Rainer Schmidt
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Articles by Rainer Schmidt
Identifikationsfiguren auf der Ampel
Regionale Figuren Identifikationsfiguren auf der Ampel Rainer Schmidt 15.10.2026 - 19:00 Uhr Die immer häufiger zu sehenden regional-besonderen Ampelmännchen sind eine tolle Sache. Unser Autor hätte gerne mehr davon. Rainer Schmidt Foto: Frank Wunderatsch Die Renaissance der Alt-Kennzeichen vor ein paar Jahren hat es eindrucksvoll bewiesen: Es herrscht eine riesengroße Sehnsucht nach möglichst kleinteiligen Identifikationsräumen.
Identifikationsfiguren auf der Ampel
Die Renaissance der Alt-Kennzeichen vor ein paar Jahren hat es eindrucksvoll bewiesen: Es herrscht eine riesengroße Sehnsucht nach möglichst kleinteiligen Identifikationsräumen. Die anfangs auch bei vielen Entscheidungsträgern als nostalgische Spinnerei verlachte Idee, die Orts-Abkürzungen aus der Zeit von vor der Gebietsreform wiederzubeleben, ist ein absolutes Erfolgsmodell: Wo immer es möglich ist, verweisen Autofahrer auf dem Nummernschild heute stolz auf ihre Heimatstadt.
Identifikationsfiguren auf der Ampel
Die Renaissance der Alt-Kennzeichen vor ein paar Jahren hat es eindrucksvoll bewiesen: Es herrscht eine riesengroße Sehnsucht nach möglichst kleinteiligen Identifikationsräumen. Die anfangs auch bei vielen Entscheidungsträgern als nostalgische Spinnerei verlachte Idee, die Orts-Abkürzungen aus der Zeit von vor der Gebietsreform wiederzubeleben, ist ein absolutes Erfolgsmodell: Wo immer es möglich ist, verweisen Autofahrer auf dem Nummernschild heute stolz auf ihre Heimatstadt.
10 Jahre F.A.Z. Quarterly auf der Buchmesse
10 Jahre F.A.Z. Quarterly : Geburtstagsfeier mit Irvine Welsh, Sven Regener und Caroline Wahl Ben Kuhlmann 250 Gäste, sechs Autoren und Livemusik: Das „Frankfurter Allgemeine Quarterly“ feierte zur Buchmesse seinen 10. Geburtstag im Danzig am Platz in Frankfurt. Bilder des Abends.
10 Jahre F.A.Z. Quarterly auf der Buchmesse
10 Jahre F.A.Z. Quarterly : Geburtstagsfeier mit Irvine Welsh, Sven Regener und Caroline Wahl Ben Kuhlmann
Mehr, mehr, mehr für die Bildung
Reaktion auf Pisa-Schock Mehr, mehr, mehr für die Bildung Rainer Schmidt 05.10.2026 - 10:00 Uhr Die Staatsregierung scheint erkannt zu haben, dass permanentes Sparen auch kein Allheilmittel ist. Nun müssen die Extra-Aufwände nur noch Früchte tragen, hofft unser Autor.
Mehr, mehr, mehr für die Bildung
Die Staatsregierung scheint erkannt zu haben, dass permanentes Sparen auch kein Allheilmittel ist. Nun müssen die Extra-Aufwände nur noch Früchte tragen, hofft unser Autor.
Mehr, mehr, mehr für die Bildung
Die Staatsregierung scheint erkannt zu haben, dass permanentes Sparen auch kein Allheilmittel ist. Nun müssen die Extra-Aufwände nur noch Früchte tragen, hofft unser Autor.
