriegsschiffe und Flugzeugträger in dortiges Mittelmeer und zwingen Israel, den Araber und Frankreich militärisch wie politisch zum Beenden ihrer militärischen Intervention am Suezkanal. Seither ist Ruhe im Karton. Und jetzt geht’s wieder los! Kein Wunder, dass Donald Trump die Geduld verliert und Rot-China um Hilfe bittet.
Das Wettern der Woche: …und Du musst tanzen!
Schöner Gigolo, armer Gigolo, denke nicht mehr an die Zeiten, wo du als Husar, goldgeschnürt sogar, konntest durch die Straßen reiten… Uniform passée, Liebchen sagt Ade, schöne Welt, du gehst in Fransen! Wenn das Herz dir auch bricht: Zeig ein lachendes Gesicht Man zahlt – und Du musst tanzen! Kann ja sein oder ist so: da haben viele taktisch gewählt, weil sie keine Experimente! wollten: Lieber einen starken Türken, selbst wenn er aus Bad Urach kommt, als einen schwarzen Afghanen aus Ehingen:...
Piep, piep, piep, wir ha'm uns alle lieb
Also jetzt mal ganz unter uns: Soo wichtig ist das Völkerrecht nun auch wieder nicht. Das Völkerrecht sollte sich mal ein Beispiel an den Menschenrechten nehmen! Das vorab, bevor unser Boss ins Weiße Haus kriecht und mit Kündigung der Mietverträge in Stuttgart-Vaihingen droht. Dort hat eines der elf Kampfkommandos des US-Verteidigungsministerium sein Zuhause: Das EUCOM. Es plant und realisiert militärische Operationen außerhalb von Stuttgart, v.a. im Nahen Osten.
Das Wettern der Woche: Filmriss
Ach ja, Gaza. Wer lässt sich deshalb schon gern die Stimmung verderben? Klar – auch ein ganz kurzer Filmblick auf Gaza schlägt auf den Magen, genauso wie die Blicke nach Kiew oder Kuba oder den vielen anderen Elendsorten weltweit. Es ist unangenehm, dass wir etwas damit zu tun haben – als Kunstschaffende, als Staat, als Publikum. Ein Filmfestival ist keine Reha-Klinik für empfindsame Seelen. Früher galt die Berlinale als politischstes Festival der Welt: Da wurde gestritten, da durfte es krachen.
Das Wettern der Woche: Führer Friedrich
Asche aufs Haupt – aber erst am Mittwoch, da will ich dabei sein: „Bedenke, Mensch, dass du Staub bist und wieder zum Staub zurückkehren wirst.“ Das sind saubere Aussichten, auch wenn die Menschheit weiß: Feinstaub bleibt Feinstaub und Weintraub bleibt Weintraub! Jetzt ist Schluss mit lustig – bis zum Ostermarsch wird gefastet, in Gaza und Ostafrika deutlich länger, so Gott will. Die deftigsten Sprüche, immer altbacken, ordinär und verlässlich frauenfeindlich (bis zum 8.
Das Wettern der Woche: Verkommene Eliten
Eins, zwei, drei, vier, Epstein. Alles muss versteckt sein. Hinter mir und vor mir gilt es nicht, und an allen Seiten nicht: Eins, zwei, drei – ich komme jetzt! Wer ist ich? Die Aufklärer im Waisenhaus? Elon Musk, die Clintons, Melle-Merit, Goldman Sachs, Bill Gates, Joscha Lach? Und hat etwa Wladimir ein As in der Hinterhand? Epstein war Putins Finanzberater, bevor der Kinder gegen Wissen verkaufte.
Das Wettern der Woche: Faule Hunde
Ist Streik ein Verbrechen? Oder ein Weckruf? Immer, wenn Busse stehen und Bahnen schweigen, heißt es: „Unverschämt! Wie soll man denn zur Arbeit kommen?“ Die ehrlichere Frage wär‘: Wie kommen die eigentlich noch zur Arbeit? Nachts. An Feiertagen. Bei Glatteis, Starkregen, 35 Grad im Schatten. Mit Überstundenkonten, die nie leer werden, mit Rücken, die knacken, Infekten, die verschleppt werden, weil Ausfälle sonst den ganzen Betrieb lahmlegen.
Das Wettern der Woche: Eier in der Hose!
“Jeder Schuss ein Russ, jeder Stoss ein Franzos“: Freudig und kopflos jubelnd zogen die Deutschen pflichtschuldigst in den 1. Weltkrieg. Zieh schneller, Soldat. Im März 1916 begann das zehnmonatige Menschenschlachten in Verdun: 300.000 Soldaten, 400.000 Verwundete. Dennoch nichts gelernt. Eier in der Hose – ein Satz wie ein Schulterklopfen mit Stahlkappe, wunderbar in der Debatte heute, die Zupacken in Vollzeit statt telefonische Krankmeldung fordert.
