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Articles by Peter Sparding
IS TRANSATLANTICISM DEAD?
How should Europe respond to a US that might be pivoting away or might not see Europe as useful anymore? There’s a number of camps, one might say. The relationship between US and Europe has faced many stresses and strains over the years, especially in present times as European leaders debate over the transatlantic partnership.
Will the US Congress Reassert Its Powers?
In the first two years of the second Trump administration, the balance of power between the branches of American government has further shifted in favor of the executive. Republican leaders in Congress have thus far been unwilling to challenge President Donald Trump in any meaningful way.
No Better Friend? The United States and Germany Since 1945
The only thing to regret about this engaging, beautifully written history of the pivotal relationship between the United States and Germany—the largest, most economically powerful country in Europe—is that it was completed just before twin seismic political upheavals: the election of U.S. President Donald Trump in November 2024 and, a few months later, the German elections that saw a doubling of the vote for the far-right Alternative for Germany party.
No Better Friend?: The United States and Germany Since 1945
The German-American relationship is the decisive transatlantic dynamic of our time. Long seen as one of the most stable connections between Europe and America thanks to its well-defined Cold War structure and hierarchy, relations between Washington and Berlin have become much more volatile in the twenty-first century—and are playing an increasingly pivotal role in determining the degree to which Europe and the United States will be able to shape a rapidly changing world order.
The elections in Germany seen by analysts
While two-thirds of Germans continue to favor their country providing military aid to Ukraine, at current levels or even higher, and a majority would consider sending in the Bundeswehr to support a ceasefire, Ukraine and the defense of Europe have played a marginal role in this election campaign, according to recent polls.
USA: Warum wir auf das Ergebnis der US-Wahl noch lange warten müssen
Wenn es eine Aussicht gibt, die alle Amerikaner, egal welcher politischen Couleur dieser Tage mit einer gewissen Erleichterung erfüllt, dann ist es vielleicht diese: Wenigstens ist es bald vorbei! Amerika ist müde. Der Autor dieser Zeilen eingeschlossen.
USA: Warum wir auf das Ergebnis der US-Wahl noch lange warten müssen
Wenn es eine Aussicht gibt, die alle Amerikaner, egal welcher politischen Couleur dieser Tage mit einer gewissen Erleichterung erfüllt, dann ist es vielleicht diese: Wenigstens ist es bald vorbei! Amerika ist müde. Der Autor dieser Zeilen eingeschlossen.
USA: Warum wir auf das Ergebnis der US-Wahl noch lange warten müssen
Wenn es eine Aussicht gibt, die alle Amerikaner, egal welcher politischen Couleur dieser Tage mit einer gewissen Erleichterung erfüllt, dann ist es vielleicht diese: Wenigstens ist es bald vorbei! Amerika ist müde. Der Autor dieser Zeilen eingeschlossen.
USA: Warum wir auf das Ergebnis der US-Wahl noch lange warten müssen
Wenn es eine Aussicht gibt, die alle Amerikaner, egal welcher politischen Couleur dieser Tage mit einer gewissen Erleichterung erfüllt, dann ist es vielleicht diese: Wenigstens ist es bald vorbei! Amerika ist müde. Der Autor dieser Zeilen eingeschlossen.
USA: Warum wir auf das Ergebnis der US-Wahl noch lange warten müssen
Wenn es eine Aussicht gibt, die alle Amerikaner, egal welcher politischen Couleur dieser Tage mit einer gewissen Erleichterung erfüllt, dann ist es vielleicht diese: Wenigstens ist es bald vorbei! Amerika ist müde. Der Autor dieser Zeilen eingeschlossen.
USA: Warum wir auf das Ergebnis der US-Wahl noch lange warten müssen
Wenn es eine Aussicht gibt, die alle Amerikaner, egal welcher politischen Couleur dieser Tage mit einer gewissen Erleichterung erfüllt, dann ist es vielleicht diese: Wenigstens ist es bald vorbei! Amerika ist müde. Der Autor dieser Zeilen eingeschlossen.
USA: Warum wir auf das Ergebnis der US-Wahl noch lange warten müssen
Wenn es eine Aussicht gibt, die alle Amerikaner, egal welcher politischen Couleur dieser Tage mit einer gewissen Erleichterung erfüllt, dann ist es vielleicht diese: Wenigstens ist es bald vorbei! Amerika ist müde. Der Autor dieser Zeilen eingeschlossen.
USA: Warum wir auf das Ergebnis der US-Wahl noch lange warten müssen
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USA: Warum wir auf das Ergebnis der US-Wahl noch lange warten müssen
Wenn es eine Aussicht gibt, die alle Amerikaner, egal welcher politischen Couleur dieser Tage mit einer gewissen Erleichterung erfüllt, dann ist es vielleicht diese: Wenigstens ist es bald vorbei! Amerika ist müde. Der Autor dieser Zeilen eingeschlossen.