Scalable-Gründer Erik Podzuweit: Die größten Anlagefehler
Was wünschen Sie sich als Finanzunternehmer für Deutschland? Mehr Mut! Uns haben Erfindergeist, Unternehmertum und Freude an der eigenen Leistung den Wohlstand beschert, von dem heute alle zehren. Aber irgendwie scheint da der Schwung raus, wir haben uns selbst viele Steine in den Weg gelegt, manche haben auch die Lust verloren. Braucht es auch mehr Mut bei der Geldanlage? Viele Deutsche legen zum Entsetzen von Experten ihr Geld immer noch am liebsten aufs Girokonto oder aufs Sparbuch.
Zweiter Weltkrieg: Flog Heß doch in Hitlers Auftrag?
Um die Hintergründe des Fluges von Rudolf Heß (r.) nach Großbritannien ranken sich immer noch viele Gerüchte. Foto: picture alliance / Mary Evans Picture Library | TERRY PARKER Geschichte | | Autor: Rainer F. Schmidt | IHR DIGITALER ZUGANG. Alle Artikel auf JF online frei Die JF schon jeden Mittwoch als E-Paper und via App Frei mitdiskutieren im Kommentarbereich der JF Sie sind bereits Digital-Abonnent? Hier anmelden.
Mit der Maus zur Entdeckungstour
Aktionen in Oberfranken Mit der Maus zur Entdeckungstour Rainer Schmidt 26.09.2026 - 10:00 Uhr Feuerwehrhaus, Plüschtierfabrik oder Festspielhaus: Welche Pforten öffnen sich in Oberfranken, wenn die „Sendung mit der Maus“ am 3. Oktober zum Türöffnertag lädt? Zum Türöffnertag der „Sendung mit der Maus“ gibt es allerlei Besonderheiten zu entdecken – darunter auch dieser Mini-Harnisch für den Star der Sendung. Ob die Maus zum Anprobieren in die Veste Coburg kommt?
Mit der Maus zur Entdeckungstour
Der Tag des offenen Denkmals ist für dieses Jahr gerade erst zu Ende gegangen, doch schon in einer Woche gehen wieder Türen auf, die der Öffentlichkeit normalerweise verschlossen bleiben: Anlass ist diesmal der Türöffnertag der beliebten „Sendung mit der Maus“ im TV-Programm mit Bildungsauftrag. Seit den Anfängen vor 15 Jahren hat sich auch dieses Event zu einer echten Massenveranstaltung entwickelt.
Mit der Maus zur Entdeckungstour
Der Tag des offenen Denkmals ist für dieses Jahr gerade erst zu Ende gegangen, doch schon in einer Woche gehen wieder Türen auf, die der Öffentlichkeit normalerweise verschlossen bleiben: Anlass ist diesmal der Türöffnertag der beliebten „Sendung mit der Maus“ im TV-Programm mit Bildungsauftrag. Seit den Anfängen vor 15 Jahren hat sich auch dieses Event zu einer echten Massenveranstaltung entwickelt.
Irvine Welsh: Heute ist das Smartphone die Droge
Die skurrilen, sympathischen Figuren aus „Trainspotting“ sind wieder da. „Men in Love“ heißt das jüngste Werk vom schottischen Bestsellerautor Irvine Welsh, in dem Mark Renton, Simon „Sick Boy“ Williamson, Daniel „Spud“ Murphy und Francis „Franco“ Begbie zum Ende der Achtziger-/Beginn der Neunzigerjahre vor allem um Liebe und Anerkennung kämpfen. Erzählerisch schließt es direkt an die Ereignisse aus „Trainspotting“ an, in denen Mark Renton seine Kumpel bei einem Drogendeal übers Ohr gehauen hat.
Verena Pausder: Deutschland in 10 Jahren
In welchen Bereichen erwarten Sie die meisten Neugründungen, wo sehen Sie die größten Chancen? Wir haben bei uns in vielen Bereichen ein sehr großes Potential und beobachten eine Neugründungswelle: Im ersten Halbjahr 2026 gab es mit mehr als 3000 Start-up-Gründungen einen neuen Rekord. Maßgeblicher Treiber ist Künstliche Intelligenz. KI wird in den nächsten Jahren viele Branchen und Industrien grundlegend verändern.