Pustekuchen: Humanismus und Demokratie - die elende Bürde mit der Würde
„Humanistisch müsst’ ma sei“, könnt‘ meine Omi Glimbzsch aus Zittau sagen. Sie wär‘ dabei gewesen vor 120 Jahren beim Streik der Textilarbeiterinnen 1903 im sächsischen Crimmitschau. 8.000 Menschen – vor allem Frauen – streikten fünf Monate! Das mach mal nach. Es ging ums Streikrecht, um mehr als Hungerlöhne, um Menschenschutz.
Das Wettern der Woche: Krebs im Bauch
Vorab Bekanntes: Donald Trump lügt und betrügt, er ist hinterhältig, gemein, skrupellos und krank – also unberechenbar für Mensch und Maus. Bitte drucken Sie diesen Text in geeigneter Form gut lesbar aus und hängen sie ihn sichtbar in Augenhöhe auf. Aber nicht vergessen: Ganoven wie Trump sind immer noch mehr oder weniger anerkannte Repräsentanten westlicher Werte. Und nu mach schön einen Diener, Friedrich.
Wettern der Woche: Vorsicht, Glosse
Was würden Sie gern zuerst erobern im Neuen Jahr? Kanada oder doch lieber Grönland? Island oder Iran? Ich bin für den Iran: Dort könnte Donald den Schah machen und sich weiter anreichern: Gewusst wie! Auf dem Weg nach Teheran könnten die USA selbstredend auch das Recht auf Menschenrechte performen, etwa ein Leben vor dem Tod. Themenwechsel! Schuldig oder nicht – jeder Tote ist ein Toter zu viel.
Das Wettern der Woche: Silvesterkracher - Grönland bleibt deutsch
Manches ist so grottenfalsch, dass nicht einmal das Gegenteil davon wahr ist, sagte mir Karl Kraus. Der Wiener ahnte, was ihn erwartete. Schon lange vor ’33 warnte er meine Omi Glimbzsch und ihre Mischpoke in Zittau vor den Nazis – und der Ahnungslosigkeit der Bürger, die bis heute nie von nix was wussten.
Das Wettern der Woche: Wirklich westliche Werte
Was lernen die Kinder in Gaza in diesen besinnlichen Tagen und Wochen von Israel? Was lernen sie über weh weh weh, wichtige westliche Werte, die wir gemeinsam verteidigen? Was wissen sie schon von Jesus Christus und seinen Botschaften, von der Heiligen Maria, was von den Aposteln, die die Botschaft des Herrn verbreiten? „Und was bleibt hängen?“, fragt meine Omi Glimbzsch in Zittau. Als Atheistin weiß sie: Lernen kann per se nützlich sein. Aber halt nicht immer.
Das Wettern der Woche: Feuer und Rauch
Dieser Tage träumte ich im Morgengrauen, im Grauen des Morgens, sah ein Bombengeschwader aus Nord bei Nordost. Ich sah die Flieger, viele. Dann aber überholte mich ein zweiter Traum: Sie flogen zu auf Stuttgart im Morgengrauen, doch! Ich kannte das Flugzeug von früher schon in den Wolken über der Stadt, hab` es öfters gesehen. In dieser Nacht aber konnt‘ ich den Abwurf der Bomben in schneller Folge sehen, sah vom Sonnenberg aus unten im Zentrum der Stadt die Wolke – die Wolke aus Feuer und Rauch.
Das Wettern der Woche: Tango korrupti
Endlich mal einen Minister verführen? 80.000. Oder nur ein Tête-à-tête mit einer Staatssekretärin im Verteidigungsfall für 50.000? Oder doch alles nur ein großes Missverständnis zwischen Recht und Links? „Dass so einer nicht freiwillig zurücktritt, gehört zum System“, weiss meine Omi Glimbzsch aus Zittau.
El desarrollo sostenible no es un ideal, es la única estrategia viable
En 2015, 193 Estados Miembros adoptaron la Agenda 2030 y sus 17 Objetivos de Desarrollo Sostenible (ODS), el esfuerzo más participativo y ambicioso para erradicar la pobreza, reducir las desigualdades y proteger el planeta.
Develan billete de la Lotería Nacional conmemorativo por el 80 Aniversario de la ONU
Lleva un mensaje de esperanza e invita a construir un futuro de paz, derechos y bienestar para todas las personas. En la sede de las Naciones Unidas en México, se llevó a cabo este jueves 16 de octubre la ceremonia de develación del billete del Sorteo Superior No. 2862 de la Lotería Nacional, dedicado al 80 aniversario de la Organización de las Naciones Unidas (ONU).
Das Wettern der Woche: Bodentruppen jetzt!