USA: Warum wir auf das Ergebnis der US‑Wahl noch lange warten müssen
Wenn es eine Aussicht gibt, die alle Amerikaner, egal welcher politischen Couleur, dieser Tage mit einer gewissen Erleichterung erfüllt, dann ist es vielleicht diese: Wenigstens ist es bald vorbei! Amerika ist müde. Der Autor dieser Zeilen eingeschlossen.
USA: Warum wir auf das Ergebnis der US-Wahl noch lange warten müssen
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USA: Warum wir auf das Ergebnis der US‑Wahl noch lange warten müssen
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USA: Warum wir auf das Ergebnis der US-Wahl noch lange warten müssen
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USA: Warum wir auf das Ergebnis der US-Wahl noch lange warten müssen
USA-Kolumne Warum wir auf das Ergebnis der US-Wahl noch länger warten dürften Viele Menschen in den Vereinigten Staaten von Amerika sind des Wahlkampfes in diesem Jahr müde geworden und sehen eine Entscheidung herbei, meint der RND-USA-Kolumnist Peter Sparding. Quelle: action press Verunglücktes TV-Duell, Attentat auf Trump, dann der Kandidatenwechsel bei den Demokraten: Dieser Wahlkampf macht laut USA-Kolumnist Peter Sparding müde – und wahrscheinlich bietet der 5. November noch keine Erlösung.
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USA: Warum wir auf das Ergebnis der US-Wahl noch lange warten müssen
Wenn es eine Aussicht gibt, die alle Amerikaner, egal welcher politischen Couleur dieser Tage mit einer gewissen Erleichterung erfüllt, dann ist es vielleicht diese: Wenigstens ist es bald vorbei! Amerika ist müde. Der Autor dieser Zeilen eingeschlossen.
Wer profitiert vom Hurrikan? Wenn Stürme durch den Wahlkampf fegen
Washington. In den vergangenen Tagen musste ich oft an den Herbst 2012 denken. Damals stand auch eine Präsidentschaftswahl an. Präsident Barack Obama kämpfte gegen den Herausforderer Mitt Romney um seine Wiederwahl. Und damals gab es – wie in diesen Tagen – eine große Naturkatastrophe kurz vor dem Wahltag. Ich erinnere mich gut daran, denn ich hatte damals gerade in Washington geheiratet und war im Anschluss mit meiner Familie, die für die Feier aus Deutschland angereist war, nach New York gefahren.
Wer profitiert vom Hurrikan? Wenn Stürme durch den Wahlkampf fegen
Washington. In den vergangenen Tagen musste ich oft an den Herbst 2012 denken. Damals stand auch eine Präsidentschaftswahl an. Präsident Barack Obama kämpfte gegen den Herausforderer Mitt Romney um seine Wiederwahl. Und damals gab es – wie in diesen Tagen – eine große Naturkatastrophe kurz vor dem Wahltag. Ich erinnere mich gut daran, denn ich hatte damals gerade in Washington geheiratet und war im Anschluss mit meiner Familie, die für die Feier aus Deutschland angereist war, nach New York gefahren.
Wer profitiert vom Hurrikan? Wenn Stürme durch den Wahlkampf fegen
Washington. In den vergangenen Tagen musste ich oft an den Herbst 2012 denken. Damals stand auch eine Präsidentschaftswahl an. Präsident Barack Obama kämpfte gegen den Herausforderer Mitt Romney um seine Wiederwahl. Und damals gab es – wie in diesen Tagen – eine große Naturkatastrophe kurz vor dem Wahltag. Ich erinnere mich gut daran, denn ich hatte damals gerade in Washington geheiratet und war im Anschluss mit meiner Familie, die für die Feier aus Deutschland angereist war, nach New York gefahren.
Wer profitiert vom Hurrikan? Wenn Stürme durch den Wahlkampf fegen
Washington. In den vergangenen Tagen musste ich oft an den Herbst 2012 denken. Damals stand auch eine Präsidentschaftswahl an. Präsident Barack Obama kämpfte gegen den Herausforderer Mitt Romney um seine Wiederwahl. Und damals gab es – wie in diesen Tagen – eine große Naturkatastrophe kurz vor dem Wahltag. Ich erinnere mich gut daran, denn ich hatte damals gerade in Washington geheiratet und war im Anschluss mit meiner Familie, die für die Feier aus Deutschland angereist war, nach New York gefahren.
Wer profitiert vom Hurrikan? Wenn Stürme durch den Wahlkampf fegen
Washington. In den vergangenen Tagen musste ich oft an den Herbst 2012 denken. Damals stand auch eine Präsidentschaftswahl an. Präsident Barack Obama kämpfte gegen den Herausforderer Mitt Romney um seine Wiederwahl. Und damals gab es – wie in diesen Tagen – eine große Naturkatastrophe kurz vor dem Wahltag. Ich erinnere mich gut daran, denn ich hatte damals gerade in Washington geheiratet und war im Anschluss mit meiner Familie, die für die Feier aus Deutschland angereist war, nach New York gefahren.