Mehr als nur ein paar Blümchen
Landesgartenschau Mehr als nur ein paar Blümchen Rainer Schmidt 19.09.2026 - 13:00 Uhr Millionen für die Landesgartenschau: Kann man das noch rechtfertigen, wenn etliche Kommunen kein Geld mehr für Pflichtaufgaben haben? Unser Autor findet, man kann. Rainer Schmidt Foto: Frank Wunderatsch Die Erinnerung an das konkrete Ereignis mag inzwischen verblasst sein – aber noch immer sind die Saaleauen in Hof irgendwie mit der Landesgartenschau von 1994 verknüpft.
Mehr als nur ein paar Blümchen
Die Erinnerung an das konkrete Ereignis mag inzwischen verblasst sein – aber noch immer sind die Saaleauen in Hof irgendwie mit der Landesgartenschau von 1994 verknüpft. Man darf also durchaus behaupten, dass diese Veranstaltung für die Gastgeberstädte eine viel dauerhaftere Wirkung hat, als man es von diesem einen Sommer mit besonders vielen Einpflanzungen eigentlich erwarten dürfte.
Mehr als nur ein paar Blümchen
Die Erinnerung an das konkrete Ereignis mag inzwischen verblasst sein – aber noch immer sind die Saaleauen in Hof irgendwie mit der Landesgartenschau von 1994 verknüpft. Man darf also durchaus behaupten, dass diese Veranstaltung für die Gastgeberstädte eine viel dauerhaftere Wirkung hat, als man es von diesem einen Sommer mit besonders vielen Einpflanzungen eigentlich erwarten dürfte.
Ricarda Lang: Wo steht Deutschland in zehn Jahren?
FAZ+ Deutschland in zehn Jahren : „Wir brauchen ein positives Bild von Männlichkeit, auch von Stärke!“ Wie soll unser Land in zehn Jahren aussehen? Das hat das Zukunftsmagazin Frankfurter Allgemeine Quarterly kluge Köpfe im ganzen Land gefragt. Heute: Die Grünen-Politikerin Ricarda Lang. Zusammenfassung Anhören Teilen Verschenken Drucken Zur App Viele Jugendliche blicken besorgt in die Zukunft, mehr denn je leiden unter mentalen Problemen.
Militärexperte Sönke Neitzel über Deutschland in 10 Jahren
FAZ+ Deutsche Sicherheitspolitik : Will Putin Frieden oder braucht er den Krieg zum Überleben? Wie soll die deutsche Sicherheitspolitik in zehn Jahren aussehen? Von wem drohen die größten Gefahren und wer wird uns schützen? Der Militärhistoriker Sönke Neitzel über Hightech-Kriege und den Willen zum Kampf. Anhören Teilen Verschenken Drucken Zur App Wird es in zehn Jahren die NATO noch geben?
Glaube muss doch nicht spalten
Religionsunterricht Glaube muss doch nicht spalten Rainer Schmidt 10.09.2026 - 19:00 Uhr Evangelische und katholische Schüler verbringen den Religionsunterricht in Bayern auch weiterhin getrennt. Unser Autor fragt sich, ob das noch zeitgemäß ist. Rainer Schmidt Foto: Frank Wunderatsch Bayerns Kirchen werben dafür, den Religionsunterricht nach Konfession getrennt zu halten. Das ist ihr gutes Recht.
Glaube muss doch nicht spalten
Bayerns Kirchen werben dafür, den Religionsunterricht nach Konfession getrennt zu halten. Das ist ihr gutes Recht. Und wo, wenn nicht in Bayern, wo man oft nur ein paar Meter gehen muss, um von einer protestantisch geprägten Gegend in eine erzkatholische zu wechseln, ist spürbar, dass die Konfession für das regionale Identitätsgefühl weit wichtiger ist, als es etwa die paar unterschiedlichen Worte in den Glaubensbekenntnissen vermuten lassen?