Bodentruppen – das klingt nach Ukraine, nach Krieg, nach Stiefeln im Dreck, nach Generälen im Feldzelt und Ostfront. Doch die eigentlichen Bodentruppen unserer Republik, deine und meine, sind längst im Einsatz: in Krankenhäusern, Supermärkten, Paketzentren und auf Baustellen. Sie marschieren nicht mit dem Gewehr, sondern mit Putzeimern, Rollatoren oder Kassenscannern. Die gute Nachricht zuerst: Man kann sich freiwillig melden.
Cada sobreviviente de trata es un golpe al crimen organizado
Cada 30 de julio, el Día Mundial contra la Trata de Personas nos invita a solidarizarnos con los sobrevivientes, pero también a cuestionarnos sobre qué estamos haciendo como sociedad para prevenir y combatir este delito.
Wettern der Woche: Legaler Diebstahl
Manchmal helfen ja auch 5.000 Euro, damit man genauer hinhört. Das Bürgerprojekt „Die AnStifter“ aus Stuttgart hat soeben eine exzellente Wahl getroffen: Anne Brorhilker erhält den FriedensPreis 2025. Und das nicht für lauwarme Worte oder meditative Stille – sondern weil sie ausgepackt hat. Weil sie hinlangt, wo’s weh tut: bei denen, die uns schamlos ausnehmen. Cum-Ex und Cum-Cum – klingt nach Yoga-Übung oder Kinderreim, ist aber nichts anderes als organisierter Steuerraub.
Wettern der Woche: Staatsstreich an Himmelfahrt
Man müsse die Demokratie wetterfest machen, fordert das Recherchenetzwerk Correctiv. „Nu jaja, nu nee nee“, tät das meine Omi Glimbzsch aus Zittau rauf nach Berlin rufen: „Dazu braucht‘ aber wedderfeste Demokratn“. Ganz unter uns linken Klosterbrüdern: Viele ducken sich ja schon weg, wenn’s um den Dienst am Infostand geht, um Haltung auf der Straße, ein Widerwort gegen rassistischen Mundmüll oder gar einen Klarnamen beim Leserbrief – „der Name ist der Redaktion bekannt“.
Das Wettern der Woche: Kein Deal mit dem Papst
Lebenslang wollte Franziskus einen Deal machen – es klappte nicht, die Kapitalisten machten dem Oberhaupt einen Strich nach dem anderen durch seine Rechnungen. Dabei hatte alles ganz gut begonnen. Vor 12 Jahren – es war der 13. März 2013, die Sonne schien wie immer und niemand dachte sich etwas Böses – wählte ein päpstliches Konklave in freier und geheimer Wahl Jorge Mario Bergoglio zum Oberhaupt der Katholischen Kirche. So wurde aus Jorge Papst Franziskus.
Garantizar el acceso igualitario a la justicia: una prioridad
El feminicidio es la forma más extrema de violencia de género. Es el homicidio de una mujer por razones de su género, es decir, cuando es asesinada debido a su condición de mujer. Los feminicidios no ocurren de manera aislada. Son el resultado de una serie de actos violentos que se intensifican sin intervención y suceden en un entramado social y cultural que permite y tolera la violencia contra mujeres y niñas.
Compromiso con la niñez mexicana:
La historia de Ana me conmovió. Ella tenía solo 13 años cuando su vida cambió drásticamente: se convirtió en víctima de abuso físico y sexual por alguien de su familia. Escapó en busca de ayuda solo para caer en las manos de la explotación laboral y sexual. Finalmente, después de años, encontró la valentía para denunciar el caso y buscar apoyo. El pasado no se puede borrar, pero Ana recuperó su libertad y tiene un futuro por delante.
Aufruhr - Zum Sträßele hinaus
Aufruhr Immer wieder Stuttgart: eine kleine Protestgeschichte der Schwabenmetropole Peter Grohmann | Ausgabe 22/2020 3 Hegel hat auch dieses Mal das Problem durchschaut – Kunstinstallation am Stuttgarter Bahnhof Foto: Arnulf Hettrich/Imago Images Wer fährt jetzt noch nach Stuttgart, jetzt, wo gebaut wird! Aber Momentle: Die Ankunft in Stuttgart war damals, als alles besser war (und schon damals war früher alles besser), etwas Besonderes: eine fast liebliche Einfahrt, wenn man den Zug genommen...
Bombardierung Dresdens: Als der Himmel brannte - SPIEGEL ONLINE - einestages
Montag, 11.02.2008 19:47 Uhr Drucken Nutzungsrechte Feedback Die Wäsche hängt noch auf der Leine, steif gefroren. Wir müssen los, sagt die Mutter, schiebt den überladenen Kinderwagen, den Bruder an der Hand. Obendrauf ein Stück Wäsche, frisch von der Leine. Ich trage einen Kinderrucksack und meinen Teddybären mit dem fehlenden Arm.
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