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Washington. In den vergangenen Tagen musste ich oft an den Herbst 2012 denken. Damals stand auch eine Präsidentschaftswahl an. Präsident Barack Obama kämpfte gegen den Herausforderer Mitt Romney um seine Wiederwahl. Und damals gab es – wie in diesen Tagen – eine große Naturkatastrophe kurz vor dem Wahltag. Ich erinnere mich gut daran, denn ich hatte damals gerade in Washington geheiratet und war im Anschluss mit meiner Familie, die für die Feier aus Deutschland angereist war, nach New York gefahren.
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Washington. In den vergangenen Tagen musste ich oft an den Herbst 2012 denken. Damals stand auch eine Präsidentschaftswahl an. Präsident Barack Obama kämpfte gegen den Herausforderer Mitt Romney um seine Wiederwahl. Und damals gab es – wie in diesen Tagen – eine große Naturkatastrophe kurz vor dem Wahltag. Ich erinnere mich gut daran, denn ich hatte damals gerade in Washington geheiratet und war im Anschluss mit meiner Familie, die für die Feier aus Deutschland angereist war, nach New York gefahren.
Wer profitiert vom Hurrikan? Wenn Stürme durch den Wahlkampf fegen
Washington. In den vergangenen Tagen musste ich oft an den Herbst 2012 denken. Damals stand auch eine Präsidentschaftswahl an. Präsident Barack Obama kämpfte gegen den Herausforderer Mitt Romney um seine Wiederwahl. Und damals gab es – wie in diesen Tagen – eine große Naturkatastrophe kurz vor dem Wahltag. Ich erinnere mich gut daran, denn ich hatte damals gerade in Washington geheiratet und war im Anschluss mit meiner Familie, die für die Feier aus Deutschland angereist war, nach New York gefahren.
Wer profitiert vom Hurrikan? Wenn Stürme durch den Wahlkampf fegen
Washington. In den vergangenen Tagen musste ich oft an den Herbst 2012 denken. Damals stand auch eine Präsidentschaftswahl an. Präsident Barack Obama kämpfte gegen den Herausforderer Mitt Romney um seine Wiederwahl. Und damals gab es – wie in diesen Tagen – eine große Naturkatastrophe kurz vor dem Wahltag. Ich erinnere mich gut daran, denn ich hatte damals gerade in Washington geheiratet und war im Anschluss mit meiner Familie, die für die Feier aus Deutschland angereist war, nach New York gefahren.
Wer profitiert vom Hurrikan? Wenn Stürme durch den Wahlkampf fegen
Washington. In den vergangenen Tagen musste ich oft an den Herbst 2012 denken. Damals stand auch eine Präsidentschaftswahl an. Präsident Barack Obama kämpfte gegen den Herausforderer Mitt Romney um seine Wiederwahl. Und damals gab es – wie in diesen Tagen – eine große Naturkatastrophe kurz vor dem Wahltag. Ich erinnere mich gut daran, denn ich hatte damals gerade in Washington geheiratet und war im Anschluss mit meiner Familie, die für die Feier aus Deutschland angereist war, nach New York gefahren.
Wer profitiert vom Hurrikan? Wenn Stürme durch den Wahlkampf fegen
Washington. In den vergangenen Tagen musste ich oft an den Herbst 2012 denken. Damals stand auch eine Präsidentschaftswahl an. Präsident Barack Obama kämpfte gegen den Herausforderer Mitt Romney um seine Wiederwahl. Und damals gab es – wie in diesen Tagen – eine große Naturkatastrophe kurz vor dem Wahltag. Ich erinnere mich gut daran, denn ich hatte damals gerade in Washington geheiratet und war im Anschluss mit meiner Familie, die für die Feier aus Deutschland angereist war, nach New York gefahren.
Wer profitiert vom Hurrikan? Wenn Stürme durch den Wahlkampf fegen
Washington. In den vergangenen Tagen musste ich oft an den Herbst 2012 denken. Damals stand auch eine Präsidentschaftswahl an. Präsident Barack Obama kämpfte gegen den Herausforderer Mitt Romney um seine Wiederwahl. Und damals gab es – wie in diesen Tagen – eine große Naturkatastrophe kurz vor dem Wahltag. Ich erinnere mich gut daran, denn ich hatte damals gerade in Washington geheiratet und war im Anschluss mit meiner Familie, die für die Feier aus Deutschland angereist war, nach New York gefahren.
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Wer profitiert vom Hurrikan? Wenn Stürme durch den Wahlkampf fegen
USA-Kolumne Wer profitiert vom Hurrikan? Wenn Stürme durch den Wahlkampf fegen US-Präsident Joe Biden besucht das verwüstete Gebiet im US-Bundesstaat Florida nach dem Hurricane. Quelle: IMAGO/ZUMA Press Wire Mit Lügen und Vorwürfen versucht Ex-Präsident Donald Trump, die Sturmschäden in Florida für seine Kampagne zu nutzen.
Wer profitiert vom Hurrikan? Wenn Stürme durch den Wahlkampf fegen
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