Glaube muss doch nicht spalten
Bayerns Kirchen werben dafür, den Religionsunterricht nach Konfession getrennt zu halten. Das ist ihr gutes Recht. Und wo, wenn nicht in Bayern, wo man oft nur ein paar Meter gehen muss, um von einer protestantisch geprägten Gegend in eine erzkatholische zu wechseln, ist spürbar, dass die Konfession für das regionale Identitätsgefühl weit wichtiger ist, als es etwa die paar unterschiedlichen Worte in den Glaubensbekenntnissen vermuten lassen?
Sven Regener: „Westberlin war in den Achtzigern eine sterbende Stadt“
In „Frankie und Freddie“ wird Franks Bruder Manfred, genannt Freddie, kurz vor Weihnachten aus einem Probandenhotel entlassen, wo er als medizinisches Versuchskaninchen Geld verdient hat. Zu spät bemerkt er, dass er wichtige Papiere vergessen hat, die er für eine Reise nach New York braucht.
Neuer Regener-Roman: "Westberlin war eine sterbende Stadt"
In „Frankie und Freddie“ wird Franks Bruder Manfred, genannt Freddie, kurz vor Weihnachten aus einem Probandenhotel entlassen, wo er als medizinisches Versuchskaninchen Geld verdient hat. Zu spät bemerkt er, dass er wichtige Papiere vergessen hat, die er für eine Reise nach New York braucht.
Diplomatiegeschichte: Im Galopp in den Ersten Weltkrieg
„Fast ein Dreivierteljahrhundert haben die deutschen Historiker an der falschen Front gekämpft.“ So drückte es ein angelsächsischer Kollege mit Blick auf den Ausbruch des Ersten Weltkriegs aus. Die spitze Bemerkung zielte auf das methodische Defizit, das die Forschung hierzulande seit Fritz Fischers bahnbrechendem „Griff nach der Weltmacht“ von 1961 kennzeichnet.
Ein Mann sieht rot
Donald Trump hat eindeutig seine Hausaufgaben gemacht. Vermutlich hat der US-Präsident kurz vor Beginn der Fußball-Weltmeisterschaft noch mal schnell gegoogelt, worum es bei dieser fremdartigen Sportart ganz ohne Käfig, Schläger oder Schutzhelm eigentlich genau geht.
Optimismus: Was Angela Merkel mit „Wir schaffen das!“ richtig gemacht hat
FAZ+ Glücksforscherin im Gespräch : „Die meisten leben in einer Realität, die nicht deutlich schlechter ist als vor 20 Jahren“ Bildbeschreibung ausklappen Die Psychologin Judith Mangelsdorf erklärt, warum die Dauer-Überflutung mit schlechten Nachrichten das Misstrauen in den Staat füttert – und warum „German Angst“ ein Mythos ist. Anhören Teilen Verschenken Drucken Zur App Sie sind Wissenschaftlerin, eine rational denkende Person, sind Sie Optimistin?
Zeit, dass sich was dreht
Windkraft in Bayern Zeit, dass sich was dreht Rainer Schmidt 28.06.2026 - 17:00 Uhr Auf einmal will auch Bayern die Windkraft voranbringen – und wird von Bundesbehörden ausgebremst. Das kann doch nicht sein, findet unser Autor. Rainer Schmidt Foto: Frank Wunderatsch Verkehrte Welt. Es ist noch nicht lange her, da fühlte man sich in Oberfranken schwer benachteiligt von der Energiewende. Denn die sorgte vor allem für eine Verspargelung von Bayerns Norden.
Zeit, dass sich was dreht
Verkehrte Welt. Es ist noch nicht lange her, da fühlte man sich in Oberfranken schwer benachteiligt von der Energiewende. Denn die sorgte vor allem für eine Verspargelung von Bayerns Norden. Hausbesitzer wie Tourismusverbände verzweifelten angesichts immer neuer Windräder, die die Postkartenmotive vom ungestörten Wander-Idyll in Frankenwald und Fichtelgebirge störten, während im Süden vor allem die Abstandsregeln in die Höhe zu wachsen schienen. Windkraft vor Alpenpanorama? Lange Zeit Fehlanzeige.
Zeit, dass sich was dreht
Verkehrte Welt. Es ist noch nicht lange her, da fühlte man sich in Oberfranken schwer benachteiligt von der Energiewende. Denn die sorgte vor allem für eine Verspargelung von Bayerns Norden. Hausbesitzer wie Tourismusverbände verzweifelten angesichts immer neuer Windräder, die die Postkartenmotive vom ungestörten Wander-Idyll in Frankenwald und Fichtelgebirge störten, während im Süden vor allem die Abstandsregeln in die Höhe zu wachsen schienen. Windkraft vor Alpenpanorama? Lange Zeit Fehlanzeige.
Klimaschutz? Schnee von gestern!
Ärger der Woche Klimaschutz? Schnee von gestern! Rainer Schmidt 27.06.2026 - 06:23 Uhr Vor fünf Jahren preschte Bayern vor, der Welt zu zeigen, wie der Kampf gegen den Klimawandel zu gewinnen sei. Die lauten Töne sind leisem Zurückrudern gewichen. Das überflutete Ahrtal verwandelte Markus Söder 2021 kurzzeitig in einen ultra-grünen Klimaschützer.
Klimaschutz? Schnee von gestern!
Will man garstig sein, könnte man feststellen, dass eine Überschwemmung häufig zu einem Kurzschluss führt. Zumindest bei führenden Unionspolitikern scheint das zuzutreffen. Da gab es zum Beispiel Angela Merkel, die als Bundeskanzlerin nach einem Tsunami nahe eines japanischen Kernkraftwerks den deutschen Atomausstieg ähnlich unvermittelt und mit vergleichbarer Wucht durchsetzte, wie die Flutwelle damals gegen die Küste Fukushimas brandete.
Klimaschutz? Schnee von gestern!
Will man garstig sein, könnte man feststellen, dass eine Überschwemmung häufig zu einem Kurzschluss führt. Zumindest bei führenden Unionspolitikern scheint das zuzutreffen. Da gab es zum Beispiel Angela Merkel, die als Bundeskanzlerin nach einem Tsunami nahe eines japanischen Kernkraftwerks den deutschen Atomausstieg ähnlich unvermittelt und mit vergleichbarer Wucht durchsetzte, wie die Flutwelle damals gegen die Küste Fukushimas brandete.
Die Dinge beim Namen nennen
Pünktlichkeit der Bahn Die Dinge beim Namen nennen Rainer Schmidt 15.06.2026 - 10:00 Uhr Warum gelten etliche Züge in Deutschland noch als pünktlich, obwohl sie deutlich zu spät ankommen? Nicht nur unser Autor versteht da bloß Bahnhof. Rainer Schmidt Foto: Frank Wunderatsch Ein Zug mit fünfeinhalb Minuten Verspätung – das klingt doch nach einer Bagatelle. Steht man halt ein paar Minuten länger am Bahnsteig, bis es los geht. Alles halb so wild.
Die Dinge beim Namen nennen
Ein Zug mit fünfeinhalb Minuten Verspätung – das klingt doch nach einer Bagatelle. Steht man halt ein paar Minuten länger am Bahnsteig, bis es los geht. Alles halb so wild. So entspannt scheint man das zumindest in den Schaltzentralen der Bahn zu sehen. Denn alles unter sechs Minuten Verspätung gilt offiziell als „pünktlich“ und taucht damit in keiner Statistik auf.
Die Dinge beim Namen nennen
Ein Zug mit fünfeinhalb Minuten Verspätung – das klingt doch nach einer Bagatelle. Steht man halt ein paar Minuten länger am Bahnsteig, bis es los geht. Alles halb so wild. So entspannt scheint man das zumindest in den Schaltzentralen der Bahn zu sehen. Denn alles unter sechs Minuten Verspätung gilt offiziell als „pünktlich“ und taucht damit in keiner Statistik auf.
Ärger der Woche: Schwarz-weißes Affentheater - Nordbayerischer Kurier
Ärger der Woche Schwarz-weißes Affentheater Rainer Schmidt 30.05.2026 - 06:00 Uhr Mal sind sie zu eifrig beim Fortpflanzungsauftrag, dann wieder fehlt der monochrome Chic eines Pandabären: Als Pavian in Bayern hat man es wirklich nicht leicht! „Komm, wir müssen nach Albanien“, scheint diese Affenmutter dem Nachwuchs zu vermitteln. Foto: picture-alliance/ dpa Wagen wir ein kleines Gedankenspiel und versetzen uns einen wonnevollen Augenblick lang in die Rolle eines Pavians.
Ärger der Woche: Schwarz-weißes Affentheater - Frankenpost
Wagen wir ein kleines Gedankenspiel und versetzen uns einen wonnevollen Augenblick lang in die Rolle eines Pavians. Eigentlich, so könnte man meinen, sollte es einem solcherlei geschwänzten Altweltaffen doch ziemlich gut gehen. Egal ob Preise an den Zapfsäulen, Verlautbarungen aus dem Weißen Haus oder die neuesten Umfragewerte deutscher Rechtsparteien – als Pavian können einem all diese Schrecklichkeiten einfach getrost am dicken, roten Hintern vorbeigehen.
Ärger der Woche: Schwarz-weißes Affentheater - Neue Presse Coburg
Wagen wir ein kleines Gedankenspiel und versetzen uns einen wonnevollen Augenblick lang in die Rolle eines Pavians. Eigentlich, so könnte man meinen, sollte es einem solcherlei geschwänzten Altweltaffen doch ziemlich gut gehen. Egal ob Preise an den Zapfsäulen, Verlautbarungen aus dem Weißen Haus oder die neuesten Umfragewerte deutscher Rechtsparteien – als Pavian können einem all diese Schrecklichkeiten einfach getrost am dicken, roten Hintern vorbeigehen.
Igelschutz mit künstlicher Intelligenz
Der Igelschutz auf Bayerns Grünflächen beschäftigt die Politik. Gleich mehrfach drehten sich in den vergangenen Monaten Landtagsdebatten um die Frage, wie die kleinen Tiere wohl am besten vor Mährobotern zu schützen seien. Gerade nachts, wenn die Igel in den Gärten unterwegs sind, können die scharfen Klingen der Maschinen für sie zur tödlichen Gefahr werden. Zuletzt entschied das Landesparlament gegen ein generelles und kaum zu kontrollierendes Verbot nächtlicher Mähfahrten.
Igelschutz mit künstlicher Intelligenz
Mähroboter Igelschutz mit künstlicher Intelligenz Rainer Schmidt 15.05.2026 - 10:00 Uhr Während die Politik über Verbote diskutiert, holt die Technik auf. Experten sind sich sicher: Mit der richtigen Ausstattung ist automatisches Mähen keine Gefahr für Tiere. Manche Flächen sind so groß, dass die Mähroboter auch in der Nacht fahren müssen, um ihre Aufgabe zu schaffen. Foto: Thomas Banneyer/dpa Der Igelschutz auf Bayerns Grünflächen beschäftigt die Politik.
Igelschutz mit künstlicher Intelligenz
Der Igelschutz auf Bayerns Grünflächen beschäftigt die Politik. Gleich mehrfach drehten sich in den vergangenen Monaten Landtagsdebatten um die Frage, wie die kleinen Tiere wohl am besten vor Mährobotern zu schützen seien. Gerade nachts, wenn die Igel in den Gärten unterwegs sind, können die scharfen Klingen der Maschinen für sie zur tödlichen Gefahr werden. Zuletzt entschied das Landesparlament gegen ein generelles und kaum zu kontrollierendes Verbot nächtlicher Mähfahrten.
Die Singstunde der Patrioten
Gott mit dir, du Land der Bayern! Da hat die CSU in dieser Woche tatsächlich die Hymnenpflicht an Bayerns Schulen durchgeboxt. Dabei erwarteten alle, diese vor wenigen Monaten schon einmal debattierte Verordnung zum mehrstimmigen Patriotismus sei längst wieder zurück in der Schublade mit den anderen halbfertigen Ideen für den nächsten Aschermittwoch.
Die Singstunde der Patrioten
Ärger der Woche Die Singstunde der Patrioten Rainer Schmidt 09.05.2026 - 05:24 Uhr Bayerns Schulkinder müssen bald Hymnen schmettern. Derart aufgeladen sollen die Feiern das Gemeinschaftsgefühl stärken. Doch die Pflicht könnte auch Zwietracht schüren. Trotz kommender Hymnenpflicht sollen Bayerns Schulkinder (Symbolfoto) nicht zum Mitsingen gezwungen werden.
Die Singstunde der Patrioten
Gott mit dir, du Land der Bayern! Da hat die CSU in dieser Woche tatsächlich die Hymnenpflicht an Bayerns Schulen durchgeboxt. Dabei erwarteten alle, diese vor wenigen Monaten schon einmal debattierte Verordnung zum mehrstimmigen Patriotismus sei längst wieder zurück in der Schublade mit den anderen halbfertigen Ideen für den nächsten Aschermittwoch.
Späte Steuersenkung: Vollgas statt Monatsfristen! - Frankenpost
Irgendwie hat man aktuell den Eindruck, dass selbst die rostigsten Öltanker in der Straße von Hormus und die geschwächtesten Buckelwale in der Ostsee im Moment deutlich zügiger vorankommen als die Versuche der Bundesregierung, die Bürger an der Zapfsäule zu entlasten. Im April bescherte uns der erste Aufschlag gegen die Benzinpreisexplosion mit dem „Mittagssprung“ schon einen ganz heißen Kandidaten auf das Unwort des Jahres.
Wie kreativ ist wohl der Bot?
KI-Vortragsreihe Wie kreativ ist wohl der Bot? Rainer Schmidt 11.04.2026 - 10:00 Uhr Erforscher und Nutzer der künstlichen Intelligenz befassen sich mit der Frage nach den Grenzen der Schöpfungskraft der Maschinen. Schlau daherreden kann die KI – aber ist sie auch tatsächlich kreativ? Foto: Oliver Berg/dpa Dass Menschen hin und wieder mit ihren Geräten sprechen, ist nicht neu – doch seit etwas mehr als drei Jahren geben die Geräte auch zunehmend schlauere Antworten.
Wie kreativ ist wohl der Bot?
Dass Menschen hin und wieder mit ihren Geräten sprechen, ist nicht neu – doch seit etwas mehr als drei Jahren geben die Geräte auch zunehmend schlauere Antworten. Ende 2022 lieferte der Dialog-Bot Chat GPT der Öffentlichkeit zum ersten Mal eine Vorstellung davon, was künstliche Intelligenz bedeuten kann. Und seither gibt es kaum einen Lebens- oder Wirtschaftsbereich, in den die KI nicht vordringt.
Wie kreativ ist wohl der Bot?
Dass Menschen hin und wieder mit ihren Geräten sprechen, ist nicht neu – doch seit etwas mehr als drei Jahren geben die Geräte auch zunehmend schlauere Antworten. Ende 2022 lieferte der Dialog-Bot Chat GPT der Öffentlichkeit zum ersten Mal eine Vorstellung davon, was künstliche Intelligenz bedeuten kann. Und seither gibt es kaum einen Lebens- oder Wirtschaftsbereich, in den die KI nicht vordringt.
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